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                    <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 15:35:31 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                        <title>Daimler Truck stellt Mercedes-Benz NextGenH2 Truck vor: Brennstoffzellen-Lkw in Kleinserie für den Kundeneinsatz ab Ende 2026</title>
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Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen — Nach dem erfolgreichen Entwicklungs- und Testprogramm mit Prototypen der ersten Generation seiner Brennstoffzellen-Lkw zeigt Daimler&nbsp;Truck nun erstmals den Mercedes-Benz NextGenH2 Truck. Der Wasserstoff-Lkw markiert einen weiteren Entwicklungsschritt von Daimler Truck auf dem Weg zum nachhaltigen Transport mit wasserstoffbasierten Antrieben. Im Rahmen einer Kleinserienproduktion sollen 100 dieser weiterentwickelten Sattelzugmaschinen im Mercedes-Benz Werk Wörth gebaut und ab Ende 2026 bei verschiedenen Kunden in den Praxisbetrieb gehen.</span></p><p><span>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wasserstoffbasierte Antriebe sind neben batterieelektrischen Lösungen entscheidend für die nachhaltige Transformation unserer Branche. Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen.“</span></p><p><span>Die bewährten Stärken des Mercedes-Benz GenH2 Truck der ersten Generation wurden bei der Entwicklung des neuen Modells übernommen. So kommt weiterhin Flüssigwasserstoff zum Einsatz, der Reichweiten von deutlich über 1.000 Kilometern mit einer Tankfüllung bei voller Ausladung ermöglicht. Die Umwandlung des Wasserstoffs in elektrische Energie an Bord des Lkw übernimmt die bewährte Brennstoffzelle BZA150 von cellcentric.</span></p><p><span>Zu den wichtigsten Neuerungen zählen aktuelle Serienkomponenten aus dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600. Dazu gehören die aerodynamisch optimierte ProCabin, die neue Generation der integrierten E-Achse, das moderne Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie die neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen basierend auf der aktuellen E/E-Architektur. Wie sein Vorgänger eignet sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im schweren Fernverkehr.</span></p><p><span><strong>Flüssigwasserstoff ermöglicht eine Reichweite von deutlich über 1.000 Kilometer</strong></span></p><p><span>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe, bevorzugt Daimler Truck den Einsatz von Flüssigwasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand bei -253 Grad Celsius im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und eine vergleichbare Leistungsfähigkeit wie ein konventioneller Diesel-Lkw ermöglicht. Das Volumen der beiden Flüssigwasserstofftanks wurde gegenüber der ersten Generation des Mercedes-Benz GenH2 Trucks erhöht, sodass nun beidseitig insgesamt bis zu 85 kg Wasserstoff aufgenommen werden können. Mit dem von Daimler Truck und Linde geschaffenen sLH2 Tankstandard kann der Lkw so innerhalb von 10-15 Minuten mit Flüssigwasserstoff wieder vollgetankt werden - so sicher, schnell und einfach, wie bei heutigen Diesel-Lkw.</span></p><p><span>Der Transportaufwand von Flüssigwasserstoff lässt sich zudem deutlich reduzieren und Flüssigwasserstofftanks bieten gegenüber gasförmigem Druckwasserstoff Vorteile bei Kosten und Gewicht. So ermöglicht der Einsatz von Flüssigwasserstoff unter anderem eine höhere Nutzlast, die Einsätze vergleichbar mit heutigen Diesel-Lkw ermöglicht. Daimler Truck hat dies bereits Ende 2023 im Rahmen des #HydrogenRecordRun erfolgreich demonstriert; auf der Rekordfahrt hat ein Mercedes-Benz GenH2 Truck mit einem Gesamtzuggewicht von etwa 40 Tonnen mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff insgesamt 1.047 km zurückgelegt.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Zuverlässige und effiziente Brennstoffzellentechnologie</strong></span></p><p><span>Die Brennstoffzelle BZA 150 von cellcentric – dem Joint Venture zwischen Daimler&nbsp;Truck und der Volvo Group – bildet auch im NextGenH2 Truck das Herzstück des Antriebs. Hier sind zwei Brennstoffzellenaggregate als Twin-System mit in Summe 300 kW Systemleistung (zweimal je 150 kW) platzsparend im Motorraum unterhalb der Kabine in den NextGenH2 Truck integriert. Das wasserstoffbasierte Antriebskonzept überzeugte dabei in den vergangenen Jahren bereits bei intensiven Test- und Entwicklungsfahrten durch Zuverlässigkeit und Effizienz unter Realbedingungen. So lag beispielsweise der durchschnittlicher Wasserstoffverbrauch der Brennstoffzellen-Lkw bei ersten kundennahen Erprobungen mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck je nach Einsatz zwischen 5,6 kg/100 km und 8 kg/100 km, bei einem durchschnittlichen Gesamtzuggewicht zwischen 16 und 34 Tonnen. Bei der Funktionsweise der Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion zwischen Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) elektrische Energie. Diese treibt zusammen mit einer Pufferbatterie die in die E-Achse integrierten E-Motoren an und sorgt so für einen kraftvollen Vortrieb. Einzige Emission dieses Prozesses ist reiner Wasserdampf.</span></p><p><span><strong>Serienkomponenten sorgen für Technologiesprung</strong></span></p><p><span>Der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck überzeugt durch eine hohe technologische Reife, unter anderem durch den Einsatz modernster Komponenten aus den Serienfahrzeugen von Mercedes-Benz Trucks. Dazu gehört auch die ProCabin, die neben dem Mercedes-Benz Actros L und dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 nun auch erstmals in einem Brennstoffzellen-Lkw zum Einsatz kommt. Damit profitiert nun auch der NextGenH2 Truck vom um neun Prozent<sup>[1]</sup> verbesserten cW-Wert im Vergleich zur Vorgängerkabine.</span></p><p><span>Der NextGenH2 Truck bietet ein Fahrerlebnis auf sehr hohem Niveau, das seinem batterieelektrischen Pendant eActros 600 in nichts nachsteht. Die dynamische Kraftentfaltung durch das sofort abrufbare hohe Drehmoment, das souveräne und komfortable Fahrverhalten sowie der niedrige Geräuschpegel innen und außen sind bekannte Vorteile, die der Brennstoffzellen-Lkw als elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit Wasserstoff als Energiequelle ausspielen kann. Auch in anspruchsvollen Fahrsituation am Berg oder bei hoher Zuladung kann der NextGenH2 Truck mit einer Leistung von bis zu 340 kW (im Economy Modus) beziehungsweise bis zu 370 kW (im Power Modus) punkten.</span></p><p><span>Herzstück des Energiespeichersystems ist eine von Daimler Truck eigens entwickelte Hochvoltbatterie mit einer installierten Kapazität von 101 kWh<sup> [2]</sup>. Die Batterie basiert auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und wirkt als Pufferbatterie für die Brennstoffzelle und speichert die Energie beim Rekuperieren. Der NextGenH2 Truck nutzt zudem dieselbe effiziente elektrische Antriebsachse aus hauseigener Entwicklung, wie sie auch im Mercedes-Benz eActros 600 zum Einsatz kommt. Die 4-Gang-Schaltung (inklusive zweier Rückwärtsgänge) bietet dabei stets eine optimale Kraftentfaltung.</span></p><p><span>Im Zusammenspiel der Komponenten zeichnet sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck besonders durch seine leistungsfähige Rekuperation beim Bergabfahren oder bei Bremsvorgängen aus. Dabei wandelt die E-Achse Bewegungsenergie zurück in elektrischen Strom, welcher direkt effizient wieder in die Pufferbatterie gespeist wird ­– diese Rückgewinnung erhöht spürbar die Gesamtreichweite und ermöglicht verbesserte Verbrauchswerte.</span></p><p><span>Auch die Hochvoltkomponenten sind serienmäßig vom Mercedes-Benz eActros 600 übernommen, genauso wie die neueste E/E-Architektur. So kommen im NextGenH2 Truck nun auch die aktuellen Sicherheitssysteme wie zum Beispiel der Active Brake Assist 6, der Front Guard Assist oder Active Sideguard Assist 2 zum Einsatz. Zudem ermöglicht die E/E Architektur auch den Schutz durch aktuelle Cybersecurity-Standards.</span></p><p><span><strong>Innovative Lösungen verbessern Einsatzfähigkeit für Kunden</strong></span></p><p><span>Die ersten kundennahen Erprobungen des Mercedes-Benz GenH2 Truck ermöglichten es dem Entwicklungsteam von Daimler Truck, wertvolles Feedback von Kunden einzuholen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse flossen gezielt in die Weiterentwicklung des NextGenH2 ein, die den Kundennutzen weiter steigert.</span></p><p><span>Dank einer innovativen und platzsparenden Anordnung der Komponenten im Tech-Tower hinter der Kabine ist dieser nun deutlich kompakter. Dadurch konnte der Radstand des NextGenH2 Truck gegenüber dem Vorgängermodell um 150 mm auf 4,000 Millimeter verkürzt werden. Dies erhöht die Flexibilität für die Kunden, da nun verschiedene Anhänger-Kombinationen und eine breite Abdeckung von Standard-Aufliegern unter Anwendung der EU-Längenvorschriften möglich sind.</span></p><p><span>Im Tech-Tower befindet sich zudem ein neues Boil-Off Management System, das alle relevanten gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Wasserstoff erfüllt, unter anderem auch für das Abstellen des Fahrzeugs in geschlossenen Räumen. Das integrierte Kühlsystem sorgt zudem dafür, dass auch bei sehr hohen Umgebungstemperaturen oder sehr anspruchsvoller Topografie dauerhaft stabile Betriebsbedingungen gegeben sind.</span></p><p><span>Durch eine neue Sensorik, die auf den unwahrscheinlichen Fall von austretendem Wasserstoff reagiert, ermöglicht nun auch die Übernachtung in den zwei serienmäßig verbauten Betten in der Kabine. Dies steigert den Komfort und die flexible Einsatzfähigkeit des Lkw, insbesondere für Fernfahrer im mehrtägigen Einsatz.</span></p><p><span>Darüber hinaus sorgt eine neu entwickelte Seitenverkleidung mit integrierten Crash-Elementen für einen verbesserten Schutz der Flüssigwasserstofftanks bei Unfällen. Die aerodynamisch verbesserte Verkleidung ist mit praktischen Trittplatten ausgestattet, die nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch die Zugänglichkeit erleichtern und eine verbesserte Aerodynamik bieten.</span></p><p><span><strong>Erprobung und Förderung des NextGenH2 Trucks</strong></span></p><p><span>Im vergangenen Jahr testete Daimler Truck die Prototypen des Mercedes-Benz NextGenH2 Trucks unter Extrembedingungen in den Schweizer Alpen – sowohl im Rahmen von Winter- als auch Sommererprobungen – um die Zuverlässigkeit unter anspruchsvollen Einsatzprofilen sicherzustellen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die weitere Entwicklung ein.</span></p><p><span>Die Entwicklung, Produktion und der Praxiseinsatz der NextGenH2 Trucks, die ab Ende 2026 bei Kunden eingesetzt werden sollen, werden vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) und den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit einer bereitgestellten Förderung von 226 Millionen Euro unterstützt. Die Serienproduktion von Brennstoffzellen-Lkw ist für die frühen 2030er Jahre geplant.</span></p><p>[1] Kundenorientierte Anwendung im Fernverkehr (Autobahnfahrten, Standardauflieger, 40 Tonnen), Wert basierend auf Simulation.<br>[2] Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Parametern.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:56:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Junge Unternehmer verleihen ADL Transport nach Übernahme neues Leben</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/junge-unternehmer-verleihen-adl-transport-nach-uebernahme-neues-leben/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/junge-unternehmer-verleihen-adl-transport-nach-uebernahme-neues-leben/</guid><pp:caseid>678423</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Temse, November 2024— Laurens Van Osselaer und seine Ehefrau Caroline Snoeck haben im Februar 2024 ADL Transport übernommen,</strong> <strong>ein auf Kühl- und Tiefkühltransporte spezialisiertes Transportunternehmen. Seitdem setzen sie sich dafür ein, das Familienunternehmen zukunftsfähig zu machen, mit einem starken Fokus auf Digitalisierung, Flottenerneuerung und die Gewinnung neuer Talente.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ursprung und Wachstumsvision</strong></span></p><p><span>ADL Transport wurde 2003 von Peter Van Stappen gegründet und verfügt über eine Flotte mit 35 Lastwagen. Das Unternehmen bietet sowohl Tages- als auch Nachtauslieferungen an, von Stückgutsendungen bis hin zu vollständigen Lkw-Ladungen (FTL). Laurens und Caroline konzentrieren sich seit dem ersten Tag auf die Sicherstellung der Kontinuität für die bestehenden Kunden sowie auf die Implementierung effizienterer Prozesse. „Wir sind stolz darauf, ADL Transport modernisieren und wachsen lassen zu dürfen“, erklärt Laurens. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden schnelle, flexible und vor allem zuverlässige Lösungen zu bieten, die über den reinen Transport hinausgehen. Wir möchten ein echter Logistikpartner sein, der auf die sich wandelnden Marktbedürfnisse antizipiert.“ Dabei legen sie großen Wert auf Digitalisierung und ein komplettes Rebranding des Unternehmens, um ADL Transport im wettbewerbsintensiven Logistiksektor stärker zu positionieren.</span></p><p><span>Laurens hat wertvolle Erfahrungen bei Daimler Truck Belux gesammelt hat und bringt umfangreiches operatives Wissen für ADL Transport mit. Diese Expertise kombiniert er mit den finanziellen Kompetenzen von Caroline, die das Rechnungswesen des Unternehmens verwaltet. Zusammen bilden sie ein starkes Tandem, das komplementär zusammenarbeitet und das Unternehmen auf neue Höhen führen will. Das Duo sieht Innovation, Flexibilität und Kundenorientierung als Schlüssel zum Erfolg und für weiteres Wachstum von ADL Transport in der Zukunft.</span></p><p><span>ADL Transport ist aktiv auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, insbesondere Fahrern. Laurens kennt die Herausforderungen des aktuellen Fahrermangels, betont jedoch, dass es möglich sei, qualifiziertes Personal zu gewinnen. „In der Nische, in der wir tätig sind, wie zum Beispiel bei Lieferungen ohne Empfangsperson, ist eine Vertrauensbeziehung mit dem Kunden entscheidend. Unsere Fahrer tragen die Verantwortung, die Waren präzise abzuliefern, was Erfahrung und Zuverlässigkeit erfordert“, erklärt Laurens.</span></p><p><span>Auch die Verjüngung des Fuhrparks spielt eine wichtige Rolle bei der Gewinnung neuer Talente. „Wir haben kürzlich in drei neue Mercedes-Benz Actros F Lkw investiert, die mit modernster Technologie ausgestattet sind,“ berichtet Laurens. „Die geräumige Kabine des Actros F mit drei statt vier Stufen bietet nicht nur mehr Komfort, sondern erleichtert auch das Ein- und Aussteigen unserer Fahrer. Bei oft mehr als sechs Kunden pro Nacht ist dies entscheidend für den Fahrerkomfort. Die LED-Beleuchtung trägt zur Sicherheit bei nächtlichen Fahrten bei, reduziert die Ermüdung der Fahrer und erfordert weniger Wartung. Wir haben uns zudem für die optionale LED-Innenbeleuchtung entschieden, die den Komfort der Fahrer zu einem geringen Mehrpreis weiter erhöht.“</span></p><p><span>Zudem wird auf die technische Wartung und das gepflegte Erscheinungsbild der Fahrzeuge geachtet. „Ein gut gewarteter und gepflegter Fuhrpark macht die Arbeit nicht nur angenehmer, sondern trägt auch zur Motivation unserer Fahrer bei“, beschließt Laurens.</span></p><p><span><strong>Ein Familienunternehmen mit deutlicher Mission</strong></span></p><p><span>Caroline, die das Rechnungswesen führt, und Laurens, der das operative Geschäft leitet, streben ein organisches und nachhaltiges Wachstum an. „Wir möchten auf eine kalkulierte Weise wachsen, ohne unsere Identität als Familienunternehmen zu verlieren,“ erklärt Caroline. Sie legen großen Wert auf einen persönlichen Ansatz, sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter.</span></p><p><span>Neben dem erfolgreichen Rebranding des Unternehmens arbeiten Laurens und Caroline auch an der Digitalisierung ihrer Systeme, wie der Einführung eines TMS-Systems und der Verlegung aller Daten in die Cloud. „Innovation ist der Schlüssel,“ ergänzt Laurens. „Wir wollen unsere Prozesse optimieren und Daten effizienter verwalten, um bessere Entscheidungen treffen und schneller auf Veränderungen reagieren zu können.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Bereit für die Zukunft</strong></span></p><p><span>„Wir möchten auf dem soliden Fundament aufbauen, das Peter Van Stappen geschaffen hat, und ADL Transport durch Innovation und Kundenorientierung weiter wachsen lassen“, sagt Laurens Van Osselaere. „Unser Ziel ist es, effizientere Lösungen anzubieten, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind.“</span></p><p><span>Caroline Snoeck fügt hinzu: „Durch Investitionen in neue Technologien und Fahrzeuge möchten wir sowohl unser Team als auch unsere Kunden in einer sich schnell verändernden Welt unterstützen. Flexibilität und Innovation stehen im Mittelpunkt unserer Strategie.“</span></p><p><span>Mit ihrem Blick in die Zukunft erwägen sie sogar Investitionen in nachhaltige Technologien, wie Elektrolastwagen. „Nachhaltigkeit ist uns und unseren Kunden wichtig. Auch wenn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen derzeit noch begrenzt ist, möchten wir bereit sein, diesen Schritt zu gehen, sobald der Markt es verlangt“, erklärt Laurens.</span></p><p><span>Doch Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Synonym für Elektromobilität. „Wir setzen uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, und haben bereits konkrete Schritte unternommen. Die Verjüngung unseres Fuhrparks spielt dabei eine wichtige Rolle“, erklärt Laurens. „Neue Fahrzeuge haben einen direkten Einfluss auf unseren Kraftstoffverbrauch und die Emissionen. Dasselbe gilt für die Modernisierung unseres Trailerparks. Die neueren Kühlaggregate verbrauchen weniger Energie und stoßen weniger aus.“</span></p><p><span>Neben den Investitionen in moderne Fahrzeuge wird auch großer Wert auf die Schulung und Betreuung der Fahrer gelegt, was ebenfalls zur Nachhaltigkeit beiträgt. Dabei spielt der feste Verkaufs- und Wartungspartner Hedin Automotive eine entscheidende Rolle. Für Laurens ist die Übergabe neuer Fahrzeuge besonders wichtig. „Bert Pauwels von Hedin Automotive nimmt sich wirklich die Zeit, um unsere Fahrer einzuweisen“, erläutert Laurens. „Er begleitet sie persönlich beim Fahren mit den neuen Lastwagen, was einen großen Unterschied macht.“</span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für das Engagement von Hedin Automotive ist die direkte Zuwendung zu den Fahrern. „Heute bin ich in einen der neuen Lastwagen eingestiegen, und die Eco-Unterstützung war bereits auf dem Dashboard eingestellt. Das zeigt, wie gut sie vorbereitet sind und dass sie sich wirklich damit auseinandersetzen“, erklärt Laurens. Durch die Zusammenarbeit mit Hedin Automotive ist für ADL Transport eine reibungslose und professionelle Umstellung auf ihre neuesten Fahrzeuge gewährleistet.</span></p><p><span>„Diese Investitionen, kombiniert mit einer durchdachten Politik zur Schulung und Unterstützung unserer Fahrer, ermöglichen es uns, nachhaltiger zu arbeiten und unseren ökologischen Impakt weiter zu verringern.“</span></p><p><span>ADL Transport ist entschlossen, seinen Ruf als verlässlicher Akteur in der Logistik für Kühlung weiter auszubauen. Mit der Übernahme durch Laurens und Caroline und ihren ehrgeizigen Plänen ist das Unternehmen bereit für die Zukunft.&nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen über den Actros F finden Sie </span><a href="https://hub.mercedes-benz-trucks.com/lu/de/trucks/actros-f.html" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Caroline Snoeck]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir möchten auf eine kalkulierte Weise wachsen, ohne unsere Identität als Familienunternehmen zu verlieren]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Laurens Van Osselaer]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir setzen uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, und haben bereits konkrete Schritte unternommen. Die Verjüngung unseres Fuhrparks spielt dabei eine wichtige Rolle]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:49:51 +0100</pubDate>
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                        <title>DMH AG erweitert seine Flotte um fünf Mercedes-Benz Actros L Gigaspace mit ProCabin</title>
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DMH AG hat sich bewusst für diese Modelle entschieden, um die Effizienz seiner Flotte zu steigern und gleichzeitig den Fahrern mehr Komfort und Sicherheit zu bieten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Eine strategische Wahl für mehr Effizienz</strong></span></p><p><span>Ausschlaggebend für die Entscheidung für den Actros L Gigaspace mit ProCabin war in erster Linie das Ziel, die Betriebskosten zu senken. „Der Hauptgrund, warum wir uns für diese Fahrzeuge entschieden haben, ist ihr Potenzial zur Kraftstoffeinsparung,“ so Daniel Hilgers, Geschäftsführer von DMH AG. Die verbesserte Aerodynamik und die effizientere Antriebseinheit der neuen Fahrerkabine ProCabin wirken sich erheblich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus.</span></p><p><span>Hilgers fügt hinzu: „Wir haben in unserer Fahrzeugflotte bereits mehrere Mercedes-Benz-Lkw, die sich als sehr sparsam erwiesen haben. Wir hoffen, dass die neuen Modelle weitere Einsparungen bringen werden. Der Kraftstoffverbrauch ist für uns ein entscheidender Faktor.“</span></p><p><span><strong>Eine Flotte, die auf die Bedürfnisse der Fahrer abgestimmt ist</strong></span></p><p><span>Neben den wirtschaftlichen Nutzen spielte auch das Wohlbefinden der Fahrer eine wichtige Rolle bei der Auswahl dieser neuen Lkw. „Wir haben festgestellt, dass einige unserer Fahrer besonders gerne Mercedes-Benz-Lkw fahren,“ sagt Hilgers. „Das Innere der Gigaspace-Kabine findet großen Anklang. Für uns ist die Zufriedenheit unsere Fahrer sehr wichtig, besonders in einer Zeit, in der es an qualifizierten Fahrern mangelt.“</span></p><p><span>Eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Actros L Gigaspace ist die Nachtklimaanlage, die für zusätzlichen Komfort während der Pausen sorgt. Auch die Ledersitze erhöhen das Fahrvergnügen. „Die Kabine zeichnet sich nicht nur durch ihren Komfort aus, sondern überzeugt auch durch Technologien wie die MirrorCam und fortschrittliche Sicherheitssysteme. Obwohl sich einige Fahrer erst an diese Innovation gewöhnen mussten, sind wir der Meinung, dass die neueste Generation der MirrorCams deutlich besser ist,“ fügt Hilgers hinzu.</span></p><p><span><strong>Wachstum durch Technologie und Innovation</strong></span></p><p><span>Gegründet 1992 von Oswald Hilgers, ist DMH AG heute ein Unternehmen mit über 90 Mitarbeitern. Neben Transportdiensten ist das Unternehmen auch in der Forstwirtschaft tätig. Die Flotte, die derzeit 65 Fahrzeuge verschiedener Marken umfasst, wird um Mercedes-Benz-Modelle erweitert, die sich durch ihre Zuverlässigkeit und ihre niedrigen Betriebskosten auszeichnen.</span></p><p><span>„Wir setzen unsere Lkw hauptsächlich für Transporte in Frankreich ein. Diese Transporte mit Lasten von bis zu 44 Tonnen haben einen erheblichen Einfluss auf unseren Kraftstoffverbrauch“ erklärt Hilgers. „Wir hoffen, dass uns die neuen Fahrzeuge helfen, noch wettbewerbsfähiger zu werden, indem wir unsere Kraftstoffkosten senken und die hohen Anforderungen unserer Kunden weiterhin erfüllen.“ Das futuristische Design der ProCabin ist für DMH AG zweitrangig, da das Hauptziel darin besteht, den Kraftstoffverbrauch bei anspruchsvollen Transportbedingungen zu reduzieren. Das Unternehmen investiert immer frühzeitig in neue Technologien. Heute ist es die ProCabin und das letzte Mal waren es die MirrorCams.</span></p><p><span><strong>Zukunftsorientiertes Handeln</strong></span></p><p><span>DMH AG bleibt innovativ, um seine Position auf dem europäischen Transportmarkt zu stärken. „Wir sind mit unserer derzeitigen Größe zufrieden, aber wir suchen stets nach Möglichkeiten, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten,“ schließt Hilgers. „Die Einführung dieser neuen Fahrzeuge ist Teil unserer umfassenderen Strategie zur Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks, ohne Abstriche bei Qualität und Service zu machen."</span></p><p><span>Der Fokus des Unternehmens liegt auf Technologie, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit. Mit dieser strategischen Investition bleibt DMH AG ein führender Akteur sowohl im Transport- als auch im Forstwirtschaftssektor.</span></p><p><span><strong>Eine generationenüberspannende Partnerschaft mit Truck Center Jost</strong></span></p><p><span>Die Zusammenarbeit zwischen DMH AG und Truck Center Jost reicht über mehrere Jahrzehnte zurück und ist fest in der Familiengeschichte verankertt. „Die Beziehung unseres Unternehmens zu Jost begann noch vor meiner Geburt,“ erklärt Daniel Hilgers. „Mein Großvater war Mercedes-Benz von Anfang an treu, und diese Zusammenarbeit hat die Zeit überdauert.“</span></p><p><span>Nachdem die Söhne seines Großvaters ihre eigenen Wege gingen, übernahm Daniels Vater 1986 das Familienunternehmen. „Mein Vater fühlte sich für das Personal verantwortlich und beschloss, das Unternehmen meines Großvaters zu übernehmen. Seitdem ist Mercedes-Benz ein fester Bestandteil unserer Fahrzeugflotte,“ erklärt Hilgers. Im Laufe der Jahre hat sich die Beziehung zwischen DMH AG und Truck Center Jost weiter gefestigt. „Truck Center Jost hat immer einen außergewöhnlichen Service geboten, was für uns ein entscheidender Faktor war. Der Service ist sehr wichtig, und wir wissen, dass wir uns auch in Notfällen auf Jost verlassen können.“</span></p><p><span>Diese starke Partnerschaft hat dazu geführt, dass DMH AG nach wie vor auf Mercedes-Benz-Lkw setzt und von den hervorragenden Serviceverträgen profitiert, die Truck Center Jost anbietet. Diese vertrauensvolle Beziehung stellt sicher, dass beide Unternehmen auch in Zukunft weiter zusammenarbeiten werden.</span></p><p><span><strong>Über die ProCabin</strong></span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz Actros L, der mit der futuristischen ProCabin ausgestattet ist, bietet noch mehr Effizienz auf der Straße. Diese Kabine mit optimierter Aerodynamik und fortschrittlichen Assistenzsystemen markiert eine neue Ära im Design des Actros. Dank seiner um 80 Millimeter verlängerten Front und weiterer aerodynamischer Verbesserungen wie profilierten Trittbrettern und angepassten Radkästen erreicht der Actros L Kraftstoffeinsparungen von bis zu 3 %, was ihn sowohl wirtschaftlicher als auch umweltfreundlicher macht.</span></p><p><span>Der Mercedes-Benz Actros L ist zudem mit dem OM 471-Dieselmotor der neuesten Generation ausgestattet, der die Energieeffizienz weiter steigert. Innovationen wie Active Brake Assist 6 und Active Sideguard Assist 2 erhöhen die Sicherheit des Fahrers und erfüllen die strengsten europäischen Sicherheitsvorschriften.</span></p><p><span>Komfort und Konnektivität sind ebenfalls zentrale Aspekte. Die Kabine bietet zahlreiche Innovationen, wie das ab 2025 verfügbare Multimedia Cockpit Interactive 2 und zusätzliche digitale Dienste, die das Erlebnis für Fahrer und Flottenmanager verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier: </span><a href="https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen-52649545"><span>https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen-52649545</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Daniel Hilgers]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir haben in unserer Fahrzeugflotte bereits mehrere Mercedes-Benz-Lkw, die sich als sehr sparsam erwiesen haben. Wir hoffen, dass die neuen Modelle weitere Einsparungen bringen werden. Der Kraftstoffverbrauch ist für uns ein entscheidender Faktor.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,derneueActros]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz eActros 600 ist “International Truck of the Year 2025&quot;</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</guid><pp:caseid>661634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Wichtigster Branchenpreis geht zum zehnten Mal an Mercedes-Benz Trucks: Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern küren batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025".&nbsp;</strong></li><li><strong>Das neue Elektro-Flaggschiff von Mercedes-Benz Trucks punktet mit fortschrittlicher Aerodynamik, Leistungsfähigkeit des Antriebs und zuverlässiger Reichweite von 500 Kilometern<sup>[1]</sup></strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>ohne Zwischenladen.</strong></li><li><strong>„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, die Entscheidung zusammen.</strong></li><li><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Straßen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Stuttgart / Hannover – Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern haben den batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025" gekürt. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis der Branche. In ihrer Begründung würdigt die Jury das innovative technologische Gesamtkonzept des schweren Fernverkehrs-Lkw, der im Rahmen der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ – einer über 15.000 Kilometer langen, vollelektrischen Entwicklungsfahrt durch insgesamt 22 Länder mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht&nbsp;– mit moderner Antriebstechnologie, hoher Energieeffizienz und einer Reichweite von 500 Kilometern<sup>[2]&nbsp;</sup>ohne Zwischenladung überzeugte. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Auf der gesamten Route wurden die beiden Fernverkehrs-Lkw ausschließlich an öffentlichen Ladepunkten geladen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, nahm die Auszeichnung bei einer Veranstaltung im Rahmen der IAA Transportation 2024 in Hannover von Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, entgegen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini die Entscheidung der Jury zusammen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">„Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Straßen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“, so Karin Rådström.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Nach den Jury-Regeln wird der Titel jährlich dem Lkw verliehen, der den größten Innovations-Beitrag zum Straßengüterverkehr hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Emissionen, Sicherheit, Fahrdynamik und Komfort geliefert hat. Seit der Einführung der „International Truck of the Year“-Auszeichnung im Jahr 1977 konnte Mercedes-Benz Trucks den Titel nun bereits zum zehnten Mal holen. In diesem Jahr überzeugte der Hersteller die Jury zudem erstmals mit einem batterieelektrischen Fahrzeug.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Die zahlreichen ITotY-Journalisten, die auf der eActros 600 European Testing Tour 2024 von Mercedes-Benz Trucks dabei waren, lobten die fortschrittliche Aerodynamik der neuen Fahrerkabine ProCabin. Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Auch die Leistung des Antriebsstrangs, die sanfte Beschleunigung und die vibrationsfreie Arbeitsumgebung mit den verschiedenen Fahrprogrammen wurde von den ITotY-Journalisten positiv bewertet. Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW. Darüber hinaus verfügt der eActros 600 über die explizit auf den E-Antrieb abgestimmte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC). Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;"><strong>Über den eActros 600&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Der eActros 600 für den Fernverkehr feierte Ende 2023 seine Weltpremiere. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden<sup>[3]</sup>&nbsp;– daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern<sup>[4]</sup>&nbsp;ohne Zwischenladen. Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Maßstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist es, neben wettbewerbsfähigen Fahrzeugen mit der neuen Marke TruckCharge Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Mercedes-Benz Trucks feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p><br>&nbsp;</p><hr><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[1]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[2]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[3]&nbsp;Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[4]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:18:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck stellt CO2-neutralen Fernverkehr in den Mittelpunkt der IAA Transportation 2024 –  Serienstart des Mercedes-Benz eActros 600 im November</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-stellt-co2-neutralen-fernverkehr-in-den-mittelpunkt-der-iaa-transportation-2024---serienstart-des-mercedes-benz-eactros-600-im-november/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-stellt-co2-neutralen-fernverkehr-in-den-mittelpunkt-der-iaa-transportation-2024---serienstart-des-mercedes-benz-eactros-600-im-november/</guid><pp:caseid>658385</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp; Batterie-elektrischer Mercedes-Benz eActros 600 ist Highlight von Daimler Truck – schwerer Fernverkehrs-Lkw belegt hohe Energie-Effizienz auf Europatour</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Serienproduktion des neuen Elektro-Flaggschiffs startet Ende November in Wörth</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernverkehrs-Segment steht für zwei Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lkw-Verkehr</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daimler Truck lanciert neue Marke TruckCharge für E-Infrastruktur und Lkw-Laden</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weitere IAA-Highlights von Daimler Truck: FUSO Next Generation eCanter als vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug, Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbasierter Brennstoffzelle, der neue Mercedes-Benz Actros L mit verbesserter Aerodynamik als Messepremiere, der neue batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K mit kürzerem Radstand als Weltpremiere und der neue Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach als Publikumspremiere&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nächste Technologie-Revolution „softwaredefiniertes Fahrzeug“: Daimler Truck präsentiert Vision für hochintelligente Fahrzeuge – Quantensprung insbesondere in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Effizienz möglich&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Messestand von Mercedes-Benz Trucks und FUSO in Halle 19/20, Mit- und Selbstfahrten auf Außengelände und öffentlichen Straßen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen / Hannover – Daimler Truck, einer der weltweit größten Nutzfahrzeughersteller, hat am Sonntag im Vorgriff auf die Branchenmesse IAA Transportation 2024 in Hannover seinen Weg zum nachhaltigen Transport aufgezeigt. Hierbei standen die Themen Dekarbonisierung und Digitalisierung im Fokus. Das Messe-Highlight von Daimler Truck ist der batterie-elektrische Lkw Mercedes-Benz eActros 600. Mit seinem neuen E-Flaggschiff will der Hersteller den Fernverkehr, der zwei Drittel und damit den Großteil der lokalen CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lkw-Verkehr ausmacht, dekarbonisieren. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>&nbsp;ohne Zwischenladen.&nbsp;Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind.</span></p><p><span>Zwei seriennahe Prototypen haben im Sommer dieses Jahres bei einer fast siebenwöchigen, über 15.000 Kilometer langen Testfahrt durch 22 europäische Länder die Leistungsfähigkeit des eActros 600 gezeigt. Es war die größte Erprobungsfahrt der Geschichte von Mercedes-Benz Trucks. Die beiden E-Trucks waren mit jeweils 40 Tonnen Gesamtzuggewicht unterwegs. Die Fahrzeuge haben bei der Tour, auf der ausschließlich an öffentlichen Ladestationen geladen wurde, die hohe Energieeffizienz des eActros 600 unter Beweis gestellt: Über den gesamten Tourverlauf konnte der mit spezieller Verbrauchsmesstechnik ausgestattete Prototyp einen Durchschnittsfahrverbrauch von 103 Kilowattstunden pro 100 Kilometer</span><a href="#_ftn3"><span><strong>[3]</strong></span></a><span> erzielen. Diesen umgerechnet mit dem Energieinhalt von Diesel entspricht einem Dieselverbrauch von rund 10 Liter pro 100 Kilometer, was mit einem konventionell angetriebenen Lkw unmöglich erreichbar gewesen wäre. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Im Durchschnitt konnten rund 25 Prozent des Antriebsverbrauches des eActros 600 durch rekuperierte Energie gedeckt werden.</span></p><p><span>Die Bandbreite des Tagesverbrauches lag vor allem je nach Strecke, Topographie und Temperatur zwischen 85 Kilowattstunden pro 100 Kilometer – auf den rund 360 Kilometern bergab von Madrid nach Bilbao unter sehr guten Straßen- und Wetterbedingungen – und 140 Kilowattstunden pro 100 Kilometer auf den rund 240 Kilometern von Alta ans Nordkap bei einer Tiefsttemperatur von 7 Grad Celsius und auf teilweise nicht asphaltierten Straßen. Die Leistungsfähigkeit des anderen Prototyps wurde im Verlauf der Tour von rund 30 Journalisten aus 20 europäischen Ländern – zumeist hinter dem Steuer – nicht nur hinsichtlich des Verbrauchs, sondern beispielsweise auch in Bezug auf die Fahrdynamik auf die Probe gestellt. Selbst bei diesem Fahrzeug lag der Verbrauch im Schnitt nur etwa 6 Prozent höher. Damit hat sich die angegebene Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung im Zuge der Tour als realistische Planungsgröße bestätigt.</span></p><p><span>Daimler Truck feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden. Auch die Daimler Truck Werke Mannheim, Kassel und Gaggenau spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie liefern die für den batterieelektrischen Antrieb notwendigen Komponenten des eActros 600, wie die E-Achse, Getriebekomponenten sowie die Frontbox, welche zahlreiche Hochvolt- und Niederspannungskomponenten bündelt und im ehemaligen Bauraum des Verbrennungsmotors sitzt.</span></p><p><span>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Wir haben unsere Vision für den nachhaltigen Transport der Zukunft schon vor Jahren vorgestellt. Die IAA Transportation 2024 steht für uns nun ganz klar im Zeichen der Umsetzung. Wir liefern batterie-elektrische Serienfahrzeuge in den Mengen, die unsere Kunden nachfragen.“</span></p><p><span>Der eActros 600 hat am Sonntag im Rahmen der „Daimler Truck Media Night“ in Hannover eine nächtliche Tour nach Berlin und zurück angetreten. Zum einen soll damit seine Alltagstauglichkeit live demonstriert und zum anderen eine Botschaft an die politischen Entscheidungsträger nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel geschickt werden: Die emissionsfreien Fahrzeuge von Daimler Truck sind bereit, jetzt muss der Aufbau der Ladeinfrastruktur folgen.</span></p><p><span>Karin Rådström: „Unser eActros 600 ist eine starke Alternative zu einem Diesel-Lkw – dank seiner Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung. Mit seiner sehr hohen Energieeffizienz wird der eActros 600 für Flottenbetreiber zudem profitabel sein. Nun ist es unerlässlich, dass Politik, Energiebranche und Industrie gemeinsam den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur voranbringen."</span></p><p><span>Daimler Truck hat seit Verkaufsstart Ende letzten Jahres bereits 2.000 Bestellungen für den eActros 600 verzeichnet und auch die Absichtserklärungen liegen im vierstelligen Bereich.</span></p><p><span>Um die E-Mobilität für seine Kunden über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus einfach und profitabel zu machen, lanciert Daimler Truck zum Start der IAA die neue Marke TruckCharge in Europa. Unter dem Namen fasst das Unternehmen seine Angebote rund um E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw zusammen, d.h. Beratung und Infrastruktur sowie Betrieb des elektrifizierten Depots für Spediteure aber auch Industrieunternehmen. Teil des Angebots sind unter anderem das Fleetboard Charge Management, das einen ganzheitlichen Überblick über alle Interaktionen zwischen den batterieelektrisch betriebenen Lkw im Fuhrpark und den firmeneigenen Ladestationen ermöglicht, die Charging Card, die das bargeldlose Laden unterwegs erlaubt sowie die Finanzierung der Ladeinfrastruktur.</span></p><p><span>Der IAA-Stand von Mercedes-Benz Trucks und FUSO befindet sich in Halle 19/20. Mit- und Selbstfahrmöglichkeiten beginnen am Stand und die Fahrten finden zum Teil auf dem Außengelände der Messe sowie auf öffentlichen Straßen statt. Weitere IAA-Highlights von Daimler Truck sind der FUSO Next Generation eCanter als vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug, der Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle, der neue Mercedes-Benz Actros L mit verbesserter Aerodynamik als Messepremiere, der neue batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K mit kürzerem Radstand als Weltpremiere und der neue Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach als Publikumspremiere. Ein weiterer Schwerpunkt der Daimler Truck Media Night war der zu erwartende Quantensprung durch die Digitalisierung – Stichwort „softwaredefiniertes Fahrzeug“ – welche für den Hersteller die nächste Technologie-Revolution sein wird.</span></p><p><span>Dem gemeinsamen Auftritt von Martin Daum und Karin Rådström bei der Daimler Truck Media Night kommt besondere Bedeutung zu. Wie das Unternehmen Anfang September mitteilte, hat der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG Karin Rådström zum 1. Oktober 2024 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt und sie wird in dieser Funktion bis 31. Januar 2029 bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Martin Daum an, der am 30. September 2024 als Vorstandsvorsitzender zurücktritt und den Weg für das nächste Kapitel der Transformation des Konzerns ebnet. Martin Daum bleibt bis 31. Dezember 2024 ordentliches Mitglied des Vorstands und unterstützt damit einen reibungslosen Übergang. Karin Rådström wird zunächst für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich bleiben, bis über ihre Nachfolge entschieden ist.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck gibt Ausblick auf softwaredefinierte Fahrzeuge</strong></span></p><p><span>Neben der Dekarbonisierung des Transports richtet Daimler Truck auch bei der digitalen Transformation den Blick weiter in die Zukunft und möchte auf dem Weg hin zu softwaredefinierten Nutzfahrzeugen eine führende Rolle einnehmen. Die neuesten Lkw-Generationen, wie beispielsweise der eActros 600 und der Actros L, verfügen bereits über eine evolutionär verbesserte Mechatronik-Architektur. Mit dieser können Daten bis zu 20-mal schneller als bisher verarbeitet werden. Das ermöglicht neben erweiterten Funktionen bei den neuesten Sicherheitssystemen wie dem Active Brake Assist 6 oder dem Active Sideguard Assist 2 auch verbesserten Fahrerkomfort und Konnektivität. Dazu gehört beispielsweise auch das Multimedia Cockpit Interactive 2 oder die Connected Traffic Warnings-Funktion, die Gefahrenwarnungen erkennen und an die Fahrzeuge in naher Umgebung weitergeben kann. Viele dieser Funktionen können zukünftig „over-the-air“ – also ohne Werkstattaufenthalt – im Lkw aktiviert werden. Um in der Zukunft das volle Potential von Software zu nutzen und einen möglichen Quantensprung zu erzielen, wird es notwendig sein, die Anzahl an dezentralen Steuergeräten mit ihren unterschiedlichen Betriebssystemen zu reduzieren und die Mechatronik-Architektur von Grund auf neu zu definieren. Dahingehend hat Daimler Truck-Technologievorstand Andreas Gorbach im Rahmen der Daimler Truck IAA Media Night die Unternehmensvision für hochintelligente, softwaredefinierte Nutzfahrzeuge mit einem Zeithorizont von etwa zehn Jahren vorgestellt. Diese kommende Technologierevolution soll bei Daimler Truck über Fahrzeugmarken und Antriebsformen übergreifend im Konzern umgesetzt werden.</span></p><p><span>Andreas Gorbach: „Die Zukunft des Lkw ist emissionsfrei und basiert auf Software. Deshalb denken wir unsere Fahrzeugarchitektur neu und wollen gemeinsam mit der Volvo Group einen Industriestandard entwickeln: eine schlanke und hochleistungsfähige Architektur mit dazugehörigem Betriebssystem. Damit legen wir den Grundstein für softwaredefinierte Nutzfahrzeuge, die unseren Kunden ein nie dagewesenes Maß an Sicherheit, Komfort und Effizienz bieten können. Nach vielen evolutionären Schritten machen wir damit schon bald einen revolutionären Sprung – und schreiben den Code für die Zukunft des Lkw.“</span></p><p><span>Softwaredefinierte Fahrzeuge sollen zukünftig maßgeschneiderte Applikationen sowohl von Daimler Truck, als auch von Kunden und Drittanbietern mit neuen Funktionalitäten für Lkw und Busse bieten, die weit über den heutigen Stand hinausgehen – insbesondere in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Effizienz. So ist es denkbar, dass das Fahrzeug den Fahrer und weitere Verkehrsteilnehmer noch besser schützt, in dem es Gefahren erkennt weit bevor menschliche Sinne dies können. Darüber hinaus könnte der Lkw der Zukunft Administrations- und Dokumentationsaufgaben übernehmen, in dem er zum Beispiel Fracht- und Auftragspapiere automatisch digital übermittelt oder einen Parkplatz samt Ladestation und Duschkabine reserviert und das Lieblingsessen des Fahrers vorbestellt. Denkbar ist auch, dass die Fahrer beispielsweise abends während der Ruhezeit über entsprechende Applikationen virtuell an den heimischen Esstisch gelangen, auch wenn sie sich physisch in der Fahrzeugkabine befinden. Für die Logistikunternehmen könnte der softwaredefinierte Lkw zukünftig ein aktiver Geschäftspartner werden, denn durch leistungsstarke Rechenpower können große Datenmengen – wie z.B. zu Topografie, Verkehr oder aktuelle Strom- und Wasserstoffpreise auf einer Route – in Echtzeit im Fahrzeug verarbeitet und „over-the-air“ analysiert werden. So kann der Betrieb der Fahrzeuge permanent optimiert werden und damit das Geschäft der Kunden noch effizienter und damit erfolgreicher werden.</span></p><p><span>Die Basis für diese Vision soll das geplante Gemeinschaftsunternehmen von Daimler Truck und Volvo Group bilden. Das Ziel besteht in der gemeinsamen Entwicklung einer softwaredefinierten Fahrzeugplattform als Industriestandard für Nutzfahrzeuge und damit potenziell auch für weitere Partner und Kunden. Konkret soll das Joint Venture die zentralen, leistungsstarken Rechner spezifizieren und beschaffen, die in Zukunft in den Fahrzeugen verbaut werden und große Datenmengen verarbeiten können. Zudem soll das Joint Venture das Betriebssystem und die Programmierplattform entwickeln, auf deren Basis die differenzierenden Kundenapplikationen entwickelt werden können. Außerdem werden in Zukunft Software- und Hardware-Entwicklungszyklen entkoppelt und damit auch nach dem Kauf von Fahrzeugen das Aufspielen und die Aktualisierung von weiteren digitalen Angeboten „over-the air” möglich sein. So bleiben für die Kunden ihre Fahrzeuge über lange Zeit auf dem neuesten Stand.</span></p><p><span><strong>Wasserstoffbasierte Antriebe als Ergänzung zu rein batterie-elektrischen Lkw</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu rein batterie-elektrischen Lkw können wasserstoffbasierte Antriebe aus Sicht von Daimler Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlast- und Fernverkehr eine geeignete Lösung sein. So steht mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck ein rekordverdächtiger Lkw auf der IAA Transportation 2024. Die Praxistauglichkeit des Einsatzes von Flüssigwasserstoff im Straßengütertransport wurde im vergangenen Jahr mit dem #HydrogenRecordRun demonstriert, als der für die öffentlichen Straßen zugelassene Prototyp eine Strecke von 1.047 Kilometern quer durch Deutschland mit nur einer Tankfüllung Flüssigwasserstoff unter realen Bedingungen zurücklegte.</span></p><p><span>Nach intensiven Erprobungen auf der Teststrecke und auf öffentlichen Straßen besitzen die Mercedes-Benz GenH2 Trucks nun eine fortgeschrittene Entwicklungsreife, sodass sie in den täglichen Logistikeinsatz in unterschiedlichen Anwendungen gebracht werden. Vor kurzem hat Daimler Truck die kundennahe Erprobung von fünf Mercedes-Benz GenH2 Trucks mit den Unternehmen Air Products, Amazon, Holcim, INEOS und Wiedmann & Winz gestartet. Diese Kunden bekommen auf diese Weise frühzeitig die Möglichkeit, während einer circa einjährigen Erprobungsphase praxisnahe Erfahrungen im Transport mit Brennstoffzellen-Lkw zu sammeln. Das Daimler Truck-Entwicklungsteam erhält durch die Zusammenarbeit wertvolle Erkenntnisse aus dem Einsatz der mit Flüssigwasserstoff angetriebenen Lkw unter realen Bedingungen, bekommt die Kundenbedürfnisse zurückgespiegelt und kann diese für die Serienentwicklung berücksichtigen.</span></p><p><span>Martin Daum: „In den letzten Jahren haben wir mit unserem breiten E-Truck und E-Bus-Serienportfolio sowie dem Mercedes-Benz GenH2 Truck und diversen Partnerschaften gezeigt, dass wir mit unserer Doppelstrategie, das heißt mit Antrieben auf Basis von Batterien und Wasserstoff, auf dem richtigen Weg sind. Beide Technologien haben ihre Berechtigung und unsere Kunden werden beide Technologien benötigen. Daher brauchen wir gerade bei wasserstoffbasierten Antrieben jetzt noch mehr Momentum von Politik und Energieunternehmen, um neben den Fahrzeugen auch die entsprechende Infrastruktur und Kostenparität für unsere Kunden zu etablieren.“</span></p><p><span><strong>Messepremiere: Actros L mit futuristischem Design, optimierter Aerodynamik und sparsamen Motoren</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L, der auf der IAA Transportation seine Messepremiere feiert, ist Mercedes-Benz Trucks weiterhin auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche. Der Actros L zeichnet sich durch sein futuristisches Fahrzeugdesign, optimierte Aerodynamik, viele Komfort-Features, sparsame Motoren, hohe Fahrdynamik und neueste Assistenzsysteme aus. Die längere Frontpartie und weitere aerodynamische Maßnahmen führen zu einer Kraftstoffeinsparung von bis zu 3 Prozent.</span></p><p><br><span>Der für einige Modelle jetzt verfügbare optimierter Antriebsstrang bestehend aus Getriebe G291-12 und Hinterachse RAR 2.278d sorgt nicht nur für ein spürbar verbessertes Fahrgefühl, insbesondere beim Beschleunigen an Steigungen, und eine niedrigere Rangiergeschwindigkeit, sondern auch für eine leisere und angenehmere Fahrt dank reduzierter Marschdrehzahl bei 80km/h. Er trägt zudem dazu bei, den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken.</span></p><p><span><strong>Aktivitäten von Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf der Messe</strong></span></p><p><span>Vom 17. bis 20. September zeigt Mercedes-Benz Trucks auf seinem Stand die sogenannte “Transformed!” Late-Night-Show, bei der die Messebesucher Einblicke in das Thema Transformation gewinnen können. Zu den Gästen der Show zählen Jutta Kleinschmidt, die erste Frau, die die Rallye Dakar gewonnen hat, und Karlheinz Brandenburg, der Erfinder des mp3-Formats. Diese und weitere Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen sprechen darüber, wie der erste Schritt in Richtung Veränderung gelingt. Die Messebesucher können ab 14.00 Uhr live dabei sein, die Folgen werden anschließend täglich ab 21.00 Uhr auf dem Mercedes-Benz Trucks Brand Hub unter </span><a href="http://www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024"><span>www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024</span></a><span> gezeigt.</span></p><p><span>Zusätzlich bieten Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf dem Messestand Fahrten am Lenkrad oder auf dem Beifahrersitz mit ihrem gesamten elektrischen Lkw-Produktportfolio an. Im Rahmen einer Virtual Reality Experience bekommen die Besucher überdies Einblicke in die elektrische Welt von Mercedes-Benz Trucks und können das E-Mobilitäts-Ökosystem bestehend aus Trucks, Services und Ladelösungen entdecken. Dafür wurde eigens auf dem Messegelände ein mobiler Ladepark errichtet. Hier zeigt TruckCharge unter Realbedingungen den Betrieb der E-Lkw. Auf dem gesamten Messestand sind zudem viele Möglichkeiten zur Beratung und zum persönlichen Austausch gegeben. Außerdem finden Standführungen für weiterführende Informationen zu den Fahrzeugen und den integrierten Lösungen von Mercedes-Benz Trucks statt. &nbsp;</span></p><p><span><strong>Über die „European Testing Tour 2024“ und den eActros 600</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat Ende Juli dieses Jahres seine „eActros 600 European Testing Tour 2024“ erfolgreich ins Ziel gebracht. Nach 45-tägiger vollelektrischer Entwicklungsfahrt waren die zwei seriennahen Prototypen des Mercedes-Benz eActros 600 wieder wohlbehalten in Wörth am Rhein angekommen. Offizieller Tourstart war am 11. Juni in Frankfurt am Main. Die beiden E-Trucks haben in der Zeit exakt 15.269 bzw. 15.939 Kilometer zurückgelegt.</span></p><p><span>Nach ihrer Reise in Richtung Norden durch Deutschland, Dänemark und Schweden hatten die beiden Trucks pünktlich zu Mittsommer das erste große Etappen-Highlight erreicht: das Nordkap in Norwegen, den nördlichsten auf dem Straßenweg erreichbaren Punkt Europas. Ab Ende Juni ging es für den Konvoi weiter in Richtung Süden durch Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Frankreich und Spanien. Nach einem Stopp im spanischen Tarifa, dem südlichsten Ort auf dem europäischen Festland als nächstes großes Tour-Highlight, führte die Reise erneut in Richtung Norden – durch Portugal, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg zurück nach Deutschland.&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat mit der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ umfangreiche Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Strecken in verschiedenen Topografien und Klimazonen mit Blick auf den Energieverbrauch gesammelt. Diese Erkenntnisse will der Hersteller nun mit interessierten Kunden teilen.&nbsp;</span></p><p><span>Die E-Trucks waren bei Tagesdurchschnittstemperaturen von 11 bis 33 Grad Celsius unterwegs. Die täglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen zwischen 52 und 82 Stundenkilometern.</span></p><p><span>Beim Laden an den öffentlichen Stationen hat das Tour-Team sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. So musste es häufig absatteln, wenn die Ladeinfrastruktur nur für Pkw ausgelegt war. Andererseits wurden auch einige hochmoderne Lkw-Ladeparks angesteuert.</span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend sein kann. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen.</span></p><p><span>Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Im April dieses Jahres haben Entwickler von Mercedes-Benz Trucks erstmals einen Prototyp des eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Kunden können für MCS eine Vorrüstung bestellen. Die MCS-Technologie soll für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> aufgeladen werden.</span></p><p><span>Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span>. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität. Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen.</span></p><p><span>Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Flexible Fertigung des Mercedes-Benz eActros 600 in Wörth</strong></span></p><p><span>Der eActros 600 wird auf der bestehenden Montagelinie der Wörther Produktion gefertigt, parallel und flexibel neben den Lkw, die einen Dieselantrieb erhalten. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten in mehreren Produktionsschritten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit. Um die Serienfertigung optimal vorzubereiten, arbeitet die sogenannte Anlaufmannschaft der Produktion eng mit den Entwicklern zusammen. So wird sichergestellt, dass die Erfahrungen aus dem Bau der Prototypen in die weitere Entwicklung des Fahrzeugs einfließen.</span></p><p><span><strong>Umfangreiche Service-Lösungen und neue digitale Dienste sorgen für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz</strong></span><br>&nbsp;</p><p><span>Unabhängig von Segment oder Antriebsart sind hohe Verfügbarkeit und planbare Kosten für Transportunternehmer ganz wesentliche Erfolgsfaktoren. Daimler Truck leistet hierzu nicht nur mit modernen Fahrzeugen, sondern auch in Form verschiedener Services und neuer digitaler Tools seinen Beitrag. Darüber hinaus werden die umfassenden klassischen und digitalen Dienste immer stärker miteinander verknüpft. Dieses integrierte Services-Ecosystem sorgt für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz beim Kunden. Was sich dahinter verbirgt, macht Mercedes-Benz Trucks auf der IAA Transportation 2024 im Experience Tower in Messehalle 19 für die Besucherinnen und Besucher virtuell erlebbar.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Durchschnittlicher Gesamtfahrverbrauch der eActros 600 European Testing Tour 2024 (zurückgelegte Distanz 15.269 Kilometer mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht); seriennaher Prototyp mit effizienzmaximierter Gesamtkonfiguration, rollwiderstandsoptimierten Reifen in Erprobung (Verfügbarkeit 2025 geplant) und verbrauchsoptimierter Fahrweise.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basierend auf internen Simulationen, da ein verbindlicher und einheitlicher Megawatt Charging System (MCS) Standard aktuell noch in Erarbeitung ist.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,IAA2024,Alternative Antriebe,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zum ersten Mal eine Frau an der Spitze von Daimler Truck</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/zum-ersten-mal-eine-frau-an-der-spitze-von-daimler-truck/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/zum-ersten-mal-eine-frau-an-der-spitze-von-daimler-truck/</guid><pp:caseid>656954</pp:caseid><pp:subtitle>Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft: Karin Rådström übernimmt Nachfolge von Martin Daum als CEO von Daimler Truck</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Generationswechsel an der Unternehmensspitze&nbsp;</strong><br><strong>• Karin Rådström wird ab dem 1. Oktober 2024 die Funktion als Vorsitzende des&nbsp;</strong><br><strong>Vorstands der Daimler Truck Holding AG übernehmen&nbsp;</strong><br><strong>• Aufsichtsrat dankt Martin Daum für seinen Einsatz und seine Lebensleistung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen – Der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG hat Karin Rådström &nbsp;zum 1. Oktober 2024 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt und sie wird in dieser Funktion bis 31. Januar 2029 bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Martin Daum an, der am 30. September 2024 als Vorstandsvorsitzender zurücktritt und den Weg für das nächste Kapitel der Transformation des Konzerns ebnet. Martin Daum bleibt bis 31. Dezember&nbsp;<br>2024 ordentliches Mitglied des Vorstands und unterstützt damit einen reibungslosen Übergang.&nbsp;</p><p><br>Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Daimler Truck Holding AG, Joe Kaeser, dankt Martin Daum für seine herausragenden Leistungen und sein Engagement in der fast vier Jahrzehnte langen Karriere im Daimler-Konzern. „Ich möchte mich persönlich und im Namen des gesamten Aufsichtsrats bei Martin Daum für sein Engagement und seine hervorragenden Ergebnisse bedanken. Unter seiner Leitung hat Daimler Truck den Wandel von einem Konzernbereich zu einem erfolgreichen eigenständigen DAX-Unternehmen überzeugend vollzogen. Er führte das Unternehmen erfolgreich durch eine der ereignisreichsten Zeiten der&nbsp;<br>jüngeren Geschichte und war maßgeblicher Architekt für den wirtschaftlichen Erfolg und das internationale Ansehen von Daimler Truck. Sein Engagement für das Unternehmen, seine Kunden und Mitarbeiter ist bemerkenswert. Er ist ,Trucker‘ mit Leib und Seele. Martin Daum übergibt ein erfolgreiches Unternehmen, das gut auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet ist.“&nbsp;<br><br>Martin Daum hat seit seinem Karrierestart bei der damaligen Daimler-Benz AG im Jahr 1987 den weltweiten Erfolg von Daimler Truck mitgestaltet. Als Leiter von Daimler Trucks North America spielte er eine Schlüsselrolle beim Wachstum des dortigen Geschäfts. Heute ist das Segment Trucks North America einer der Erfolgsgaranten von Daimler Truck. Seit der Übernahme der globalen Leitung für Lkw und Busse als Vorstand der damaligen Daimler AG im Jahr 2017 haben Martin Daum und sein Führungsteam den Umsatz signifikant gesteigert und gleichzeitig die Margen deutlich erhöht und damit mehr Flexibilität für zukünftige Investitionen geschaffen. Unter seiner Führung hat Daimler Truck die technologische Transformation sowohl mit batterieelektrischen als auch mit wasserstoffbasierten Antrieben vorangetrieben.&nbsp;</p><p><br>Seine Nachfolgerin Karin Rådström trat 2021 in den Vorstand von Daimler Truck ein und ist seitdem für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich. Innerhalb kürzester Zeit hat die studierte Ingenieurin die Profitabilität des Segments erfolgreich gesteigert und die Transformation in Richtung Nachhaltigkeit vorangetrieben. Mit Weitblick und Unternehmergeist hat sie eine Reihe neuer batterieelektrischer Lkw eingeführt und gleichzeitig gemeinsam mit ihrem Team die Kundenorientierung vorangetrieben, was zu einem verbesserten Serviceangebot und einer höheren Kundenzufriedenheit geführt hat. Bevor sie zu Daimler Truck kam, leitete sie als Vorstandsmitglied bei Scania den Bereich Vertrieb & Marketing. Zuvor bekleidete sie bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber auch die Position des Senior Vice President, Head of Buses & Coaches.&nbsp;</p><p><br>Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats: „Wir freuen uns, dass wir Karin Rådström mit ihren herausragenden Branchen- und Führungskompetenzen als neue Vorstandsvorsitzende der Daimler Truck Holding AG gewonnen haben. Sie hat bewiesen, dass sie die Transformation einer Marke erfolgreich vorantreiben und gleichzeitig ein herausforderndes externes Umfeld meistern kann. Als überzeugende Führungskraft hat Karin Rådström dazu beigetragen, eine neue Leistungskultur zu etablieren und Empowerment, Vielfalt und Kundenorientierung zu fördern. Diese Merkmale sind für Daimler Truck Schlüsselelemente, um die Transformation der Mobilität erfolgreich zu meistern und die erste Wahl für unsere Kunden zu sein. Wir wünschen ihr und ihrem Team viel Erfolg und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“&nbsp;</p><p><br>Michael Brecht, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG und Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Wir als Arbeitnehmervertretung haben mit Karin Rådström in den vergangenen Jahren gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Für uns ist wichtig, dass Daimler Truck mit ihr an der Spitze weiter ein erfolgreiches und zukunftsfähiges Unternehmen bleibt. Dabei müssen die Interessen der Beschäftigten und der Aktionäre gleichermaßen berücksichtigt werden. Das ist Voraussetzung für sichere und gute Arbeitsplätze. Unser ausdrücklicher Dank und unser größter Respekt gilt Martin Daum, der Daimler Truck mit großer Umsicht weltweit erfolgreich aufgestellt hat. Er hat Großartiges geleistet, Daimler Truck in die Unabhängigkeit geführt und hatte für die Belange der Kolleginnen und Kollegen stets ein offenes Ohr.“&nbsp;<br><br>Karin Rådström wird zunächst für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich bleiben, bis über ihre Nachfolge entschieden ist.&nbsp;<br>Die vorstehend beschriebenen Beschlüsse des Aufsichtsrats beziehen sich auf die Daimler Truck Holding AG und im gleichen Maße auf die Daimler Truck AG.</p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:57:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck bündelt Angebote rund um E-Infrastruktur und Laden in Europa unter neuer Marke TruckCharge</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-buendelt-angebote-rund-um-e-infrastruktur-und-laden-in-europa-unter-neuer-marke-truckcharge/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-buendelt-angebote-rund-um-e-infrastruktur-und-laden-in-europa-unter-neuer-marke-truckcharge/</guid><pp:caseid>636070</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; TruckCharge umfasst Beratung, Hardware und digitale Dienste</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Angebot unabhängig von der Lkw-Marke</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Offizieller Launch im Rahmen der IAA Transportation im September in Hannover</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Wir wollen E-Mobilität für unsere Kunden einfach und profitabel machen – auch über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus. Mit TruckCharge bündeln wir nun unser Angebot an Lösungen unter einer Marke und wir planen, das Portfolio kontinuierlich auszubauen.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Daimler Truck führt in Europa die neue Marke TruckCharge ein. Unter dem Namen fasst das Unternehmen alle seine bestehenden und zukünftigen Angebote rund um E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw zusammen, d.h. Beratung, Hardware und digitale Dienste. </span><span style="background-color:white;"><span>Daimler Truck will Kunden damit von der Energiegewinnung bis hin zum Fahrzeugbetrieb ein wirtschaftliches Gesamtpaket anbieten, damit diese das volle Potenzial der Elektrifizierung ausschöpfen können. </span></span><span>TruckCharge richtet sich sowohl an Lkw-Flottenbetreiber als auch an Unternehmen aus der Industrie mit eigenem oder fremdbetriebenem Lkw-Fuhrpark. Da in der Regel Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller eingesetzt werden, ist TruckCharge unabhängig von der Lkw-Marke verfügbar. Daimler Truck wird TruckCharge offiziell im Rahmen der IAA Transportation im September in Hannover lancieren.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Wir wollen E-Mobilität für unsere Kunden einfach und profitabel machen – auch über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus. Mit TruckCharge bündeln wir nun unser Angebot an Lösungen unter einer Marke und wir planen, das Portfolio kontinuierlich auszubauen.“</span></p><p><span><strong>Verbesserung der Gesamtkosten von Flottenbetreibern</strong></span></p><p><span>Das Beratungsangebot für Flottenbetreiber ist Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw von Daimler Truck. Die Fahrzeugkunden werden bereits seit Längerem bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe von den Experten des Herstellers unterstützt. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Daimler Truck bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Ladesäulen für Kunden-Depots – digitale Dienste</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Daimler Truck bietet seinen Kunden auch den Kauf von Schnellladesäulen über seine Händler an. Das Angebot für das sogenannte „Depot Charging“ umfasst die Beratung, den Verkauf von Hardware und den technischen Service sowie Finanzierungslösungen über Daimler Truck Financial Services für die Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus übernehmen von Daimler Truck qualifizierte Partner auf Wunsch die Installation. Ziel ist, einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. Start war Ende Mai dieses Jahres in Deutschland mit ersten Pilotprojekten bei unterschiedlichen Händlern, der Rollout erfolgt derzeit und weitere europäische Länder sollen schrittweise hinzukommen. Strategischer Partner für die Ladesäulen ist das Unternehmen Alpitronic.</span></p><p><span>Digitale Dienste umfassen den Betrieb der Fahrzeugflotte samt intelligentem Lademanagement. Passende Bezahlfunktionen für das Laden außerhalb des Depots, das „Public Charging“, runden das Angebot ab.</span></p><p><span><strong>Beratung von Industrieunternehmen für CO2-neutrale Lieferketten</strong></span></p><p><span>Immer mehr Unternehmen aus der Industrie wollen ihre Lieferketten CO2-neutral gestalten. Die Experten von Daimler Truck haben hierfür ein spezielles Beratungsangebot entwickelt. Hierbei evaluieren sie gemeinsam mit Kunden zu elektrifizierende Strecken im Bereich der In- und Outbound-Logistik und erstellen unter Einbeziehung der jeweiligen Flottenbetreiber eine optimale Tourenplanung mit entsprechenden Ladepunkten. Auf dieser Basis gestalten die Berater individuelle Ladelösungen sowohl für die Industrieunternehmen als auch für die Spediteure. Erster Kunde des Angebots war die Mercedes-Benz Group AG in Kooperation mit dem Unternehmen Große-Vehne als Logistikpartner.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks durchbricht Schallmauer beim elektrischen Laden mit 1.000 Kilowatt Leistung</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-durchbricht-schallmauer-beim-elektrischen-laden-mit-1000-kilowatt-leistung/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-durchbricht-schallmauer-beim-elektrischen-laden-mit-1000-kilowatt-leistung/</guid><pp:caseid>629452</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz Trucks Entwickler laden erstmals E-Lkw mit 1.000 Kilowatt bei internem Test in Wörth am Rhein</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neu definierter Ladestandard Megawatt Charging System (MCS) in technischer Umsetzungsphase</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Product Engineering: „Unsere Entwickler haben den neu definierten MCS-Standard in kürzester Zeit mit voller Ladeleistung ins Fahrzeug gebracht – eine herausragende Ingenieursleistung. Kunden mit hohen Anforderungen an Reichweite und Fahrzeugverfügbarkeit werden künftig besonders vom Megawattladen mit 1.000 Kilowatt profitieren.“</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Peter Ziegler, Leiter E-Charging Components, Mercedes-Benz Trucks: „Der erste erfolgreiche Ladetest mit einem Megawatt Leistung mit unserem E-Lkw ist ein enormer Entwicklungsschritt. In der Branche wird bereits eine Ladeleistung ab 700 Kilowatt als MCS-Laden bezeichnet. Uns ist allerdings wichtig, dass unsere Kunden den eActros 600 mit vollen 1.000 Kilowatt aufladen und damit von kurzen Ladezeiten bei großer Reichweite profitieren können. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, die MCS-Technologie in unserem eActros 600 zur Serienreife zu bringen.“</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen / Wörth am Rhein – Entwickler von Mercedes-Benz Trucks haben erstmals einen Prototyp des im vergangenen Jahr vorgestellten eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Mercedes-Benz Trucks war umfassend an der Entwicklung des neuen, branchenweit gültigen Megawatt Charging System-Ladestandards (MCS) beteiligt. Dieser spielt besonders für das öffentliche Laden entlang wichtiger Verkehrsachsen eine zentrale Rolle.</span></p><p><span>&nbsp;Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Product Engineering: „Unsere Entwickler haben den neu definierten MCS-Standard in kürzester Zeit mit voller Ladeleistung ins Fahrzeug gebracht – eine herausragende Ingenieursleistung. Kunden mit hohen Anforderungen an Reichweite und Fahrzeugverfügbarkeit werden künftig besonders vom Megawattladen mit 1.000 Kilowatt profitieren.“</span></p><p><span>Peter Ziegler, Leiter E-Charging Components, Mercedes-Benz Trucks: „Der erste erfolgreiche Ladetest mit einem Megawatt Leistung mit unserem E-Lkw ist ein enormer Entwicklungsschritt. In der Branche wird bereits eine Ladeleistung ab 700 Kilowatt als MCS-Laden bezeichnet. Uns ist allerdings wichtig, dass unsere Kunden den eActros 600 mit vollen 1.000 Kilowatt aufladen und damit von kurzen Ladezeiten bei großer Reichweite profitieren können. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, die MCS-Technologie in unserem eActros 600 zur Serienreife zu bringen.“</span></p><p><span><strong>Weiterentwicklung der MCS-Technologie für die Serie</strong></span></p><p><span>Im weiteren Verlauf befassen sich die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks damit, die im Rahmen der MCS-Standardisierung definierte Kommunikationsschnittstelle zwischen Fahrzeug und Ladesäule weiter zu erproben und Prototypkomponenten hin zur Serie weiterzuentwickeln. Der Start der Serienproduktion des eActros 600 ist für Ende 2024 geplant. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400&nbsp;kW dann später, sobald verfügbar, auch das Megawattladen mit vollen 1.000 Kilowatt ermöglichen. Kunden können hierfür eine Vorrüstung bestellen. Die MCS-Technologie soll für diese Modelle nachrüstbar sein.</span></p><p><span><strong>Megawattladen vor allem für öffentliche Ladeinfrastruktur interessant</strong></span></p><p><span>Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> ohne Zwischenladen. So wird der E-Lkw deutlich über 1.000 Kilometer am Tag zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich.</span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind ohnehin kürzer als 500 Kilometer, sodass eine Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Gerade für solche anspruchsvollen Anwendungsfälle hat das Megawattladen großes Potenzial.&nbsp;</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 08:54:48 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/14eb7400-8559-447c-9689-5cede43e6d32/24dt039-013.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[24DT039_013]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks durchbricht Schallmauer beim elektrischen Laden   Mercedes-Benz Trucks breaks the sound barrier with electric charging ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Noch mehr Effizienz auf der Straße: Der neue Actros L von Mercedes-Benz Trucks mit futuristischer ProCabin, noch besserer Aerodynamik und innovativen Assistenzsystemen</title>
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Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äußerlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Seit seiner Markteinführung im Juni 2021 markiert der Actros L das Premium-Segment schwerer Lkw mit Dieselantrieb von Mercedes-Benz Trucks. Jetzt hebt das Unternehmen sein erfolgreiches Aushängeschild auf ein neues Niveau: Mit futuristischem Fahrzeugdesign, optimierter Aerodynamik, vielen Komfort-Features, sparsamen Motoren, hoher Fahrdynamik und neuesten Assistenzsystemen bringt der neue Actros L alles mit, um bei Fuhrparkbetreibern und Berufskraftfahrenden gleichermaßen zu punkten. Der klassische Diesel-Lkw setzt damit die 1996 gestartete Erfolgsgeschichte dieser Baureihe fort und untermauert einmal mehr den Anspruch von Mercedes-Benz Trucks, sich bestmöglich an den Bedürfnissen seiner Kunden sowie deren Fahrerinnen und Fahrern zu orientieren. Das Ziel: nach wie vor auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche zu sein. Der neue Actros L mit ProCabin kann ab April 2024 bestellt werden und geht im Dezember 2024 in Produktion.</span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Lkw: „Für alle Antriebstechnologien wollen wir unseren Kunden stets die besten Fahrzeuglösungen bieten. Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äußerlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</span></p><p><span><strong>Neues aerodynamisches Design sorgt für Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent</strong></span></p><p><span>Schon beim ersten Anblick fällt die komplett neue Außenoptik des Actros L ins Auge. Die gesamte Formgebung der bei der Weltpremiere des batterieelektrischen eActros 600 im Oktober 2023 erstmals gezeigten ProCabin, wurde dabei komplett auf eine besonders effiziente Aerodynamik ausgelegt: Vom Vor-Spoiler auf dem Dach vor dem eigentlichen Dachspoiler, über die A-Säulen-Umlenkbleche im seitlichen Scheibenbereich sowie der großen flachen Vorbauklappe der Kabine bis hin zum optimierten Stoßfänger mit minimalen Luft-Einlauföffnungen für die Kühlung sowie derer neuartigen Unterbodenverkleidung. Der Fahrtwind trifft somit auf eine aerodynamische günstige, um 80 Millimeter verlängerte Front und wird weiterhin möglichst optimal um das Fahrzeug gelenkt. Dafür sorgen ein windschnittig ausgeführter Einstieg, eine verbesserte Radhausverkleidung und eine optimierte Seitenverkleidung. Fugen und Spalten gibt es zugunsten eines optimierten Luftstroms so gut wie keine mehr. Verlängerte und im Segel-Design ausgeführte Endkantenklappen sorgen schließlich noch für einen guten Übergang zwischen Sattelzugmaschine und dem angehängten Auflieger. Die Verwendung verschiedener Dichtungen, um den Motorraum von der Außenströmung zu entkoppeln, rundet das aerodynamische Konzept ab. Unterm Strich resultiert hieraus beim neuen Actros L eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent.</span></p><p><span><strong>Hoher Komfort für Fahrerinnen und Fahrer</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L und seinem futuristischen Fahrerhausdesign zollt Mercedes-Benz Trucks zugleich der Tatsache Rechnung, dass beim Fahrzeugkauf neben der Effizienz und Wirtschaftlichkeit Aspekte wie ein attraktives Exterieur und Komfort in der Fahrerkabine ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Auffallend sind in dieser Hinsicht rein äußerlich zum Beispiel Details wie die Komplettlackierung der Kabine mitsamt Mercedes-Benz Stern und Schriftzügen in Dark Chrome oder die Aluminium-Trittplatten. Darüber hinaus sind alle Leuchten am Fahrzeug in LED-Technik ausgeführt. Das gilt für die Hauptscheinwerfer und Blinker wie auch für die Seiten- und Rückleuchten. Optional erhältlich sind darüber hinaus Matrix-LED-Scheinwerfer für ein Maximum an Licht-Performance.</span></p><p><span>Im Innenbereich wartet die in drei Varianten verfügbare ProCabin – Stream, Big oder Giga Space – mit zahlreichen Komfort-Features wie optimierter Sitzheizung, neuem Premium-Flachgewebe-Sitzbezug oder Betten mit vollwertigem Lattenrost und neuer dicker Premium-Matratze auf. Neu sind ebenfalls der erweiterte Funktionsumfang der Bedienfelder an den Betten sowie die Ambientebeleuchtung und die zusätzlichen Schwanenhals-LED-Leselampen. Dazu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie zusätzliche USB-C-Steckdosen in den Seitenwänden, ein hochwertiger Vorhang im Zweifarben-Design, ein zweiter Kühlschrank, eine 230-Volt-Steckdose oder das SoloStar-Concept, das nun in zwei neuen Sitzbezugsvarianten erhältlich ist. Ab April 2025 ist darüber hinaus das Multimedia Cockpit Interactive 2 mit neu konzipiertem Menü-Design, </span><span style="background-color:white;"><span>Sprachsteuerung, nochmals verbesserter Konnektivität sowie neuen Applikationen wie Connected Traffic Warnings erhältlich.</span></span></p><p><span><strong>Dritte Generation des Dieselmotors OM 471 sorgt für weitere Kraftstoffeinsparung</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu den aerodynamischen Optimierungsmaßnahmen erhöht Mercedes-Benz Trucks in Kombination mit der dritten Generation des 12,8-Liter-Dieselmotors OM 471 die Effizienz des neuen Actros L noch weiter. Der neben den bewährten Dieselmotoren OM 470 und OM 473 verfügbare OM 471 ist im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden.</span></p><p><span>Mit der dritten Generation des OM 471 hat Mercedes-Benz Trucks zwei neue, exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmte Turbolader eingeführt. Bei der für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. In Kombination mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem ermöglicht dieser Turbolader eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</span></p><p><span><strong>Bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer</strong></span></p><p><span>Auch mit den Sicherheitsfeatures, die im neuen Actros L zum Einsatz kommen, untermauert der Hersteller seine Position als einer der Pioniere der Branche. Die Systeme übertreffen in ihrem Umfang dabei teilweise deutlich die ab Juli 2024 geltenden strengen Standards der General Safety Regulation (GSR), die eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vorschreibt, um so die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Von ganz zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit solcher Systeme ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen.</span></p><p><span><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></span></p><p><span>Ein Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist (ABA) der mittlerweile bereits sechsten Generation. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fußgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung.</span></p><p><span><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></span></p><p><span>In welchem Maße die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrößerte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist (ASGA) der zweiten Generation. Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h aktive Warnzone liegt bei 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem Fahrzeug. Das System kann außerdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Außerdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur.</span></p><p><span><strong>Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></span></p><p><span>Um beim Anfahren Unfälle mit sich möglicherweise direkt vor dem Lkw befindlichen Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p><span><strong>Stimmiges Gesamtpaket für entspanntes assistiertes Fahren</strong></span></p><p><span>Neben den auf die Verkehrssicherheit zugeschnittenen Assistenzsystemen ist beim neuen Actros L auch das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Features wie dem Active Drive Assist 3 (ADA) sowie der intelligenten Getriebe- und Tempomatsteuerung Predictive Powertrain Control (PPC) hervorzuheben. Der ADA erlaubt bereits seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) und kommt nun in der dritten Generation auf den Markt. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Nothalt-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer jetzt zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Das vorausschauende PPC trägt seinerseits insofern zu entspanntem Fahren bei, als dass es automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise berücksichtigt. Dabei werden ab April 2025 auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So können die Fahrerinnen und Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um für Fuhrparkbetreiber die Abläufe und Arbeitsprozesse rund um den neuen Actros L zu vereinfachen, hält Mercedes-Benz Trucks eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Services parat. Einen kostenlosen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks bietet dabei TruckLive. Dahinter verbergen sich verschiedene Konnektivitätsdienste, die über bestehende Plattformen wie MyTruckPoint genutzt werden können. So sorgt zum Beispiel das Maintenance Management für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützt. Bereits dieses Jahr können die neuen Connected Services wie Over-the-Air-Update oder Service24h Connected genutzt werden. Weitere Komponenten sind in Planung.</span></p><p><span>Mit hohem Mehrwert für ein profitables Flottenmanagement sind auch die Premium-Telematikdienste von Fleetboard verbunden. Dazu zählt beispielsweise die Fleetboard Einsatzanalyse, die technische Daten aus dem Actros L erfasst und aufbereitet. Auf Basis dieser Daten kann das Fahrverhalten bewertet und optimiert werden. Dies trägt zur Verbrauchsoptimierung und Verschleißreduzierung ebenso bei wie zu einer höheren Fahrzeugauslastung und einem besseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei. So lässt sich schließlich insgesamt die wirtschaftliche Handhabung der Flotte nachhaltig erhöhen.</span></p><p><span>Mit intelligenter Vernetzung erhöht außerdem Mercedes-Benz Trucks Uptime die Verfügbarkeit des neuen Actros L. Das System diagnostiziert fortlaufend den Status des Fahrzeugs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Auf diese Weise können zur Verringerung von Pannenfällen Reparaturbedarfe möglichst frühzeitig erkannt und die Kunden bei der kurzfristigen Organisation der notwendigen Arbeiten unterstützt werden – und das stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Einsatzplanung. Die Resultate: bessere Planbarkeit von Werkstattaufenthalten, erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit sowie ein höheres Maß an Verkehrssicherheit. Für eine möglichst hohe Fahrzeugverfügbarkeit und möglichst wenig Ausfälle bietet Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden außerdem verschiedene Serviceverträge zu monatlich planbaren Kosten an. Als Premium-Paket präsentiert sich dabei Mercedes-Benz Trucks Complete: Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile ab.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,MARKEN UND PRODUKTE]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Daimler Truck die „Vision Zero“ vorantreibt und mit seinen neuesten Assistenzsystemen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt</title>
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Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Maßstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen – Der Countdown läuft: Ab Juli 2024 müssen nun auch alle in der EU neu zugelassenen Lkw und Busse die Vorschriften der aktualisierten General Safety Regulation (GSR) erfüllen. Für neue Fahrzeugtypen galten die Regularien schon seit Juli 2022. Die GSR schreibt eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor, um so die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung möglichst ohne schwere Folgen bleiben. Das kommt neben den Lkw- oder Bus-Fahrerinnen und -Fahrern sowie den Fahrgästen auch allen übrigen Verkehrsteilnehmern zugute, die etwa mit dem Pkw, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit Assistenzsystemen wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist, Active Drive Assist 3 oder Traffic Sign Assist wird Daimler Truck diesen Anforderungen mehr als gerecht. Die Systeme bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten unter anderem für den eActros 600 und alle anderen batterieelektrischen Lkw-Modelle der Marke Mercedes-Benz, die Actros-Baureihe und hier auch die neue Generation des Actros L, die Arocs-, die Atego- und die Econic-Baureihe, die Mercedes-Benz Special Trucks sowie die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung: „Die General Safety Regulation der EU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum unfallfreien Fahren – unserer ‚Vision Zero‘. Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Maßstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Alle Verkehrsteilnehmer im Fokus</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In den vergangenen Jahren haben Pkw-Insassen, Fahrradfahrer und Fußgänger laut den Zahlen der EU-Datenbank CARE zusammen durchschnittlich etwa 70 Prozent aller Verkehrstoten bei Unfällen unter Beteiligung schwerer Güterkraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen ausgemacht – allen voran die Pkw-Insassen mit knapp 50 Prozent. 12 Prozent der Verkehrstoten bei solchen Unfällen waren Insassen der jeweiligen Güterkraftfahrzeuge. Insgesamt ist die Zahl der bei solchen Unfällen getöteten Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Waren 2011 in diesem Bereich noch 4.586 Verkehrstote zu beklagen, ist diese Zahl bis 2021 laut den jüngsten Zahlen der EU-Kommission um etwa 40 Prozent auf 2.722 gesunken. Das entspricht rund 14 Prozent aller Verkehrstoten in der EU – ein Prozentsatz, der allerdings bereits seit längerer Zeit mehr oder weniger auf diesem Niveau verharrt. Zu den häufigsten Unfallarten zählen dabei EU-weit Auffahrunfälle vor allem am Stauende, das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, der Seitenaufprall an Kreuzungen, Zusammenstöße beim Abbiegen aufgrund des toten Winkels und Unfälle aufgrund von Überholfehlern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Weitere Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben auch in den nächsten Jahren</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine umso größere Bedeutung kommt daher Fahrerassistenzsystemen zu, die das Potenzial haben, brenzlige Situationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu mindern. Gesetzlich vorgeschrieben sind laut GSR ab Juli 2024 Systeme wie Abbiegeassistent, Anfahrwarnsystem, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Reifendrucküberwachung, Rückfahrassistent mit Kamera oder Sensoren und Warnsystem bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit des Fahrers; zudem eine Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre. Für Zulassungen neuer Lkw und Busse ist ab 2026 ein hochentwickeltes Warnsystem bei nachlassender Konzentration des Fahrers verpflichtend, 2029 folgt ein Ereignisdatenspeicher, außerdem muss dann ein noch größeres direktes Sichtfeld vom Fahrerplatz aus gewährleistet sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Daimler Truck ist seit Jahren ein Pionier der Branche</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit den Sicherheitsfeatures, die in diesem Jahr in den Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen, untermauert das Unternehmen einmal mehr seine Position als einer der Pioniere der Branche: Die Systeme entsprechen dabei den ab 2024 geltenden GSR-Standards nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Einnehmen einer Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Sicherheitsfeatures hat Daimler Truck in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe von Systemen unter Beweis gestellt. So konnte zum Beispiel ein mit dem bereits 2006 auf den Markt gebrachten Active Brake Assist 1 (ABA) ausgestatteter Lkw erstmals innerhalb der Systemgrenzen eine Vollbremsung einleiten. Bis zur nun kommenden sechsten Generation wurden die Funktionen des Notbremsassistenten konsequent erweitert. Einen Meilenstein markierte dabei unter anderem der seit 2020 angebotene ABA 5, der auf sich bewegende Personen nicht mehr nur mit einer Teil-, sondern mit einer Vollbremsung reagieren kann. 2016 war das Unternehmen der erste Lkw-Hersteller mit einem Abbiegeassistenten ab Werk im Angebot. Seit 2018 erlaubt der Active Drive Assist (ADA) erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2). Im Juni 2021 brachte Daimler Truck schließlich wieder als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten mit Bremseingriff auf den Markt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Systeme spielt dabei die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens, die mit ihren Unfallanalysen seit 1972 die Grundlagen dafür bereitet, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfließen zu lassen. Davon profitiert auch Ingo Scherhaufer, der schon seit rund 20 Jahren mit verantwortlich ist für die Entwicklung neuer Assistenzsysteme. Er wurde für seine Verdienste um die Sicherheit von Nutzfahrzeugen erst vor wenigen Monaten mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2023“ ausgezeichnet. Den Preis vergeben seit 1990 jährlich die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse zusammen mit der Expertenorganisation DEKRA und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat.<span>&nbsp;</span><a href="https://trucks.mb4.me/Safetyaward"><strong>Link</strong></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren für nahezu komplette Rundumsicht</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Für die Wirksamkeit von Fahrerassistenzsystemen ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren von ganz zentraler Bedeutung. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Das gilt für die neu- wie auch für die weiterentwickelten Systeme.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ein gutes Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h – nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fußgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung. Das System kann dadurch auf kritische Situationen und sich bewegende oder stehende Objekte reagieren – unter anderem auch zum Beispiel in autobahnüblichen Kurvensituationen. Zugleich gewährleistet die Radartechnologie in der Regel auch bei schlechter Sicht eine hohe Systemverfügbarkeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In welchem Maße die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrößerte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist der zweiten Generation (ASGA 2). Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die seitliche Überwachungszone auf der Beifahrer- wie auch auf der Fahrerseite hat eine Breite von 4,25 Metern (bisher 3,75 Meter auf der Beifahrerseite). Die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktive Warnzone liegt bei maximal 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem FahrzeugDas System kann außerdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung für die Beifahrerseite reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Außerdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer auf beiden Seiten beim Spurwechsel.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neu: Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In der Hektik des Berufsalltags kann es schnell mal passieren, dass die Fahrerinnen oder Fahrer beim Starten des Motors oder beim Anfahren an der Ampel den Blick schon weiter nach vorne gerichtet haben und unmittelbar losfahren. Das kann schwere Folgen haben, wenn sich direkt vor dem Lkw oder Bus ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer befinden. Um Unfälle in solchen Situationen möglichst zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist von Daimler Truck ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Drive Assist 3 unterstützt noch besser die Fahrfunktion zum teilautomatisierten Fahren</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine weitere Verbesserung hat darüber hinaus der Active Drive Assist (ADA) erfahren, der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) ermöglicht. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Emergency-Stop-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer nun zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Neu ist hierbei vor allem die Emergency-Steering-Funktion: Meldet der ASGA 2 eine Kollisionsgefahr im Spurwechsel, kann der ADA 3 aktiv gegenlenken, um so ein Verlassen der Spur zu verhindern und das Fahrzeug zurück in die Fahrspurmitte beziehungsweise den eigenen Fahrstreifen lenken. Wie die vorherige Generation kann auch der ADA 3 automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA 3 den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand hierzu vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen. Erkennt das System, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheitlicher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift, ist es dazu in der Lage, moderat bis zum Stillstand abzubremsen respektive einen Nothalt einzuleiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Traffic Sign Assist erkennt Verkehrszeichen in Echtzeit</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit einem weiteren Assistenzsystem geht Daimler Truck ebenfalls über die GSR-Anforderungen hinaus: dem Traffic Sign Assist. Während die EU-Regularien die dauerhafte Anzeige der für das Fahrzeug gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit eventueller Warnausgabe bei Überschreitung vorschreiben, erkennt das System auch Überholverbote und deren Aufhebung sowie Warnschilder und zeigt auf dem Multimedia-Cockpit oder dem Klassik-Cockpit die letzten beiden Zeichen an. Durch die intelligente Verknüpfung von Kamera- und Kartendaten unterstützt der Traffic Sign Assist die Fahrerinnen und Fahrer außerdem durch die permanente Anzeige der letzten Lkw-relevanten Geschwindigkeitsbegrenzung, was wiederum die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit erleichtert. Auf diese Weise können sich Strafzettel respektive Geldbußen aufgrund von Tempoverstößen vermeiden lassen. Bei Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit erklingt ein Warnton. Die zum Einsatz kommende OCR-Technologie „liest“ dabei auch zeitliche Einschränkungen der entsprechenden Vorschriften („Optical Character Recognition“, deutsch: optische Zeichenerkennung). Die hohe Rechenleistung und die verbauten Sensoren liefern in Kombination mit dem GPS-System in Echtzeit exakte Daten zur präzisen Positionsbestimmung sowie zur Fahrzeugumgebung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Weitere Systeme ergeben Gesamtpaket für noch mehr Sicherheit</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zu mehr Sicherheit tragen schließlich auch Features wie die Rückfahrkamera zur Vermeidung von Zusammenstößen beim Rangieren oder Kuppeln, die Reifendrucküberwachung für eine längere Lebensdauer der Reifen und geringeren Kraftstoffverbrauch, der Aufmerksamkeitsassistent zur Beurteilung des Müdigkeitsgrads von Fahrerin oder Fahrer und die Nachrüstmöglichkeit einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre bei.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:26:14 +0100</pubDate>
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                        <title>„VM Milktrans und Sovedo Logistics“ unter der Leitung von Michiel Verdonck stellt mit der Anschaffung von 6 eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks die Weichen auf Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/vm-milktrans-und-sovedo-logistics-unter-der-leitung-von-michiel-verdonck-stellt-mit-der-anschaffung-von-6-eactros-600-von-mercedes-benz-trucks-die-weichen-auf-nachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/vm-milktrans-und-sovedo-logistics-unter-der-leitung-von-michiel-verdonck-stellt-mit-der-anschaffung-von-6-eactros-600-von-mercedes-benz-trucks-die-weichen-auf-nachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>616471</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Geschichte von Wachstum, Übernahmen und einer nachhaltigen Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„VM Milktrans und Sovedo Logistics“ unter der Leitung von Michiel Verdonck, mit seiner stolzen Tradition von drei Generationen Tätigkeit in der Milchsammlung, leitet mit der jüngsten Anschaffung von sechs eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks stolz eine neue Phase ein. Bei diesem Kauf handelt es sich nicht nur um die Erweiterung der Flotte, sondern auch um die Betonung unseres Engagements für nachhaltiges Wirtschaften und Innovation.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Was mit einem einzigen Fahrzeug für den regionalen Lebensmitteltransport begann, ist durch Übernahmen inzwischen zu einem landesweit agierenden Transportunternehmen mit 33&nbsp;Fahrzeugen geworden. Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Nachhaltigkeit in der Transportbranche waren einige wichtige Partner des Unternehmens aktiv an den Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit beteiligt. Sie erklärten sich zur Installation der erforderlichen Ladeinfrastruktur bereit, damit während des Entladens des Fahrzeugs gleichzeitig die Batterien nachgeladen werden können.</span></p><p><span><strong>Gesamtbetriebskosten und Autonomie als wichtige Motivationsfaktoren</strong></span></p><p><span>Nach einer eingehenden Analyse der Gesamtbetriebskosten stellte sich heraus, dass der e600 zukunftsweisend ist und die niedrigsten Gesamtbetriebskosten im Vergleich zur aktuellen Verbrennungsmotor-Flotte gewährleistet. Die Tatsache, dass Daimler Truck Kunden nicht nur ein Produkt, sondern eine Gesamtlösung anbietet, zahlt sich aus. Mit dem Beratungsservice „eConsulting“, der Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtbetriebskosten von eTrucks ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits heute bei der Elektrifizierung ihres Fuhrparks und ihres Betriebshofs. Im Mittelpunkt stehen die Beratung zu allen Aspekten von eTrucks sowie zur Planung, Nutzung und technischen Umsetzung der Ladeinfrastruktur des Betriebshofs und des Netzanschlusses. Auch das Vertriebsnetz ist dabei ein wichtiges Glied in der Kette. Aufgrund seiner Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit mit dem heutigen Vertriebspartner entschied sich Michiel Verdonck auch bei diesem anspruchsvollen Vorhaben wieder für Van Mossel-Vereenooghe. Das Unternehmen arbeitete nahtlos mit den eConsultants von Daimler Truck zusammen, um dem Kunden ein Gesamtpaket für den Einstieg in die eMobility anzubieten. Seit dem Rollout von eMobility durch Daimler Truck hat sich Van Mossel-Vereenooghe voll und ganz dafür eingesetzt, dieses Thema den Kunden nahezubringen. Mit diesem Verkauf untermauert Van Mossel-Vereenooghe seine Position als wichtiger Vertriebspartner von Daimler Truck BeLux.</span></p><p><span><strong>Über den e600</strong></span></p><p><span>Dank der hohen Batteriekapazität von über 600 kWh&nbsp;– daher die Typenbezeichnung 600&nbsp;– und einer neuen, besonders effizienten und im eigenen Haus entwickelten elektrischen Antriebsachse bietet der eTruck eine Reichweite von 500&nbsp;km ohne Nachladen. Der eActros 600 kann also über 1000&nbsp;km pro Tag zurücklegen. Möglich wird dies durch Nachladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen&nbsp;– auch ohne Megawatt-Laden. Rund 60&nbsp;Prozent der Fernfahrten von Lkw-Kunden in Europa sind kürzer als 500&nbsp;km, sodass die Ladeinfrastruktur am Betriebshof und an den Be- und Entladestellen dafür ausreicht. Das Fahrzeug ist technisch auf ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 44&nbsp;Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardanhänger bietet der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von rund 22&nbsp;Tonnen. In einigen Fällen kann die nationale Gesetzgebung eine höhere Nutzlast zulassen.&nbsp; Optisch hat der eTruck ein völlig neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Linienführung. In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit für Flottenmanager wird davon ausgegangen, dass der eTruck neue Maßstäbe setzen wird und damit langfristig die meisten Diesel-Lkw in diesem wichtigen Fernverkehrssegment ersetzen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist es, Kunden eine ganzheitliche Transportlösung zu bieten, die aus Fahrzeugtechnik, Beratung, Ladeinfrastruktur und Serviceleistungen besteht.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen zum e600 finden Sie </span><a href="https://media.be.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-viert-wereldpremiere-van-batterij-elektrische-langeafstandstruck-eactros-600/"><span>hier.</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 09:00:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/1e0553a2-8c63-4f3a-b298-de50f93e720f/23dt151-011.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT151_011]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[eActros 600 Sattelzugmaschine - zero-emission; CO2-neutral; electric; battery; e-mobility; e-truck; Weltpremiere; Mercedes-Benz   eActros 600 Sattelzugmaschine - zero-emission; CO2-neutral; electric; battery; e-mobility; e-truck; Weltpremiere; Mercedes-Benz ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck prüft intensiv seine neuen und weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsysteme</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-prueft-intensiv-seine-neuen-und-weiterentwickelten-sicherheitsassistenzsysteme/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-prueft-intensiv-seine-neuen-und-weiterentwickelten-sicherheitsassistenzsysteme/</guid><pp:caseid>614059</pp:caseid><pp:subtitle>Auf Herz und Nieren getestet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Im Entwicklungs- und Versuchszentrum von Daimler Truck in Wörth am Rhein kommen High-Tech-Prüfmittel zum Einsatz, um die fahrdynamischen Grenzen der verschiedenen Sicherheits-Features bis ins kleinste Detail auszuloten.&nbsp;</strong><br><strong>• Im Mittelpunkt der jüngsten ausgiebigen Tests im EVZ standen vor allem &nbsp;Assistenzsysteme, die ab April 2024 in den verschiedenen Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen&nbsp;</strong><br><strong>• Versuchsfahrzeuge sind neben dem Actros, Arocs, dem eActros und dem Atego von &nbsp;Mercedes-Benz Trucks auch Fahrzeuge von Daimler Buses und Mercedes-Benz Special Trucks.&nbsp;</strong><br><strong>• Im Fokus stehen insbesondere der Active Brake Assist 6, der neue Frontguard Assist, &nbsp;der Active Sideguard Assist 2, der Active Drive Assist 3 und der Traffic Sign Assist.&nbsp;</strong><br><strong>• Mit den Systemen, die in vielen Bereichen über die gesetzlichen Vorgaben der General Safety Regulation 2019/2144 hinausgehen, setzt Daimler Truck einmal mehr Benchmarks in Sachen Sicherheit.&nbsp;</strong><br><strong>• Die neue 270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren ermöglicht die nahezu komplette Rundumsicht ums Fahrzeug und kann so für einen noch besseren Schutz insbesondere schwächerer Verkehrsteilnehmer sorgen.&nbsp;</strong><br><strong>• Weltweit sind das ganze Jahr über bis zu 60 Fahrzeuge von Daimler Truck in der &nbsp;Dauererprobung. Dabei belaufen sich die gefahrenen Kilometer zur Absicherung der neuen Systeme von 2020 bis Ende 2023 auf rund fünf Millionen&nbsp;</strong><br><strong>• Niyazi Mustafa Üstertuna, Leiter Software & Elektronik bei Daimler Truck: „Tests wie &nbsp;in Wörth sind für uns von elementarer Bedeutung, um die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse in die konsequente Optimierung bereits bestehender Fahrerassistenzsysteme oder die Entwicklung neuer Sicherheitsfeatures einfließen zu lassen – vom kleinen Atego bis zum Special Truck.“&nbsp;</strong>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen/Wörth am Rhein – Ob Notbremsungen am Stauende, mehr Sicherheit beim Rechtsabbiegen und beim Spurwechsel, Reduktion der Schleudergefahr etwa bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern und viele weitere Anwendungsfälle: Mit Sicherheitsassistenzsystemen können Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer zahlreiche mitunter brenzlige Situationen im Straßenverkehr besser meistern und auf diese Weise im Idealfall Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen mindern. In diesem Punkt ist Daimler Truck seit jeher ein Pionier der Branche. Die Entwicklungs- und Versuchsingenieurinnen und Ingenieure des Unternehmens arbeiten seit Jahrzehnten daran, die Fahrerinnen und Fahrer mit entsprechenden Features so gut wie möglich bei ihrer Arbeit zu unterstützen und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen.&nbsp;<br><br>Dabei hatte Daimler Truck in seinen verschiedenen Baureihen zahlreiche Systeme schon lange verbaut, bevor sie gesetzlich vorgeschrieben wurden – wie aktuell zum Beispiel durch die General Safety Regulation (GSR) 2019/2144 der EU-Kommission. Die Regularie schreibt seit 6. Juli 2022 für neue Fahrzeugtypen und ab Juli 2024 – im Sinne einer stufenweisen Verpflichtung für advanced Systeme – für alle Neuzulasssungen weitere Systeme als Serienausstattung vor.&nbsp;<br><br>Klar ist: Bevor Assistenzsysteme in Serie gehen können, müssen sie ausgiebig getestet werden. Derartige Tests erfolgen bei Daimler Truck das ganze Jahr über insbesondere im Entwicklungs- und Versuchszentrum (EVZ) in Wörth am Rhein sowie in Finnland, Spanien und Japan oder auf der Teststrecke von Daimler Truck North America in Madras, Oregon. Weltweit sind das ganze Jahr über bis zu 60 Fahrzeuge von Daimler Truck in der Dauererprobung. Dabei belaufen sich die gefahrenen Kilometer zur Absicherung der Systeme von 2020 bis Ende 2023 auf rund fünf Millionen.&nbsp;<br><br>Niyazi Mustafa Üstertuna, Leiter Software & Elektronik bei Daimler Truck: „Tests wie in Wörth sind für uns von elementarer Bedeutung, um die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse in die konsequente Optimierung bestehender Fahrerassistenzsysteme oder die Entwicklung neuer Sicherheits-Features einfließen zu lassen – vom kleinen Atego über die Special Trucks bis hin zum Bus. Unsere neuen Systeme, die sich auch unter extremen Bedingungen bewähren, werden noch mal spürbar verbessert.“&nbsp;<br><br><strong>Neue Benchmarks gesetzt&nbsp;</strong><br><br>Im Mittelpunkt der jüngsten ausgiebigen Tests im EVZ standen vor allem Assistenzsysteme, die ab April 2024 in den verschiedenen Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen. Darunter der Active Brake Assist (ABA) 6, der neue Frontguard Assist, der Active Sideguard Assist (ASGA) 2, der Active Drive Assist (ADA) 3 und der Traffic Sign Assist. Daimler Truck unterstreicht mit den Systemen einmal mehr seine Vorreiterrolle in diesem Bereich und setzt neue Benchmarks in Sachen Sicherheit. Zu den Versuchsfahrzeugen gehören neben dem Actros, dem eActros und dem Atego von Mercedes-Benz Trucks auch Busse von Mercedes-Benz und Setra sowie Special Trucks wie der Econic oder Unimog.&nbsp;<br><br>Getestet wird zum Beispiel, wie und wann der ABA 6 vor einem plötzlich querenden oder in der Spur vor dem Fahrzeug auftauchenden Radfahrer oder Motorradfahrer sowie vor einem &nbsp;anderen Fahrzeug etwa am Stauende warnt und abbremst. Und wie der neue Frontguard Assist Fahrerinnen und Fahrer speziell in hektischen Situationen zum Beispiel beim Anfahren oder an Kreuzungen optisch und akustisch vor ungeschützten Verkehrsteilnehmern direkt vor dem Lkw warnt. Oder wie der Active Sideguard Assist (ASGA) 2 beim Rechtsabbiegen reagiert, wenn sich neben dem Fahrzeug ein Fußgänger oder Radfahrer befindet. Und wie der Active Drive Assist (ADA) 3 den Lkw automatisch in seine Spur zurückführt, wenn die Fahrerin oder der Fahrer beispielsweise zum Überholen nach links ausscheren möchte, dabei aber ein von hinten sich näherndes Fahrzeug übersehen hat.&nbsp;<br><br><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren&nbsp;</strong><br><br>Grundlage für die getesteten Assistenzsysteme ist eine neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Die Elektronikplattform bietet zu diesem Zweck eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils rechts und links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – decken nun einen Winkel von 270 Grad um das eigene Fahrzeug herum ab. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die bislang schon wirksamen Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Gleichzeitig geht Daimler Truck mit seinen Sicherheitsassistenzsystemen in vielen Bereichen weit über die GSR-Vorgaben hinaus. Etwa in der Form, dass zum Beispiel der ABA 6 aktiv in die Bremsung eingreifen und bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nicht nur vor stehenden Fahrzeugen, sondern auch vor querenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern automatisch abbremsen kann.&nbsp;<br><br><strong>High-Tech und detailgenaue Planung&nbsp;</strong><br><br>Für die auf der Teststrecke im EVZ in Wörth unzählige Male reproduzierbar in Realversuchen nachgebildeten Anwendungsfälle steht modernstes Equipment zur Verfügung. Darunter mit jeder Menge Messdaten-High-Tech sowie Lenk- und Fahrpedalrobotern ausgestatte Fahrzeuge ebenso wie GPS-gesteuerte Dummys und Targets. Vor den eigentlichen Use Cases werden bereits die für die Wirksamkeit von Assistenzsystemen erforderlichen Sensoren in Komponententests und die Funktionen in Software-in-the-Loop-Tests auf Herz und Nieren geprüft. Außerdem erfolgen Integrationstests im Fahrzeug und Systemtests in den verschiedenen Baureihen und Modellen.&nbsp;<br><br>Im EVZ lassen sich auf abgesichertem Terrain unterschiedlichste Szenarien wie Stauende, Überholmanöver oder Abbiegeszenarien abbilden. Und das auf verschiedenen Fahrbahnprofilen, die die Straßen dieser Welt widerspiegeln. Auf diese Weise können für Versuchsfahrzeuge die gleichen Bedingungen hergestellt werden, wie sie zum Beispiel in Südamerika, Südkorea, Afrika und natürlich auch in Europa vorhanden sind.&nbsp;<br><br>Eine wichtige Grundlage zur Absicherung der Systeme und Funktionalitäten bilden stets auch die Erprobungsfahrten auf öffentlichen Straßen zur messtechnischen &nbsp;Aufbereitung der sicherheitsrelevanten Daten, um damit auf den abgegrenzten Teststrecken die verschiedenen Systeme in den Baureihen und Modellen an ihre Limits zu bringen und die fahrdynamischen Grenzen auszuloten. Darüber hinaus nahmen die Entwicklungsingenieurinnen und Ingenieure von Daimler Truck zum Beispiel auch auf der Fahrt zu den Wintererprobungen Anfang 2023 in Finnland die Funktionen und Systeme der Fahrzeuge unter die Lupe. So etwa die Unterstützung beim Spurwechsel als Teil des aktiven Abbiege-Assistenten oder die aktive Spurführung beim Active Drive Assist beim Actros L. Da außerdem mehrere Landesgrenzen zu passieren waren, konnte auch der Einfluss von länderspezifischen Spurmarkierungen, Verkehrszeichen oder digitalen Kartendaten auf die Performance der in den Lkw verbauten Assistenzsysteme gemessen werden.&nbsp;<br><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:50:11 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2803/1522fe44-f1b7-4b3b-9cec-e865652daaf4/500_23dt102-202.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Der eActros im Winter: Fragen und Antworten zum Betrieb bei Kälte, Eis und Schnee</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/der-eactros-im-winter-fragen-und-antworten-zum-betrieb-bei-kaelte-eis-und-schnee/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/der-eactros-im-winter-fragen-und-antworten-zum-betrieb-bei-kaelte-eis-und-schnee/</guid><pp:caseid>606473</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Für die maximale Leistungsaufnahme der Batterie empfiehlt sich die Vorkonditionierung an der Ladesäule.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durch Kälte bedingte Mehrverbräuche nivellieren sich mit steigender Laufleistung und Betriebswärme nach dem Losfahren.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das i</span><span style="background-color:white;">ntelligente Thermo- und Energiemanagement sorgt für die richtige Temperierung des Antriebsstrangs und der Fahrerkabine auch bei tiefen Temperaturen.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="background-color:white;">Der eActros bewährt sich ohne Einschränkungen auch auf schneebedeckten Fahrbahnen.</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Leinfelden-Echterdingen – Minusgrade und schneebedeckte oder vereiste Straßen, kurze Tage und schlechte Sicht: Der Winter bedeutet für Trucks und Fahrer immer eine besondere Herausforderung. Den schwierigen Witterungsbedingungen müssen selbstverständlich auch batterieelektrische Lkw wie der eActros gewachsen sein. Schließlich stellen Transportunternehmen an sie dieselben Anforderungen wie an ihre Pendants mit Diesel-Motor. Dass der eActros selbst bei sehr winterlichen Verhältnissen voll einsatzbereit ist, haben die Anfang 2023 im finnischen Rovaniemi von Mercedes-Benz Trucks durchgeführten Erprobungen einmal mehr eindrücklich gezeigt. Doch worauf kommt es eigentlich beim Handling mit dem eActros im Winter an? Die folgenden Fragen und Antworten beleuchten einige zentrale Aspekte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wie reagieren die Batterien des eActros auf Kälte?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Egal, welche Zelltechnologie verbaut ist: Sinkt die Batterietemperatur aufgrund der niedrigen Außentemperatur, nimmt der Innenwiderstand der Batterie zu. Dadurch steigt die Verlustleistung und es ist etwas weniger Energieinhalt nutzbar. Um negative Einflüsse auf die Reichweite bei kalten Umgebungstemperaturen zu reduzieren, kann mit einem auswählbaren Lademodus die Batterie an der Ladesäule vorkonditioniert werden. Die Batterie wird aufgewärmt, wodurch sich der Innenwiderstand verringert und die maximale Leistungsaufnahme möglich ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was hat es mit dem Pre-Conditioning der Batterie im Detail auf sich?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Wenn das Fahrzeug längere Zeit bei kalten oder warmen Umgebungstemperaturen steht und die Batterie nach vielen Stunden diese Temperatur annimmt, kann der Fahrer eine Abfahrtszeit einstellen, bis zu der die Batterie geheizt oder gekühlt respektive auf die optimale Temperatur gebracht wird.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was ist der Unterschied zum normalen Batterie-Conditioning?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Beim normalen Conditioning wird die Batterie während des Betriebs automatisch in das optimale Betriebsfenster gebracht. Dies geschieht also während des Fahrens oder Parkens mit eingeschaltetem Hochvoltsystem. Die Hochvoltbatterie hält sich im Rahmen der technischen Möglichkeiten selbst auf dem idealen Betriebspunkt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Bis zu welcher Minustemperatur sind die Batterien des eActros noch ladbar?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bei niedrigen Temperaturen schaltet sich beim Ladevorgang automatisch die Heizung ein. Die Heizung erwärmt die Batterie dann so lange, bis wieder Strom fließen kann und die Batterie somit wieder ladbar ist. Bei Temperaturen unter minus 19 Grad geht das Hochvolt-Batterie-System in einen Selbstschutz, um die Zell-Lebensdauer zu erhalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Bis zu welchem „State of Charge“ werden die Batterien des eActros bei extremer Kälte noch geladen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Grundsätzlich gibt es hier keine Untergrenze. Denn vor der Tiefentladung schaltet sich das Fahrzeug rechtzeitig ab. Unabhängig von der Temperatur wird die Batterie immer auf 100 Prozent geladen, wenn der Fahrer nichts anderes einstellt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Durch welche Einflüsse kann sich die Ladezeit der Hochvoltbatterie verlängern?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zum Beispiel durch eine niedrige oder hohe Batterietemperatur. Negativ beeinflussen können die Ladezeiten außerdem der maximal verfügbare Ladestrom der Ladestation oder die Einstellungen zum Ladevorgang im Bordcomputer etwa im Hinblick auf die Ladegrenze.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>In welchem Ausmaß verringert sich bei extremer Kälte die Reichweite des eActros?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das lässt sich so pauschal nicht beantworten, da hier viele Faktoren eine Rolle spielen. Wenn es entsprechend kalt ist, ist es auf jeden Fall sinnvoll, die Kabine und die Batterie zu heizen. Zu bedenken ist außerdem, dass die Rollwiderstände der Reifen und die aerodynamische Anströmung mit kalter Luft bei niedrigen Temperaturen höher sind. Auch kalte Antriebslager haben einen größeren Widerstand, was ebenfalls den Verbrauch erhöht. Diese Mehrverbräuche nivellieren sich aber mit steigender Laufleistung und Betriebswärme nach dem Losfahren. In Summe wird der Verbrauch unter winterlichen Bedingungen zum Start erhöht sein und sich beim Betrieb über den Tag verbessern.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wird der eActros schneller oder langsamer warm als ein Diesel-Actros?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="background-color:white;">Das intelligente Thermo- und Energiemanagement des eActros sorgt dafür, dass sowohl der Antriebsstrang als auch die Fahrerkabine selbst bei tiefen Temperaturen richtig und energieeffizient temperiert sind. Durch seinen kleineren Heizkreis mit großer Leistung erwärmt der eActros das Fahrerhaus grundsätzlich schneller als ein Diesel-Lkw. Da die Energie hierfür aber den im Fahrzeug verbauten Batterien entnommen wird und sich so die Reichweite reduziert, empfiehlt sich einmal mehr das </span><span>Pre-Conditioning an der Ladesäule. Für die Zeit nach dem Losfahren ist es außerdem ratsam, erst mal nur die Flächenheizungen wie zum Beispiel Sitzheizung oder Windschutzscheibenheizung zu nutzen, um so Energie zu sparen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verhält sich der eActros auf der Straße bei Schnee anders als ein Diesel-Truck?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die umfangreichen Wintererprobungen von Mercedes-Benz Trucks haben gezeigt, dass sich der eActros ohne Einschränkungen auch auf schneebedeckter Fahrbahn bestens bewährt. Gerade durch den aufgrund der Positionierung der Batterien niedrigeren Schwerpunkt verfügt der eActros neben seiner hohen Fahrdynamik auch über eine hervorragende Traktion. Zur Sicherheit tragen wie bei allen Actros-Fahrzeugen außerdem die verbauten Fahrerassistenz- und Regelsysteme bei. Das gilt nicht zuletzt auch für die MirrorCam, deren kompakte Kameras im Vergleich zu den klassischen Haupt- und Weitwinkelspiegeln viel weniger anfällig sind für Verschmutzung zum Beispiel durch Schneematsch.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kann ich auf den eActros Schneeketten aufziehen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ja, es gibt in diesem Punkt keine bauartbedingten Einschränkungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:02:54 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck auch im 3. Quartal 2023 erfolgreich</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-auch-im-3-quartal-2023-erfolgreich/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-auch-im-3-quartal-2023-erfolgreich/</guid><pp:caseid>605585</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Umsatzzuwachs auf 13,9 Mrd. € (Q3 2022: 13,5 Mrd. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigtes EBIT steigt auf 1,34 Mrd. € (Q3 2022: 1,27 Mrd. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigte Umsatzrendite (ROS) im Industriegeschäft erhöht auf 9,8 % (Q3 2022: 9,4 %)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Absatz mit leichtem Rückgang auf 128.861 Einheiten (Q3 2022: 134.972)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Konzernergebnis auf stabilem Niveau von 957 Mio. € (Q3 2022: 990 Mio. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Free Cash Flow des Industriegeschäfts steigt signifikant auf 1.088 Mio. € (Q3 2022: 592 Mio. €)</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Die Daimler Truck Holding AG (Daimler Truck) setzt ihren Kurs in Richtung nachhaltigen Wachstums und höherer Profitabilität mit besserer Resilienz fort. Trotz eines v.a. auf Grund von Engpässen bei Zulieferern leichten Rückgangs des Absatzvolumens konnte das operative Ergebnis für das dritte Quartal gesteigert werden. Der Konzernumsatz stieg auf 13,9 Mrd. € (Q3 2022: 13,5 Mrd. €). Das bereinigte Konzern-EBIT erreichte im Berichtszeitraum 1,34 Mrd. € (Q3 2022: 1,27 Mrd. €). Im Industriegeschäft (IB) lag das bereinigte EBIT mit 1,295 Mrd. € ebenfalls über dem Vorjahreszeitraum (Q3 2022: 1,223 Mrd. €).</span></p><p><span>Der weltweite Absatz des Konzerns belief sich im dritten Quartal auf 128.861 Einheiten (Q3 2022: 134.972). Insgesamt hat Daimler Truck von Jahresbeginn bis einschließlich September (YTD) 385.921 Einheiten abgesetzt und liegt damit über dem Vorjahresabsatz (YTD Sept 2022: 365.219). Das Konzernergebnis lag mit 957 Mio. € leicht unter dem Vorjahresquartal von 990 Mio. €, das einmalig durch eine außerordentlich niedrige Steuerquote positiv beeinflusst war. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts lag mit 1.088 Mio. € signifikant über dem Vorjahreswert (Q3 2022: 592 Mio. €).</span></p><p><span>Die bereinigte Umsatzrendite im Industriegeschäft von Daimler Truck stieg gegenüber dem Vorjahresquartal auf 9,8 % (Q3 2022: 9,4 %). Das Ergebnis je Aktie betrug 1,13 € (Q3 2022: 1,17 €).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Ergebnisse im 3. Quartal zeigen: Wir sind 2023 weiterhin wie geplant auf Erfolgskurs. Daimler Truck konnte bei Umsatz und EBIT erneut zulegen und zeigt eine gute Profitabilität. Trotz eines volatilen Umfelds bestätigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2023 und rechnen mit einem Rekordergebnis für Daimler Truck. Gleichzeitig arbeiten wir beim Thema Kosteneffizienz konsequent weiter und verbessern so die Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens, um auch in den kommenden Jahren hervorragende Ergebnisse erzielen zu können.”</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kennzahlen – Konzern und Segmente</strong></span></p><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="619"><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Kennzahlen - Konzern</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>128.861</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>134.972</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>385.921</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>365.219</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>6%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>13.860</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>13.507</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>3%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>40.940</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>36.162</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>13%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.340</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.273</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.930</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.934</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>34%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite (IB)**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,8</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,4</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>7,9</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Free Cash Flow (IB)*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.088</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>592</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>84%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.638</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-91</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Auftragseingang</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>99.070</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>135.569</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-27%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>318.941</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>385.702</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-17%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Ergebnis je Aktie (EPS) in €</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1,13&nbsp;</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1,17&nbsp;</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>&nbsp;-3%</span></p></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Kennzahlen - Segmente</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Trucks North America</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>47.249</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>49.171</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>146.758</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>136.772</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>7%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.722</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.155</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-7%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>17.500</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>15.889</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>10%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>711</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>738</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.169</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.648</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>32%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,0</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>10,4</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Mercedes-Benz</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>40.077</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>42.305</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>113.805</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>114.880</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-1%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.430</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.153</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>15.973</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>14.338</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>11%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>535</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>474</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>13%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.520</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.327</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>15%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,9</span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,2</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,5</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,3</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Trucks Asia</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>38.052</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>41.535</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-8%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>118.359</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>108.232</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>9%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.659</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.676</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-1%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.106</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>4.643</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>10%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>45</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>43</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>3%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>216</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>104</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>107%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,6</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>4,2</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,2</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Daimler Buses</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.789</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.283</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>8%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>18.540</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>14.940</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>24%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.189</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>941</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>26%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.117</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.439</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>28%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>70</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>23</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>202%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>112</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-32</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5,9</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,5</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3,6</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-1,3</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Financial Services</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Neugeschäft</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.141</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.548</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>23%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>8.048</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.479</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>24%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>688</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>480</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>43%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.932</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.187</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>63%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>45</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>50</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-9%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>161</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>167</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-3%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Eigenkapitalrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>7,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,6</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>11,9</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>*in Mio. €</span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>**in Prozent</span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr></table><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ausblick 2023</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck bestätigt seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2023: Das Unternehmen strebt eine bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft zwischen 8,5-10 % an. Für das Segment Trucks North America strebt Daimler Truck eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 11-13 % an. Im Segment Mercedes-Benz erwartet der Konzern eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 8-10 %. Für Trucks Asia wird eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 4-6 % erwartet. Für Daimler Buses erwartet das Unternehmen eine bereinigte Umsatzrendite von 3-5 %.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen und Dokumente wie der Zwischenbericht, das Factbook sowie eine detaillierte Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für Q3 2023 sind online im Investor Relations Bereich von Daimler Truck verfügbar:</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.daimlertruck.com/investoren/q3-2023-press"><span>Ergebnisse 3. Quartal | Daimler Truck</span></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Daimler Truck Holding AG ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien der Daimler Truck Holding AG werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:17:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks feiert Weltpremiere des batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-feiert-weltpremiere-des-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-600/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-feiert-weltpremiere-des-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-600/</guid><pp:caseid>595733</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Schwerer Elektro-Lkw soll neuen Standard in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität definieren</strong></li><li><strong>Langfristige Ablösung der Mehrheit der Diesel-Lkw im Segment angestrebt</strong></li><li><strong>Reichweite von 500 Kilometer ohne Zwischenladen</strong></li><li><strong>Deutlich mehr als 1.000 Kilometer am Tag mit Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen</strong></li><li><strong>Kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen</strong></li><li><strong>Nutzlast von etwa 22 Tonnen mit Standardauflieger</strong></li><li><strong>Verkaufsstart dieses Jahr - Start der Serienproduktion für Ende 2024 geplant</strong></li><li><strong>Neue Designsprache der Fahrerkabine mit effizienter Aerodynamik</strong></li><li><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></li><li><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Straßengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen / Hamburg – Mercedes-Benz Trucks hat die Serienversion des ersten batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw mit Stern enthüllt. Der Hersteller präsentierte den<br>Mercedes-Benz eActros 600 heute als Weltpremiere vor internationalem Publikum bei einer Veranstaltung südlich von Hamburg. Mit dem schweren Elektro-Lkw will der Hersteller den neuen Standard im Straßengüterverkehr definieren – und dies in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität für E-Flottenbetreiber.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern<sup>1</sup><span>&nbsp;</span>ohne Zwischenladen. So wird der eActros 600 deutlich über 1.000 Kilometer am Tag zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich. Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind ohnehin kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400&nbsp;kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Ab Verkaufsstart können Kunden hierfür eine Vorrüstung bestellen. Sobald die MCS-Technologie verfügbar und herstellerübergreifend standardisiert ist, soll sie für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen. Optisch zeichnet sich der E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Maßstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der Verkaufsstart des E-Lkw ist dieses Jahr. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2024 vorgesehen. Der eActros 600 wird von Anfang an als Sattelzugmaschine sowie als Pritschenfahrgestell-Variante produziert, was den Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport bietet. Derzeit entsteht eine Flotte von rund fünfzig Prototypen, von denen einige Fahrzeuge in einem nächsten Schritt auch zu ersten Kunden in die Praxiserprobung gehen sollen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Straßengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Strompreis und Mautsystem entscheidend für Profitabilität gegenüber Diesel-Lkw &nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Innerhalb welcher Zeitspanne Flottenbetreiber mit dem eActros 600 im Fernverkehrseinsatz Kostenparität mit einem vergleichbaren Diesel-Lkw erreichen können, unterscheidet sich von Land zu Land insbesondere je nach Strom- und Dieselpreis und Mautsystem. Beispielsweise in den großen Transit-Ländern Frankreich und Deutschland wirken sich ein niedriger Strompreis bzw. die geplante CO2-basierte Lkw-Maut positiv auf die Betriebskosten batterieelektrischer Lkw aus. Damit kann der eActros 600 innerhalb der durchschnittlichen Fahrzeug-Haltedauer von etwa fünf Jahren bzw. nach etwa 600.000 Kilometern profitabler als ein Diesel-Fernverkehrs-Lkw sein – trotz eines ca. zwei- bis zweieinhalb Mal höheren Anschaffungspreises gegenüber dem Diesel-Äquivalent.Staatliche Förderung von E-Lkw und Ladeinfrastruktur stellt einen wesentlichen Hebel dar, um die Markthochlaufphase zu unterstützen.<strong>&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der CO2 Fußabdruck des eActros 600 hängt stark vom Strommix ab, mit dem die Batterien geladen werden. Mit dem aktuellen europäischen Strommix erzielt der eActros 600 eine CO2-Einsparung gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Actros von rund 40 Prozent und mit vollständig erneuerbaren Energien von mehr als 80 Prozent über den gesamten Produktlebenszyklus von zehn Jahren ab der Rohstoffgewinnung. Dies entspricht einer Einsparung von rund 370 bzw. 775 Tonnen CO2. So kann der eActros 600 den aufgrund seiner Batterien ab Werk höheren CO2-Fußabdruck bereits innerhalb seines zweiten bzw. ersten Betriebsjahres im Fernverkehrseinsatz ausgleichen.<sup>2</sup></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>E-Mobilität im Fernverkehr mit unterschiedlichen Chancen für Flottenbetreiber</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Elektrifizierung des Lkw-Fernverkehrs wird das Geschäftsmodell von Transportunternehmen verändern und auf mehreren Ebenen Chancen für Wettbewerbsvorteile bringen. So legen beispielsweise immer mehr Auftraggeber Wert auf den CO2-neutralen Transport ihrer Waren – Anbieter, die diese Vorgabe nicht erfüllen können, kommen hier nicht mehr zum Zug. Die Auswirkungen der Elektrifizierung gehen aber auch über die bloße Anschaffung von E-Lkw als Diesel-Ersatz und den Aufbau von Ladeinfrastruktur hinaus. Viele Flottenbetreiber müssen mit Gewinnmargen im niedrigen einstelligen Prozentbereich sehr genau kalkulieren. Wenn sie aufgrund des Strompreises bzw. der Maut mit jedem elektrisch gefahrenen Kilometer mehr Geld als mit einem Diesel-Lkw verdienen können, wird es sich für sie lohnen, den eActros 600 für möglichst viele Aufträge einzusetzen. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn der Fahrer den Strom unterwegs zu einem höheren Preis als auf dem eigenen Betriebshof bezieht, da die Kosten in der Regel dennoch deutlich niedriger als bei Diesel-Lkw liegen können. So macht sich zum einen die höhere Investition in das E-Fahrzeug schneller bezahlt und zum anderen können sie auf diese Weise zunehmend wirtschaftlicher operieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Innovative Antriebstechnologie – Predictive Powertrain Control im eActros 600</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW und sorgen für eine kraftvolle Beschleunigung, einen hohen Fahrkomfort und eine hohe Fahrdynamik. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Darüber hinaus lässt sich bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewinnen, die in die Batterien des eActros 600 zurückgeführt wird und im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung steht. Durch Rekuperation werden die Bremsen des eActros 600 weniger beansprucht, was einen positiven Nebeneffekt darstellt. Situationsabhängig kann der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Rekuperationsstufen wählen. Ganz nach Wunsch lässt sich im digitalen Cockpit auf dem Touchscreen auch das One-Pedal-Driving aktivieren – also die Verzögerung per Rekuperation mit reduzierter Betätigung der mechanischen Bremse.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 verfügt über die bewährte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC), die speziell auf den E-Antrieb abgestimmt ist. Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise. Dabei werden nun auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So kann der Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden und die Batterieenergie möglichst effizient nutzen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Über das im eActros 600 serienmäßig verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Fahrer kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien, die verbleibende Reichweite sowie den aktuellen und durchschnittlichen Energieverbrauch informiert. Flottenmanager können über das Fleetboard Portal digitale Lösungen zur effizienten Steuerung ihrer Flotte nutzen. Dazu werden zum Serienstart unter anderem ein individuell ausgearbeitetes Charge Management System wie etwa die smarte Steuerung aller Prozesse zwischen dem eActros 600 und der Ladeinfrastruktur sowie ein Logbuch mit detaillierten Angaben zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten sowie Verbrauchsdaten zählen. Ebenso wird es ein Mapping-Tool geben, das in Echtzeit anzeigt, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt und wie hoch der Ladezustand der Batterie ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neues aerodynamisches Design der Fahrerkabine</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die neue Designsprache der Fahrerkabine des eActros 600 zeichnet sich durch eine besonders effiziente Aerodynamik aus. Hierfür sorgen die große, komplett geschlossene und abgerundete Vorbauklappe, ein optimierter Stoßfänger inkl. Unterbodenverkleidung, ein aerodynamisch verbesserter Einstieg sowie verlängerte Endkantenklappen im Segel-Design. Luftleitelemente an den A-Säulen, ein zusätzlicher Vor-Spoiler auf dem Dach und ein abgedichteter Motorraum runden die aerodynamisch verbesserte Kabine ab. Darüber hinaus ist die Kabine mit Aluminium-Trittplatten, einem neuen Scheinwerferkonzept mit Matrix-LED-Scheinwerfern und einem LED-Lichtband ausgestattet. Mercedes-Benz Trucks vermarktet die Kabine unter der Bezeichnung „ProCabin“.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die um 80 Millimeter verlängerte Front ermöglicht dabei die Umsetzung der besonders aerodynamischen Form der neuen Kabine. Diese strömungsgünstige Form wurde mit einer Vielzahl an unternehmenseigenen Strömungssimulationen sowie Windkanal- und Straßenmessungen entwickelt. Somit konnte bei der ProCabin der cW-Wert im Vergleich zur heutigen Actros-Serienkabine um neun Prozent verringert werden. Diese aerodynamische Verbesserung reduziert den Energieverbrauch des Fahrzeugs und trägt damit entscheidend zur Reichweite von 500 Kilometer<sup>1</sup><span>&nbsp;</span>des eActros 600 bei.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Nebenabtriebe für Arbeitsausrüstungen oder Kühlauflieger</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mercedes-Benz Trucks hat für den eActros 600 zwei unterschiedliche Nebenabtriebe entwickelt. Mit dem elektrisch-mechanischen Nebenabtrieb wird es zum Beispiel möglich, hydraulische bzw. mechanische Arbeitsausrüstungen wie etwa Kippsattel-, Schubboden- oder Siloauflieger zu betreiben. Eine weitere Lösung ist der elektrische Gleich- oder Wechselstrom-Nebenabtrieb. Bei letzterem wandelt ein Wechselrichter den Gleichstrom des Hochvoltnetzes in Wechselstrom. Somit können zum Beispiel Lösungen für Kühlkoffer oder Kühlauflieger betrieben werden. Die verschiedenen Nebenabtriebs-Anwendungen decken je nach Variante eine Leistungsspanne von 22 bis 90 kW ab und können die im Fern- und Verteilerverkehr gängigen Einsatzfälle bedienen. Die bereits heute bewährten industriellen Schnittstellen-Standards sind auch weiterhin im eActros 600 ab Werk verfügbar. Die Vorteile dieser Lösungen im Vergleich zum bisherigen dieselbasierten Betrieb bestehen insbesondere in der lokalen CO2-Neutralität sowie der stark reduzierten Geräuschbildung, was vor allem relevant für den Einsatz in Städten und Wohngebieten ist. Die kompakte Bauweise der Systeme erlaubt weiterhin den Betrieb des eActros 600 als Sattelzugfahrzeug mit Standardaufliegern – ein großer Mehrwert für Transportunternehmer, die das Fahrzeug für die unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Futuristisches Sounddesign für das akustische Warnsystem</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 ist zugunsten des Fahrers und der Umgebung sehr geräuscharm auf den Straßen unterwegs. Damit beispielsweise ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw in ihrem Umfeld trotzdem bemerken können, ist er – entsprechend gesetzlichen Vorgaben – mit einem externen Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) ausgestattet. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Darüber hinaus variiert der Sound je nach Fahrgeschwindigkeit und Fahrpedalstellung, sodass eine gute akustische Wahrnehmung im Stadtverkehr möglich ist. Das futuristische Klangspektrum des im eActros 600 verbauten AVAS ist dabei so konzipiert, dass es der Erscheinung eines schweren Fahrzeugs Rechnung trägt und zu einer besseren Erkennbarkeit im Stadtverkehr beiträgt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neue Meilensteine bei Sicherheitsassistenzsystemen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit dem eActros 600 treibt Mercedes-Benz Trucks seine Vision vom unfallfreien Fahren weiter voran. Die verbauten Sicherheitsassistenzsysteme gehen dabei wie schon in früheren Jahren bei den Fahrzeugen des Herstellers in vielen Bereichen über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Das gilt auch für die von der EU-Kommission verabschiedete General Safety Regulation. Die Regularie schreibt ab Mitte 2024 für alle Neufahrzeuge weitere Systeme als Serienausstattung vor. Das Sicherheitskonzept des eActros 600 beruht dabei auf der Weiterentwicklung bewährter Sicherheitsassistenzsysteme. Grundlage hierfür ist eine komplett neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Die Elektronikplattform bietet zu diesem Zweck eine 20-fach höhere Datenverarbeitung. Die insgesamt sechs verbauten Sensoren – 4 Short Range Radare und ein Long Range Radar sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe - decken einen Winkel von 270 Grad um das eigene Fahrzeug herum ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Sensorfusion bietet Vorteile für alle im eActros 600 verbauten Sicherheitsassistenzsysteme</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der deutlich vergrößerte Blickwinkel erhöht die Effizienz der Sicherheitsassistenzsysteme – darunter der Active Brake Assist 6 (ABA 6), der Frontguard Assist, der Active Sideguard Assist 2 (ASGA 2) und der Active Drive Assist 3 (ADA 3) – nochmals deutlich. Durch die höhere Datenverarbeitung und die Vernetzung aller Sensoren kann wertvolle Zeit gewonnen werden, um im Bedarfsfall schnellstmöglich auf das Verkehrsgeschehen zu reagieren und Unfälle im Idealfall gänzlich zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu mindern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Sensorfusion respektive die 270-Grad Rundumsicht mit sechs Sensoren hat insbesondere beim ABA 6 den großen Vorteil, dass der Notbremsassistent mittels der verbesserten Gefahrenerkennung und Mehrspurüberwachung in der Lage ist, schneller bei kritischen Situationen wie Spurwechsel und stehende Stauenden in autobahntypischen Kurven reagieren zu können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der ABA 6 kann sowohl auf sich bewegende Personen als auch auf Radfahrer in der Spur, kreuzend oder entgegenkommend sowie auf stehende Fußgänger bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 60 km/h mit einer automatisierten Vollbremsung reagieren. Zudem kann der neue Frontguard Assist den Fahrer speziell in hektischen Situationen etwa beim Anfahren oder an Kreuzungen optisch und akustisch vor ungeschützten Verkehrsteilnehmern direkt vor dem Lkw warnen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Während der ASGA 1 die Länge des gesamten Lastzugs plus zwei Meter nach vorn und bis zu einem Meter nach hinten sowie bis zu 3,75 Meter rechts neben dem Fahrzeug überwacht, erhöht sich der Überwachungsbereich beim ASGA 2 durch die Sensorfusion auf bis zu sieben Meter nach vorne, 30 Meter nach hinten und 4,25 Meter nach rechts. Darüber hinaus verfügt der ASGA 2 als neue Funktion über eine Überwachungszone auf der Fahrerseite.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Erweiterung des Blickwinkels nach links ist auch beim verbauten ADA 3, der teilautomatisiertes Fahren (Level 2) erlaubt, mit einem deutlichen Mehrwert verbunden: Die mittlerweile dritte Generation des Systems kann den Lkw bei Kollisionsgefahr automatisch in seine Spur zurückführen, wenn der Fahrer beispielsweise zum Überholen nach links ausscheren möchte, dabei aber ein sich von hinten näherndes Fahrzeug übersehen hat.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Intelligente Services</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Für den eActros 600 ist Mercedes-Benz Complete verfügbar, der umfangreichste Servicevertrag im Portfolio des Herstellers. Mit enthalten ist dabei immer die vollautomatische Telediagnose Mercedes-Benz Uptime. Diese überprüft fortlaufend den Status vieler Fahrzeugsysteme im Lkw, wodurch kritische Zustände erkannt werden können. Durch Bündelung erkannter Reparatur- und Wartungsbedarfe können ungeplante Werkstattaufenthalte reduziert werden. Vorhersehbare Liegenbleiber können frühzeitig identifiziert und durch Unterstützung des Daimler Truck Customer Centers weitgehend vermieden werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Über das Kundenportal My TruckPoint können Transportunternehmen den digitalen Dienst TruckLive aktivieren. TruckLive ist der zentrale Einstieg in die digitale Servicewelt und vernetzt Kunden mit ihren Fahrzeugen und dem jeweiligen Mercedes-Benz Trucks Partner. Der Dienst beinhaltet derzeit die beiden Service-Komponenten „Wartungsmanagement“ und „Live Traffic“. Das „Wartungsmanagement“ bietet dem Kunden eine verbesserte Wartungsplanung durch aktuell prognostizierte Wartungsintervalle und Transparenz über den Zustand seiner Fahrzeuge, von Bremsverschleiß bis Reifendruck. Mit „Live Traffic“ können dank der Nutzung von Echtzeit-Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar gemacht werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zum Laden von E-Lkw an öffentlichen Lkw-Ladepunkten außerhalb des eigenen Betriebshofs, bietet die Mercedes ServiceCard zum Launch des eActros 600 auch eine eCharge Card als Erweiterung zur bereits bestehenden MSC-Tankkarte an. Mercedes ServiceCard ist somit zukünftig auch Abwicklungspartner für eine bargeldlose Abrechnung der Ladekosten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Umfassende Beratung rund um die Elektrifizierung von Flotte und Depot</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit seinem Beratungsangebot „eConsulting“, das Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits heute bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Mercedes-Benz Trucks bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen. Bei der Depot-Ausgestaltung arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit ausgewählten Partnern zusammen. Der Hersteller plant sein Serviceangebot konsequent auszubauen. Ab Mitte 2024 bietet Mercedes-Benz Trucks beispielsweise Ladestationen über seine Händler und einen professionellen Service an, um einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. Ziel ist, Kunden von der Energiegewinnung bis hin zur passenden Ladeinfrastruktur ein wirtschaftliches Gesamtpaket für den Einstieg in die E-Mobilität zu bieten. Hierfür wird Mercedes-Benz Trucks sein Partnernetzwerk in Europa erweitern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Finanzdienstleistungen aus einer Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Transformation zu einem nachhaltigen Transport wird durch integrierte Finanzierungs- und Versicherungslösungen sowohl für den eActros 600 als auch die Ladeinfrastruktur unterstützt. Finanzierungsangebote umfassen alle Produkte von der reinen Nutzung mit integrierten Services bis zum Eigentumserwerb. Darüber hinaus kooperiert Daimler Truck Financial Services mit Marsh, dem nach eigenen Angaben weltweit führenden Versicherungsmakler, der effektive und preiswerte Versicherungsprodukte aushandelt und Dienstleistungen anbietet, die auf die geschäftlichen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Produktion auf Nachhaltigkeit und Flexibilität ausgerichtet</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Gefertigt wird der eActros 600 auf der bestehenden Montagelinie im größten Lkw-Montagewerk von Mercedes-Benz Trucks in Wörth am Rhein – parallel und flexibel neben den Lkw, die weiterhin einen Dieselantrieb erhalten. In Wörth wird er zugleich mit den elektrischen Antriebskomponenten aus den Mercedes-Benz Werken Mannheim, Gaggenau und Kassel ausgestattet. Die drei Standorte befinden sich auch wie der Standort Wörth im Wandel von der Dieseltechnologie zu Kompetenzzentren für den emissionsfreien Transport. In mehreren Produktionsschritten erfolgt in Wörth der Einbau unter anderem der E-Achse, der Hochvoltbatterien sowie der Frontbox, bei der er sich um ein komplexes Technologiemodul mit mehreren Steuergeräten, Hochvolt-Komponenten und elektrischem Luftpresser handelt. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Weltpremiere des eActros 600 fand auf dem Break Autohof Hamburg Nordheide direkt an der A7 in Egestorf statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Umfassende Informationen für Kunden rund um den eActros 600 sind online unter<span>&nbsp;</span><a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Feactros600.mercedes-benz-trucks.com%2F&data=05%7C01%7Cpeter.smodej%40daimlertruck.com%7C31c747b87dd944d14dad08dbb5395ccb%7C505cca535750413495018d52d5df3cd1%7C0%7C0%7C638303030189644289%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=7jG5NnCDDghLPvp%2BUCvRuHAktoIUsH3meTdHXYjauRo%3D&reserved=0"><u>https://eactros600.mercedes-benz-trucks.com</u></a><span>&nbsp;</span>verfügbar.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Über den Break Autohof Hamburg Nordheide</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Break Autohof steht nach eigenen Angaben für die Zukunft des Rastens. Hochmodernes Lkw-Freeflow-Parksystem mit Reservierungsoption. Multi-Energiestation, 3-Sterne Hotel sowie internationale und lokale Gastronomie- und Shopangebote. Co-Working, Entertainment, Hausbrauerei und Loungebereiche runden das Angebot für alle ab. Cloudbasiert werden alle Serviceleistungen (u.a. Click & Collect, Order@Table) vernetzt. Höchste Nachhaltigkeit wird durch einen KfW 55 Standard, Holzmodule für das Hotel, einer eigenen PV-Anlage zur vollen Eigenversorgung und mittelfristig durch eine eigene Wasserstofferzeugung erreicht. Mit dem Break Autohof Hamburg Nordheide ist der erste Standort am Netz. Bald wird es Break Autohöfe an allen wichtigen Achsen an Deutschlands Autobahnnetz geben.<strong>&nbsp;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 10:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck #HydrogenRecordRun: Mercedes-Benz GenH2 Truck knackt 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-hydrogenrecordrun-mercedes-benz-genh2-truck-knackt-1000-kilometer-marke-mit-einer-tankfuellung-fluessigem-wasserstoff/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-hydrogenrecordrun-mercedes-benz-genh2-truck-knackt-1000-kilometer-marke-mit-einer-tankfuellung-fluessigem-wasserstoff/</guid><pp:caseid>592023</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Der Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck legte zwischen Wörth am Rhein und Berlin eine Strecke von 1.047 km zurück&nbsp;</strong><br><strong>• Daimler Truck erreicht mit dem #HydrogenRecordRun einen weiteren Meilenstein im Rahmen der Doppelstrategie mit wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen&nbsp;</strong><br><strong>• Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck AG, verantwortlich für Truck Technology: „Der ideale Anwendungsbereich für Brennstoffzellen-Lkw sind flexible und anspruchsvolle Transportaufgaben im Fernverkehr. Wasserstoff ist bei Lkw alles andere als heiße Luft: Mit dem Knacken der 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung haben wir das eindrucksvoll bewiesen“</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen / Berlin – Daimler Truck hat erfolgreich demonstriert, dass die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie eine richtige Lösung für die Dekarbonisierung des flexiblen und anspruchsvollen Langstrecken-Straßentransports sein kann. Ein für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassener Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck legte dabei im Rahmen des Daimler Truck #HydrogenRecordRun eine Strecke von 1.047 km mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff zurück.&nbsp;<br>Angetrieben von einem Brennstoffzellensystem von cellcentric und ausgestattet mit einem Flüssigwasserstoff-Tanksystem, startete die Fahrt am Montag, 25. September, nachmittags im Mercedes-Benz Lkw-Kundencenter in Wörth am Rhein und endete am Dienstagmorgen, 26. September, in Berlin. Der Lkw absolvierte die Fahrt voll ausgeladen und mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 Tonnen unter realen Bedingungen, ohne während der Fahrt CO2 auszustoßen. Die Rekordfahrt mit plombierten Tanks und kontrollierten Kilometerständen wurde von unabhängiger Seite durch eine Inspektionsurkunde von TÜV Rheinland bestätigt.&nbsp;<br><br>Gemeinsam mit Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung, schickte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther, vor internationalen Pressevertretern in Wörth am Rhein den Wasserstoff-Lkw auf seine Reise: „Heute ist ein großartiger Tag! Von Rheinland-Pfalz aus startet ein wasserstoffbetriebener LKW bis nach Berlin. Wir sind stolz darauf, dass eine solch einschneidende Innovation aus Rheinland-Pfalz kommt und im Werk in Wörth entwickelt und erprobt wurde. Das zeugt von der Innovationsfähigkeit unseres Standorts und wird die Transportbranche nachhaltig verändern. Damit ist ein Meilenstein zur Transformation und Dekarbonisierung des Verkehrssektors erreicht – dank neuer Technologien. Mit der Fahrt des GenH2 Truck von Rheinland-Pfalz nach Berlin wird dies greifbar.“&nbsp;</p><p><br>Nach erfolgreicher Rekordfahrt fuhr Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck AG, verantwortlich für Truck Technology den Lkw über die Ziellinie im Ministergarten in Berlin-Mitte: „Um den Transport zu dekarbonisieren, brauchen wir sowohl batterieelektrische als auch wasserstoffbetriebene Antriebstechnologien. Der ideale Anwendungsbereich für Brennstoffzellen-Lkw sind flexible und anspruchsvolle Transportaufgaben im Fernverkehr. Mit dem Knacken der 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung haben wir nun eindrucksvoll bewiesen: Wasserstoff ist bei Lkw alles andere als heiße Luft und wir kommen auf dem Weg zur Serienreife sehr gut voran. Gleichzeitig ist unsere heutige Rekordfahrt ein Apell daran, dass für die Dekarbonisierung des Transports neben den richtigen Antriebstechnologien noch zwei weitere Faktoren notwendig sind: eine grüne Energie-Infrastruktur und wettbewerbsfähige Kosten gegenüber konventionellen Fahrzeugen.”&nbsp;</p><p>Vor der Fahrt wurde der Mercedes-Benz GenH2 Truck an der Tankstelle von Daimler Truck im Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth mit flüssigem Wasserstoff betankt. Der von Air Liquide gelieferte Wasserstoff ist erneuerbaren Ursprungs, da er aus Biomethan mit Herkunftsnachweis hergestellt wurde. Bei der Betankung wurde -253 Grad Celsius tiefkalter Flüssigwasserstoff in zwei jeweils seitlich am Fahrgestell montierte 40 kg Tanks gefüllt. Durch die besonders gute Isolierung der Fahrzeugtanks kann der Wasserstoff für eine ausreichend lange Zeit ohne aktive Kühlung auf Temperatur gehalten werden. Beide Tanks wurden vor dem Start des #HydrogenRecordRun vom TÜV Rheinland verplombt.&nbsp;<br>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck auf lange Sicht flüssigen Wasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte bezogen auf das Volumen. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und so eine vergleichbare Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs mit der eines konventionellen Diesel-Lkw ermöglicht.&nbsp;</p><p><strong>Daimler Truck verfolgt konsequent eine Doppelstrategie mit wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen&nbsp;</strong><br>Als einer der weltweit größten Nutzfahrzeughersteller hat sich Daimler Truck dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Ziel ist es, bis 2039 nur noch klimaneutrale Neufahrzeuge im Fahrbetrieb in den globalen Kernmärkten (Europa, USA, Japan) anzubieten. Batterieelektrische Lkw sind die richtige Wahl für den Verteilerverkehr sowie für den Fernverkehr bei regelmäßigem Einsatz auf planbaren Strecken mit geeigneten Entfernungen und Lademöglichkeiten. Wasserstoffbasierte Antriebe können insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlastverkehr und im Fernverkehr die bessere Lösung sein. Darüber hinaus ist die Verfügbarkeit einer entsprechenden Infrastruktur und die Verfügbarkeit von ausreichend grünem Strom und grünem Wasserstoff entscheidend für eine erfolgreiche Umstellung auf emissionsfreie Technologien. Daimler Truck ist der Überzeugung, dass eine zügige und kostenoptimierte Abdeckung dieses Energiebedarfs nur mit beiden Technologien möglich ist.&nbsp;</p><p><br><strong>Von Berlin nach Berlin: Wasserstoff-Lkw im dritten Entwicklungsjahr&nbsp;</strong><br>Vor drei Jahren, am 16. September 2020, hat Daimler Truck in Berlin verkündet, in einem hohen Maße in die Wasserstofftechnologie zu investieren. Der Vorstandsvorsitzende von Daimler Truck, Martin Daum, stellte den Mercedes-Benz GenH2 Concept Truck erstmals der Öffentlichkeit vor, um die Technologiestrategie des Unternehmens zu unterstreichen.&nbsp;<br>Es folgte die Gründung von cellcentric, einem Joint Venture mit der Volvo Group, das eine der größten Produktionsanlagen für Brennstoffzellen in Europa in Betrieb nehmen wird. Seit 2021 werden erste Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Trucks auf Herz und Nieren getestet und haben zuletzt am Brennerpass, eine der Hauptschlagadern des europäischen Frachtverkehrs, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Der erfolgreiche #HydrogenRecordRun markiert nun einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum nachhaltigen Straßentransport. Erste Brennstoffzellen-Lkw sollen in den kommenden Jahren in Kundenhand getestet werden. Mit der Entwicklung liegt Daimler Truck im Zeitplan und die Serienreife des Mercedes-Benz GenH2 Truck wird für die zweite Hälfte des Jahrzehnts angestrebt.&nbsp;</p><p><br>https://media.daimlertruck.com/go/HydrogenRecordRun</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 12:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erster Vorgeschmack auf die Serie: Mercedes-Benz Trucks zeigt Teaser-Motiv des eActros 600 - neue Wege beim Design</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-vorgeschmack-auf-die-serie-mercedes-benz-trucks-zeigt-teaser-motiv-des-eactros-600---neue-wege-beim-design/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-vorgeschmack-auf-die-serie-mercedes-benz-trucks-zeigt-teaser-motiv-des-eactros-600---neue-wege-beim-design/</guid><pp:caseid>590694</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen – Am 10. Oktober feiert Mercedes-Benz Trucks die Weltpremiere des batterieelektrischen eActros 600 für den Fernverkehr. Nun hat der Hersteller mit einem neu veröffentlichten Bild einen ersten Vorgeschmack auf den Serien-Truck gegeben. Das Teaser-Motiv zeigt, dass Mercedes-Benz Trucks beim Design neue Wege geht und damit die Bedeutung des E-Lkw für die umfassende Transformation hin zum CO2-neutralen Transport auch optisch unterstreicht. Klare Linien und eine aerodynamische Formgebung prägen das Erscheinungsbild des eActros 600, der für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein soll. Der E-Lkw soll eine Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen haben und künftig auch das Megawattladen ermöglichen.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Lecteures alternatifs]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:38:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Jost unterzeichnet Vorvertrag zur Bestellung 50 elektrischen Sattelzugmaschinen der Marke Mercedes-Benz Trucks</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/jost-unterzeichnet-vorvertrag-zur-bestellung-50-elektrischen-sattelzugmaschinen-der-marke-mercedes-benz-trucks/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/jost-unterzeichnet-vorvertrag-zur-bestellung-50-elektrischen-sattelzugmaschinen-der-marke-mercedes-benz-trucks/</guid><pp:caseid>575099</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Jost hat einen Vorvertrag zur Bestellung von 50 elektrischen Sattelzugmaschinen der Marke Mercedes-Benz unterzeichnet. Der batteriebetriebene eActros LongHaul erzielt eine Reichweite von etwa 500 km und soll 2024 in Serie gehen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Jost</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Jost, eines der größten Transportunternehmen in Belgien, bietet Speditionsdienste für den Straßen- und multimodalen Transport in Verbindung mit Europa und Nordafrika. Sie entwickelt Logistiklösungen nach Maß und findet bei aller Komplexität den für den Kunden effizientesten und geschäftlich günstigsten Weg.</span></p><p><span>Jost begrenzt die ökologischen Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf ein Mindestmaß, indem sie ihre CO2-Emissionen sowie den Kraftstoff-, Wasser-, Energie- und Rohstoffverbrauch überwacht, möglichst wenig Abfall erzeugt und die Wiederverwendung und Wiederverwertung fördert. Bei der Wahl ihrer Partner, Zulieferer und Subunternehmer achtet Jost nicht zuletzt auf ökologische Aspekte und nachhaltige Beschaffungen (gute Umweltpraxis und Lieferung umweltfreundlicher Güter und Dienstleistungen). In diesem Sinne hat Jost soeben ihre Absicht bestätigt, 50 batteriebetriebene eActros LongHaul Zugmaschinen zu kaufen.</span></p><p><span><strong>Der Mercedes-Benz eActros LongHaul</strong></span></p><p><span>Die Entwicklungsingenieure bei Mercedes-Benz Trucks konstruieren den eActros LongHaul so, dass das Fahrzeug und seine Bauteile die gleichen Nachhaltigkeitsanforderungen wie die eines vergleichbaren Actros mit konventionellem Antrieb für die Langstrecke erfüllen. Das heißt für 1,2 Millionen Straßenkilometer in 10 Jahren. Die Batterien, die im eActros LongHaul zum Einsatz kommen, basieren auf der LFP-Technologie (Lithium-Eisenphosphat-Zellen). Sie bestechen vor allem durch ihre lange Lebensdauer und hohe Ladeeffizienz. Die Batterien für den eActros LongHaul lassen sich an einer Ladesäule mit 1 Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 % laden. Die drei Batteriepakete haben eine installierte Gesamtleistung von über 600 kWh, während zwei Elektromotoren als Teil der neuen eAchse eine kontinuierliche Ausgangsleistung von 400 kW und eine Leistungsspitze von über 600 kW liefern.</span></p><p><span>Neben der Zugmaschine wird Mercedes-Benz Trucks gleich zur Markteinführung auch Starrachsen-Varianten des eActros LongHaul bauen. Dies eröffnet den Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 May 2023 11:14:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt193-110.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT193_110]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks pr&amp;auml;sentiert auf der bauma 2022  innovative Lkw f&amp;uuml;r einen nachhaltigen und sicheren Bauverkehr    Mercedes-Benz Trucks to present innovative vehicles for sustainable and safe construction applications at bauma 2022 ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Batterie und Wasserstoff auf Alpentour – CO2-neutrale Lkw von Daimler Truck zeigen ihr Können</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mit-batterie-und-wasserstoff-auf-alpentour--co2-neutrale-lkw-von-daimler-truck-zeigen-ihr-koennen/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mit-batterie-und-wasserstoff-auf-alpentour--co2-neutrale-lkw-von-daimler-truck-zeigen-ihr-koennen/</guid><pp:caseid>572307</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Fahrten mit E-Lkw in Tirol auf bis zu 1.560 Meter Höhe&nbsp;</strong><br><strong>• Im Einsatz: Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbasierter Brennstoffzelle und batterieelektrische Mercedes-Benz eActros 300 Sattelzugmaschine&nbsp;</strong><br><strong>• Klares Bekenntnis zur Doppelstrategie mit Batterie und Wasserstoff&nbsp;</strong><br><strong>• Dr. Dalibor Dudic, Leiter Fahrzeugprojekte Mercedes-Benz Trucks, Daimler Truck AG: „Antriebe auf Basis von Wasserstoff und Batterien sind für den vollständigen emissionsfreien Transport der Zukunft unerlässlich. Im Verteilerverkehr ist der batterieelektrische eActros bereits bei zahlreichen Kunden europaweit im regulären Einsatz. Für den planbaren Fernverkehr befinden wir uns mit dem eActros LongHaul auf der Zielgeraden zur Serie. In der zweiten Hälfte der Dekade folgt dann die Serienversion unseres Brennstoffzellen-Lkw GenH2 Truck für besonders herausfordernde Einsätze. Wir haben hier in Tirol gezeigt, dass beide Antriebstechnologien absolut zuverlässig und leistungsstark funktionieren.“&nbsp;</strong><br><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Innsbruck / Leinfelden-Echterdingen – Inmitten der alpenländischen Kulisse Tirols haben im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutrale Lkw von Daimler Truck erfolgreich Touren auf bis zu 1.560 Meter Höhe absolviert. Dabei kamen sowohl zwei Prototyp-Varianten des Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbasiertem Brennstoffzellenantrieb als auch eine seriennahe batterieelektrische Mercedes-Benz eActros 300 Sattelzugmaschine für den Verteilerverkehr zum Einsatz. Mit den Fahrzeugen zeigt Daimler Truck, dass die unterschiedlichen Anwendungsfälle von Kunden durch beide CO<sub>2</sub>-neutrale Antriebstechnologien optimal abgedeckt werden können. Das Unternehmen hat für sich die strategischen Weichen gestellt und verfolgt konsequent eine Doppelstrategie bei der Elektrifizierung seines Portfolios mit Batterien und wasserstoffbasierten Antrieben.</span></p><p><span>Dr. Dalibor Dudic, Leiter Fahrzeugprojekte Mercedes-Benz Trucks, Daimler Truck AG: „Antriebe auf Basis von Wasserstoff und Batterien sind für den vollständigen emissionsfreien Transport der Zukunft unerlässlich. Im Verteilerverkehr ist der batterieelektrische eActros bereits bei zahlreichen Kunden europaweit im regulären Einsatz. Für den planbaren Fernverkehr befinden wir uns mit dem eActros LongHaul auf der Zielgeraden zur Serie. In der zweiten Hälfte der Dekade folgt dann die Serienversion unseres Brennstoffzellen-Lkw GenH2 Truck für besonders herausfordernde Einsätze. Wir haben hier in Tirol gezeigt, dass beide Antriebstechnologien absolut zuverlässig und leistungsstark funktionieren.“&nbsp;</span></p><p><span><strong>Brennstoffzellen-Lkw: Wasserstoff in zwei Aggregatzuständen möglich</strong></span></p><p><span>Gleich zwei Prototyp-Varianten des Mercedes-Benz GenH2 Truck schickte Daimler Truck auf Tour in Tirol. Auf einer insgesamt rund 70 Kilometer langen Strecke zwischen Innsbruck und dem Brenner pendelte die mit Flüssigwasserstoff betriebene Fahrzeugversion über mehrere Tage. Mit etwa 2,5 Millionen Lkw-Durchfahrten pro Jahr ist der Brennerpass eine der Hauptschlagadern des europäischen Frachtverkehrs. Das Gespann wurde für die Fahrten auf 40 Tonnen kombiniertes Gesamtgewicht beladen. Zeitgleich fuhr zwischen Innsbruck und dem auf 1.560 m Höhe gelegenem Skigebiet „Axamer Lizum“ auf einer Strecke von etwa 40 Kilometer ein weiterer Prototyp des GenH2 Truck, der mit gasförmigem Wasserstoff betrieben wird. Hierbei wurde der Einsatz der Brennstoffzelle auf verschiedenen Höhenniveaus in anspruchsvoller Topographie demonstriert. &nbsp;Betankt wurde das Fahrzeug an einer betriebsinternen Wasserstofftankstelle des österreichischen Lebensmittelunternehmens MPREIS. In einer eigenen Elektrolyseanlage produziert MPREIS in der Firmenzentrale in Völs grünen Wasserstoff mittels erneuerbarer Energien direkt vor Ort und stellt ihn Daimler Truck im Rahmen von Erprobungs- und Demonstrationsfahrten zur Verfügung.</span></p><p><span>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck auf lange Sicht den flüssigen Wasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte bezogen auf das Volumen. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und so eine vergleichbare Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs mit der eines konventionellen Diesel-Lkw ermöglicht. Ziel der Entwicklung sind Reichweiten von bis zu 1.000 Kilometer und mehr ohne Tank-Zwischenstopp. Damit eignet sich der Lkw für besonders flexible und anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren Fernverkehrs. Der Serienstart für wasserstoffbasierte Lkw ist für die zweite Hälfte des Jahrzehnts vorgesehen.</span></p><p><span><strong>Batterieelektrisch im Verteilerverkehr: eActros 300 Sattelzugmaschine ab Herbst in Serie</strong></span></p><p><span>Die Modellvariante des eActros 300 als Sattelzugmaschine absolvierte regelmäßige und praxisnahe Einsatzfahrten rund um Innsbruck. Das Fahrzeug kann unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen. Die E-Sattelzugmaschine basiert auf der selben Technologie wie der eActros 300/400. Drei Batteriepakete mit jeweils 112 kWh</span><a href="#_edn1"><span>[i]</span></a><span> installierter Batteriekapazität ermöglichen eine Reichweite mit einer Batterieaufladung von bis zu 220 km</span><a href="#_edn2"><span>[ii]</span></a><span>. Der eActros 300 kann mit bis zu 160 kW geladen werden: Die drei Batteriepakete benötigen an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 400 A Ladestrom etwas mehr als eine Stunde, um von 20 auf 80 Prozent geladen zu werden</span><a href="#_edn3"><span>[iii]</span></a><span>. Im Rahmen einer Versuchsreihe hat der E-Lkw im vergangenen Jahr bereits erfolgreich den Arlbergpass in Österreich überquert. Die Tests führten auf streckenweise über 1.800 Meter Höhe. Der Serienstart der Sattelzugmaschine ist für Herbst dieses Jahres geplant.</span></p><p><span><strong>Batterieelektrisch im Fernverkehr: Serienstart des eActros LongHaul 2024</strong></span></p><p><span>Der eActros LongHaul hat in der Serie eine Reichweite von rund 500 km ohne Zwischenladen und soll 2024 die Serienreife erreichen. Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Batterien des eActros LongHaul lassen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck verfolgt konsequent Doppelstrategie mit Wasserstoff und Batterie</strong></span></p><p><span>Als einer der weltweit größten Nutzfahrzeughersteller hat sich Daimler Truck dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Ziel ist es, bis 2039 nur noch klimaneutrale Neufahrzeuge im Fahrbetrieb in den globalen Kernmärkten (EU30, USA, Japan) anzubieten. Batterieelektrische Lkw sind die richtige Wahl für den Verteilerverkehr sowie für den Fernverkehr bei regelmäßigem Einsatz auf planbaren Strecken mit geeigneten Entfernungen und Lademöglichkeiten. Wasserstoffbasierte Antriebe können insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlastverkehr und im Fernverkehr die bessere Lösung sein. Darüber hinaus sind die Verfügbarkeit einer entsprechenden Infrastruktur und die Verfügbarkeit von ausreichend grünem Strom entscheidend für eine erfolgreiche Umstellung auf emissionsfreie Technologien. Daimler Truck ist der Überzeugung, dass eine zügige und kostenoptimierte Abdeckung dieses Energiebedarfs nur mit beiden Technologien möglich ist.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ednref1"><span>[i]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ednref2"><span>[ii]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p><a href="#_ednref3"><span>[iii]</span></a><span> Basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, u.a. bei einer Umgebungstemperatur von 20°C.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 May 2023 13:40:31 +0200</pubDate>
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                        <title>quer durch Europa mit vollelektrischen Lkw</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/quer-durch-europa-mit-vollelektrischen-lkw/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/quer-durch-europa-mit-vollelektrischen-lkw/</guid><pp:caseid>572099</pp:caseid><pp:subtitle>Startschuss für die eActros-Roadshow</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz eActros Vertriebs-Tour durch fünf europäische Länder: Deutschland, Österreich, Italien, die Niederlande und Belgien</strong></span></p><p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auftakt am Mercedes-Benz Werk Wörth</strong></span></p><p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesamtstrecke von 3.700 Kilometer wird rein elektrisch zurückgelegt</strong></span></p><p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drei Serien-E-Lkw sind über einen Zeitraum von fünf Wochen auf Achse</strong></span></p><p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwischenstopps mit Fahr- und Infoveranstaltungen für Lkw-Kunden</strong></span></p><p style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Trucks: „Immer mehr Flottenbetreiber bereiten sich auf die Elektrifizierung ihres Fuhrparks vor. Mit der eActros-Roadshow gehen wir aktiv auf die Kunden zu und machen den eActros vor Ort hautnah erlebbar. Gleichzeitig beraten wir umfassend rund um den Umstieg auf E-Mobilität. Wir freuen uns sehr auf diese CO2-neutrale Tour quer durch Europa.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Leinfelden-Echterdingen / Wörth – Mercedes-Benz Trucks hat heute seine eActros-Vertriebstour durch fünf europäische Länder gestartet. Die Route der drei E-Lkw für den Verteilerverkehr führt zunächst vom Mercedes-Benz Werk Wörth über Österreich nach Italien. Nach einer anschließenden Schleife durch Deutschland fahren die eActros weiter bis in die Niederlande und Belgien. Auf der Route werden mehrere Stationen angefahren, um Kunden die Fahrzeuge samt Services im Detail vorzustellen. Die E-Experten von Mercedes-Benz Trucks, die mit den eActros unterwegs sind, gehen im direkten Austausch mit Flottenbetreibern auf marktspezifische Fragestellungen zur E-Mobilität ein und beraten die Kunden umfassend. Insgesamt werden die drei eActros über einen Zeitraum von fünf Wochen rund 3.700 Kilometer rein batterieelektrisch zurücklegen. Sie sollen dabei sowohl an öffentlichen Ladesäulen als auch an Lademöglichkeiten in den Depots der Niederlassungen aufgeladen werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Trucks: „Immer mehr Flottenbetreiber bereiten sich auf die Elektrifizierung ihres Fuhrparks vor. Mit der eActros-Roadshow gehen wir aktiv auf die Kunden zu und machen den eActros vor Ort hautnah erlebbar. Gleichzeitig beraten wir umfassend rund um den Umstieg auf E-Mobilität. Wir freuen uns sehr auf diese CO2-neutrale Tour quer durch Europa.“</span></p><p><span><strong>Der eActros 300/400 für den Verteilerverkehr</strong></span></p><p><span>Bei der Roadshow kommen zwei eActros 300 (4x2) und ein eActros 400 (6x2) zum Einsatz. Der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros für den schweren Verteilerverkehr rollt seit 2021 im Werk Wörth vom Band. Die Batterien des eActros bestehen wahlweise aus drei (eActros 300) oder vier Batteriepaketen (eActros 400), die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> bieten. Mit vier Batteriepaketen hat der eActros 400 eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. Technologisches Herzstück des Elektro-Lkw ist die Antriebseinheit, eine elektrische Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die beiden flüssigkeitsgekühlten Motoren generieren eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW. Hinzu kommt, dass bei vorausschauender Fahrweise elektrische Energie durch Rekuperation zurückgewonnen werden kann. Die beim Bremsen gewonnene Energie wird in die Batterien des eActros zurückgeführt und steht im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung.</span></p><p><span><strong>eConsulting: eActros als integrierte Lösung samt maßgeschneiderter Beratung</strong></span></p><p><span>Unabhängig von der Antriebstechnologie muss sich jede Investition in ein Nutzfahrzeug für Transportunternehmen im Alltag rechnen. Darüber hinaus gilt es, speziell im Zusammenhang mit vollelektrischen Lkw, eine ganze Reihe von Fragen im Vorfeld zu klären: Auf welchen Strecken kann ich E-Fahrzeuge einsetzen? Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus? Mit welchen baulichen Maßnahmen und Investitionen muss man fürs Depot-Laden rechnen? Umso wichtiger ist es deshalb, den Kunden nicht nur einen E-Lkw zu verkaufen, sondern sie auch auf dem Weg in die Elektrifizierung ihres Fuhrparks zu begleiten. Schließlich ist E-Mobilität mehr als nur ein neuer Antrieb. Genau deswegen hat Mercedes-Benz Trucks den eActros in ein geschäftliches Ökosystem integriert, das auch Beratungsangebote für eine hohe Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst.</span></p><p><span>So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden ermittelt. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch – je nach Kundenwunsch – alle Fragen der Planung, Beantragung und Umsetzung rund um die Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Auf Wunsch gibt es auch Hilfestellung bei der Identifikation möglicher öffentlicher Förderungen von Infrastruktur und Fahrzeugen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, u.a. mit 4 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr ohne Anhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 May 2023 11:06:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck und Siemens kooperieren beim Aufbau einer integrierten digitalen Entwicklungsplattform</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-und-siemens-kooperieren-beim-aufbau-einer-integrierten-digitalen-entwicklungsplattform/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-und-siemens-kooperieren-beim-aufbau-einer-integrierten-digitalen-entwicklungsplattform/</guid><pp:caseid>568514</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>-Mit dem Siemens Xcelerator Portfolio will Daimler Truck die Entwicklung innovativer Technologien für seine Lkw und Busse vorantreiben&nbsp;</strong><br><strong>-Im Rahmen der Digitalisierungsinitiative ersetzt die neue Produktentwicklungs- und Lifecycle-Management-Plattform eine Vielzahl bestehender Einzelsysteme&nbsp;</strong><br><strong>-„Unsere Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Siemens auszubauen, folgt unserer Ambition, ein weltweit integriertes IT- und Entwicklungsumfeld für Daimler Truck zu schaffen“ sagt Dr. Andreas Gorbach, Vorstandsmitglied der Daimler Truck Holding AG, zuständig für den Bereich Truck-Technology&nbsp;</strong><br><strong>- „Lastkraftwagen sind das Rückgrat unserer globalen Lieferkette, und Siemens hilft Daimler Truck dabei, die Zukunft des klimaneutralen Transports zu gestalten“, sagt Cedrik Neike, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO Digital Industries</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen - Siemens Digital Industries Software und die Daimler Truck Holding AG geben heute ihre Zusammenarbeit bei der Einführung einer hochmodernen, digitalen Engineering-Plattform bekannt, die auf dem Siemens Xcelerator Software- und Services-Portfolio aufbaut. Die neue Plattform versetzt Daimler Truck in die Lage, die Zukunft der Nutzfahrzeuginnovation zu gestalten und die Produktentwicklung und das Lifecycle-Management von Lkw und Bussen zu optimieren. Sie wird global in allen Entwicklungszentren und über alle Marken und Geschäftsbereiche von Daimler Truck hinweg eingeführt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Unsere Entscheidung, die Beziehungen mit Siemens auszubauen, folgt unserer Ambition, ein weltweit integriertes IT- und Entwicklungsumfeld für Daimler Truck zu schaffen. Damit können wir die neuesten Technologien nutzen, um die Zukunft des Transports aktiv zu gestalten und das Geschäft unserer Kunden erfolgreich zu machen“, sagt Dr. Andreas Gorbach, Vorstandsmitglied der Daimler Truck Holding AG, zuständig für den Bereich Truck-Technology. „Eine einheitliche IT-Landschaft wird unsere Entwicklungsarbeit bei Daimler Truck einen großen Schritt voranbringen. Mit einem transparenten, effizienten und ganzheitlichen Entwicklungsprozess, den die neue Plattform ermöglicht, werden wir agiler und können unsere Markteinführungszeiten verkürzen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die neue digitale Plattform erweitert bei Daimler Truck den Einsatz des Siemens Xcelerator-Portfolios durch die Implementierung der Software Teamcenter® für das Product Lifecycle Management (PLM). Dieses wiederrum ist erweitert um die Verwaltung der Stücklisten (BOM) als zukünftige Standardlösung für das PLM-System. Diese Umgebung vereint und integriert die Abläufe, Systeme und damit verbundene Daten aus der mechanischen und elektrischen Konstruktion, ebenso wie die Simulationsdaten für das Daimler Truck Team. Damit nutzt Daimler Truck weitere Lösungen aus dem Xcelerator-Portfolio von Siemens, inklusive der NX™ Software für die Produktentwicklung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit dem Börsengang Ende 2021 hat Daimler Truck als eigenständiges Unternehmen eine Digitalisierungsinitiative gestartet. Diese löst sich von den Systemen der ehemaligen Daimler AG, mit dem Ziel durch intelligente IT- Innovationen dem Führungsanspruch auf dem Weg zum nachhaltigen Transport gerecht zu werden. Bei der Entwicklung von zukünftigen Lkw und Bussen verfolgt Daimler Truck eine klare Technologiestrategie: in einer klimaneutralen Zukunft werden Fahrzeuge sowohl elektrisch als auch mit Wasserstoff angetrieben sein. Die Fahrzeuge werden durch die wachsende Digitalisierung intelligenter und ermöglichen so ein neues Service-Angebot, wie zum Beispiel das autonome Fahren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Lastkraftwagen sind das Rückgrat globaler Lieferketten. Siemens unterstützt Daimler Truck dabei, die Zukunft des klimaneutralen Transports zu gestalten“, sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries. „Daimler Truck baut seine klimaneutrale Zukunft auf unsere führende Technologie-Plattform auf und nutzt dabei unsere Produktentwicklungs-, Lifecycle-Management- und Simulationslösungen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck verfolgt in der Entwicklung einen globalen Plattformansatz, dessen Leitprinzip es ist, die Schlüsselkomponenten und Fahrzeugplattformen einmalig zu entwickeln und dann global über die Marken und Märkte hinweg zu skalieren. Dafür sind sowohl eine cloudbasierte globale Zusammenarbeit als auch eine gemeinsame digitale Engineering-Systemplattform absolut notwendig. Daher entschied sich Daimler Truck für Siemens als Anbieter der Technologie und deren Umsetzung, um diese neue Generation einer digitalen Entwicklungsumgebung zu realisieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Siemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:11:11 +0200</pubDate>
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                        <title>KI-basierte Objekterkennung beim Autonomen Fahren: Daimler Truck Tochtergesellschaft Torc vereinbart Erwerb von Algolux</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/ki-basierte-objekterkennung-beim-autonomen-fahren-daimler-truck-tochtergesellschaft-torc-vereinbart-erwerb-von-algolux/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/ki-basierte-objekterkennung-beim-autonomen-fahren-daimler-truck-tochtergesellschaft-torc-vereinbart-erwerb-von-algolux/</guid><pp:caseid>565406</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Blacksburg, VA, USA / Leinfelden-Echterdingen, Deutschland&nbsp;– Torc Robotics, eine eigenständige Tochtergesellschaft von Daimler Truck und Pionier in der Kommerzialisierung autonomer Fahrzeugtechnologie, hat kürzlich eine Vereinbarung zur Übernahme von Algolux Inc. unterzeichnet. Torc wird das Unternehmen aufgrund seiner prämierten geistigen Eigentumsrechte und der Expertise in den Bereichen Computervision und maschinelles Lernen erwerben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Auf dem Weg zur Markteinführung unseres redundanten Freightliner Cascadia mit der virtuellen Fahrersoftware von Torc genießt das Thema Sicherheit höchste Priorität. Wir sind davon überzeugt, dass die Algolux-Objekterkennungstechnologie uns unserem Ziel näherbringen kann, innerhalb dieses Jahrzehnts in den USA autonome Lkw gemäß SAE Level 4 sicher und zuverlässig in Serie auf den Markt zu bringen“, sagt Joanna Buttler, Head of Autonomous Technology Group bei der Daimler Truck AG.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Wir freuen uns sehr, Algolux in der Torc-Familie willkommen zu heißen“, sagt Peter Vaughan Schmidt, CEO von Torc. „Die Algolux-Technologie im Zusammenspiel von Deep Learning, Computervision und computerbasierter Bildgeneration wird Torc dabei helfen, eine der wichtigsten technischen Fähigkeiten für die Markteinführung autonomer Lkw weiter auszubauen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Torc teilt unser Engagement, solide Technologien zu entwickeln, um das Potenzial des autonomen Fahrens auszuschöpfen und Leben zu retten. Dies ist einer von vielen Gründen, warum der Zusammenschluss unserer Unternehmen Sinn ergibt“, sagt Allan Benchetrit, Algolux President und CEO. „Das etablierte Algolux Team mit fundierter Expertise in den Bereichen Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen (KI/ML) und Objekterkennung ergänzt das bereits erfahrene Torc Engineering-Team.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Algolux wurde immer wieder für seine herausragenden Leistungen im Bereich der digitalen Objekterkennung ausgezeichnet und im Jahr 2021 auf die CB Insights AI 100&nbsp;Liste der innovativsten Startups der Welt im Bereich Künstliche Intelligenz gesetzt. Torc arbeitet seit über einem Jahr eng mit dem Unternehmen zusammen, um mehrere Objekterkennungskonzepte und -methoden zur belastbaren Verbesserung der Objekterkennung und Abstandsschätzung zu entwickeln und gleichzeitig Synergien zwischen den beiden Unternehmen zu evaluieren. Eine verlässliche Objekterkennungs-Technologie ist dabei der Schlüssel, um das autonome Torc-System dabei zu unterstützen, Objekte unter schwierigen visuellen Bedingungen wie Dunkelheit, Nebel oder ungünstigen Witterungsbedingungen korrekt zu identifizieren. Die Algolux-Software ist derzeit in Freightliner Cascadia Erprobungsfahrzeugen in den USA im Einsatz und wird bei Torc im Bereich Softwareentwicklung eingesetzt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Diese Übernahme vereint den Algolux End-to-End KI-Stack, von den Photonen bis zu Verhaltensmechanismen, mit der bahnbrechenden autonomen Fahrtechnologie von Torc. Wenn man eine eng integrierte OEM-Lkw-Plattform hinzufügt, entsteht ein echtes Win-Win-Szenario“, sagt Felix Heide, CTO von Algolux. „Während viele den autonomen Transport als reines Zukunftsthema sehen, wird diese erfolgsversprechende Zusammenarbeit dazu beitragen, eine kommerziell rentable und sichere Fernverkehrsanwendung in großem Umfang auf den Markt zu bringen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Algolux hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, mit Niederlassungen in Palo Alto, Kalifornien, und in München. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Erfüllung festgelegter Vollzugsbedingungen. Hierunter fallen insbesondere auch alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 13:31:18 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/d5db81c6-77ea-4bba-865d-823b671274c4/23dt051-03.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT051_03]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck and Torc are testing SAE Level 4 autonomous Freightlinier Cascadia trucks in Albuquerque, New Mexico.   Daimler Truck und Torc testen SAE Level 4 autonome Freightliner Cascadia Lkw in Albuquerque, New Mexico. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erster integrierter Geschäftsbericht von Daimler Truck unterstreicht Ambitionen im Bereich Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-integrierter-geschaeftsbericht-von-daimler-truck-unterstreicht-ambitionen-im-bereich-nachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-integrierter-geschaeftsbericht-von-daimler-truck-unterstreicht-ambitionen-im-bereich-nachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>565059</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Daimler Truck führt Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung zusammen</strong></li><li><strong>Wichtige Meilensteine in 2022 erreicht: acht batterieelektrische Lkw- und Busmodelle in Serie und bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion an europäischen Standorten</strong></li><li><strong>Weitere Ambitionen gesetzt: zehn batterieelektrische Fahrzeuge weltweit in Serie bis Ende 2023, „Green-Production-Initiative“ mit Zielen bis 2030, mindestens 25 % der Führungspositionen sollen bis 2030 mit Frauen besetzt sein</strong></li><li><strong>Gute Bewertungen der Nachhaltigkeitsperformance von Daimler Truck bei führenden Nachhaltigkeitsratings</strong><br><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen – Im ersten vollständigen Berichtsjahr als eigenständiges Unternehmen hat die Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) die Finanz- und Nachhaltigkeitsberichtserstattung zusammengeführt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Wir wollen den emissionsfreien Transport Realität werden lassen und die Transformation der Branche anführen. Nachhaltigkeit hat in unserer Produktentwicklung, in unserer Art zu wirtschaften und in unserem gesamten Handeln hohe Priorität. Das unterstreicht unser erster integrierter Geschäftsbericht, in dem wir über unsere finanziellen Kennzahlen und unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten gleichwertig berichten.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Im ersten Jahr der Eigenständigkeit als börsennotiertes Unternehmen hat sich Daimler Truck einen Rahmen für sein verantwortungsvolles Handeln gesetzt und konzentriert sich auf die drei Themenfelder „Umwelt“, „Soziales“ und „Verantwortungsvolle Unternehmensführung“ (Englisch: ESG - Environment, Social, Governance).</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Daimler Truck erzielt gute Ergebnisse bei führenden Nachhaltigkeitsratings</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck ist mit führenden ESG-Rating-Agenturen im aktiven Austausch und nutzt diese Performancebewertungen für die Weiterentwicklung seiner nachhaltigen Geschäftsstrategie. Dabei hat das Unternehmen für seine Nachhaltigkeitsaktivitäten und -leistungen bei allen der teilgenommenen Nachhaltigkeitsratings gute Ergebnisse erzielt. Von ISS ESG und Sustainalytics wurde Daimler Truck im Jahr 2022 in seiner Branche ausgezeichnet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Wichtige Meilensteine erreicht und weitere Ambitionen gesetzt</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Bereits im Jahr 2022 hat Daimler Truck bei seinen Nachhaltigkeitsaktivitäten und -initiativen wichtige Meilensteine erreicht und sich weitere Ambitionen gesetzt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Portfolio emissionsfreier Lkw und Busse wird ausgebaut</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck hat das Angebot an emissionsfreien Fahrzeugen weltweit erweitert und bietet bereits acht batterieelektrische Lkw- und Busmodelle in Serie an. Sein Portfolio an batterieelektrischen und wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen baut Daimler Truck weiter aus: Beispielsweise plant Mercedes-Benz Trucks die Serienversion des Langstrecken-Lkw eActros LongHaul mit einer Reichweite von 500 Kilometern ab dem Jahr 2024. Der wasserstoffbetriebene Mercedes-Benz GenH2 Truck mit Brennstoffzelle wird zur Serienreife weiterentwickelt und das Joint Venture zwischen Daimler Truck und Volvo Group, cellcentric, soll in Weilheim (Baden-Württemberg) die Produktion von Brennstoffzellen starten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Buses plant, bis zum Jahr 2030 in jedem Bus-Segment lokal CO<sub>2</sub>-neutrale Modelle auf der Basis von Batterien oder Wasserstoff im Portfolio zu haben; bis Mitte der Dekade ist beispielsweise ein vollelektrischer Überlandbus und bis 2030 ein wasserstoffbetriebener Reisebus geplant. Zudem plant Daimler Buses, ab 2030 im Stadtbus-Segment in Europa nur noch lokal CO<sub>2</sub>-neutrale Neufahrzeuge anzubieten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Europäische Standorte bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral, weitere Standorte weltweit folgen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ein weiterer Meilenstein in 2022 war die Umsetzung zahlreicher Maßnahmen für eine ressourcenschonende und klimafreundliche Produktion. So wurde die bilanzielle CO₂-Neutralität der europäischen Standorte unter anderem durch den Bezug von CO₂-freiem Strom aus Solar-, Wind- und Wasserkraft erfolgreich umgesetzt. Bereits heute sind weltweit an den Produktionsstandorten Photovoltaik-Module mit einer Leistung von rund 7,2 MWp installiert, so dass damit etwa 7,9 GWh Strom pro Jahr erzeugt werden können. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von ca. 2.000 Haushalten mit vier Personen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Im Rahmen der “Green-Production-Initiative“ sollen bis zum Jahr 2030 die produktionsbezogenen CO<sub>2</sub>-Emissionen um 42 % in Bezug auf die Emissionsmengen im Jahr 2021 reduziert werden. Zu diesem Zeitpunkt soll die Energie mindestens zu 55 % aus erneuerbaren Quellen stammen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der Konzern treibt die Transformation der Transportbranche hin zu CO<sub>2</sub>-neutralen Antrieben konsequent voran und setzt dabei auch in der eigenen Lieferkette auf batterieelektrische Lkw. In diesem Zuge hat sich Daimler Truck das anspruchsvolle Ziel gesetzt, den Lieferverkehr in sein größtes Montagewerk in Wörth (Rheinland-Pfalz) bis Ende 2026 zu100 % zu elektrifizieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Verkehrssicherheit weiterhin im Fokus</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ein weiteres wesentliches Thema für Daimler Truck im Rahmen der nachhaltigen Geschäftsstrategie ist die Verkehrssicherheit. In 2022 wurden diverse neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in weiteren Märkten, Marken und Modellen eingeführt, beispielsweise der aktive Abbiegeassistent im Freightliner Cascadia sowie der Active Drive Assist 2 in Reisebussen der Marke Setra.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Bei der Verkehrssicherheit verfolgt Daimler Truck die „Vision Zero“ und strebt dabei möglichst „null Unfälle“ mit seinen Lkw und Bussen an. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, in den Kernmärkten im Jahr 2025 mindestens 75 % und im Jahr 2030 mindestens 80 % der ausgelieferten Fahrzeuge mit einem Sicherheitssystem ausgestattet zu haben, welches in der Leistung und im Anwendungsbereich über die jeweilige gesetzliche Anforderung hinausgeht.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Anteil an Frauen in Führungspositionen soll bis 2030 auf 25 % steigen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck setzt darauf, für seine Beschäftigten ein moderner und attraktiver Arbeitgeber zu sein. Um Beschäftigte bei der digitalen und technologischen Transformation zu unterstützen, wurde u. a. die Lernplattform „LinkedIn Learning“ weltweit ausgerollt. Die Beschäftigten können dabei aus mehr als 17.000 E-Learnings wählen und sich so in unterschiedlichen Themen fortbilden – unabhängig von Ort und Zeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck legt einen großen Fokus auf die Förderung von Frauen und hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil an Frauen in Führungspositionen bis zum Jahr 2030 weltweit auf 25 % zu steigern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Bekräftigung der Achtung und Wahrung der Menschenrechte in erneuerter Grundsatzerklärung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Daimler Truck setzt sich nachdrücklich für die Achtung und Wahrung der Menschenrechte ein und erwartet dies auch von seinen Geschäftspartnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dieses Engagement bekräftigt das Unternehmen in seiner „Grundsatzerklärung zu sozialer Verantwortung und Menschenrechten“, die 2022 erneuert wurde. Mit Benennung des Chief Legal & Compliance Officer zum Menschenrechtsbeauftragten bei Daimler Truck sind alle präventiven Prozesse und Strukturen weltweit, die die Achtung der Menschenrechte innerhalb des Unternehmens sicherstellen sollen, einer klaren Verantwortlichkeit zugeordnet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Integrierter Geschäftsbericht als pdf-Dokument abrufbar</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der vollständige Bericht ist<span>&nbsp;</span><a href="https://www.daimlertruck.com/fileadmin/user_upload/dokumente/investoren/berichte/geschaeftsberichte/2022/daimler-truck-ir-geschaeftsbericht-2022-inkl-zusammengefasster-lagebericht-dth-ag.pdf" target="_blank"><u>hier</u></a><span>&nbsp;</span>in Form einer navigierbaren pdf-Datei sowie auf der Website von Daimler Truck zu finden. Das Nachhaltigkeitskapitel umfasst die Seiten 61 bis 130.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 09:00:42 +0100</pubDate>
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                        <title>Kälte, Eis und Schnee erfolgreich getrotzt:  Mercedes-Benz Trucks testet in Finnland Elektro-Lkw</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/kaelte-eis-und-schnee-erfolgreich-getrotzt--mercedes-benz-trucks-testet-in-finnland-elektro-lkw/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/kaelte-eis-und-schnee-erfolgreich-getrotzt--mercedes-benz-trucks-testet-in-finnland-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>564752</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Entwicklungs- und Versuchsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben bei Temperaturen von bis zu minus 25 Grad die Einsatzfähigkeit des eActros LongHaul und des eActros 300 als Sattelzugmaschine unter Extrembedingungen getestet.&nbsp;</strong><br><strong>• Im Fokus der Tests standen insbesondere die Auswirkungen extremer Kälte auf Handling, Ergonomie und Komfort. Überprüft wurden außerdem Kriterien wie das Startverhalten und die Kälteabsicherung der Antriebskomponenten, das Thermomanagement, das Ladeverhalten und die Robustheit der Sensorik.&nbsp;</strong><br><strong>• Wintererprobungen sind auch für konventionelle Serienfahrzeuge wie den Actros unverzichtbar für weitere Optimierungen der Funktionen und Systeme.&nbsp;</strong><br><strong>• Dr. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Die Erprobung unserer Produktpalette unter extremen Winter-Bedingungen ist auch in Sachen alternativer Antriebe ein wesentlicher Bestandteil unserer Fahrzeugentwicklung. Denn Transportunternehmen müssen sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld zu jeder Jahreszeit genauso auf unsere E-Lkw verlassen können, wie sie es von konventionell angetriebenen Fahrzeugen gewohnt sind.“&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Leinfelden-Echterdingen / Rovaniemi, Finnland – Transportunternehmen stellen an batterieelektrische Lkw dieselben Anforderungen wie an ihre Pendants mit konventionellem Diesel-Motor. Auch unter schwierigen Witterungsbedingungen etwa mit Kälte, Eis und Schnee müssen die Fahrzeuge zuverlässig ihren Dienst tun. Vor diesem Hintergrund erwiesen sich die diesjährigen Wintererprobungen von Mercedes-Benz Trucks im finnischen Rovaniemi einmal mehr als wichtige Härtetests. Mit dabei waren Fahrzeuge verschiedener Baureihen – darunter Prototypen des batterieelektrischen eActros LongHaul, dessen Serienreife für 2024 geplant ist, und des batterieelektrischen eActros 300 als Sattelzugmaschine sowie der konventionell mit Diesel angetriebene Actros L. Unter klimatischen Extrembedingungen wie beispielsweise auf verschneiter und vereister Fahrbahn, schneidendem Wind und Temperaturen bis zu minus 25&nbsp;Grad testete das Entwickler- und Versuchsteam die einzelnen Modelle, um daraus Maßnahmen für weitere Optimierungen abzuleiten.</span></p><p><span>Dr. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Die Erprobung unserer Produktpalette unter extremen Winter-Bedingungen ist auch in Sachen alternativer Antriebe ein wesentlicher Bestandteil unserer Fahrzeugentwicklung. Denn Transportunternehmen müssen sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld zu jeder Jahreszeit genauso auf unsere E-Lkw verlassen können, wie sie es von konventionell angetriebenen Fahrzeugen gewohnt sind. Unsere Versuchsingenieure haben in Finnland aus diesem Grund die Fahrzeuge über sechs Wochen intensiv auf Herz und Nieren geprüft.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Umfassender Kriterienkatalog</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Schon auf der Fahrt nach Finnland nahmen die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks sämtliche Funktionen und Systeme der Fahrzeuge im Praxiseinsatz unter die Lupe. So etwa die Unterstützung beim Spurwechsel als Teil des aktiven Abbiege-Assistenten oder die aktive Spurführung beim Active Drive Assist beim Actros L. Da außerdem mehrere Landesgrenzen zu passieren waren, konnte auch der Einfluss von länderspezifischen Spurmarkierungen, Verkehrszeichen oder digitalen Kartendaten auf die Performance der in den Lkw verbauten Assistenzsysteme gemessen werden. Dadurch, dass die Lkw den ganzen Tag erprobt wurden, ließen sich aber auch Aspekte wie zum Beispiel der Komfort des Fahrersitzes bewerten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Fokus auf batterieelektrische Lkw während der Tests am Polarkreis</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Vor Ort legten die Experten beim eActros LongHaul und beim eActros 300 als Sattelzugmaschine b</span><span style="background-color:white;">esonderes Augenmerk auf das Verhalten der Batterien und des elektrischen Antriebsstrangs bei widrigen Witterungsverhältnissen. Zu diesem Zweck </span><span>wurden unter anderem das Startverhalten sowie die Kälteabsicherung der Antriebskomponenten, Software und Schnittstellen überprüft. </span><span style="background-color:white;">Zudem wurden das Thermo- und Energiemanagement intensiv getestet. Beides sorgt dafür, dass sowohl der Antriebsstrang als auch die Fahrerkabine selbst bei tiefen Temperaturen richtig und energieeffizient temperiert sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="background-color:white;">Hierbei zeigte sich zum Beispiel, dass der eActros LongHaul durch seinen kleineren Heizkreis mit großer Leistung das Fahrerhaus grundsätzlich schneller erwärmt als ein Diesel-Lkw. Da die Energie hierfür aber den im Fahrzeug verbauten Batterien entnommen wird und sich so die Reichweite reduziert, empfiehlt sich das sogenannte </span><span>Pre-Conditioning beziehungsweise energieeffiziente Vorklimatisieren des E-Lkw an einer Ladesäule. Nach dem Pre-Conditioning büßt der eActros LongHaul auch bei extremer Kälte weniger an Reichweite ein.</span></p><p><span>Dr. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Wir sind sehr zufrieden mit unseren Testergebnissen. Denn die Prüfungen etwa des Verhaltens der Batterien und des elektrischen Antriebsstrangs bei extremen Temperaturen oder auch des Fahrverhaltens der Fahrzeuge auf spiegelglatten Straßen zeigen: Selbst bei sehr winterlichen Verhältnissen sind unsere batterieelektrischen Lkw voll einsatzbereit.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bestandteil der Wintererprobung waren außerdem zahlreiche Tests zum Fahr- und Bremsverhalten auf unterschiedlich griffigen Oberflächen und der Einfluss zum Beispiel von Schneematsch auf die Wirksamkeit der Sensoren von Fahrerassistenzsystemen. Ebenso wurde getestet, wie der Trailer Stability Assistent die Schleudergefahr von Sattelzügen bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern auf winterlichen Straßen reduzieren kann und wie die MirrorCam mit den unterschiedlichen Kontrastverhältnissen auf Eis und Schnee umgeht.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Baldiger Serienstart</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die erstmals auf der IAA Transportation 2022 in Hannover vorgestellte Modellvariante des eActros 300 als Sattelzugmaschine kann unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen. Der E-Lkw basiert auf derselben Technologie wie der eActros 300/400. Drei Batteriepakete mit jeweils 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span><sup>[1]</sup></span></a><span> installierter Batteriekapazität ermöglichen eine Reichweite von bis zu 220 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span><sup>[2]</sup></span></a><span> ohne Zwischenladen. Der Serienstart ist für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.</span></p><p><span>Im Jahr 2024 soll der eActros LongHaul für den Fernverkehr serienreif sein. Mercedes-Benz Trucks hat im Rahmen der IAA Transportation im vergangenen Jahr in Hannover einen Konzept-Prototyp des Elektro-Lkw enthüllt. Der eActros LongHaul verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer ohne Zwischenladen und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Auf der IAA wurde er von der „International Truck of the Year“ Jury mit dem „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet. </span><span style="background-color:white;">Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:19:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/d83e7654-e2b7-44e8-b31b-f0ef1ef442a4/23dt037-013.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT037_013]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Lkw im Wintertest in Rovaniemi // Mercedes-Benz Trucks winter testing in Rovaniemi]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck: Aufsichtsrat bestellt Karin Rådström bis Ende Januar 2029</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-aufsichtsrat-bestellt-karin-radstroem-bis-ende-januar-2029/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-aufsichtsrat-bestellt-karin-radstroem-bis-ende-januar-2029/</guid><pp:caseid>564487</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG bestellt Karin Rådström, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck Holding AG, bis zum 31. Januar 2029.</strong></li><li><strong>Karin Rådström ist seit dem 1. Februar 2021 verantwortlich für die Marke Mercedes-Benz Trucks und die Regionen Europa und Lateinamerika.</strong></li><li><strong>Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler Truck Holding AG: „Karin Rådström leistet hervorragende Arbeit und hat Mercedes-Benz Trucks in schwierigem Umfeld erfolgreich weiterentwickelt. Sie hat neue Akzente bei der Entwicklung der Performancekultur gesetzt und fördert insbesondere Kundenorientierung, Empowerment und Diversity. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die gemeinsame Gestaltung des nachhaltigen Transports.“</strong><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen – Der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) hat Karin Rådström für die Dauer von fünf Jahren ab dem Ende ihrer derzeitigen Bestellung bis zum 31. Januar 2029 wiederbestellt. Der aktuelle Vertrag von Karin Rådström endet am 31. Januar 2024. Als Vorstandsmitglied ist Karin Rådström seit dem 1. Februar 2021 verantwortlich für die Marke Mercedes-Benz Trucks und die Regionen Europa und Lateinamerika.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler Truck Holding AG: „Karin Rådström leistet hervorragende Arbeit und hat Mercedes-Benz Trucks in schwierigem Umfeld erfolgreich weiterentwickelt. Sie hat neue Akzente bei der Entwicklung der Performancekultur gesetzt und fördert insbesondere Kundenorientierung, Empowerment und Diversity. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die gemeinsame Gestaltung des nachhaltigen Transports.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Karin Rådström begann ihre Karriere 2004 bei Scania, nachdem sie ihren Master of Engineering in Industrial Management an der Königlichen Technischen Hochschule in Stockholm abgeschlossen hatte. Seit 2007 bekleidete sie verschiedene leitende Positionen innerhalb der Vertriebs- und Serviceorganisation von Scania, bevor sie Anfang 2021 zu Daimler Truck wechselte.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 11:03:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/0b6e6c2d-db1e-4470-80c2-6036194f8621/21c0641-061.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[21C0641_06 (1)]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Karin R&amp;OElig;dstr&amp;ouml;m, Mitglied des Vorstandes Daimler Truck Holding AG, verantwortlich f&amp;uuml;r die Regionen Europa und Lateinamerika und die Marke Mercedes-Benz Lkw.   Karin R&amp;OElig;dstr&amp;ouml;m, Member of the Board of Management of Daimler Truck Holding AG, responsible for the regions Europe and Latin America and the Mercedes-Benz Truck brand. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck hat Umsatz, operatives Ergebnis (EBIT), bereinigte Umsatzrendite und Free Cash Flow des Industriegeschäfts in 2022 gesteigert und gibt positiven Ausblick auf 2023</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-hat-umsatz-operatives-ergebnis-ebit-bereinigte-umsatzrendite-und-free-cash-flow-des-industriegeschaefts-in-2022-gesteigert-und-gibt-positiven-ausblick-auf-2023/</guid><pp:caseid>564484</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Erfolgreiches erstes Jahr als börsennotiertes Unternehmen: Daimler Truck hat finanzielle Ziele für 2022 trotz widriger Bedingungen in der Lieferkette erreicht&nbsp;</strong></li><li><strong>Anhaltend starkes Nachfrageumfeld: Auftragseingang und Auftragsbestand auf hohem Niveau&nbsp;</strong></li><li><strong>Lieferengpässe haben weiteres Wachstum in 2022 gebremst&nbsp;</strong></li><li><strong>Starke Verbesserung des bereinigten EBIT um 55 % auf 3.959 Mio. € (2021: 2.552 Mio. €), deutlicher Anstieg des Umsatzes um 28 % auf 50,9 Mrd. € (2021: 39,8 Mrd. €) aufgrund starker Nachfrage nach Produkten und starker Preisdurchsetzung&nbsp;</strong></li><li><strong>Im Industriegeschäft steigt bereinigte Umsatzrendite (adjusted ROS) deutlich auf 7,7 % (2021: 6,1 %), Free Cash Flow des Industriegeschäfts von 1.746 Mio. € (2021: 1.556 Mio. €); Ergebnis je Aktie (EPS) von 3,24 € (2021: 2,85 €)&nbsp;</strong></li><li><strong>Erste Dividende als unabhängiges Unternehmen: Vorschlag von 1,30 € pro Aktie&nbsp;</strong></li><li><strong>Positiver Ausblick für 2023: Daimler Truck erwartet weiteren Anstieg von Umsatz, bereinigtem EBIT und Free Cash Flow des Industriegeschäfts; Absatz auf ähnlichem Niveau wie 2022&nbsp;</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen – Die Daimler Truck Holding AG (Daimler Truck) hat in ihrem ersten vollen Jahr als börsennotiertes Unternehmen erfolgreich ihre strategischen Ambitionen vorangetrieben, den Wandel in Richtung nachhaltiger Transport anzuführen und die Profitabilität zu verbessern. Das Unternehmen hat die Finanzziele für 2022 erreicht und blickt trotz Lieferengpässen und inflationsbedingtem Kostendruck positiv auf 2023. Daimler Truck hat von einer starken Nachfrage in seinen Nutzfahrzeug-Schlüsselmärkten profitieren können und Absatz, Umsatz, EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern), Free Cash Flow des Industriegeschäfts und Ergebnis je Aktie gesteigert. Mit 520.300 Einheiten wurden 2022&nbsp;<br>10. März 2023 weltweit 14 % mehr Lkw und Busse abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (455.400 Einheiten) – ein Beleg für die starke Marktposition von Daimler Truck. Während die Nachfrage in den Kernmärkten weiterhin stark war und Auftragseingang sowie Auftragsbestand auf hohem Niveau blieben, beeinträchtigten Engpässe in den Zulieferketten weiterhin die Produktion. Unterstützt durch einen deutlich gestiegenen Absatz, einer starken Preisdurchsetzung, vorteilhafter Wechselkurse sowie einer positiven Entwicklung des Service-Geschäfts stieg der Umsatz des Unternehmens im Jahr 2022 auf 50,9 Mrd. € (+ 28 %, 2021: 39,8 Mrd. €).&nbsp;</p><p><br>2022 zeigte ebenfalls eine vorteilhafte Entwicklung in den Erträgen und der Umsatzrendite. Das bereinigte EBIT stieg um 55 % auf 3.959 Mio. € (2021: 2.552 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäfts lag bei 7,7 % im Jahr 2022 (2021: 6,1 %). Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts legte im Berichtsjahr um 12 % auf 1.746 Mio. € zu (2021: 1.556 Mio. €). Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 3,24 €, ein Plus von 14 % gegenüber 2021. Alles in allem hat Daimler Truck trotz Gegenwindes durch Engpässe in der Lieferkette die Ziele für 2022 in Bezug auf Rentabilität und Margenverbesserung erreicht.&nbsp;</p><p><br><strong>Erfolgreiches erstes Jahr als börsennotiertes Unternehmen&nbsp;</strong></p><p><br>Daimler Truck hat in seinem ersten Jahr als börsennotiertes Unternehmen in vielen Bereichen bedeutende strategische Fortschritte erzielt. Im Sinne der Ambition, im nachhaltigen Transport- und Güterverkehr führend zu sein, konnten eine Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen auf den Weg gebracht werden. So erlebten mehrere lokal emissionsfreie-Fahrzeuge (ZEV) ihre Markteinführung: In Nordamerika ging der elektrische Freightliner eCascadia in Serienproduktion, ebenso wie der Mercedes-Benz eEconic in Deutschland. Auf der IAA Transportation 2022 wurde der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros LongHaul mit dem renommierten „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet. Die Serienversion des eActros LongHaul wird über eine Reichweite von rund 500 Kilometern pro Batterieaufladung verfügen und ist Megawatt ladefähig. Die Daimler-Truck-Tochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (FUSO) stellte in Japan und Europa die neue Generation des vollelektrischen FUSO eCanter vor.&nbsp;</p><p><br>Darüber hinaus wurden neue Produkte eingeführt, um weiter profitabel zu wachsen: Die nächste Generation der Setra TopClass und ComfortClass, der neue Mercedes-Benz Tourrider, ein speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelter Reisebus und der völlig neue Western Star 57X Fernverkehrs-Lkw von Daimler Truck North America. Daimler Truck kündigte Restrukturierungsprogramme sowohl für das Segment Mercedes-Benz in Brasilien als auch für das Segment Daimler Buses an und unterstrich damit die Bedeutung von Maßnahmen zur Selbsthilfe, um Rentabilitätsverbesserungen bis 2025 zu erreichen. Daimler Truck kündigte zudem innovative Partnerschaften an, unter anderem mit dem Hightech-Maschinenbauer Manz, sowie Infrastruktur-Joint-Ventures in den beiden Kernregionen Nordamerika und Europa für batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge. Financial Services setzte seinen Aufschwung fort: Das Segment nahm Geschäftsaktivitäten in acht weiteren Ländern auf und war Ende 2022 in 15 Märkten aktiv. Daimler Truck hat erfolgreich mehrere Anleihen am Kapitalmarkt begeben und damit das Wachstum von Financial Services unterstützt.</p><p>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „2022 war ein ganz besonderes Jahr für uns, ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr - aber vor allem ein erfolgreiches erstes Jahr für Daimler Truck als unabhängiges börsennotiertes Unternehmen. Unsere starken Ergebnisse zeigen, dass wir unser Umfeld sehr gut gemanagt haben, seien es die Auswirkungen des Krieges Russlands gegen die Ukraine, anhaltende Engpässe in der Lieferkette oder die hohe Inflation. Wir haben große Fortschritte bei der Erschließung unseres Gewinnpotenzials gemacht und wir haben auch weitere wichtige Schritte in Richtung unserer Ambition gemacht, eine führende Rolle im Bereich des nachhaltigen Transports zu übernehmen und den Klimawandel zu bekämpfen."&nbsp;</p><p><br><strong>Dividende&nbsp;</strong></p><p><br>Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG wollen der Hauptversammlung, welche am 21. Juni 2023 stattfindet, für das Geschäftsjahr 2022 eine Dividende von 1,30 € je Aktie vorschlagen.&nbsp;<br>Unternehmensausblick für 2023&nbsp;<br>Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen in 2023, hoher Energiepreise und einer teilweise angespannten Lage in den Zulieferketten geht Daimler Truck von einer starken Entwicklung in den für das Unternehmen wichtigen Nutzfahrzeug-Absatzmärkten aus. Mit Blick auf die beiden großen Regionen Nordamerika und Europa geht das Unternehmen davon aus, dass der Markt für schwere Lkw in beiden Regionen zwischen 280.000 und 320.000 Einheiten liegen wird. Für das Jahr 2023 erwartet Daimler Truck einen Absatz zwischen 510.000 und 530.000 Einheiten.&nbsp;</p><p><br>Das Unternehmen erwartet einen deutlichen Anstieg des Umsatzes auf eine Spanne zwischen 53 und 55 Mrd. € im Industriegeschäft und zwischen 55 und 57 Mrd. € auf Konzernebene. Daimler Truck rechnet zudem mit einem deutlichen Anstieg des bereinigten EBIT. Die bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft wird voraussichtlich zwischen 7,5 % und 9 % liegen. Daimler Truck geht davon aus, dass der Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2023 über dem Niveau des Vorjahres liegen wird.&nbsp;<br>Jochen Goetz, CFO von Daimler Truck: "Mit einem bereinigten EBIT von rund 4,0 Mrd. € haben wir in einem herausfordernden Marktumfeld mit Lieferengpässen und Inflation einen großen Schritt nach vorne gemacht und ein Rekord-EBIT für das Unternehmen erzielt. Außerdem konnten wir unsere starke Cash Conversion fortsetzen. Wir wollen erstmals eine Dividende zahlen und attraktive Leitlinien zur Kapitalallokation verfolgen. Wir sind auf dem Weg zu einer Benchmark-Rentabilität, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns, vor allem bei den Kosten angesichts des inflationsbedingten Drucks. Unser Ausblick zeigt, dass wir unsere Maßnahmen, die wir selbst in der Hand haben, zur Verbesserung unserer Finanzlage fortsetzen wollen.“</p><p><strong>Kennzahlen auf Konzern- und Segmentebene</strong></p><p style="margin-left:0cm;">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="0"><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Key Figures - Group</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2021</strong></span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>FY</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>FY&nbsp;</strong></span><br><span><strong>2021</strong></span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Unit Sales</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>155,072</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>130,932</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+18%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>520,291</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>455,445</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+14%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>14,783</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>11,345</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+30%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>50,945</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>39,764</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+28%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,025</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>594</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+73%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3,959</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>2,552</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+55%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted ROS (IB)**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>7.0</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.7</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>7.7</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>6.1</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Free Cash Flow (IB)*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,836</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>907</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+102%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,746</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,556</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+12%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Incoming Orders</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>137,135</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>142,418</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>-4%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>522,837</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>589,982</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>-11%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Earnings per Share (EPS) in €</span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.24</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>2.85</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+14%</span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Key Figures - Segments</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2021</strong></span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>FY</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>FY&nbsp;</strong></span><br><span><strong>2021</strong></span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Trucks North America</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Unit Sales</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>50,007</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>47,626</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+5%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>186,779</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>162,156</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+15%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,150</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>4,598</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+34%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>22,039</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>15,782</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+40%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>731</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>248</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+195%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>2,379</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,452</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+64%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted ROS**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>11.9</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.4</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>10.8</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>9.2</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Mercedes-Benz</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Unit Sales</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>51,489</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>39,548</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+30%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>166,369</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>141,331</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+18%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5,875</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>4,326</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+36%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>20,213</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>16,113</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+25%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>302</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>235</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+29%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,629</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>770</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+112%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted ROS**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.1</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.4</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>8.1</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.8</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Trucks Asia</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Unit Sales</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>47,735</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>40,444</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+18%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>155,967</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>143,411</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+9%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,856</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,613</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+15%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,499</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5,969</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+9%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>67</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>111</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>-40%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>171</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>427</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>-60%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted ROS**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.6</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>6.9</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>2.6</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>7.2</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Daimler Buses</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Unit Sales</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>9,101</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,067</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+50%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>24,041</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>18,736</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+28%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,249</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,168</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+7%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3,689</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3,211</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+15%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>46</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>-24</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>14</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>-77</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted ROS**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.7</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>-2.1</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>0.4</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>-2.4</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span><strong>Financial Services</strong></span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>New Business</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>2,949</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,584</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+86%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>9,428</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>5,767</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+63%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Revenue*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>572</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>265</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+116%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,759</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,122</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>+57%</span></p></td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted EBIT*</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>26</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>72</span></p></td><td width="58"><p style="text-align:right;"><span>-64%</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>193</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>193</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>Adjusted Return on equity**</span></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.7</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>17.6</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>9.9</span></p></td><td width="67"><p style="text-align:right;"><span>12.4</span></p></td><td width="58">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>*in millions of €</span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td width="22">&nbsp;</td><td width="16">&nbsp;</td><td width="187"><span>**in percent</span></td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="67">&nbsp;</td><td width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="22">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="187">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="67">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="58">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="16">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="25">&nbsp;</td></tr></table><p>Weitere Informationen und Dokumente (Geschäftsbericht inkl. Nachhaltigkeitsbericht, Kapitalmarktpräsentation, FactBook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:&nbsp;</p><p><br><a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse" name="https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse" href="https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse">https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse</a></p><p><br>Daimler Truck ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 10:44:40 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzstück im Harz: Mercedes-Benz Lkw errichtet zentralen Logistikstandort für weltweite Ersatzteilversorgung in Halberstadt</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/herzstueck-im-harz-mercedes-benz-lkw-errichtet-zentralen-logistikstandort-fuer-weltweite-ersatzteilversorgung-in-halberstadt/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/herzstueck-im-harz-mercedes-benz-lkw-errichtet-zentralen-logistikstandort-fuer-weltweite-ersatzteilversorgung-in-halberstadt/</guid><pp:caseid>555283</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Neuer Logistikstandort (Global Parts Center) in Sachsen-Anhalt als Herzstück der weltweiten Ersatzteilversorgung von Mercedes-Benz Lkw leistet wichtigen Beitrag zur Sicherstellung internationaler Warenflüsse</strong></span></li><li><span><strong>Effiziente Ersatzteillogistik ist wichtiger Erfolgsfaktor für Daimler Truck und Kunden: schnelle und umfassende Teileversorgung, damit Fahrzeugflotten so viel Zeit wie möglich im Einsatz, so wenig Zeit wie nötig im Stillstand sind</strong></span></li><li><span><strong>Baubeginn noch für 2023 geplant, Inbetriebnahme soll rund drei Jahre später erfolgen</strong></span></li><li><span><strong>Global Parts Center wird von Beginn an für den CO₂-neutralen Betrieb geplant</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Halberstadt und das Global Parts Center werden in Zukunft eine wichtige Rolle spielen: Die Ersatzteile aus unserem neuen Logistikzentrum werden einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass unsere Kunden und ihre Lkw im Einsatz sein können und wir damit unserem Anspruch ‚Trucks you can trust‘ gerecht werden.“</strong></span></li><li><span><strong>Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt: „Sachsen-Anhalt ist ein begehrter Ort für Unternehmensansiedlungen. Das unterstreicht auch das Engagement von Daimler Truck in Halberstadt. Eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur, die Mittellage im Herzen Europas und zügig arbeitende Verwaltungen zeichnen uns aus. In Sachsen-Anhalt werden Investoren mit offenen Armen empfangen. Ich wünsche dem Global Parts Center, das zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schaffen wird, eine erfolgreiche Realisierung.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen/Halberstadt – Flexible, effiziente und nachhaltige Ersatzteillogistik ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Daimler Truck und die weltweiten Kunden: Durch schnelle und umfassende Teileversorgung können die Fahrzeugflotten so viel Zeit wie möglich im Einsatz, so wenig Zeit wie nötig im Stillstand sein. Mit der Eigenständigkeit wird Daimler Truck die weltweite Ersatzteilversorgung (Aftersales-Logistik) von Mercedes-Benz Lkw neu aufsetzen und dadurch noch kundenorientierter.</span></p><p><span>Als Herzstück der weltweiten Ersatzteilversorgung entsteht in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, ein komplett neuer Logistikstandort, das sogenannte Global Parts Center. Künftig kann die Belieferung aus einem zentralen Standort heraus erfolgen, wodurch zusätzliche Transportwege und Zeit bis zur Bereitstellung der Teile eingespart werden. Der Standort wird dabei konsequent auf die Anforderungen der Daimler Truck Kunden ausgelegt, sodass regionale Händler bei Bedarf direkt beliefert werden oder Teile selbst abholen können.</span></p><p><span>Einen kürzlich geschlossenen Vertrag über den zentralen Logistikstandort in Halberstadt haben Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt, Daniel Szarata, Oberbürgermeister von Halberstadt, Jörg Howe, Generalbevollmächtigter Daimler Truck AG, zuständig für Globale Kommunikation & Außenbeziehungen, und Uwe Kazmeier, Leiter Customer Services & Parts Mercedes-Benz Trucks, im Beisein weiterer Vertreterinnen und Vertreter des Bundeslands, der Stadt Halberstadt sowie von Daimler Truck im Rahmen einer Feierstunde offiziell bekannt gegeben.</span></p><p><span>Aus dem neuen Logistikstandort werden zukünftig bis zu 300.000 verschiedene Artikel – von der kleinsten Schraube bis zum fertigen Lkw-Fahrerhaus – an knapp 3.000 Fahrzeughändler in über 170 Länder der Welt geliefert werden. Damit leistet das Global Parts Center einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung internationaler Warenflüsse. Dank modernster Lager- und Fördertechnik werden sämtliche Fahrzeugteile in einem automatisierten Hochregallager und einem ebenfalls automatisierten Kleinteilelager zum sofortigen Abruf bereitstehen. Der Baubeginn ist noch für das Jahr 2023 geplant, die Inbetriebnahme soll rund drei Jahre später erfolgen.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Halberstadt und das Global Parts Center werden in Zukunft eine wichtige Rolle spielen: Die Ersatzteile aus unserem neuen Logistikzentrum werden einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass unsere Kunden und ihre Lkw im Einsatz sein können und wir damit unserem Anspruch ‚Trucks you can trust‘ gerecht werden.“</span></p><p><span>Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt: „Sachsen-Anhalt ist ein begehrter Ort für Unternehmensansiedlungen. Das unterstreicht auch das Engagement von Daimler Truck in Halberstadt. Eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur, die Mittellage im Herzen Europas und zügig arbeitende Verwaltungen zeichnen uns aus. In Sachsen-Anhalt werden Investoren mit offenen Armen empfangen. Ich wünsche dem Global Parts Center, das zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schaffen wird, eine erfolgreiche Realisierung.“</span></p><p><span>Jörg Howe, Generalbevollmächtigter Daimler Truck AG, zuständig für Globale Kommunikation & Außenbeziehungen: „Unser neues Global Parts Center ist das größte Logistikprojekt in unserer Unternehmensgeschichte. Künftig spielt der Standort in Halberstadt eine entscheidende Rolle dabei, unsere Lkw und damit unsere Wirtschaft und Gesellschaft am Laufen zu halten. Ohne Lkw stehen Fabriken still und Supermarktregale bleiben leer.“</span></p><p><span>Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt: „Es spricht für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt, dass sich ein weiteres weltweit agierendes Unternehmen bei uns ansiedelt. Die Entscheidung ist ein neuerlicher Impuls für das Land und die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Mit einem Innovationsmotor wie Daimler Truck wird der Standort noch attraktiver für weitere Unternehmen.“</span></p><p><span>Daniel Szarata, Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt: „Halberstadt heißt das Global Parts Center von Daimler Truck herzlich willkommen. Wir freuen uns, Standort einer der größten Wirtschaftsinvestitionen im Harz und in Sachsen-Anhalt überhaupt sein zu dürfen. Die kontinuierliche Arbeit der Stadt in den letzten Jahren zahlt sich mit dieser Ansiedlung voll und ganz aus. Für unsere Kreisstadt entstehen zukunftssichere Arbeitsplätze für hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir werden als Stadt Halberstadt alles dafür tun, dass sich das Unternehmen stets in seiner Entscheidung bestätigt fühlt. Ich danke allen am Projekt Beteiligten für ihr Engagement und ihre Unterstützung!“</span></p><p><span><strong>Global Parts Center in Halberstadt: Herzstück im Harz für weltweite Aftersales-Logistik</strong></span></p><p><span>Rund 2.600 Lieferanten von Mercedes-Benz Lkw werden zukünftig den Logistikstandort mit ihren Teilen versorgen. Halberstadt wird damit zum Herzstück für die weltweite Ersatzteilversorgung von Mercedes-Benz Lkw. Auch die Teileversorgung von Fuso in Europa wird zukünftig durch Halberstadt abgedeckt. Der neue Standort bedient in einem dreistufigen Logistik-Prozess rund 20 regionale Logistikzentren weltweit – etwa in verschiedenen europäischen Ländern, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Brasilien oder China – die wiederum die regionalen Händler mit den Teilen versorgen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Halberstadt liegt nicht nur im Herzen Deutschlands, sondern auch ideal zwischen den zahlreichen Lieferanten und Kunden von Daimler Truck in Europa. Die verkehrstechnische Anbindung über Bundesstraßen und Autobahnen der Region ermöglicht zudem eine schnelle Teileversorgung. Der Standort verfügt darüber hinaus über ausreichend Fläche, um diesen langfristig und flexibel betreiben zu können.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Der Neubau im Industriepark Ost von Halberstadt wird in einer ersten Ausbaustufe über eine bebaute Bruttogrundfläche von rund 270.000 Quadratmetern mit rund 260.000 Quadratmetern Logistikfläche verfügen. Dabei entstehen bis zu 450 qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort. Nach weiteren Baustufen und der Übernahme weiterer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der weltweiten Teilelogistik sollen am Standort perspektivisch bis zu 600 Arbeitsplätze geschaffen werden.</span></p><p><span><strong>Nachhaltigkeit am Standort</strong></span></p><p><span>Der neue Logistikstandort wird von Beginn an für den CO₂-neutralen Betrieb geplant, das Energiekonzept verzichtet komplett auf fossile Energieträger. Es wird weder Erdgas noch Erdöl benötigt. Die Beheizung des Standortes erfolgt mit elektrischen Wärmepumpen, die die Wärme über Bodenheizungssysteme in das Gebäude bringen. Aufgrund der geringen Heizwassertemperaturen und der Speicherwirkung der Industrieböden wird so eine hohe Energieeffizienz erreicht.</span></p><p><span>Zusätzlich ist beabsichtigt, die Dächer großflächig mit Photovoltaikanlagen auszustatten, die pro Jahr bis zu 13 Millionen kWh Elektroenergie erzeugen können. Das ist mehr, als am Standort verbraucht werden wird. Die überschüssige Energie aus dem Global Parts Center wird anderen Daimler Truck Standorten in Deutschland zur Verfügung gestellt. Die Dächer der Nebengebäude werden begrünt.</span></p><p><span>Ergänzend werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine große Anzahl an Ladestationen für E-Fahrzeuge und E-Bikes zur Verfügung gestellt. Auch für die Lkw der Lieferanten, deren Fuhrpark nach und nach elektrifiziert wird, werden entsprechende Lademöglichkeiten vorhanden sein.</span></p><p><span><strong>Bilder von der Veranstaltung in Halberstadt finden Sie in Kürze hier:</strong> </span><a href="http://www.media.daimlertruck.com"><span><strong>www.media.daimlertruck.com</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 10:20:22 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/23dt009-011.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT009_011]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herzst&amp;uuml;ck im Harz: Mercedes-Benz Lkw errichtet zentralen Logistikstandort f&amp;uuml;r weltweite Ersatzteilversorgung in Halberstadt   Mercedes-Benz Trucks sets up central logistics hub for the global supply of spare parts in Halberstadt, Saxony-Anhalt ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck erzielt erwartet starke Absatzzahlen in 2022</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</guid><pp:caseid>555132</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Der Konzernabsatz von Daimler Truck steigt im Jahr 2022 deutlich gegenüber dem Vorjahr um 14,2 % auf 520.291 Einheiten (2021: 455.445 Einheiten)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Globales Absatzwachstum in allen Segmenten trotz Engpässen in den Zulieferketten</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, das unsere starke Position auf dem Markt unterstreicht. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams."</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Daimler Truck konnte sein Absatzvolumen im vergangenen Geschäftsjahr deutlich steigern. Mit 520.291 Fahrzeugen wurden trotz Lieferengpässen 14,2 % mehr Lkw und Busse ausgeliefert als im Vorjahr.</span></p><p><span>Das Segment Trucks North America konnte den Absatz aufgrund einer starken Produktnachfrage um15,2 % auf 186.779 Einheiten signifikant steigern. Das Segment Mercedes-Benz verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Absatzzuwachs auf 166.369 Einheiten (+17,7 %). Das Segment Trucks Asia konnte absatzseitig gegenüber dem Vorjahr um 8,8 % auf 155.967 Einheiten zulegen</span><i><span>. </span></i><span>Daimler Buses verzeichnete ein starkes Absatzergebnis von 24.041 Einheiten (+28,3 %).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, die unsere starke Position auf dem Markt unterstreichen. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen weiter steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams".</span></p><p><span>Für die einzelnen Segmente sowie den Gesamtkonzern lauten die Absatzzahlen wie folgt:</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span><strong>Absatz (in Einheiten)</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:center;"><span><strong>2022</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:center;"><span><strong>2021</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:center;"><span><strong>Veränderung</strong></span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span>Trucks North America</span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:right;"><span>186.779</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:right;"><span>162.156</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:right;"><span>+15,2 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span>Mercedes-Benz</span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:right;"><span>166.369</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:right;"><span>141.331</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:right;"><span>+17,7 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span>Trucks Asia</span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:right;"><span>155.967</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:right;"><span>143.411</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:right;"><span>+8,8 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span>Daimler Buses</span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:right;"><span>24.041</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:right;"><span>18.736</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:right;"><span>+28,3 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="151"><span><strong>Daimler Truck Group*</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="103"><p style="text-align:right;"><span><strong>520.291</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="98"><p style="text-align:right;"><span><strong>455.445</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="120"><p style="text-align:right;"><span><strong>+14,2 %</strong></span></p></td></tr></table><p><span>*Inklusive Eliminierungen aufgrund von Transaktionen zwischen den Segmenten.</span></p><p><span>Daimler Truck wird anlässlich seiner jährlichen, virtuellen Jahresergebniskonferenz am 10. März ausführlich über die finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen des Geschäftsjahres 2022 auf Konzern- und Segmentebene berichten und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2023 vorstellen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:00:22 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/23dt011-01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT011_01]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz Trucks Belgien Luxemburg wird Daimler Truck Belgium Luxembourg.</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-belgien-luxemburg-wird-daimler-truck-belgium-luxembourg/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-belgien-luxemburg-wird-daimler-truck-belgium-luxembourg/</guid><pp:caseid>553318</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ende letzten Jahres spaltete sich die Daimler Truck AG von der Mercedes-Benz Group AG ab, womit die Trennung des Lkw- und Busgeschäfts von den Mercedes-Benz Pkw und Transportern Realität wurde. Grund für diese Entflechtung war der Wunsch, beide Unternehmen unabhängig voneinander so effizient wie möglich arbeiten zu lassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>So können wir heute stolz bekannt geben, dass am <strong>1. Januar 2023</strong> der letzte Schritt für Mercedes-Benz Trucks Belgium Luxembourg in dieser Abspaltung ansteht: Als Importeur für Belgien und Luxemburg heißen wir ab 2023 <strong>Daimler Truck Belgium Luxembourg</strong>.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Durch die vollständige Fokussierung auf Lkw und Busse kann die Daimler Truck AG künftig noch effektiver und effizienter auf die spezifischen Anforderungen des Marktes und der Unternehmen reagieren. Die Dienstleistung wird von nun an nur noch auf das Lkw- und Busgeschäft gerichtet sein und dadurch für den Kunden noch werthaltiger. Dies hat auch Auswirkungen auf Belgien und Luxemburg. Der Name des Importeurs ändert sich von Mercedes-Benz Trucks Belgium Luxembourg in Daimler Truck Belgium Luxembourg. Und auch hier sorgt der Fokus auf Lkws für ein höheres Niveau bei Dienstleistung und Service. Zudem kann dadurch die Entwicklung neuer, auf den Lkw-Kunden zugeschnittener Technologien schneller vorangebracht werden, und zwar unter dem großen Dach von Daimler Trucks & Buses. Ziel ist, durch die Entwicklung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen eine Vorreiterrolle auf dem Weg zu einem emissionsfreien Lkw-Verkehr einzunehmen: </span><i><span>leading sustainable transport</span></i><span>.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Am Produktportfolio ändert sich nichts: Wir bleiben der Importeur von Mercedes-Benz Lkw für den belgischen und luxemburgischen Markt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 11:46:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit Brennstoffzelle über den Brenner: Daimler Truck führt erste Höhenerprobungen mit Wasserstoff-Lkw durch</title>
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            <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 10:37:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt213-003.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT213_003]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit Brennstoffzelle &amp;uuml;ber den Brenner: Daimler Truck f&amp;uuml;hrt erste H&amp;ouml;henerprobungen mit Wasserstoff-Lkw durch   With hydrogen power across the Brenner Pass: Daimler Truck carries out first altitude tests with fuel-cell truck ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stuttgart/Munich – Le transport sur les chantiers de construction présente de nombreuses facettes. Parfois, des matériaux en vrac tels que du sable, du gravier ou des pierres doivent être déchargés di</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/stuttgartmunich--le-transport-sur-les-chantiers-de-construction-presente-de-nombreuses-facettes-parfois-des-materiaux-en-vrac-tels-que-du-sable-du-gravier-ou-des-pierres-doivent-etre-decharges-directement-sur-un-site-une-autre-fois-il-est-necessaire-de-transporter-de-lourdes-pieces-en-beton-pour-le-montage-dune-installation-industrielle-sur-plusieurs-kilometres-dautoroutes-cela-impose-aux-vehicules-des-destines-a-ces-applications-des-exigences-elevees-en-matiere-de-robustesse-de-performance-et-defficacite-sans-oublier-la-maniabilite-avec-les-camions-de-mercedes-benz-trucks-il-est-desormais-possible-de-repondre-a-certaines-de-ces-exigences-tout-en-etant-localement-neutre-en-termes-de-co2-et-silencieux-vous-pouvez-en-faire-lexperience-au-salon-bauma-qui-se-deroule-a-munich-du-24-au-30-octobre-2022-a-loccasion-du-principal-salon-mondial-des-applications-de-construction-mercedes-benz-trucks-donne-un-apercu-detaille-de-son-portefeuille-de-vehicules-electriques-en-plus-des-camions-diesel-quil-expose-a-leurs-cotes-sur-son-stand-mercedes-benz-trucks-presente-le-prototype-du-concept-eactros-longhaul-avec-une-prise-de-force-electrique-du-carrossier-meiller-le-eactros-300-avec-une-solution-dampliroll-electrifiee-du-meme-carrossier-et-le-prototype-dun-malaxeur-a-beton-arocs-a-batterie-electrique-avec-toupie-electrique-liebherr-mischtechnik-et-concu-en-collaboration-avec-le-groupe-paul--eactros-longhaul-avec-prise-de-force-electrique-comme-solution-specifique-a-lindustrie--mercedes-benz-trucks-a-presente-le-prototype-conceptuel-de-leactros-longhaul-il-y-a-quelques-semaines-a-peine-lors-du-salon-iaa-transportation-2022-qui-se-deroulait-a-hanovre-en-septembre-dernier-ce-camion-electrique-a-batterie-a-ete-developpe-pour-le-transport-longue-distance-il-a-recu-le-truck-innovation-award-2023--decerne-par-le-jury-de-litoy---international-truck-of-the-year---lors-de-ce-salon-et-peut-maintenant-etre-vu-dans-une-application-de-construction-orientee-vers-la-route-lors-de-cette-edition-de-la-bauma-de-munich-a-cette-fin-le-fabricant-munichois-de-bennes-meiller-a-mis-au-point-en-cooperation-avec-mercedes-benz-trucks-une-prise-de-force-electrique-qui-permet-de-faire-fonctionner-efficacement-des-equipements-de-travail-hydrauliques-tels-que-des-semi-remorques-basculantes-ou-des-remorques-a-plancher-mobile--le-systeme-developpe-pour-leactros-longhaul-presente-comme-prototype-a-la-bauma-a-une-puissance-continue-de-58-kw-en-production-de-serie-la-prise-de-force-electrique-devrait-generer-une-puissance-nettement-superieure-le-couple-est-de-300-nm-le-systeme-combine-londuleur-le-moteur-electrique-lunite-de-commande-et-lhydraulique-habituelle-de-la-semi-remorque-basculante-dans-un-design-adapte-au-vehicule-pour-se-loger-au-dos-de-la-cabine-cet-entrainement-auxiliaire-electrique-convertit-le-courant-continu-du-reseau-haute-tension-en-courant-alternatif-grace-a-londuleur-il-entraine-un-moteur-electrique-supplementaire-qui-a-son-tour-entraine-la-pompe-hydraulique-pour-fournir-la-puissance-hydraulique-necessaire-au-fonctionnement-de-la-remorque-avantages-de-cette-solution-par-rap/</link>
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Damit lässt sich das Fahrzeug unter anderem mit einem hydraulischen Kippsattel- oder Schubboden-Auflieger einsetzen.</strong></span></li><li><span><strong>Gemeinsam mit der auf Umbauten spezialisierten Paul Group präsentiert Mercedes-Benz Trucks auf der bauma auch den Prototype Battery-Electric Arocs mit elektrischem Fahrmischer von LIEBHERR-Mischtechnik.</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Trucks zeigt auch den eActros 300 mit elektrifiziertem Abrollkipper von MEILLER.</strong></span></li><li><span><strong>Seit April 2022 verfügt der eActros 300 über die zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen und optimierten Bildparametern.</strong></span></li><li><span><strong>Features wie Acoustic Vehicle Alerting System, Abbiege-Assistent S1R und Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation stehen für ein hohes Sicherheitsniveau des eActros.</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Trucks bietet seinen Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und maßgeschneiderten Services.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/München – Der Bauverkehr hat viele Facetten. Mal müssen Schüttgüter wie Sand, Kies oder Steine auf der Baustelle abgeladen werden. Ein anderes Mal gilt es, schwere Betonteile für die Montage etwa einer Industrieanlage viele Kilometer über die Autobahn zu transportieren. Das stellt hohe Anforderungen an die Robustheit, Leistungsstärke und Effizienz sowie das Handling der hierfür zum Einsatz kommenden Fahrzeuge. Mit den Lkw von Mercedes-Benz Trucks lassen sich einige dieser Anforderungen nun auch lokal CO2-neutral und geräuscharm bewältigen. Zu erleben ist dies auf der diesjährigen bauma in München vom 24. bis zum 30. Oktober 2022. Auf der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft gibt Mercedes-Benz Trucks neben den gezeigten Diesel-Lkw auch umfangreiche Einblicke in sein elektrisches Fahrzeug-Portfolio. Auf dem Messestand zu sehen sind dabei der Konzept-Prototyp des eActros LongHaul mit elektrischem Nebenabtrieb von MEILLER, der eActros 300 mit elektrifizierter Kipperlösung von MEILLER und der gemeinsam mit der Paul Group konzipierte Prototype Battery-Electric Arocs mit elektrischem Fahrmischer von LIEBHERR-Mischtechnik.</span></p><p><span><strong>eActros LongHaul mit elektrischem Nebenabtrieb als branchenspezifische Lösung</strong></span></p><p><span>Erst vor wenigen Wochen präsentierte Mercedes-Benz Trucks auf der IAA Transportation 2022 in Hannover den „Konzept-Prototyp“ des eActros LongHaul. Nun ist der für den Fernverkehr entwickelte batterieelektrische Lkw, der auf der IAA von der „International Truck of the Year“ Jury mit dem „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet wurde, auf der bauma in München auch in einer straßenorientierten Bauanwendung zu sehen. Eigens hierfür hat der Münchner Kipperhersteller MEILLER in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Trucks einen elektrischen Nebenabtrieb entwickelt, der es ermöglicht, hydraulische Arbeitsausrüstungen wie etwa Kippsattel- oder Schubbodenauflieger effizient zu betreiben.</span></p><p><span>Das für den eActros LongHaul entwickelte und auf der bauma als Prototyp vorgestellte System hat eine Dauerleistung von 58 kW. In der Serie soll der elektrische Nebenabtrieb eine deutlich höhere Leistung generieren. Das Drehmoment liegt bei 300 Nm. Das System vereint den Wechselrichter, die E-Maschine, die Steuereinheit sowie die gewohnte Kippsattelhydraulik in einer auf das Fahrzeug zugeschnittenen Konstruktion hinter dem Fahrerhaus. Dieser elektrische Nebenantrieb wandelt mittels eines auf der Rückseite des Fahrerhauses angebrachten Wechselrichters den Gleichstrom des Hochvoltnetzes in Wechselstrom. Der damit betriebene zusätzliche E-Motor treibt die Hydraulikpumpe an, welche die hydraulische Leistung zur Bedienung des Aufliegers bereitstellt. Vorteile dieser Lösung im Vergleich zum bisherigen dieselbasierten Betrieb: vollständige lokale CO2-Neutralität sowie stark reduzierte Geräuschbildung, vor allem relevant für den Einsatz in Städten und Wohngebieten. Die kompakte Bauweise des Systems erlaubt außerdem auch den Betrieb des eActros LongHaul mit Standardaufliegern – ein großer Vorteil für Transportunternehmer, die das Fahrzeug für die unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.</span></p><p><span><strong>Hohe Reichweite, Megawatt-Charging und LFP-Zelltechnologie</strong></span></p><p><span>Technologisches Herzstück des für 2024 in Serie geplanten und im Lkw-Werk Wörth gefertigten eActros LongHaul ist eine neue eAchse mit zwei integrierten Elektromotoren, die eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von über 600 kW generieren. Seine Energie schöpft der eActros LongHaul aus drei Batteriepaketen, die in Schubladenform unterhalb des Rahmens angebracht sind. Hieraus resultiert eine Gesamtkapazität von über 600 kWh. Zum Einsatz kommen dabei Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP). Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus.&nbsp;</span><span style="background-color:white;"> Der eActros LongHaul wird das Hochleistungsladen beziehungsweise Megawatt-Charging ermöglichen. An einer </span><span>Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung lassen sich die Batterien in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Mit einer kompletten Ladung soll der eActros LongHaul über eine Reichweite von rund 500 Kilometern verfügen.</span></p><p><span style="background-color:white;">Erste Prototypen des Fahrzeugs durchlaufen bereits intensive Tests und werden noch dieses Jahr auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr gehen seriennahe Prototypen zur Erprobung im Realbetrieb an verschiedene Kunden. Die Serienreife ist für 2024 vorgesehen.</span></p><p><span><strong>Weitere Neuheit auf der bauma: der „Prototype Battery-Electric Arocs“ in Zusammenarbeit mit der Paul Group und LIEBHERR-Mischtechnik</strong></span></p><p><span>Der Arocs ist der besonders robuste und widerstandsfähige Baustellen-Lkw von Mercedes-Benz Trucks für harte Einsätze. Ihn wird es zukünftig auch als batterieelektrisches Fahrzeug geben. In einem ersten Schritt wird dies über eine Zusammenarbeit von Mercedes-Benz Trucks mit der Paul Group, die nach eigenen Angaben zu den europäischen Marktführern im Bereich Sonderfahrzeugbau zählt, umgesetzt. Das Unternehmen elektrifiziert den von Mercedes-Benz Trucks aus dem Lkw-Werk Wörth gelieferten Lkw am Stammsitz in Vilshofen an der Donau bei Passau mit einem E-Antriebsstrang. Dabei hat sich Paul für eine elektrifizierte Zentralmotorlösung entschieden. So können die bewährten Außenplanetenachsen des Arocs genutzt werden, um auch weiterhin die für den Baustelleneinsatz benötigte Bodenfreiheit und Geländegängigkeit zu bieten.</span></p><p><span>Der auf der bauma in München gezeigte Prototyp des „Battery-Electric Arocs“ 8x4 mit M-Fahrerhaus ClassicSpace ist dabei mit dem elektrischen Fahrmischer-Aufbau ETM-905 von LIEBHERR-Mischtechnik ausgestattet, der seine Energie über eine Schnittstelle aus den Batterien des Arocs bezieht und über ein Nennvolumen von neun Kubikmetern verfügt. Die Wahl fiel nicht ohne Grund auf diese Kombination. Denn Fahrmischer sind eine energieintensive Anwendung, folglich kann durch die Elektrifizierung viel CO2 eingespart werden. Zugleich kann das geräuscharme Fahrzeug gerade auch auf Baustellen im urbanen und innerstädtischen Bereich zur Lärmreduktion beitragen.</span></p><p><span>Die Paul Group gibt für den elektrischen Antriebsstrang des Fahrzeugs eine Dauerleistung von mehr als 300 kW und eine Spitzenleistung von mehr als 400 kW an. Der Battery-Electric Arocs kann mit wahlweise sechs oder sieben Batteriepaketen mit jeweils 60 kWh nutzbarer Energie konfiguriert werden. So sind laut Paul Reichweiten von deutlich mehr als 200 Kilometern möglich. Zwei (bei sechs Paketen) beziehungsweise drei (bei sieben Paketen) der Batteriepakete befinden sich im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus. Die restlichen Batterien sind im Fahrgestell verbaut. Der Battery-Electric Arocs verfügt über ein zukunftsfähiges 800 Volt-Bordnetz und kann nach Angaben der Paul Group an einer Ladesäule mit 150 kW innerhalb von ca. 1,5 Stunden bei sechs Batteriepaketen von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden. AC Laden wird ebenfalls verfügbar sein.</span></p><p><span>In der Kleinserie ab Ende 2023 sind Konfigurationen flexibel als 4- und 3-Achser für Liebherr-Fahrmischer, Pritschen- und Kippanwendungen verfügbar. Der Hauptvertrieb liegt in den Händen von Paul, die Unternehmensgruppe übernimmt auch alle Service- und Wartungsarbeiten am Lkw. Das Fahrzeug wird zunächst in Deutschland verfügbar sein.</span></p><p><span><strong>eActros 300 in Kombination mit eWorX von ZF und Abrollkipper von MEILLER</strong></span></p><p><span>Neben dem eActros LongHaul zeigt Mercedes-Benz Trucks auf der diesjährigen bauma auch den bereits im Markt eingeführten eActros 300 als Einsatzvariante für straßenorientierte Bauanwendungen. Zu diesem Zweck hat Mercedes-Benz Trucks den von ZF entwickelten elektrischen Nebenabtrieb „eWorX“ zusammen mit einem elektrifizierten Abrollkipper von MEILLER in einem eActros aufgebaut. Das eWorX-System von ZF wandelt die elektrische Energie des Fahrzeuges in mechanische Leistung an der Welle um, sodass die Hydraulikpumpe für den Betrieb des Aufbaus angetrieben werden kann. Um eine optimierte Betriebseffizienz zu ermöglichen, integriert eWorX Komponenten wie E-Motor, Wechselrichter, elektronische Steuereinheit sowie anwendungsspezifische Softwaremodule in einer Plug-and-Work-One-Box-Lösung.</span></p><p><span>Und so funktioniert die Lösung: Die Traktionsbatterie des eActros stellt dem ZF-System eWorX mithilfe einer Gleichstrom-Schnittstelle elektrische Energie bereit. Mit dieser treibt der E-Motor von eWorX wiederum die Hydraulikpumpe des Abrollkippers von MEILLER an. Eine mechanische Anbindung an den Traktionsmotor ist somit nicht erforderlich. Über eine CAN-Bus-Schnittstelle sorgt eWorX für eine reibungslose Kommunikation zwischen E-Lkw und Aufbau.</span></p><p><span>Der vorgestellte eActros mit dem zum Transport von Containern geeigneten Abrollkipper von MEILLER ermöglicht dank des ZF-Systems eWorX einen bedarfsgerechten Betrieb der Hydraulik. Die Pumpe läuft also nur, wenn der Aufbau bewegt wird. Damit lässt sich ein unnötiger Energieverbrauch verhindern. Zudem entsteht kein Lärm durch die Geräuschemissionen eines Verbrennungsmotors. Auch der auf dem bauma-Messestand von PALFINGER vorgestellte eActros mit einem Absetzkipper des Herstellers innovativer Hebe- und Kranlösungen verfügt über das ZF-System eWorX.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>High-Tech für nachhaltige Performance und Sicherheit</strong></span><a href="#_ftn1"><span><strong>[1]</strong></span></a></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks setzt beim eActros 300 auf den ePowertrain in Form einer elektrischen Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die Batterien bestehen aus drei Batteriepaketen, die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> bieten. Mit drei Batteriepaketen hat der eActros 300 eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span>. Laden lässt sich der eActros mit bis zu 160 kW: Die drei Batteriepakete des eActros 300 benötigen an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 400 A Ladestrom etwas mehr als eine Stunde, um von 20 auf 80 Prozent aufgeladen zu werden</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span>.</span></p><p><span>Zur Sicherheitsausstattung zählen unter anderem das externe Acoustic Vehicle Alerting System entsprechend den gesetzlichen Anforderungen, der Active Brake Assist der fünften Generation mit Fußgängererkennung sowie der Abbiege-Assistent S1R. Für die optischen Warnhinweise nutzt der Abbiege-Assistent das Display der MirrorCam, die im eActros anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel verbaut ist. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch zehn Zentimeter kürzere Kameraarme pro Seite und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr nun noch besser unterstützen kann – gerade auch auf engen Baustellen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Verkürzung der Kameraarme bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist, was wiederum die Umgewöhnung vom Spiegel auf die MirrorCam erleichtert. Auch Kollisionen mit Objekten am Wegesrand können damit in der Regel vermieden werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Darüber hinaus haben die Ingenieurinnen und Ingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Tone Mapping weiter optimiert. Tone Mapping ist ein Prozess, bei dem ein Bild so angepasst wird, dass ein großer Bereich von Farbtönen auf einem Medium richtig angezeigt wird. Das zeigt sich nun vor allem in einer verbesserten Kontrastdarstellung. Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des an sich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt dazu, dass die Displays den für die Fahrsituation relevanten Bereich jetzt gerade auch unter lichtkritischen Bedingungen noch exakter abbilden können.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um batterieelektrische </span><span style="background-color:white;"><span>Lkw bestmöglich in den Tagesablauf zu integrieren, </span></span><span>Zeit und Aufwand zu sparen sowie den Umstieg auf die E-Mobilität so einfach wie möglich zu gestalten, gibt Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden </span><span style="background-color:white;"><span>über das Fleetboard Portal </span></span><span>eine ganze Reihe digitaler Lösungen an die Hand. </span><span style="background-color:white;"><span>Dazu zählt beispielsweise ein individuell ausgearbeitetes Charge Management etwa für die Erstellung von Ladeprofilen sowie ein Logbook mit detaillierten Angaben zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten. Außerdem ein Mapping-Tool, das in Echtzeit anzeigt, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt und wie hoch der Ladezustand der Batterie ist.</span></span></p><p><span style="background-color:white;">Im Hinblick auf den optimalen Fahrzeugeinsatz ist für den eActros auch der Servicevertrag Mercedes-Benz Complete verfügbar. Das umfangreiche Leistungspaket deckt </span><span>Werkstattarbeiten für Wartung und Reparatur des Gesamtfahrzeugs sowie des Antriebsstrangs</span><span style="background-color:white;"><span> inklusive Verschleißteile ab. Mit im Servicevertrag enthalten ist dabei immer die intensive Kundenbetreuung durch Mercedes-Benz Uptime. </span></span><span>Das intelligente System erfasst alle relevanten Fahrzeugdaten vom Reifendruck über den Motor bis hin zum Batteriezustand. In diesem Zusammenhang wurde Mercedes-Benz Uptime bereits um mehr als 100 e-spezifische Regeln erweitert, die zum Beispiel Ladevorgänge oder etwa Spannungsverläufe im Zusammenhang mit der Hochvoltbatterie kontinuierlich überwachen. Darüber hinaus sind die Informationen über das neue cloudbasierte Kundenportal verfügbar. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen werden Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle können deutlich reduziert werden.</span></p><p><span><strong>Kompetente Beratung für maßgeschneiderte E-Mobilität</strong></span></p><p><span>Unabhängig von der Antriebstechnologie muss sich jede Investition in ein Nutzfahrzeug für Transportunternehmen im Alltag rechnen. Darüber hinaus gilt es, speziell im Zusammenhang mit vollelektrischen Lkw eine ganze Reihe von Fragen im Vorfeld zu klären: Auf welchen Strecken kann ich E-Fahrzeuge einsetzen? Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus? Mit welchen baulichen Maßnahmen und Investitionen muss man fürs Depot-Laden rechnen? Umso wichtiger ist es deshalb, den Kunden nicht nur einen E-Lkw zu verkaufen, sondern sie auch auf dem Weg in die Elektrifizierung ihres Fuhrparks zu begleiten. Schließlich ist E-Mobilität mehr als nur ein neuer Antrieb. Genau deswegen hat Mercedes-Benz Trucks den eActros in ein geschäftliches Ökosystem integriert, das auch Beratungsangebote für eine hohe Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst.</span></p><p><span>So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden ermittelt. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch – je nach Kundenwunsch – alle Fragen der Planung, Beantragung und Umsetzung rund um die Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. In Sachen Depotladen arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE zusammen. Auf Wunsch gibt es auch Hilfestellung bei der Identifikation möglicher öffentlicher Förderungen von Infrastruktur und Fahrzeugen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Nutzbarer Energiegehalt für den regulären Lkw-Betrieb mit neuen Batterien. Dieser basiert auf intern definierten Rahmenbedingungen und kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr ohne Anhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, unter anderem bei einer Umgebungstemperatur von 20°C.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:50:41 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt193-034-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT193_034]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks pr&amp;auml;sentiert auf der bauma 2022  lokal CO2-neutrale Fahrzeugl&amp;ouml;sungen: Prototyp batterie-elektrischer Arocs   Mercedes-Benz Trucks to present locally CO2-neutral vehicle solutions at bauma 2022: prototype battery-electric Arocs ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz Trucks elektrifiziert Bausegment und zeigt eActros LongHaul für Baustellen-Zulieferverkehr</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-elektrifiziert-bausegment-und-zeigt-eactros-longhaul-fuer-baustellen-zulieferverkehr/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-elektrifiziert-bausegment-und-zeigt-eactros-longhaul-fuer-baustellen-zulieferverkehr/</guid><pp:caseid>547460</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz Trucks präsentiert mehrere rein batterie-elektrische Lkw für Bauanwendungen auf der Branchen-Weltleitmesse bauma in München</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz eActros LongHaul mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger wie Kippsattel eignet sich für straßenorientierte Baustellen-Einsätze</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erstmalige Präsentation des batterie-elektrischen Prototyps des Baustellen-Lkw Arocs als Fahrmischer gemeinsam mit Partnern</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Wir arbeiten an einem vollständig CO2-neutralen Portfolio – einschließlich des anspruchsvollen Bau-Segments. Hier sind besonders vielseitige, robuste und leistungsfähige Lkw gefragt. Es handelt sich zudem aufgrund unterschiedlichster Einsatzzwecke um einen äußerst komplexen Bereich für die Elektrifizierung.“</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Trucks: „Baustellen-Lkw wie Beton-Fahrmischer zählen zu den energieintensiven Anwendungen – sowohl durch den Materialtransport als auch den Betrieb der Aufbauten. Durch die vollständige Elektrifizierung kann somit viel CO2 eingespart werden.“</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>München / Stuttgart – Mercedes-Benz Trucks treibt die Elektrifizierung des Transports weiter mit Hochdruck voran. Auf der diesjährigen bauma, der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft, die in München vom 24. bis zum 30. Oktober stattfindet, präsentiert der Hersteller gleich mehrere rein batterie-elektrische Lkw für Bauanwendungen. So zeigt Mercedes-Benz Trucks den Konzept-Prototyp des eActros LongHaul, der erstmals auf der IAA Transportation im September vorgestellt wurde, nun mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger wie Kippsattel. Damit eignet sich der E-Lkw für den Zulieferverkehr von Baustellen und kann bisherige Lösungen auf Basis des Dieselantriebs sowohl in Sachen Transport als auch bei der Schnittstelle ersetzen. Den seit 2021 in Serie gefertigten eActros für den schweren Verteilerverkehr stattet Mercedes-Benz Trucks bereits seit einigen Monaten mit entsprechenden elektrischen Schnittstellen aus. Gemeinsam mit Partnern präsentiert Mercedes-Benz Trucks zudem erstmals einen batterie-elektrischen Prototyp des Baustellen-Lkw Arocs als Fahrmischer, der sich durch Bodenfreiheit und Geländegängigkeit auszeichnet.</span></p><p><span>Etwa jeder fünfte in Europa verkaufte Mercedes-Benz-Lkw entfällt auf das Baustellensegment, das damit nach dem Fernverkehr das zweitwichtigste für den Hersteller ist. Es spielt daher eine besondere Rolle bei der Elektrifizierung des Lkw-Transports. Bereits 2030 sollen im Fahrbetrieb CO2-neutrale Nutzfahrzeuge bis zu 60 Prozent der Verkäufe von Daimler Truck in den EU30-Märkten ausmachen.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Wir arbeiten an einem vollständig CO2-neutralen Portfolio – einschließlich des anspruchsvollen Bau-Segments. Hier sind besonders vielseitige, robuste und leistungsfähige Lkw gefragt. Es handelt sich zudem aufgrund unterschiedlichster Einsatzzwecke um einen äußerst komplexen Bereich für die Elektrifizierung. Ganz entscheidend sind daher Partnerschaften zwischen Fahrzeug- und Aufbauherstellern, um unseren Kunden geeignete Lösungen anzubieten.“</span></p><p><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Trucks: „Baustellen-Lkw wie Beton-Fahrmischer zählen zu den energieintensiven Anwendungen – sowohl durch den Materialtransport als auch den Betrieb der Aufbauten. Durch die vollständige Elektrifizierung kann somit viel CO2 eingespart werden. Zugleich können geräuscharme E-Fahrzeuge gerade auch auf Baustellen im urbanen Bereich deutlich zur Lärmreduktion beitragen. Der gesellschaftliche und politische Druck auf unsere Kunden ist groß. Wir wollen für sie ein verlässlicher Partner bei der Transformation sein.“ &nbsp;</span></p><p><span><strong>eActros LongHaul erstmals mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger</strong></span></p><p><span>In Zusammenarbeit mit dem Münchner Kipperhersteller MEILLER hat&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Trucks eine elektrische Schnittstelle für unterschiedliche Auflieger entwickelt: Einen sogenannten Nebenabtrieb, der es ermöglicht, hydraulische Arbeitsausrüstungen rund um Baustellen-Einsätze wie etwa Kippsattel- oder Schubbodenauflieger effizient zu betreiben. Das für den eActros LongHaul entwickelte und auf der bauma als Prototyp vorgestellte System hat eine Dauerleistung von 58 kW. In der Serie soll der elektrische Nebenabtrieb eine deutlich höhere Leistung generieren. Das Drehmoment des Prototyps liegt bei 300 Nm. Der elektrische Nebenantrieb wandelt mittels eines auf der Rückseite des Fahrerhauses angebrachten Wechselrichters den Gleichstrom des Hochvoltnetzes in Wechselstrom. Damit treibt ein zusätzlicher Elektromotor die Pumpe an, welche die hydraulische Leistung zur Bedienung des Aufliegers bereitstellt. Vorteile dieser Lösung im Vergleich zum bisherigen dieselbasierten Betrieb: vollständige lokale CO2-Neutralität sowie stark reduzierte Geräuschbildung, vor allem relevant für den Einsatz in Städten und Wohngebieten. Die kompakte Bauweise des Systems erlaubt den Betrieb des eActros LongHaul mit Standardaufliegern – ein großer Vorteil für Transportunternehmer, die das Fahrzeug für die unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.</span></p><p><span>Der eActros LongHaul verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer mit einer Batterieaufladung und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien des eActros LongHaul lassen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen.</span></p><p><span>Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und noch in diesem Jahr wird der eActros LongHaul auch auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen an Kunden für Tests gehen. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks legen den eActros LongHaul für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros aus. Das bedeutet 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Das Fahrzeug soll 2024 serienreif sein.</span></p><p><span><strong>Elektrifizierter Baustellen-Lkw Arocs als „Prototype Battery-Electric Arocs“</strong></span></p><p><span>Der Arocs ist der besonders robuste und widerstandsfähige Baustellen-Lkw von Mercedes-Benz Trucks für harte Einsätze. Ihn wird es zukünftig auch als batterie-elektrisches Fahrzeug geben. In einem ersten Schritt wird dies über eine Zusammenarbeit von Mercedes-Benz Trucks mit der Paul Group umgesetzt. Das Passauer Unternehmen elektrifiziert den von Mercedes-Benz Trucks aus dem Werk Wörth gelieferten Lkw mit einem E-Antriebsstrang. Dabei hat sich Paul für eine elektrifizierte Zentralmotorlösung entschieden. So können die bewährten Außenplanetenachsen des Arocs genutzt werden, um auch weiterhin die für den Baustelleneinsatz benötigte Bodenfreiheit und Geländegängigkeit zu bieten. Der auf der bauma in München gezeigte Prototyp des „Battery-Electric Arocs“ ist dabei mit einem elektrischen Fahrmischer-Aufbau von LIEBHERR-Mischtechnik ausgestattet, der seine Energie über eine Schnittstelle aus den Batterien des Arocs bezieht und über ein Nennvolumen von neun Kubikmetern verfügt.</span></p><p><span>Die Paul Group gibt für den elektrischen Antriebsstrang des Fahrzeugs eine Dauerleistung von mehr als 300 kW und eine Spitzenleistung von mehr als 400 kW an. Der Battery-Electric Arocs kann mit wahlweise sechs oder sieben Batteriepaketen mit jeweils 60 kWh nutzbarer Energie konfiguriert werden. So sind laut Paul Reichweiten von deutlich mehr als 200 Kilometern möglich. Der Battery-Electric Arocs verfügt über ein zukunftsfähiges 800 Volt-Bordnetz und kann nach Angaben der Paul Group an einer Ladesäule mit 150 kW innerhalb von ca. 1,5 Stunden bei sechs Batteriepaketen von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden.</span></p><p><span>In der Kleinserie ab Ende 2023 sind Konfigurationen flexibel als 4- und 3-Achser für Liebherr-Fahrmischer, Pritschen- und Kippanwendungen verfügbar. Der Hauptvertrieb liegt bei Paul, die Unternehmensgruppe übernimmt auch alle Service- und Wartungsarbeiten für den Lkw.</span></p><p><span><strong>Effizienter Bauverkehr mit Dieselantriebs-Lkw</strong></span></p><p><span>Zusätzlich zu den Elektro-Lkw zeigt Mercedes-Benz Trucks auf der bauma auch ausgewählte Lkw für Baustellen-Anwendungen mit Dieselantrieb. Zu den Highlights zählen der Actros L Edition 3 sowie verschiedene Arocs-Modelle mit Aufbauten von mehreren Partnern, ein Atego mit 3-Seiten-Kipper und ein Unimog.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für alle Actros- und auch Arocs-Modelle ist seit Oktober 2022 die dritte Generation des Motors OM 471 mit bis zu vier Prozent Kraftstoffersparnis verfügbar. Dieser zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, einen reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden. Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks den gesamten Antriebsstrang weiterentwickelt. Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. PowerShift Advanced gibt es ab April 2023 für alle Motorenvarianten von Mercedes-Benz Trucks.</span></p><p><span>Um den Arocs noch belastbarer zu machen, wurde zudem eine neue Vorderachse mit 10 Tonnen Achslast entwickelt. Das ermöglicht unter anderem den Verbau von größeren Kränen und Arbeitsgeräten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:43:33 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt193-009-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT193_009]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[.eActros LongHaul mit elektrischem Nebenabtrieb f&amp;uuml;r Anwendungsm&amp;ouml;glichkeiten im stra&amp;szlig;enorientierten Bauverkehr.   eActros LongHaul with an electric power take-off for road-oriented construction applications. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hart im Nehmen: Mercedes-Benz Trucks zeigt auf der bauma 2022 ausgewählte Fahrzeuge mit Dieselantrieb für einen nachhaltigen und sicheren Bauverkehr</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/hart-im-nehmen-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-bauma-2022-ausgewaehlte-fahrzeuge-mit-dieselantrieb-fuer-einen-nachhaltigen-und-sicheren-bauverkehr/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/hart-im-nehmen-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-bauma-2022-ausgewaehlte-fahrzeuge-mit-dieselantrieb-fuer-einen-nachhaltigen-und-sicheren-bauverkehr/</guid><pp:caseid>547449</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Der Actros L Edition 3 bietet höchsten Komfort und pure Emotion auch im straßennahen Baustelleneinsatz</strong></span></li><li><span><strong>Die dritte Generation des schweren Nutzfahrzeugmotors OM 471 steht für noch mehr Fahrdynamik bei gleichzeitiger Kraftstoffeinsparung</strong></span></li><li><span><strong>Powershift Advanced ist ab April 2023 für alle Nutzfahrzeugmotoren von Mercedes-Benz Trucks verfügbar</strong></span></li><li><span><strong>Hydraulic Auxiliary Drive und Turbo-Retarder-Kupplung sorgen im Bauverkehr für große Arbeitserleichterung</strong></span></li><li><span><strong>Die zweite Generation der MirrorCam ist mit zehn Zentimeter kürzeren Kameraarmen und neuen Bildparametern ausgestattet</strong></span></li><li><span><strong>Für den Arocs hat Mercedes-Benz Trucks eine neue Vorderachse mit 10 Tonnen Achslast entwickelt</strong></span></li><li><span><strong>Für Arocs und Actros sind neue Hauptscheinwerfer in Voll-LED-Ausführung erhältlich</strong></span></li><li><span><strong>Serviceverträge und digitale Lösungen tragen zu einer gesteigerten Fahrzeugverfügbarkeit bei</strong></span></li><li><span><strong>Der Unimog präsentiert sich als zuverlässiges Kraftpaket mit vielfältigen An- und Aufbaumöglichkeiten</strong></span></li><li><span><strong>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Die integrierten Fahrzeugkonzepte und Lösungen von Mercedes-Benz Trucks für den Bauverkehr sind hervorragend im Hinblick auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz – ob ab Werk oder konfiguriert von einem unserer vielen Partner und Aufbauhersteller.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/München – Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz, aber auch Fahrkomfort und Aufbaufreundlichkeit: Wenn es darum geht, für den harten Alltag des Bauverkehrs die passenden Lkw auszuwählen, geht es im Kern darum. Tatsächlich stellt die Logistik auf der Baustelle mit unebenem Gelände, engen Zufahrten, wenig Platz zum Rangieren sowie dem Transport schwerer Geräte und Materialien hohe Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Nutzfahrzeuge. Mercedes-Benz Trucks bietet hierfür ein breites Portfolio für nahezu jedes Segment, wie der Auftritt auf der diesjährigen bauma, der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft, in München zeigt. Vom 24. bis zum 30. Oktober 2022 gibt das Unternehmen internationalen Entscheidern, Beschaffern und Anwendern detaillierte Einblicke in sein Fahrzeugsortiment und die kundenorientierten Services.</span></p><p><span>Neben den gezeigten batterieelektrischen Lkw nehmen dabei die konventionell mit Diesel angetriebenen Nutzfahrzeuge einen breiten Raum ein. Zu den Highlights zählen auf der bauma der Actros L Edition 3, verschiedene Arocs-Modelle mit Aufbauten von Hiab, Liebherr, Meiller, Palfinger und Putzmeister, der Atego 1530 K mit 3-Seiten-Kipper von Meiller und der Unimog 435.</span></p><p><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Die integrierten Fahrzeugkonzepte und Lösungen von Mercedes-Benz Trucks für den Bauverkehr sind hervorragend im Hinblick auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz – ob ab Werk oder konfiguriert von einem unserer vielen Partner und Aufbauhersteller.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Actros L Edition 3: einzigartiges Design und höchster Komfort</strong></span></p><p><span>Harte Einsatzbedingungen sind im Bauverkehr der Alltag. In Sachen Fahrzeug schließt dies höchsten Komfort, einzigartiges Design, individuellen Stil und pure Emotionen jedoch keineswegs aus. Wer es also gerne ein wenig exklusiver mag, für den hat Mercedes-Benz Trucks als Sondermodell den Actros L Edition 3 auf den Markt gebracht. Und der macht auch im straßennahen Baustelleneinsatz eine gute Figur. Bis zu 30 zusätzliche Umfänge im Interieur und Exterieur verleihen dem auf 400 Exemplare limitierten Modell einen unverwechselbaren Charakter. Den Luxus der Edition 3 markieren eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen. Dazu zählen im stilvollen Interieur unter anderem das Armaturenbrett in mandelbeigem Nappaleder und weiteren Lederapplikationen an den Türgriffen sowie Lederlenkrad und Ledersitzen, diverse Interieurteile in Carbonoptik, die Dachluke mit Ambientebeleuchtung sowie optional die SoloStar Sitzecke mit Lederüberzug in Mandelbeige.</span></p><p><span>Highlights im Exterieur sind unter anderem die exklusive Beklebung der Seitenwand, der „Rally-Streifen“ auf der Front, die in Weißaluminium lackierte Sonnenblende mit zwei LED-Zusatzscheinwerfern und dem Schriftzug „Edition 3“, der beleuchtete Mercedes-Benz Stern in Darkchrome sowie der Actros-Schriftzug an der Fahrerhausrückwand oben. Von der Seite auffällig sind die Edelstahl-Einstiegsstufen. Die Vorder- und Hinterachskappen sind ebenfalls in Edelstahl ausgeführt.</span></p><p><span>Die Edition 3 wird für alle 2- und 3-Achser der jüngsten Actros L-Generation mit GigaSpace- und BigSpace-Fahrerhaus als Links- und Rechtslenker angeboten. Die Fahrerhauslackierung ist frei wählbar und kann an die jeweiligen Firmenfarben der Kunden angepasst werden, während die Fahrzeugfront immer in Weißaluminium Metallic lackiert ist, was den hohen Wiedererkennungswert garantiert.</span></p><p><span><strong>Dritte Generation des OM 471 sorgt für noch mehr Kraftstoffeffizienz, Power und Dynamik</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was den Antrieb anbelangt, ist für den Actros L Edition 3 – wie generell für alle Actros- und auch Arocs-Modelle – seit Oktober 2022 unter anderem die dritte Generation des 12,8 Liter-Motors OM 471 für schwere Nutzfahrzeuge verfügbar. Der „neue“ Motor zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, einen reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einer der wichtigsten Hebel zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz ist bei modernen Dieselmotoren eine optimierte Turboaufladung. Mit der dritten Generation des OM 471 hat Mercedes-Benz Trucks zwei neue, exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmte Turbolader eingeführt. Bei der für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. In Kombination mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem ermöglicht dieser Turbolader eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die zweite Turbolader-Variante ist auf eine hohe Leistung ebenso wie auf eine hohe Motorbremskraft ausgelegt und eignet sich ideal für den Einsatz im Schwerlast- und Bausegment. Ein weiteres Highlight der dritten Generation des OM 471 ist in den Ausführungen mit 450 und 480 PS das erweiterte Top-Torque-Programm, das genau dann mehr Leistung zur Verfügung stellt, wenn sie wirklich gebraucht wird.</span></p><p><span>Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks außerdem den Antriebsstrang ins Visier genommen: Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. Weiter optimiert wurde zudem die Fahrpedal-Parametrierung: Die sensiblere Dosierbarkeit ermöglicht ein feinfühligeres Manövrieren und das direkte Ansprechverhalten bringt ein Plus an Dynamik bei hoher Lastanforderung mit sich. Außerdem erleichtert es insbesondere das Durchfahren und souveräne Herausbeschleunigen aus dem Kreisverkehr.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der neue Antriebsstrang ist für alle schweren Baureihen von Mercedes-Benz Lkw verfügbar: vom Actros und Actros F über den Actros L bis hin zum Arocs. Darüber hinaus gibt es PowerShift Advanced ab April 2023 serienmäßig neben dem OM 471 auch für die Motoren OM 470 und OM 473 sowie OM 936 und G 140 – also für alle Nutzfahrzeugmotoren von Mercedes-Benz Trucks.</span></p><p><span><strong>Prädestiniert für harte Arbeitseinsätze</strong></span></p><p><span>Eine enorme Arbeitserleichterung bringt für Actros- und Arocs-Lkw, die vorwiegend auf der Straße unterwegs sind, aber gelegentlich einen Ausflug in schwieriges Gelände wie Baustellen und Steinbrüche unternehmen müssen, der zuschaltbare hydraulische Vorderradantrieb Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) mit sich. HAD arbeitet bis zu einem Tempo von 30 km/h und erzeugt das nötige Maß an zusätzlicher Traktion, um beispielsweise auch auf rutschigen Wegen anspruchsvolle Steigungen zu bewältigen. Eine sprichwörtlich wegweisende Spezialität für harte Einsätze und prädestiniert für den Schwerlastverkehr ist die Turbo-Retarder-Kupplung (TRK). Als Kombination aus hydraulischer Anfahrkupplung und Retarder in einer gemeinsamen Komponente ermöglicht sie auch unter hoher Last feinfühliges Anfahren und Rangieren selbst bei niedrigsten Geschwindigkeiten – und das „verschleißfrei“ im Vergleich zu einer herkömmlichen Kupplung. Beide Features sind auch für den auf der bauma gezeigten Actros L Edition 3 verfügbar.</span></p><p><span><strong>Weniger ist mehr: zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen</strong></span></p><p><span>Angesichts der Tatsache, dass es auf Baustellen oftmals eng zugeht, macht sich hier neben den in den Lkw von Mercedes-Benz Trucks verbauten Sicherheitsassistenzsystemen ein Feature besonders bezahlt: die MirrorCam, anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch zehn Zentimeter kürzere Kameraarme pro Seite und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr nun noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben die Ingenieurinnen und Ingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Tone Mapping weiter optimiert. Tone Mapping ist ein Prozess, bei dem ein Bild so angepasst wird, dass ein großer Bereich von Farbtönen auf einem Medium richtig angezeigt wird. Das zeigt sich nun vor allem in einer verbesserten Kontrastdarstellung. Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des an sich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt dazu, dass die Displays den für die Fahrsituation relevanten Bereich jetzt gerade auch unter lichtkritischen Bedingungen noch exakter abbilden können.</span></p><p><span><strong>Neue Vorderachse für den Arocs, Multimedia-Cockpit Interactive und Hauptscheinwerfer in LED-Ausführung</strong></span></p><p><span>Auf der bauma 2022 präsentiert Mercedes-Benz Trucks viele weitere Features, die das Arbeiten im Bauverkehr nochmals effizienter machen, als dies bisher schon der Fall war. Um zum Beispiel den Arocs noch belastbarer zu machen, wurde eine neue Vorderachse mit 10 Tonnen Achslast entwickelt. Das ermöglicht unter anderem den Verbau von größeren Kränen und Arbeitsgeräten.</span></p><p><span>Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich auch das in den Actros- und Arocs-Baureihen verbaute Multimedia Cockpit Interactive mit seinen zwei Farbdisplays als Herzstück des Human Machine Interface (HMI). Arbeitet der An- oder Aufbau, wird dies über Kontrollleuchten im Primärdisplay symbolisch angezeigt. Zusätzlich können hier Pop-up-Fenster den Fahrer warnen und bis zu zehn Meldungen konfiguriert werden. Im zweiten Display finden für die komfortable Integration von nicht sicherheitsrelevanten Aufbaufunktionen bis zu acht individuell wählbare virtuelle Schalter etwa für die Hebebühne ihren Platz.</span></p><p><span>Eine noch modernere und ganz eigene Optik erhalten der Arocs und der Actros im Verteilerverkehr durch die neuen Hauptscheinwerfer mit LED-Lichtsignatur. Optional erhältlich sind zudem auch Hauptscheinwerfer in Voll-LED-Ausführung, die für noch mehr Sicherheit insbesondere bei Dunkelheit sorgen können. LED-Scheinwerfer zeichnen sich im Vergleich zu Xenon-Scheinwerfern durch eine höhere Lichtstärke und die sehr gute Ausleuchtung der Fahrbahn aus. Dazu kommt ein wirtschaftlicher Aspekt: LED-Scheinwerfer sind im Vergleich zu herkömmlichen Halogen-Leuchtmitteln wartungsfreundlicher und energiesparender, darüber hinaus weisen sie eine höhere Lebensdauer auf. Die LED-Scheinwerfer sind übrigens auch mit Steinschlagschutzgitter und für Fahrzeuge mit Stahlfederung erhältlich.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Complete und Mercedes-Benz Select: die Servicekosten im Griff</strong></span></p><p><span>Hohe Fahrzeugverfügbarkeit, wenig Ausfälle und planbare Kosten sind für jeden Transportunternehmer ganz entscheidende Erfolgsfaktoren. Schließlich verdienen sie nur dann Geld, wenn ihre Fahrzeuge auf der Straße unterwegs sind. Das gilt insbesondere auch für den Bauverkehr. Um deshalb in Sachen Wartung und Reparatur unvorhergesehene Werkstattaufenthalte und unnötige Kosten möglichst zu vermeiden, setzen immer mehr Kunden auf Serviceverträge wie beispielsweise Mercedes-Benz Complete. Das umfangreiche Leistungspaket deckt als Rundum-Sorglos-Paket anfallende Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile am Fahrgestell sowie den verschleißbedingten Aggregatetausch von der Koordination der Termine bis zur Rechnungsprüfung zu stabilen monatlichen Raten ab. Die kleinere Vertragsvariante Mercedes-Benz Select wendet sich an besonders preissensible Kunden und ergänzt den Reparaturvertrag für den Antriebsstrang (Mercedes-Benz Extend) noch um den Wartungsdienst.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Uptime: intelligente Vernetzung für eine noch effizientere Fahrzeugnutzung</strong></span></p><p><span>Integraler Bestandteil von Mercedes-Benz Complete und Select ist Mercedes-Benz Uptime, der Service zur nachhaltigen Steigerung der Fahrzeugverfügbarkeit. Das intelligente System erfasst die relevanten Fahrzeugdaten – vom Reifendruck bis hin zum Motor. Mercedes-Benz Uptime unterstützt nahezu alle Diagnosevorgänge für vorhersagbare Fehler vollautomatisch und remote. Nach der Datenerfassung im Truck übermittelt das System innerhalb von durchschnittlich 240 Sekunden konkrete Handlungsempfehlungen an den Kunden und an die Mercedes-Benz Werkstatt. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen können Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle wie beispielsweise Pannen und Liegenbleiber reduziert werden.</span></p><p><span><strong>My TruckPoint: das neue digitale Kundenportal für eine 360-Grad-Fuhrparkadministration</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Kundenportal kommt Mercedes-Benz Trucks dem Wunsch vieler Kunden nach, die Fuhrparkverwaltung noch einfacher zu gestalten und so mehr Zeit fürs eigentliche Tagesgeschäft zu haben. Nach der Registrierung auf mytruckpoint.mercedes-benz-trucks.com werden die Kundendaten etwa zu Fahrzeugen und Verträgen automatisiert in das Portal geladen. Dabei haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Daten auch selbstständig online zu pflegen. Der vollkommen digitalisierte Arbeitsplatz gewährt den Kunden eine 360-Grad-Übersicht über relevante Informationen, Unterlagen und Prozesse – mit einem einzigen Zugang.</span></p><p><span>Das für die Kunden von Mercedes-Benz Trucks kostenfreie Tool bietet neben der Übersicht über den Fuhrpark inklusive detaillierter Fahrzeugdaten auch umfassende Informationen über Serviceverträge inklusive Mercedes-Benz Uptime sowie Fleetboard-Verträge mitsamt Start- und Enddatum, Laufzeit, Konditionen und aktuellem Kilometerstand. Daneben haben die Kunden die Möglichkeit, manuell auch Fahrzeuge anderer Hersteller hinzuzufügen.</span></p><p><span><strong>TruckLive: Vernetzt ab der ersten Sekunde</strong></span></p><p><span>Über das neue Kundenportal erfolgt auch der Zugriff auf TruckLive, den kostenfreien Einstieg in die digitale Service-Welt von Mercedes-Benz Trucks. Der neue digitale Service ist seit Oktober 2022 in ausgewählten Ländern Europas verfügbar und kann durch Abschluss eines TruckLive Vertrages freigeschaltet werden. TruckLive startet mit zwei Modulen: dem Wartungsmanagement und aktuellen Verkehrsdaten (Live Traffic). Das Modul Wartungsmanagement bietet Transparenz über die Wartungsarbeiten am Lkw sowie ausgewählte Informationen zum aktuellen Fahrzeugzustand. Es vernetzt die Kunden mit dem Mercedes-Benz Service, um Fahrzeugdaten für die Wartungsplanung zur Verfügung zu stellen und diese zu erleichtern. Darüber hinaus gibt es Kunden die Möglichkeit, gewisse Wartungsarbeiten selbst durchzuführen. Mit Live Traffic können dank aktueller Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar werden. Weitere Komponenten sind bereits in Planung.</span></p><p><span>Ebenfalls neu präsentiert sich das cloudbasierte Fleetboard Portal mit intuitiver Bedienung und modernem Design als Weiterentwicklung der bewährten Telematiklösung. Die integrative Plattform erleichtert den Kunden die Einsicht in die Daten ihrer Fahrzeugflotte und eröffnet zugleich den Zugang zu einer Vielzahl digitaler Lösungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks,Arocs]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:32:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt193-127.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT193_127]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks pr&amp;auml;sentiert auf der bauma 2022  innovative Lkw f&amp;uuml;r einen nachhaltigen und sicheren Bauverkehr   Mercedes-Benz Trucks to present innovative vehicles for sustainable and safe construction applications at bauma 2022 ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz eActros LongHaul mit dem „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-longhaul-mit-dem-2023-truck-innovation-award-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-longhaul-mit-dem-2023-truck-innovation-award-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>532869</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;">Hannover - Der Mercedes-Benz eActros LongHaul gewinnt den „2023 Truck Innovation Award“. Der renommierte Branchen-Preis wird für besonders innovative Lkw von der „International Truck of the Year“ (IToY)&nbsp;Jury vergeben, die sich aus 25 erfahrenen Fachjournalisten wichtiger internationaler Medien aus Europa und weiteren Ländern zusammensetzt. Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, hat die Auszeichnung im Rahmen einer Veranstaltung auf der IAA Transportation 2022 in Hannover heute Abend von Gianenrico Griffini, Vorsitzender der IToY-Jury, entgegengenommen. Ausschlaggebend für das Votum waren das innovative technologische Gesamtkonzept mit LFP-Batterietechnologie und neuer E-Achse sowie die hohe Entwicklungsgeschwindigkeit von Mercedes-Benz Trucks.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;">Der schwere batterie-elektrische eActros LongHaul für den Fernverkehr ist das Messe-Highlight von Mercedes-Benz Trucks und wurde auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der IAA als Konzept-Prototyp enthüllt. Der E-Lkw verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer mit einer Batterieaufladung und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Die Serienreife ist für 2024 vorgesehen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;">In den letzten Jahren haben bereits der Mercedes-Benz eActros für den schweren Verteilerverkehr sowie der wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck den Innovation Award gewonnen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,IAA 2022,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 11:39:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/truckoftheyear.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[truck of the year]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Hoher Mehrwert für Fuhrparkbetreiber: Daimler Truck bietet seinen Lkw-Kunden maßgeschneiderte integrierte Lösungen und Services zur Optimierung der Fahrzeugnutzung und der Total Cost of Ownership</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/hoher-mehrwert-fuer-fuhrparkbetreiber-daimler-truck-bietet-seinen-lkw-kunden-massgeschneiderte-integrierte-loesungen-und-services-zur-optimierung-der-fahrzeugnutzung-und-der-total-cost-of-ownership/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/hoher-mehrwert-fuer-fuhrparkbetreiber-daimler-truck-bietet-seinen-lkw-kunden-massgeschneiderte-integrierte-loesungen-und-services-zur-optimierung-der-fahrzeugnutzung-und-der-total-cost-of-ownership/</guid><pp:caseid>532491</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Serviceverträge für Mercedes-Benz und Fuso Lkw tragen zu einer gesteigerten Fahrzeugverfügbarkeit bei.</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Uptime kann Werkstattaufenthalte planbarer machen und unvorhergesehene Ausfälle reduzieren.</strong></span></li><li><span><strong>Über die neue Plattform My TruckPoint for Mercedes-Benz Trucks bekommen Transportunternehmen eine 360-Grad-Übersicht über Angebote, Fahrzeug- und Ersatzteilbestellungen, Inspektionen, Wartungen, Serviceverträge und Fleetboard-Dienste für ihre Lkw.</strong></span></li><li><span><strong>TruckLive gewährt Zugriff auf nützliche Dienste wie Wartungsmanagement und aktuelle Verkehrsdaten.</strong></span></li><li><span><strong>Die Telematikdienste von Fleetboard ermöglichen die intelligente Vernetzung von Fahrern, Fuhrpark und Aufträgen.</strong></span></li><li><span><strong>Ganzheitliches eConsulting zu Themen wie Flottenintegration, Ladeinfrastruktur oder Netzanbindung sorgt für noch mehr Effizienz bei der Nutzung elektrifizierter Lkw.</strong></span></li><li><span><strong>Passgenaue Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungslösungen von Daimler Truck Financial Services runden das Dienstleistungsportfolio für die Lkw und Busse von Daimler Truck ab.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Hannover – Der Kauf eines Nutzfahrzeugs – ob noch konventionell mit Diesel betrieben oder bereits batterieelektrisch – bedeutet für jeden Transportunternehmer eine Investition, die sich am Ende bezahlt machen muss. Umso wichtiger ist es deshalb, mit Daimler Truck einen Hersteller als Partner an seiner Seite zu haben, der nicht nur für jeden Anwendungsfall hocheffiziente Fahrzeuge bietet, sondern auch mit Services und Lösungen für größtmöglichen Kundennutzen im täglichen Einsatz auf der Straße sorgt. Einen Einblick in die Vielzahl dieser Services und Lösungen für Lkw von Mercedes-Benz und FUSO gibt Daimler Truck auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Complete und Mercedes-Benz Select: die Servicekosten im Griff</strong></span></p><p><span>Hohe Fahrzeugverfügbarkeit, wenig Ausfälle und planbare Kosten sind für jeden Transportunternehmer ganz entscheidende Erfolgsfaktoren. Schließlich verdienen sie nur dann Geld, wenn ihre Fahrzeuge auf der Straße unterwegs sind. Und in diesem Business zählt jeder Cent – unabhängig von Segment oder Antriebsart. Um deshalb in Sachen Wartung und Reparatur unvorhergesehene Werkstattaufenthalte und unnötige Kosten möglichst zu vermeiden, setzen immer mehr Kunden auf Serviceverträge.</span></p><p><span>Stand Juli 2022 sind in den wichtigsten EU-Märkten vier von sechs Lkw von Mercedes-Benz Trucks mit Serviceverträgen ausgestattet – individuell abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen. Jeder dritte dieser Lkw verfügt dabei über Mercedes-Benz Complete. Das umfangreiche Leistungspaket deckt als Rundum-Sorglos-Paket anfallende Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile am Fahrgestell sowie den verschleißbedingten Aggregatetausch von der Koordination der Termine bis zur Rechnungsprüfung zu stabilen monatlichen Raten ab. Im Falle des eActros und eEconic deckt Mercedes-Benz Complete den ePowertrain in Erweiterung der standardmäßigen Garantie insgesamt bis zu sechs Jahre ab. Die kleinere Vertragsvariante Mercedes-Benz Select wendet sich an besonders preissensible Kunden und ergänzt den Reparaturvertrag für den Antriebsstrang (Mercedes-Benz Extend) noch um den Wartungsdienst.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Uptime: intelligente Vernetzung für eine noch effizientere Fahrzeugnutzung</strong></span></p><p><span>Integraler Bestandteil von Mercedes-Benz Complete und Select ist Mercedes-Benz Uptime, der Service zur nachhaltigen Steigerung der Fahrzeugverfügbarkeit. Das intelligente System erfasst die relevanten Fahrzeugdaten – vom Reifendruck über den Motor und mittlerweile auch bis hin zum Batteriezustand etwa des eActros und eEconic. In diesem Zusammenhang wurde Mercedes-Benz Uptime bereits um mehr als 200 e-spezifische Regeln erweitert, die zum Beispiel Ladevorgänge oder etwa Spannungsverläufe im Zusammenhang mit der Hochvoltbatterie kontinuierlich überwachen. Mercedes-Benz Uptime unterstützt nahezu alle Diagnosevorgänge für vorhersagbare Fehler vollautomatisch und remote. Nach der Datenerfassung im Truck übermittelt das System innerhalb von durchschnittlich 240 Sekunden konkrete Handlungsempfehlungen an den Kunden und an die Mercedes-Benz Werkstatt. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen können Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle wie beispielsweise Pannen und Liegenbleiber reduziert werden.</span></p><p><span><strong>My TruckPoint: das neue digitale Kundenportal für eine 360-Grad-Fuhrparkadministration</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Kundenportal kommt Mercedes-Benz Trucks dem Wunsch vieler Kunden nach, die Fuhrparkverwaltung noch einfacher zu gestalten und so mehr Zeit fürs eigentliche Tagesgeschäft zu haben. Nach der Registrierung auf mytruckpoint.mercedes-benz-trucks.com werden die Kundendaten etwa zu Fahrzeugen und Verträgen automatisiert in das Portal geladen. Dabei haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Daten auch selbstständig online zu pflegen. Der vollkommen digitalisierte Arbeitsplatz gewährt den Kunden eine 360-Grad-Übersicht über relevante Informationen, Unterlagen und Prozesse – mit einem einzigen Zugang.</span></p><p><span>Das für die Kunden von Mercedes-Benz Trucks kostenfreie Tool bietet neben der Übersicht über den Fuhrpark inklusive detaillierter Fahrzeugdaten auch umfassende Informationen über Serviceverträge inklusive Mercedes-Benz Uptime sowie Fleetboard-Verträge mitsamt Start- und Enddatum, Laufzeit, Konditionen und aktuellem Kilometerstand. Daneben haben die Kunden die Möglichkeit, manuell auch Fahrzeuge anderer Hersteller hinzuzufügen. Ebenso unterstützt die Plattform das Fuhrparkmanagement in Bezug auf anstehende Wartungs- und Inspektionsarbeiten oder Vertragsangelegenheiten. Wenn ein Vertrag ausläuft, generiert My TruckPoint automatisch eine Benachrichtigung. Möglich ist darüber hinaus die fahrzeugspezifische Bestellung von Mercedes-Benz Original-Teilen. Die Kunden können dabei ihre Bestellhistorie jederzeit nachverfolgen – das vereinfacht zukünftige Teilebestellungen erheblich. Per Online-Tracking ist auch der Produktions- und Lieferstatus von Neufahrzeugbestellungen einsehbar.</span></p><p><span><strong>TruckLive: Vernetzt ab der ersten Sekunde</strong></span></p><p><span>Über das neue Kundenportal erfolgt auch der Zugriff auf TruckLive, den kostenfreien Einstieg in die digitale Service-Welt von Mercedes-Benz Trucks. Der neue digitale Service ist ab Oktober 2022 in ausgewählten Ländern Europas verfügbar und kann durch Abschluss eines TruckLive Vertrages freigeschaltet werden. TruckLive startet mit zwei Modulen: dem Wartungsmanagement und aktuellen Verkehrsdaten (Live Traffic). Das Modul Wartungsmanagement bietet Transparenz über die Wartungsarbeiten am Lkw sowie ausgewählte Informationen zum aktuellen Fahrzeugzustand. Es vernetzt die Kunden mit dem Mercedes-Benz Service, um Fahrzeugdaten für die Wartungsplanung zur Verfügung zu stellen und diese zu erleichtern. Darüber hinaus gibt es Kunden die Möglichkeit, gewisse Wartungsarbeiten selbst durchzuführen. Mit Live Traffic können dank aktueller Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar werden.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch mehr Effizienz</strong></span></p><p><span>Ebenfalls neu präsentiert sich das cloudbasierte Fleetboard Portal mit intuitiver Bedienung und modernem Design als Weiterentwicklung der bewährten Telematiklösung. Die integrative Plattform erleichtert den Kunden die Einsicht in die Daten ihrer Fahrzeugflotte und eröffnet zugleich den Zugang zu einer Vielzahl digitaler Lösungen.</span></p><p><span>Im ersten Schritt profitieren insbesondere E-Lkw-Fuhrparks von dem neuen Portal. </span><span style="background-color:white;"><span>Speziell für batterieelektrische Fahrzeuge wurde das Charge </span></span><span>Management entwickelt. Es bietet volle Transparenz über den Ladeprozess für die Infrastrukturanlagen eines Kunden und ermöglicht es, mit Hilfe von Transaktionshistorien die Kosten zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich Ladevorgänge besser planen, um die Auslastung der Ladestationen zu maximieren. Ebenso können über das Charge Management</span><span style="background-color:white;"><span> Ladevorgänge in der Regel von überall aus gestartet und gestoppt werden.</span></span></p><p><span>Dazu kommt als weiteres Tool ein Logbook mit detaillierten Angaben etwa zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten, Gesamtgewicht, gefahrenen Kilometern, Tourenverlauf oder Topographie </span><span style="background-color:white;">sowie Ab- und Zunahme des Ladezustands der Batterie. </span><span>Damit sind Fuhrparkmanager in der Lage, die Lkw im Unternehmen nachzuverfolgen, um so im Gespräch mit dem Fahrer oder Disponenten die Nutzung zu optimieren.</span></p><p><span>Das Mapping-Tool versetzt die Beschäftigten im Backoffice der Transportunternehmen in die Lage, im Bedarfsfall schnell auf aktuelle Fahrzeugzustände zu reagieren. Denn das Tool zeigt an, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet und ob es fährt oder steht. Ebenso wird man als Nutzer eines E-Lkw über den </span><span style="background-color:white;"><span>Ladezustand der Batterie und die voraussichtlich noch zur Verfügung stehende Reichweite informiert. Das neue Fleetboard Portal wird sukzessive ausgebaut und wird auch Kunden von konventionell angetriebenen Lkw ab 2023 stufenweise zur Verfügung gestellt.</span></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Connectivity-Portfolio von Mercedes-Benz Trucks sticht auch die Logistikapplikation HABBL hervor, weil sie die Fahrer Schritt für Schritt durch ihre Arbeitsaufträge steuert. Dabei kann der Fahrer die App parallel auf dem Multimedia Cockpit seines Lkw und einem beliebigen Android-Mobilgerät für Aufgaben außerhalb des Fahrzeugs bedienen. Alle Beteiligten eines Transportvorgangs wie Fahrer, Disponent und Endkunde, die über die App Zugriff auf die Daten haben, erhalten stets die jeweils benötigten verfügbaren Informationen. Das steigert die Prozessqualität und schafft gleichzeitig ein hohes Maß an Transparenz.</span></p><p><span><strong>Kompetente Beratung für maßgeschneiderte E-Mobilität</strong></span></p><p><span>Stichwort batterieelektrische Lkw: Um Transportunternehmer beim Umstieg auf die E-Mobilität bei jedem Schritt zu unterstützen, hat Daimler Truck Fahrzeuge wie den eActros oder den eEconic und den FUSO eCanter in ein geschäftliches Ökosystem eingebettet, das auch Beratungs- und Serviceangebote sowie digitale Lösungen für eine effiziente Fahrzeugnutzung und Optimierung der Gesamtkosten umfasst. So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden erstellt, um so möglichst optimale Routen zu ermitteln. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch, je nach Kundenwunsch, alle Fragen der Planung, der Beantragungsmodalitäten und der Umsetzung rund um die Ladeinfrastruktur sowie die erforderliche Netzanbindung. In Sachen Depotladen sowie der Elektro- und Installationsarbeiten kooperiert Mercedes-Benz Trucks mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE. Auf Wunsch gibt es auch Hilfestellung bei der Identifikation möglicher öffentlicher Förderungen von Infrastruktur und Fahrzeugen in den verschiedenen Ländern, Regionen und Städten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Finanzielle Flexibilität und Rundum-Schutz</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover präsentiert sich erstmals auch Daimler Truck Financial Services (DTFS) mit seinem Produktportfolio. Das Unternehmen ist ein Geschäftsbereich der Daimler Truck Group, nahm im Dezember 2021 seine Geschäftstätigkeit auf und ist bereits in zwölf Märkten aktiv. Angeboten werden Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungslösungen für Lkw und Busse von Daimler Truck.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weiteres Wachstum ist geplant durch neue Angebote rund um Elektrifizierung und nutzungsbasierte Dienstleistungen. Dazu gehören flexible und telematikbasierte Angebote wie Dynamic Lease und Dynamic Insurance. Ein Beispiel: DTFS Netherlands bietet eine digitale Lösung für den am Messestand gezeigten eActros auf einer Rechnung. Kunden können ihren Vertrag erweitern mit Fleetboard Charge Management, Fleetboard Logbook, Fleetboard Mapping und Mercedes-Benz Uptime.</span></p><p><span>Die Transformation zur Elektromobilität soll mit integrierten Finanzierungs- und Versicherungsangeboten für die Fahrzeuge und die Batterie sowie die Infrastruktur und das Lademanagement unterstützt werden. Hierzu führt das Unternehmen bereits Gespräche mit Kommunen, Energieversorgern, Transportdienstleistern und Anbietern von Ladeparks.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,IAA 2022,MARKEN UND PRODUKTE]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt140-076.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT140_076]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks - Battery electric truck portfolio]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Funktionalität, Kraftstoffeffizienz, Fahrkomfort und Exklusivität: Mercedes-Benz Trucks demonstriert auf der IAA Transportation 2022 in Hannover das Neueste seiner Lkw mit Dieselantrieb</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/funktionalitaet-kraftstoffeffizienz-fahrkomfort-und-exklusivitaet-mercedes-benz-trucks-demonstriert-auf-der-iaa-transportation-2022-in-hannover-das-neueste-seiner-lkw-mit-dieselantrieb/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/funktionalitaet-kraftstoffeffizienz-fahrkomfort-und-exklusivitaet-mercedes-benz-trucks-demonstriert-auf-der-iaa-transportation-2022-in-hannover-das-neueste-seiner-lkw-mit-dieselantrieb/</guid><pp:caseid>532480</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Der Actros L bietet eine Vielzahl von Features für entspanntes Fahren, komfortables Wohnen und effizientes Arbeiten.</strong></span></li><li><span><strong>Die auf 400 Exemplare limitierte Actros L Edition 3 differenziert sich darüber hinaus durch rund 30 exklusive Sonderumfänge.</strong></span></li><li><span><strong>Der Actros F plus setzt neben Funktionalität noch mehr auf Komfort und Effizienz als der bisherige Actros F.</strong></span></li><li><span><strong>Die dritte Generation des Motors für schwere Nutzfahrzeuge OM 471 macht den Actros noch dynamischer und senkt dabei den Kraftstoffverbrauch um bis zu vier Prozent.</strong></span></li><li><span><strong>Die zweite Generation der MirrorCam kann den Fahrer in vielen Verkehrssituationen noch besser unterstützen.</strong></span></li><li><span><strong>Fahrerassistenzsysteme wie der Active Sideguard Assist, der Active Drive Assist 2 und der Active Brake Assist 5 mit Fußgängererkennung können für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen.</strong></span></li><li><span><strong>Service-Verträge wie Mercedes-Benz Complete und der neue Mercedes-Benz CompleteMile können in Kombination mit Mercedes-Benz Uptime und dem Fleetboard-Portal einen Beitrag zur Optimierung der Gesamtbetriebskosten leisten.</strong></span></li><li><span><strong>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Der Wandel hin zum CO2-neutralen Straßengüterverkehr ist in vollem Gange. Für die Übergangsphase haben wir gerade auch im Sinne unserer Kunden den Anspruch, unsere Premium-Lkw mit konventionellem Dieselantrieb noch weiter zu optimieren und nicht nur die Total Cost of Ownership, sondern auch den CO2-Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Stuttgart/Hannover – Mit wegweisenden Innovationen hat Mercedes-Benz Trucks in den letzten Jahren die verschiedenen Modelle der Actros-Baureihe in Sachen Effizienz, Komfort und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf ein sehr hohes Niveau gehoben. Stillstand darf und kann es aber in der Nutzfahrzeugbranche nicht geben, zumal Transportunternehmen und Lkw-Hersteller in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld vor großen Herausforderungen wie etwa der notwendigen Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs stehen. Umso mehr gilt es daher, alle Möglichkeiten zu nutzen – nach wie vor auch im Bereich der bewährten Diesel-Lkw – um die Fahrzeuge zu optimieren. Mit welchen innovativen Lösungen Mercedes-Benz Trucks seine starke Marktposition in diesem Segment weiter ausbauen möchte, zeigt der Hersteller mit dem Stern auf der IAA Transportation 2022 in Hannover unter anderem in Form des Actros L, der Actros L Edition 3 und des Actros F plus. Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Der Wandel hin zum CO2-neutralen Straßengüterverkehr ist in vollem Gange. Für die Übergangsphase haben wir gerade auch im Sinne unserer Kunden den Anspruch, unsere Premium-Lkw mit konventionellem Dieselantrieb noch weiter zu optimieren und nicht nur die Total Cost of Ownership, sondern auch den CO2-Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Actros L: Bewährtes Flaggschiff für den klassischen Fernverkehr mit noch höherer Kraftstoffeffizienz und mehr Dynamik durch verbesserten Antriebstrang</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover gezeigten Actros L hat Mercedes-Benz Trucks im Premium-Segment der klassischen Diesel-Lkw nochmals neue Maßstäbe gesetzt. Das seit November 2021 produzierte Spitzenmodell der erfolgreichen Actros-Baureihe unterstreicht dabei einmal mehr den Anspruch von Mercedes-Benz Trucks, sich stets an den Bedürfnissen seiner Kunden und deren Fahrer zu orientieren. Dass der Actros L für hohen Fahrerkomfort steht, unterstreicht etwa die in den Varianten StreamSpace, BigSpace und GigaSpace erhältliche Fahrerkabine mit einer Breite von 2,50 Metern. Der ebene Boden im Fahrerhaus sorgt für ein wohnliches Ambiente. Die verbesserte Geräusch- und Wärmeisolierung reduziert den Lärmpegel und macht so den Aufenthalt im Fahrerhaus noch angenehmer – sowohl bei der Fahrt als auch in den Ruhezeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein Beispiel für die weitere Optimierung der Kraftstoffeffizienz ist die dritte Generation des 12,8 Liter-Motors OM 471 für schwere Nutzfahrzeuge. Der ab Oktober 2022 verfügbare „neue“ Motor zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, einen reduzierten CO2-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden – im Gegenteil.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zu diesem Zweck wird mit der dritten Generation des OM 471 ein verbrauchsoptimierter Turbolader eingeführt, der zusammen mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration ermöglichen. Ein weiteres Highlight der dritten Generation des OM 471 ist das erweiterte Top-Torque-Programm, das genau dann mehr Leistung zur Verfügung stellt, wenn sie wirklich gebraucht wird – etwa beim Auffahren auf eine Autobahn oder beim Überholen. Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks außerdem den gesamten Antriebsstrang ins Visier genommen: Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der neue Antriebsstrang ist für alle schweren Baureihen von Mercedes-Benz Lkw verfügbar: vom Actros, Actros F über den Actros L bis zum Arocs.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Unterstützende Fahrerassistenzsysteme und zweite Generation der MirrorCam</strong></span><a href="#_ftn1"><span><strong>[1]</strong></span></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einen wichtigen Beitrag für ein Mehr an Sicherheit leisten vor allem die Sicherheitsassistenzsysteme wie der Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation (ABA 5) mit Fußgängererkennung, der Spurhalte-Assistent und die zweite Generation der MirrorCam sowie als Ausstattungsoption der Active Drive Assist der zweiten Generation (ADA 2) für teilautomatisiertes Fahren nach Level 2 oder der Active Sideguard Assist (ASGA).</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der ADA 2 unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen aktiv bei der Längs- und Querführung des Lkws und kann automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius und deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Darüber hinaus ist die im ADA 2 enthaltene Teilfunktion des Emergency Stop Assist dazu in der Lage, einen Nothalt (innerhalb der Systemgrenzen) einzuleiten, wenn trotz optischer und akustischer Warnung das Lenkrad vom Fahrer nicht mehr geführt wird.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der ASGA kann nicht nur vor auf der Beifahrerseite befindlichen und sich bewegenden Radfahrern oder Fußgängern warnen, sondern bis zu einer Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h auch eine automatisierte Bremsung &nbsp;bis zum Stillstand des Fahrzeugs beim Rechtsabbiegen einleiten, wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die optischen Warnhinweise nutzt der Active Sideguard Assist das Display der MirrorCam auf der Beifahrerseite. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die bereits zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch jeweils zehn Zentimeter kürzere Kameraarme und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt zum Beispiel den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des ursprünglich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt wiederum dazu, dass die Displays etwa beim Rückwärtsfahren in eine dunkle oder nur schlecht beleuchtete Halle hinein den für die Fahrsituation relevanten Bereich noch exakter abbilden. Insgesamt kann das weiterentwickelte System der MirrorCam durch seine unterstützende Wirkung dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen jetzt noch sicherer und stressfreier zu bewältigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einen weiteren Sicherheitsmehrwert – insbesondere bei Dunkelheit oder schlechter Sicht – bieten die optional erhältlichen LED-Scheinwerfer: Durch ihre höhere Lichtstärke im Vergleich zu Xenon-Scheinwerfern und die sehr gute Ausleuchtung der Fahrbahn.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Actros L Edition 3: Einzigartiges Design und höchster Komfort</strong></span></p><p><span>Als limitiertes Sondermodell des Actros L mit „Wow“-Effekt präsentiert sich die auf der IAA Transportation 2022 in Hannover ebenfalls vorgestellte Edition 3. Bis zu 30 zusätzliche Umfänge im Interieur und Exterieur sowie Designelemente aus der Edition 1 und der Edition 2 verleihen dem auf 400 Exemplare limitierten Lkw einen unverwechselbaren Charakter. Den Luxus der Edition 3 markieren eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen. Dazu zählen im stilvollen Interieur unter anderem das Armaturenbrett und die Türgriffe in Nappaleder, diverse Interieurteile in Carbonoptik, die Dachluke mit Ambientebeleuchtung sowie die SoloStar Sitzecke mit Lederüberzug in Mandelbeige. Ins Auge stechen auch die Edition 3-Plakette auf der Beifahrerseite sowie das beleuchtete Einstiegsemblem „Edition 3“ auf Fahrer- und Beifahrerseite. Das obere Bett wird inklusive Bettzeug geliefert und ist 900 Millimeter breit. Ein Rundumvorhang – innen mandelbeige, außen schwarz – sorgt für die stilsichere Privatsphäre. In gleichem Maße gilt dies auch für den Vorhang mit Mercedes-Benz Stern vor dem Bett.</span></p><p><span>Highlights im Exterieur sind unter anderem die exklusive Beklebung der Seitenwand, der Schriftzug „Edition 3“ in der in Weißaluminium lackierten Sonnenblende mit zwei LED-Zusatzscheinwerfern, das Actros-Emblem vorne in Darkchrom, der Actros-Schriftzug an der Fahrerhausrückwand oben. Von der Seite auffällig sind die Edelstahl-Einstiegsstufen. Die Vorder- und Hinterachskappen sind ebenfalls in Edelstahl ausgeführt. Zum Lieferumfang gehören darüber hinaus der beleuchtete Mercedes-Benz Stern in Darkchrome, mehrere lackierte Ziergitterapplikationen aus Edelstahl sowie die Aluminium-Auftrittsstufen in der Seitenverkleidung.</span></p><p><span>Die Edition 3 wird für alle 2- und 3-Achser der jüngsten Actros L-Generation mit GigaSpace- und BigSpace-Fahrerhaus als Links- und Rechtslenker angeboten. Die Fahrerhauslackierung ist frei wählbar und kann an die jeweiligen Firmenfarben der Kunden angepasst werden, während die Fahrzeugfront immer in Weißaluminium Metallic lackiert ist, was den hohen Wiedererkennungswert garantiert. Ob High-End-Power mit dem 15,6-Liter-Motor OM 473 oder einem weiter reduzierten Verbrauch mit dem neuen OM 471 Motor der 3. Generation: Dank verbesserter Schaltperformance durch PowerShift Advanced in allen verfügbaren Antriebssträngen bietet die Actros L Edition 3 für alle Fahrerinnen und Fahrer eine eindrucksvolle Performance und hohen Fahrspaß.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Actros F plus: Komfortabler Einstieg in die Welt von Mercedes-Benz Trucks</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der von Mercedes-Benz Trucks im Januar 2021 auf den Markt gebrachte Actros F ist prädestiniert für Transportunternehmen, die für ihren Fuhrpark auf der Suche nach einem funktionellen Lkw sind. Einem Lkw, der sich für den Einsatz im klassischen und regionalen Fernverkehr, vor allem aber auch als Wechselbrückenfahrzeug, Abrollkipper oder Silotransporter eignet. Mit dem Actros F plus versieht der Hersteller das Fahrzeug nun mit einem Update, das für Fuhrparkbetreiber wie auch für die Fahrerinnen und Fahrer durch die zahlreichen weiteren Funktionalitäten mit einem hohen Mehrwert in Sachen Effizienz, Komfort und Sicherheit verbunden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>So erhält der Actros F plus zum Beispiel eine verbesserte Sitzposition (niedriger Sitzkasten und Komfort-Lenksäule des Actros L), außerdem verfügt er serienmäßig über die zweite Generation der MirrorCam mit verkürzten Kameraarmen und weiter optimierten Bildparametern, die intelligente Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control sowie das Multimedia Cockpit, interactive mit allen notwendigen Informationen für den Fahrer. Der neue Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und der LED-Blinker in Lichtsignatur tragen mit zum attraktiven optischen Äußeren des Lkw bei. Neu für den Actros F plus ist zudem der optional erhältliche LED-Hauptscheinwerfer, der durch seine hervorragende Lichtausbeute überzeugt. Wählbar sind darüber hinaus zahlreiche Sonderausstattungen wie zum Beispiel StyleLine, TrendLine, xtraLine Basic oder die LED-Ambientebeleuchtung für einen wohnlichen Innenraum und entspanntes Fahren in der Nacht. Für einen noch erholsameren Schlaf in der Nacht gibt es auf Wunsch Matratzen-Topper für das Komfortbett. Die Fahrerkabine in den Varianten StreamSpace oder BigSpace bietet mit einer Breite von 2,5 Metern und einer Motortunnelhöhe von 120 Millimetern ein für diese Klasse exzellentes Raumangebot und ermöglicht mit nur drei Trittstufen einen niedrigen Ein- und Ausstieg.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was die Motorisierung anbelangt, ist im Actros F plus ebenfalls die dritte Generation des Motors OM 471 für schwere Nutzfahrzeuge verbaut. Dazu kommen sicherheitstechnische Features wie der Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation (ABA 5) und der Spurhalte-Assistent. Auf Wunsch kann der Actros F plus auch mit dem Abbiege-Assistenten ausgestattet werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um die Nutzung aller Modelle des Actros zu maximieren sowie Zeit und Verwaltungsaufwand zu sparen, gibt Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden über das Fleetboard Portal eine ganze Reihe digitaler Lösungen an die Hand. Dazu zählt beispielsweise ein Mapping-Tool, das die Backoffice-Mitarbeiter in Transportunternehmen in die Lage versetzt, im Bedarfsfall schnell auf jeweils aktuelle Fahrzeugzustände zu reagieren. Denn das Tool zeigt in Echtzeit an, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet und ob es fährt oder steht. Dazu kommt als weiteres Tool ein Logbook mit detaillierten Angaben etwa zu Fahr- und Standzeiten, Gesamtgewicht, gefahrenen Kilometern, Tourenverlauf oder Topographie. Damit sind Fuhrparkmanager in der Lage, jeden einzelnen Actros im Unternehmen nachzuverfolgen, um so im Gespräch mit dem Fahrer oder Disponenten die Nutzung zu optimieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter den Anwendungen sticht insbesondere auch die Logistikapplikation HABBL hervor, weil sie Fahrer und Fahrerinnen Schritt für Schritt durch ihre Arbeitsaufträge steuert. Dabei kann die App parallel auf dem Multimedia Cockpit des Actros und einem beliebigen Android-Mobilgerät für Aufgaben außerhalb des Fahrzeugs benutzt werden. Alle Beteiligten eines Transportvorgangs – Fahrer, Disponent und Endkunde – können stets die jeweils verfügbaren benötigten Informationen erhalten. Das steigert die Prozessqualität und schafft gleichzeitig ein hohes Maß an Transparenz.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mercedes-Benz Uptime: Verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit für den Actros</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mercedes-Benz Uptime kombiniert die intelligente Fahrzeugvernetzung mit intensiver Kundenbetreuung und bietet den Kunden von Mercedes-Benz Trucks so ein innovatives Serviceprodukt. Ziel ist es, die Kunden bei der zuverlässigen Erfüllung ihrer Transportaufträge zu unterstützen, indem die Lkw möglichst viel Zeit auf der Straße verbringen. Werkstattaufenthalte gilt es zu minimieren und effizienter zu planen. Zur Verringerung von Pannenfällen können Reparaturbedarfe möglichst frühzeitig erkannt und die Kunden bei der kurzfristigen Organisation der notwendigen Arbeiten unterstützt werden – und das stets unter Berücksichtigung ihrer Einsatzplanung. Die Resultate: bessere Planbarkeit von Werkstattaufenthalten, erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit sowie ein höheres Maß an Verkehrssicherheit.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Herzstück von Mercedes-Benz Uptime und darüber hinaus auch Basis für weitere fahrzeugtechnische Konnektivitätslösungen ist das Truck Data Center. Das Vernetzungsmodul empfängt die Daten von den Sensoren, Kameras und Steuergeräten im Lkw und wertet diese für unterschiedliche Anwendungen aus. Das Truck Data Center bildet nicht nur die Basis für die zahlreichen Dienste von Mercedes-Benz Uptime, sondern auch für Fleetboard, den Service zur nachhaltigen Steigerung der Fahrzeugverfügbarkeit.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für eine möglichst hohe Fahrzeugverfügbarkeit und möglichst wenig Ausfälle bietet Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden außerdem verschiedene Serviceverträge zu monatlich planbaren Kosten an. Als Rundum-Sorglos-Paket präsentiert sich dabei Mercedes-Benz Complete: Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile ab. Mercedes-Benz Select wendet sich an besonders preissensible Kunden und ergänzt den Reparaturvertrag für den Antriebsstrang (Mercedes-Benz Extend) noch um den Wartungsdienst.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mercedes-Benz Uptime wird bei den Serviceverträgen Mercedes-Benz Complete und der dynamischen Variante Mercedes-Benz CompleteMile (verfügbar in ausgewählten EU-Märkten) serienmäßig angeboten. Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive Wartung und Verschleißteile ab. Es beginnt mit der Koordination der Termine und reicht bis zur Rechnungsprüfung. Damit können sie auf die umfassende zusätzliche Absicherung Ihres Fahrzeugs bauen – für möglichst maximalen Werterhalt und Mobilität.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>TruckLive</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit TruckLive erhalten Nutzerinnen und Nutzer des Actros L einen kostenlosen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks. Verschiedene Konnektivitätsdienste vereinfachen die Arbeitsprozesse. Sie können über bestehende Plattformen, wie MyTruckPoint, genutzt werden. Das Maintenance Management sorgt für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützt. Weitere Komponenten sind bereits in Planung.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Actros,Mercedes-Benz Trucks,IAA 2022]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IAA Transportation 2022: Daimler Truck enthüllt batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros LongHaul und erweitert E-Mobilitätsangebot</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/iaa-transportation-2022-daimler-truck-enthuellt-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-longhaul-und-erweitert-e-mobilitaetsangebot/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/iaa-transportation-2022-daimler-truck-enthuellt-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-longhaul-und-erweitert-e-mobilitaetsangebot/</guid><pp:caseid>532492</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Schwerer Batterie-Lkw für den Fernverkehr Messe-Highlight von Daimler Truck</strong></span></li><li><span><strong>Schwerer Mercedes-Benz eActros 300 in neuer Variante als Sattelzugmaschine</strong></span></li><li><span><strong>Ankündigung des Mercedes-Benz eAtego für das mittelschwere Segment</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Seit der letzten IAA vor vier Jahren haben wir den Wandel zum CO2-neutralen Transport mit voller Kraft weiter vorangetrieben. Dieses Jahr haben wir bereits acht rein batterieelektrische Serienfahrzeuge in unserem Portfolio. Jedoch reicht es nicht aus, nur die richtigen Fahrzeuge im Angebot zu haben. Unsere Kunden benötigen zudem die passende Infrastruktur. Wir sind hier selbst auf den unterschiedlichsten Ebenen aktiv. Für einen zügigen Aufbau ist es essentiell, dass die gesamte Branche und die Politik an einem Strang ziehen.“</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir bauen unser Portfolio batterieelektrischer Lkw kontinuierlich aus. Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Stuttgart / Hannover – Daimler Truck verfolgt das Ziel eines vollständig lokal CO2-neutralen Transports. Dies zeigt der Hersteller mit einem breiten Portfolio vollelektrischer Fahrzeuge auf der IAA Transportation 2022 in Hannover. Messe-Highlight von Daimler Truck ist der schwere batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw Mercedes-Benz eActros LongHaul, den der Hersteller erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Daimler Truck hat am Sonntagabend auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der IAA einen Konzept-Prototyp des Elektro-Lkw enthüllt. Der eActros LongHaul verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer mit einer Batterieaufladung und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Er soll 2024 serienreif sein. Eine weitere Messe-Neuheit ist der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros 300 in der Variante als Sattelzugmaschine für den flexiblen schweren Verteilerverkehr. Zudem hat Daimler Truck den batterieelektrischen Mercedes-Benz eAtego für das mittelschwere Segment angekündigt. Als weiteres Highlight präsentiert der Hersteller auf der IAA den leichten batterieelektrischen FUSO Next Generation eCanter, der bereits zwei Wochen nach der Weltpremiere nun auf der IAA Transportation seine Europa-Premiere feiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bereits 2030 sollen im Fahrbetrieb CO2-neutrale Nutzfahrzeuge bis zu 60 Prozent der Verkäufe von Daimler Truck in den EU30-Märkten ausmachen. Der Auftritt von Daimler Truck auf der diesjährigen IAA ist der erste als eigenständiges DAX-Unternehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der weltweit führende Bushersteller Daimler Buses hat sich als Geschäftseinheit von Daimler Truck ebenfalls ein vollständig CO2-neutrales Fahrzeugportfolio zum Ziel gesetzt. Daimler Buses will bis zum Jahr 2030 in jedem Segment CO2-neutrale Modelle anbieten. Zusätzlich zum batterieelektrischen Mercedes-Benz eCitaro, der seit dem Jahr 2018 in Serie gefertigt wird, plant Daimler Buses ab 2025 den ersten vollelektrischen Überlandbus auf den Markt zu bringen. Ende dieses Jahrzehnts soll der erste rein elektrische Reisebus folgen. Auf der Pressekonferenz am Sonntagabend hat Daimler Buses im Rahmen einer Weltpremiere die nächste Generation der Setra Reisebusse TopClass und ComfortClass mit effizientem konventionellen Antriebsstrang vorgestellt. Die Modelle zeigen in Sachen Design das neue „Familiengesicht“ und setzen mit serienmäßigem Active Brake Assist 5 und optionalem Active Drive Assist 2 Maßstäbe bei Sicherheits- und Assistenzsystemen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Seit der letzten IAA vor vier Jahren haben wir den Wandel zum CO2-neutralen Transport mit voller Kraft weiter vorangetrieben. Dieses Jahr haben wir bereits acht rein batterieelektrische Serienfahrzeuge in unserem Portfolio. Jedoch reicht es nicht aus, nur die richtigen Fahrzeuge im Angebot zu haben. Unsere Kunden benötigen zudem die passende Infrastruktur. Wir sind hier selbst auf den unterschiedlichsten Ebenen aktiv. Für einen zügigen Aufbau ist es essentiell, dass die gesamte Branche und die Politik an einem Strang ziehen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir bauen unser Portfolio batterieelektrischer Lkw kontinuierlich aus. Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Karl Deppen, CEO Daimler Truck Asia: „FUSO gilt als Vorreiter bei der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen. Seit der Einführung des FUSO eCanter in Kleinserie vor fünf Jahren haben wir wertvolles Kundenfeedback aus dem täglichen Betrieb gesammelt. Mit dem Next Generation eCanter bieten wir unseren Kunden nun individuelle e-Mobilitätslösungen für ein breites Anwendungsspektrum. Mit dem nächsten Schritt, der Erweiterung unseres Portfolios und der Großserienproduktion, werden wir auch weiterhin eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Transport der Zukunft einnehmen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Wir haben mit dem eCitaro und den dazugehörigen Service-Angeboten – Infrastruktur, Baumaßnahmen, IT-Lösungen und Trainings – bereits viel in Sachen Elektrifizierung bewegt. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres eCitaro rücken nun die Überland- und Reisebusse in den Fokus unserer Entwicklungsaktivitäten. Wir haben hierfür eine klare Roadmap definiert.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>eActros LongHaul mit über 600 Kilowattstunden Batteriekapazität</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der auf der IAA gezeigte eActros LongHaul gibt mit klaren Konturen und einem LED-Leuchtstreifen im Frontbereich einen Ausblick auf die Designsprache des Serienfahrzeugs. Mercedes-Benz Trucks hat zudem weitere Informationen zum Serien-eActros LongHaul bekanntgegeben. So liefern drei Batteriepakete eine installierte Gesamtkapazität von über 600 kWh und zwei Elektromotoren als Bestandteil einer neuen eAchse generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von über 600 kW. Zusätzlich zur Sattelzugmaschine produziert Mercedes-Benz Trucks direkt ab Marktstart auch Pritschenfahrgestell-Varianten des eActros LongHaul. Dies bietet Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks legen den eActros LongHaul für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros aus. Das bedeutet 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der eActros LongHaul wird als erstes vollelektrisches Serienfahrzeug von&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Trucks von A bis Z auf der heute bereits bestehenden Montagelinie im Lkw-Werk Wörth gefertigt werden. Dazu zählen auch der Einbau aller elektrischen Komponenten und die Inbetriebnahme des Fahrzeugs am Ende des Bands. Dies ermöglicht hohe Produktionskapazitäten und eine komplett parallele Fertigung sowohl von konventionellen als auch vollelektrischen Lkw auf demselben Band. Beim eActros 300/400 und dem eEconic findet die Elektrifizierung dagegen bislang in einem separaten Prozess im Future Truck Center in Wörth statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien des eActros LongHaul lassen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Der eActros LongHaul soll so für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein. Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und noch in diesem Jahr wird der eActros LongHaul auch auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen an Kunden für Tests gehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>eActros 300 Sattelzugmaschine für flexible Einsätze</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Modellvariante des eActros 300 als Sattelzugmaschine kann unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen. Der E-Lkw basiert auf der selben Technologie wie der eActros 300/400. Drei Batteriepakete mit jeweils 112 kWh<sup>1</sup> installierter Batteriekapazität ermöglichen eine Reichweite mit einer Batterieaufladung von bis zu 220 km<sup>2</sup>. Der Serienstart ist für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ultimatives Ziel: Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck hat die Ambition, bis zum Jahr 2039 in Europa, Japan und Nordamerika nur noch Neufahrzeuge anzubieten, die im Fahrbetrieb („tank-to-wheel“) CO2-neutral sind. FUSO startete 2017 die Kleinserienproduktion des eCanter der ersten Generation und bereits seit 2018 beziehungsweise 2021 und 2022 rollen die batterieelektrischen Modelle Mercedes-Benz eCitaro, eActros und eEconic in Serienproduktion vom Band. Der Freightliner eCascadia für den nordamerikanischen Markt folgt noch in diesem Jahr. Weitere lokal CO2-neutrale Fahrzeuge sind in Planung. Ab der zweiten Hälfte der Dekade will das Unternehmen sein Fahrzeugangebot zusätzlich um Serienfahrzeuge mit wasserstoffbasiertem Brennstoffzellenantrieb ergänzen. Erste Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Truck sind bereits im intensiven Testeinsatz - sowohl auf der hauseigenen Teststrecke als auch auf öffentlichen Straßen. Entwicklungsziel ist eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer und mehr. Damit eignet sich der Lkw für besonders flexible und anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren Fernverkehrs. Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050 ist das ultimative Ziel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Daimler Truck Financial Services erstmals auf der IAA</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Darüber hinaus präsentiert sich auf der Messe in Hannover Daimler Truck Financial Services. Das Unternehmen ist ein Geschäftsbereich der Daimler Truck Group, nahm im Dezember 2021 seine Geschäftstätigkeit auf und ist bereits in zwölf Märkten aktiv. Angeboten werden Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungslösungen für Lkw und Busse der Daimler Truck Group.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Transformation zur Elektromobilität soll mit integrierten Finanzierungs- und Versicherungsangeboten für die Fahrzeuge und die Batterie sowie die Infrastruktur und das Lademanagement unterstützt werden. Hierzu führt das Unternehmen bereits Gespräche mit Kommunen, Energieversorgern, Transportdienstleistern und Anbietern von Ladeparks.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>_____________________</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>1</sup> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>2</sup> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, u.a. mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,IAA 2022]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt140-076.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT140_076]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks - Battery electric truck portfolio]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Charged &amp; Ready: Mercedes-Benz Trucks zeigt auf der IAA Transportation 2022 in Hannover neue Einsatzmöglichkeiten des eActros für den schweren Verteilerverkehr</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/charged--ready-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-iaa-transportation-2022-in-hannover-neue-einsatzmoeglichkeiten-des-eactros-fuer-den-schweren-verteilerverkehr/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/charged--ready-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-iaa-transportation-2022-in-hannover-neue-einsatzmoeglichkeiten-des-eactros-fuer-den-schweren-verteilerverkehr/</guid><pp:caseid>532489</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Neu im E-Portfolio ab der zweiten Jahreshälfte 2023: Der eActros 300 als Sattelzugmaschine eignet sich vor allem für den flexiblen Einsatz im schweren Verteilerverkehr.</strong></span></li><li><span><strong>Der eActros 300/400 mit elektrifizierten Kipperlösungen von MEILLER und PALFINGER sowie mit Kühlkoffer von Kiesling macht die flexiblen Aufbaumöglichkeiten des batterieelektrischen Lkw deutlich.</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Trucks bietet seinen Kunden für den eActros und den eEconic eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und maßgeschneiderten Services.</strong></span></li><li><span><strong>Der eActros punktet auf der Straße mit kraftvoller Beschleunigung, reichweitensteigernder Rekuperation und ruhigem Fahrverhalten.</strong></span></li><li><span><strong>Seit April 2022 verfügt der eActros 300/400 über die zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen und optimierten Bildparametern.</strong></span></li><li><span><strong>Features wie Acoustic Vehicle Alerting System, Abbiege-Assistent S1R und Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation stehen für ein hohes Sicherheitsniveau des eActros.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Hannover – Nach dem Marktstart des eActros 300/400 für den schweren Verteilerverkehr im Jahr 2021 treibt Mercedes-Benz Trucks nicht nur die Einführung weiterer batterieelektrischer Modelle für dieses und die kommenden Jahre konsequent voran, sondern setzt auch beim eActros selbst auf noch mehr Vielfalt und Flexibilität bei den Anwendungen. Auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover zeigt Mercedes-Benz Trucks deshalb eine ganze Reihe neuer Einsatzmöglichkeiten des eActros. Als Sattelzugmaschine für den schweren Verteilerverkehr ebenso wie mit elektrischer Nebenabtriebslösung etwa für Absetz- und Abrollkipper.</span></p><p><span><strong>eActros 300 als Sattelzugmaschine für den schweren Verteilerverkehr</strong></span></p><p><span>Wie konsequent Mercedes-Benz Trucks die Anwendungsvarianten des eActros erweitert, zeigt zum Beispiel der eActros 300 als Sattelzugmaschine, dessen Serienstart für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen ist. Insbesondere für den flexiblen Einsatz im schweren Verteilerverkehr geeignet, basiert der Elektro-Lkw auf der gleichen Technologie wie der eActros 300 als Solofahrzeug beziehungsweise Gliederzug. Das Fahrzeug mit M-Fahrerhaus kann dabei unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen.</span></p><p><span>Technologisches Herzstück ist wie beim bereits im Markt eingeführten eActros 300 die Antriebseinheit, eine elektrische Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die beiden mittig an der Hinterachse angebrachten Motoren generieren eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW. Die unmittelbare Drehmomentbereitstellung der Elektromotoren gepaart mit dem Zwei-Gang-Getriebe sorgt für eine kraftvolle Beschleunigung, einen eindrucksvollen Fahrkomfort und eine Fahrdynamik, die gegenüber konventionellen Diesel-Lkw ein entspannteres und stressfreieres Fahren ermöglichen. Verbaut sind drei Batteriepakete, die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> bieten. Die Reichweite liegt bei bis zu 220 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. Bei vorausschauender Fahrweise kann durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewonnen und die Reichweite erhöht werden. Laden lässt sich die batterieelektrische Sattelzugmaschine mit bis zu 160 kW: Die drei Batteriepakete benötigen an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 400 A Ladestrom etwas mehr als eine Stunde, um von 20 auf 80 Prozent geladen zu werden</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>.</span></p><p><span>Zur Sicherheitsausstattung zählen wie bei allen Modellen des eActros unter anderem das externe Acoustic Vehicle Alerting System entsprechend den gesetzlichen Anforderungen, der Active Brake Assist der fünften Generation mit Fußgängererkennung sowie der Abbiege-Assistent S1R. Für die optischen Warnhinweise nutzt der Abbiege-Assistent das Display der MirrorCam, die im eActros anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel verbaut ist. Zum Einsatz kommt dabei die seit April 2022 verfügbare zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch zehn Zentimeter kürzere Kameraarme pro Seite und neue Bildparameter für eine noch realistischere Abbildung der Umgebung in vielen Situationen im Straßenverkehr nun noch besser unterstützen kann.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Sein Portfolio an mittelschweren batterieelektrischen Fahrzeugen für den Verteilerverkehr wird Mercedes-Benz Trucks zukünftig weiter ausbauen. So arbeitet der Hersteller bereits intensiv am eAtego, der in den nächsten Jahren auf den Markt kommen soll.</span></p><p><span><strong>eActros mit komplett elektrischer Nebenabtriebslösung und mit Kühlkoffer</strong></span></p><p><span>Auf der diesjährigen IAA Transportation 2022 sind neben der eActros Sattelzugmaschine aber auch noch weitere Anwendungen des eActros zu erleben. So hat Mercedes-Benz Trucks zum Beispiel die von ZF entwickelte All-in-One-Lösung eWorX zusammen mit einem Abrollkipper von MEILLER und einem Absetzkipper von PALFINGER in einem eActros aufgebaut. Ziel ist es, Nebenabtriebe zum Betrieb von hydraulischen Arbeitsausrüstungen wie beispielsweise Absetz- oder Abrollkippern, Kränen oder Hubsteigern effizient zu elektrifizieren. Der Vorteil: vollständige lokale CO2-Freiheit sowie stark reduzierte Geräuschbildung, was vor allem den Einsatz in Städten und Wohngebieten erleichtert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das eWorX-System von ZF stellt die Verbindung zwischen dem Energiemanagement des Fahrzeugs und dem Aufbau her. Um eine optimierte Betriebseffizienz zu ermöglichen, integriert eWorX Komponenten wie E-Motor, Wechselrichter, elektronische Steuereinheit sowie anwendungsspezifische Softwaremodule in einer Plug-and-Work-One-Box-Lösung. Und so funktioniert die Lösung: Die Traktionsbatterie des eActros stellt dem ZF-System eWorX mithilfe einer Gleichstrom-Schnittstelle elektrische Energie bereit. Mit dieser treibt der E-Motor von eWorX wiederum die Hydraulikpumpe beispielsweise für den Absetz- oder Abrollkipper an. Eine mechanische Anbindung an den Traktionsmotor ist somit nicht erforderlich. Über eine CAN-Bus-Schnittstelle sorgt eWorX für eine reibungslose Kommunikation zwischen E-Lkw und Aufbau.</span></p><p><span>Die beiden im eActros verbauten flüssigkeitsgekühlten Elektromotoren generieren eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW. Die Batterien bestehen wahlweise aus drei (eActros 300) oder vier Batteriepaketen (eActros 400), die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> bieten. Mit vier Batteriepaketen hat der eActros 400 eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a><span>.</span></p><p><span>Seine Vorteile kann der eActros auch in anderen Aufbauvarianten ausspielen: zum Beispiel mit einem Kühlkoffer von Kiesling. Für mehr Effizienz verfügt der hochisolierte Kühlaufbau dabei über eine Cool-Slide-Trennwand, wodurch der Energiebedarf des über den ePTO des eActros angetriebenen Kühlaggregats um bis zu 40 Prozent sinkt und sich so die Reichweite des Elektro-Lkw verlängert. Am Nutzungsende kann der Aufbau außerdem in recycelbare Materialien wie Stahl, Holz, PU-Schaum und Aluminium getrennt werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Vollelektrischer eEconic für den Kommunaleinsatz</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Auf dem eActros basiert der auf der diesjährigen IAA Transportation ebenfalls gezeigte eEconic, der seine Messe-Premiere bereits Ende Mai auf der IFAT 2022 in München feierte und im Juli am Standort Wörth in die Serienproduktion ging.</span><span style="background-color:white;"> Der eEconic soll die große </span><span>Mehrheit der Econic-typischen Abfallsammelrouten im Einschichtbetrieb ohne Zwischenladen abdecken. </span><span style="background-color:white;">Der elektrische Antriebsstrang ermöglicht dabei einen ebenen Fahrerhausboden, was wiederum das Durchsteigen durch die Kabine erleichtert – ein besonderer Vorteil, gerade wenn der Fahrer auf der verkehrsabgewandten Seite über die Falttür auf der Beifahrerseite aussteigen möchte. Eine deutliche Aufwertung gegenüber dem konventionellen Econic bedeutet auch das moderne und intuitive Multimedia Cockpit. Ein weiteres Ausstattungs-Highlight ist die Panoramaverglasung, zudem verhindert die beschichtete und beheizte Thermocontrol-Windschutzscheibe ein witterungsbedingtes Beschlagen der Scheibe und erhöht dadurch die freie Sicht auf den Verkehrsraum. Darüber hinaus verringert die Scheibe ein Aufheizen des Innenraums durch die Sonneneinstrahlung. Großes Sicherheitsplus im Stadtverkehr: Serienmäßig verfügt der eEconic über den Abbiege-Assistenten S1R und den Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation mit Fußgängererkennung.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um die Nutzung aller Modelle des eActros und des eEconic zu maximieren, </span><span style="background-color:white;"><span>Elektro-Lkw bestmöglich in den Tagesablauf zu integrieren, </span></span><span>Zeit und Aufwand zu sparen sowie den Umstieg auf die E-Mobilität so einfach wie möglich zu gestalten, gibt Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden </span><span style="background-color:white;"><span>über das Fleetboard Portal </span></span><span>eine ganze Reihe digitaler Lösungen an die Hand. </span><span style="background-color:white;"><span>Dazu zählt beispielsweise ein individuell ausgearbeitetes Charge Management etwa für die Erstellung von Ladeprofilen sowie ein Logbook mit detaillierten Angaben zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten. Außerdem ein Mapping-Tool, das in Echtzeit anzeigt, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt und wie hoch der Ladezustand der Batterie ist.</span></span></p><p><span style="background-color:white;">Im Hinblick auf den optimalen Fahrzeugeinsatz ist für den eActros und den eEconic auch der Servicevertrag Mercedes-Benz Complete verfügbar. Das umfangreiche Leistungspaket deckt </span><span>Werkstattarbeiten für Wartung und Reparatur des Gesamtfahrzeugs sowie des Antriebsstrangs</span><span style="background-color:white;"><span> inklusive Verschleißteile ab. Mit im Servicevertrag enthalten ist dabei immer die intensive Kundenbetreuung durch Mercedes-Benz Uptime. </span></span><span>Das intelligente System erfasst alle relevanten Fahrzeugdaten vom Reifendruck über den Motor bis hin zum Batteriezustand. In diesem Zusammenhang wurde Mercedes-Benz Uptime bereits um mehr als 200 e-spezifische Regeln erweitert, die zum Beispiel Ladevorgänge oder etwa Spannungsverläufe im Zusammenhang mit der Hochvoltbatterie kontinuierlich überwachen. Darüber hinaus sind die Informationen über das neue cloudbasierte Kundenportal verfügbar. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen werden Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle können deutlich reduziert werden.</span></p><p><span><strong>Kompetente Beratung für maßgeschneiderte E-Mobilität</strong></span></p><p><span>Unabhängig von der Antriebstechnologie muss sich jede Investition in ein Nutzfahrzeug für Transportunternehmen im Alltag rechnen. Darüber hinaus gilt es, speziell im Zusammenhang mit vollelektrischen Lkw eine ganze Reihe von Fragen im Vorfeld zu klären: Auf welchen Strecken kann ich E-Fahrzeuge einsetzen? Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus? Mit welchen baulichen Maßnahmen und Investitionen muss man fürs Depot-Laden rechnen? Umso wichtiger ist es deshalb, den Kunden nicht nur einen E-Lkw zu verkaufen, sondern sie auch auf dem Weg in die Elektrifizierung ihres Fuhrparks zu begleiten. Schließlich ist E-Mobilität mehr als nur ein neuer Antrieb. Genau deswegen hat Mercedes-Benz Trucks den eActros in ein ganzheitliches Ökosystem integriert, das auch Beratungsangebote für eine effiziente Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst.</span></p><p><span>So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden ermittelt, um so Routen zu definieren, die mit elektrischen Lkw gefahren werden können. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch – je nach Kundenwunsch – alle Fragen der Planung, Beantragungsmodalitäten und Umsetzung rund um die Ladeinfrastruktur sowie die erforderliche Netzanbindung. In Sachen Depotladen und Elektro- und Installationsarbeiten arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE zusammen. Auf Wunsch gibt es auch Hilfestellung bei der Identifikation möglicher öffentlicher Förderungen von Infrastruktur und Fahrzeugen in den verschiedenen Ländern, Regionen und Städten.</span></p><p><span>Für die Beratung rund um das Thema Ladeinfrastruktur hat Mercedes-Benz Trucks gemeinsam mit seinem Projektpartner Netze BW Sparte Dienstleistungen als Bauherrin den Ladepark für Kunden in unmittelbarer Nähe zum Branchen-Informations-Center (BIC) in Wörth am Rhein eröffnet. E-Lkw Kunden können am eTruck Charging Park Ladesäulen und Ladekonzepte verschiedener Hersteller testen und mit den Experten von Mercedes-Benz Trucks vor Ort maßgeschneiderte Ladelösungen für ihre Anwendungsfälle erarbeiten.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, unter anderem bei einer Umgebungstemperatur von 20°C.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Nutzbarer Energiegehalt für den regulären Lkw-Betrieb mit neuen Batterien. Dieser basiert auf intern definierten Rahmenbedingungen und kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref6"><span>[6]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 4 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr ohne Anhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe,eActros,IAA 2022]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt140-028.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT140_028]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz eActros 300 Sattelzugmaschine / Mercedes-Benz eActros 300 tractor]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Charged for Tomorrow: Mercedes-Benz Trucks zeigt auf der IAA Transportation 2022 in Hannover erstmals den eActros LongHaul für den Fernverkehr</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/charged-for-tomorrow-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-iaa-transportation-2022-in-hannover-erstmals-den-eactros-longhaul-fuer-den-fernverkehr/</link>
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Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Stuttgart/Hannover – In Bezug auf Nutzlast, Entfernung und Strecken ist der Schwerlast-Fernverkehr das anspruchsvollste Segment im Straßengütertransport. Gleichzeitig bieten sich hier große Potenziale zur Reduktion der CO2-Emissionen. Nach dem Marktstart des eActros für den schweren Verteilerverkehr im Jahr 2021 zündet Mercedes-Benz Trucks nun auch für den batterieelektrischen schweren Fernverkehr die nächste Stufe und präsentiert auf der IAA Transportation 2022 in Hannover erstmals den schon im Jahr 2020 angekündigten eActros LongHaul. Das Fahrzeug gibt mit klaren Konturen und einem LED-Leuchtstreifen im Frontbereich einen Ausblick auf die Designsprache des Serienfahrzeugs. Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und werden noch dieses Jahr auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen für Tests an verschiedene Kunden gehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir bauen unser Portfolio batterieelektrischer Lkw kontinuierlich aus. Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Vorteile des Mercedes-Benz eActros LongHaul</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mercedes-Benz Trucks hat zudem weitere Informationen zum Serien-eActros LongHaul bekanntgegeben. So liefern drei Batteriepakete eine installierte Gesamtkapazität von über 600 kWh und zwei Elektromotoren als Bestandteil einer neuen eAchse generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von über 600 kW. Zusätzlich zur Sattelzugmaschine produziert Mercedes-Benz Trucks direkt ab Marktstart auch Pritschenfahrgestell-Varianten des eActros LongHaul. Dies bietet Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks legen den eActros LongHaul für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros aus. Das bedeutet 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der eActros LongHaul wird als erstes vollelektrisches Serienfahrzeug von Mercedes-Benz Trucks von A bis Z auf der heute bereits bestehenden Montagelinie im Lkw-Werk Wörth gefertigt werden. Dazu zählen auch der Einbau aller elektrischen Komponenten und die Inbetriebnahme des Fahrzeugs am Ende des Bands. Dies ermöglicht hohe Produktionskapazitäten und eine komplett parallele Fertigung sowohl von konventionellen als auch vollelektrischen Lkw auf demselben Band. Beim eActros 300/400 und dem eEconic findet die Elektrifizierung dagegen bislang in einem separaten Prozess im Future Truck Center in Wörth statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien des eActros LongHaul lassen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Der eActros LongHaul soll so für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein. Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und noch in diesem Jahr wird der eActros LongHaul auch auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen an Kunden für Tests gehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Noch mehr Reichweite durch eTrailer möglich</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Elektrifizierte Auflieger können die Reichweiten von E-Lkw deutlich erhöhen. So hat beispielsweise das Tech-Unternehmen Trailer Dynamics gemeinsam mit dem Aufliegerhersteller Krone den „eTrailer“ entwickelt. Kernstück ist eine im Auflieger verbaute eAchse samt Batterien, die das Zugfahrzeug mit zusätzlicher Leistung unterstützen. Je nach Batteriekapazität des eTrailer sind Reichweiten von mehr als 800 Kilometer mit der Serienvariante des eActros LongHaul mit einer Batterieaufladung möglich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Engagement mit Partnern für Ladeinfrastruktur</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was das öffentliche Laden für den Fernverkehr anbelangt, haben Daimler Truck, TRATON GROUP und Volvo Group im Juli ein Joint Venture gegründet. Dieses sieht den Aufbau und Betrieb eines öffentlichen Hochleistungs-Ladenetzes für batterieelektrische schwere Fernverkehrs-Lkw und Reisebusse in Europa vor. Das Ladenetz der drei Parteien soll Flottenbetreibern in Europa markenunabhängig zur Verfügung stehen. In Sachen Depotladen arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE zusammen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Darüber hinaus beteiligt sich Daimler Truck am Projekt „Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr“ (HoLa). Ziel des Projekts unter der Schirmherrschaft des VDA sind Planung, Errichtung und Betrieb einer ausgewählten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den batterieelektrischen Lkw-Fernverkehr. Dabei sollen an vier Standorten in Deutschland je zwei Hochleistungsladepunkte mit dem Megawatt Charging System (MCS) aufgebaut und im realen Praxiseinsatz getestet werden. Am Projekt sind verschiedene weitere Konsortialpartner aus Industrie und Forschung beteiligt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kompetente Beratung für maßgeschneiderte E-Mobilität</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Da E-Mobilität mehr ist als nur ein neuer Antrieb, wird Mercedes-Benz Trucks den eActros LongHaul wie seine bereits verfügbaren Elektro-Lkw in ein ganzheitliches Ökosystem, das auch Beratungsangebote für eine effiziente Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst, integrieren. So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden ermittelt, um so Routen zu ermitteln, die mit E-Lkw gefahren werden können. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch – je nach Kundenwunsch – alle Fragen der Planung, Beantragungsmodalitäten und Umsetzung rund um die erforderliche Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Eine gesamtheitliche Transportlösung also aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und maßgeschneiderten Services.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe,eActros,IAA 2022]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt141-005.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT141_005]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz eActros LongHaul]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz Trucks gibt auf der IAA Transportation 2022 in Hannover einen Ausblick auf den wasserstoffbasierten GenH2 Truck</title>
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Damit eignet sich der Lkw für besonders flexible und &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernverkehrs.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Stuttgart/Hannover – Für den weiteren Weg zum vollständig CO<sub>2</sub>-neutralen Straßengütertransport soll das Fahrzeugangebot von Mercedes-Benz Trucks im Verlauf der zweiten Hälfte der Dekade zusätzlich um Serienfahrzeuge mit wasserstoffbasiertem Brennstoffzellenantrieb ergänzt werden. Hintergrund sind die vielen unterschiedlichen Anwendungsfälle und Aufgaben von Lkw. Für besonders flexible und anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren Fernverkehrs können wasserstoffbasierte Antriebe die bessere Lösung sein. Auch für elektrifizierte Lkw gilt dabei: Transportunternehmen treffen bei der Wahl ihrer Fahrzeuge rationale Kaufentscheidungen auf Basis der Gesamtbetriebskosten und sie wollen zudem bei Alltagstauglichkeit, Tonnage und Reichweite keine Kompromisse eingehen. Mercedes-Benz Trucks will seinen Kunden auch weiterhin optimale Fahrzeug-Lösungen für alle Anwendungsgebiete anbieten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein weiterer Grund, auf eine zweite Zero-Emission-Antriebstechnologie zu setzen, ist vor allem auch die Verfügbarkeit einer entsprechenden Infrastruktur sowie die Verfügbarkeit von ausreichend grüner Energie. Mercedes-Benz Trucks ist der Überzeugung, dass eine zügige und kostenoptimierte Abdeckung dieses Energiebedarfs nur mit grüner Elektrizität und grünem Wasserstoff möglich ist. Kaum ein Land der Welt wird sich in Zukunft allein mit grüner Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen selbst versorgen können. Folglich wird es einen globalen Handel mit einem CO<sub>2</sub>-neutralen Energieträger geben müssen. Grüner Wasserstoff wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Mercedes-Benz Trucks geht davon aus, dass dieser perspektivisch zu sehr attraktiven Preisen gehandelt wird. Zudem sieht der Lkw-Hersteller Vorteile bei Kosten und technischer Machbarkeit der Wasserstoff-Infrastruktur sowie für Kunden größere Reichweiten, Flexibilität und kürzere Tankzeiten. So können Wasserstoff-Lkw vor allem im harten Fernverkehrseinsatz eine sinnvolle Option für die Kunden sein, insbesondere in Bezug auf die Gesamtbetriebskosten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Entwicklung in vollem Gange</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bereits seit vergangenem Jahr sind erste Brennstoffzellen-Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Truck im intensiven Testeinsatz – sowohl auf der hauseigenen Teststrecke als auch auf öffentlichen Straßen. Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Mercedes-Benz Trucks den flüssigen Wasserstoff (LH2). Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte bezogen auf das Volumen. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und so eine vergleichbare Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs mit der eines konventionellen Diesel-Lkw ermöglicht. Entwicklungsziel des serienreifen GenH2 Truck ist eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern und mehr. Der Serienstart für wasserstoffbasierte Lkw ist für die zweite Hälfte des Jahrzehnts vorgesehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kennzahlen des GenH2 Truck an konventionellen Fernverkehrs-Lkw orientiert</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Entwickler von Daimler Truck haben dem GenH2 Truck die Eigenschaften des konventionellen Mercedes-Benz Actros Fernverkehrs-Lkw hinsichtlich Zugkraft, Reichweite und Leistungsfähigkeit zugrunde gelegt. So soll der GenH2 Truck in seiner Serienvariante bei 40&nbsp;Tonnen Gesamtgewicht eine Zuladung von 25&nbsp;Tonnen bieten. Zwei spezielle Flüssig­wasserstofftanks sowie ein besonders leistungsfähiges Brennstoffzellensystem werden diese hohe Zuladung und die große Reichweite ermöglichen. Sie bilden daher das Herzstück des GenH2 Truck.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die beiden für die Serienversion des GenH2 Truck vorgesehenen Flüssigwasserstoff-Edelstahltanks werden sich mit 80 kg (je 40 kg) Fassungsvermögen durch eine besonders hohe Speicherkapazität für das Zurücklegen weiter Distanzen auszeichnen. Das Edelstahl-Tanksystem besteht aus zwei ineinander liegenden Röhren, die miteinander verbunden und vakuumisoliert sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Brennstoffzellensystem des GenH2 Truck liefert 2 x 150 kW, eine eingebaute Batterie zusätzlich zeitlich begrenzt bis zu 400 kW. Das Speichervermögen der Batterie ist mit 70 kWh relativ gering, da die Batterie nicht für den Energiebedarf, sondern hauptsächlich zur situativen Leistungsunterstützung der Brennstoffzelle hinzugeschaltet werden soll: beispielsweise bei Lastspitzen während der Beschleunigung oder bei voll beladenen Bergauffahrten. Gleichzeitig wird durch die relativ leichte Batterie mehr Zuladung ermöglicht. Sie soll im Serienfahrzeug durch Brems- und überschüssige Brennstoffzellenenergie aufgeladen werden. Ein Kernelement der ausgeklügelten Betriebsstrategie von Brennstoffzellen- und Batteriesystem ist ein Kühl- und Heizsystem, das alle Komponenten auf idealer Betriebstemperatur hält und somit eine möglichst hohe Langlebigkeit ermöglicht. Die beiden Elektromotoren sind in einer Vorserienversion auf insgesamt 2 x 230 kW Dauer- und 2 x 330 kW Maximalleistung ausgelegt. Das Drehmoment liegt bei 2 x 1577 Nm beziehungsweise 2 x 2071 Nm.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Umfassendes Engagement für Wasserstoff</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel arbeitet Mercedes-Benz Trucks gemeinsam mit Linde an der Entwicklung eines neuen Betankungsverfahrens für flüssigen Wasserstoff: an der „sLH2-Technologie“ (sLH = „subcooled“ Liquid Hydrogen). Der innovative Ansatz ermöglicht im Vergleich zu LH2 unter anderem eine noch höhere Speicherdichte und die einfachere Betankung. Die Unternehmen planen die erste Betankung eines Prototyp-Lkw an einer Pilotstation in Deutschland für das Jahr 2023. Mercedes-Benz Trucks und seine Partner setzen bei der Entwicklung von sLH2 auf ein hohes Maß an Transparenz und Offenheit rund um die relevanten Schnittstellen. Indem möglichst viele weitere Unternehmen und Verbände sich bei der Entwicklung der neuen Flüssigwasserstoff-Standards beteiligen, soll ein globaler Massenmarkt für das neue Verfahren etabliert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im Bereich der Infrastruktur für Wasserstoff-Tankstellen entlang wichtiger Transportachsen in Europa plant Daimler Truck mit den Unternehmen Shell, BP und TotalEnergies zusammenzuarbeiten. Zudem ist Daimler Truck als Gesellschafter am Wasserstofftankstellenbetreiber H2 MOBILITY Deutschland beteiligt. Darüber hinaus setzen sich Daimler Truck, IVECO, Linde, OMV, Shell, TotalEnergies und die Volvo Group im Rahmen ihrer Interessensgemeinschaft H2Accelerate (H2A) dafür ein, gemeinsam Wasserstoff-Lkw europaweit zum Durchbruch verhelfen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Brennstoffzellen-Joint Venture cellcentric mit Volvo Group</strong></span></p><p><span>Gemeinsam mit der Volvo Group setzt Daimler Truck auf die wasserstoffbasierte Brennstoffzelle. Beide Unternehmen haben 2021 das Joint Venture cellcentric gegründet. Ziel von cellcentric ist, einer der weltweit führenden Hersteller von Brennstoffzellensystemen zu werden. Dafür plant das Unternehmen, ab 2025 eine der größten Serienproduktionen in Europa aufzubauen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe,IAA 2022]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt088-020-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT088_020]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz GenH2 Truck Prototyp   Mercedes-Benz GenH2 Truck prototype ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Entwicklungsmeilenstein erreicht: Daimler Truck testet Brennstoffzellen-Lkw mit Flüssigwasserstoff</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/entwicklungsmeilenstein-erreicht-daimler-truck-testet-brennstoffzellen-lkw-mit-fluessigwasserstoff/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/entwicklungsmeilenstein-erreicht-daimler-truck-testet-brennstoffzellen-lkw-mit-fluessigwasserstoff/</guid><pp:caseid>515843</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Auf dem Weg zum vollständig CO2-neutralen Transport auch mit wasserstoffbasierten Antrieben erreicht Daimler Truck den nächsten Meilenstein. Seit vergangenem Jahr ist ein Brennstoffzellen-Prototyp Mercedes-Benz GenH2 Truck im intensiven Testeinsatz – sowohl auf der hauseigenen Teststrecke als auch auf öffentlichen Straßen. Daimler Truck nimmt nun einen weiteren Prototypen in Betrieb, um den Einsatz von Flüssigwasserstoff zu erproben. Unterstützung kommt dabei auch von Seiten der Politik: Daniela Schmitt, Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz, eröffnete heute die WOCHE DES WASSERSTOFFS SÜD (#wdws2022) unter anderem mit einer Probefahrt in Wörth am Rhein.</span></p><p><span>Eine neu installierte prototypische Tankstelle im Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth ermöglicht die Betankung mit Flüssigwasserstoff. Bei der kürzlich erfolgten Inbetriebnahme feierte Daimler Truck gemeinsam mit Air Liquide die erste erfolgreiche Flüssig-H2 (LH2) Betankung des Lkw. Während des Betankungsvorgangs wird -253 Grad Celsius tiefkalter Flüssigwasserstoff in zwei jeweils seitlich am Fahrgestell montierte 40kg Tanks gefüllt. Durch die besonders gute Isolierung der Fahrzeugtanks kann der Wasserstoff für eine ausreichend lange Zeit ohne aktive Kühlung auf Temperatur gehalten werden.</span></p><p><span>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck den flüssigen Wasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte bezogen auf das Volumen. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und so eine vergleichbare Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs mit der eines konventionellen Diesel-Lkw ermöglicht. Entwicklungsziel des serienreifen GenH2 Truck ist eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer und mehr. Damit eignet sich der Lkw für flexible und anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren Fernverkehrs. Der Serienstart für wasserstoffbasierte Lkw ist für die zweite Hälfte des Jahrzehnts vorgesehen.</span></p><p><span><strong>Umfassendes Engagement für Wasserstoff</strong></span></p><p><span>Parallel arbeitet Daimler Truck gemeinsam mit Linde an der Entwicklung eines neuen Betankungsverfahrens für flüssigen Wasserstoff („subcooled“ liquid hydrogen, „sLH2-Technologie“). Der innovative Ansatz ermöglicht im Vergleich zu LH2 unter anderem eine noch höhere Speicherdichte und einfachere Betankung. Die Unternehmen planen die erste Betankung eines Prototyp-Lkw an einer Pilotstation in Deutschland für das Jahr 2023. Daimler Truck und seine Partner setzen bei der Entwicklung von sLH2 auf ein hohes Maß an Transparenz und Offenheit rund um die relevanten Schnittstellen. Indem möglichst viele weitere Unternehmen und Verbände sich bei der Entwicklung der neuen Flüssigwasserstoff-Standards beteiligen, soll ein globaler Massenmarkt für das neue Verfahren etabliert werden.</span></p><p><span>Im Bereich der Infrastruktur für Wasserstoff-Tankstellen entlang wichtiger Transportachsen in Europa plant Daimler Truck mit den Unternehmen Shell, BP und TotalEnergies zusammenzuarbeiten. Zudem ist Daimler Truck als Gesellschafter an Wasserstofftankstellenbetreiber H2 MOBILITY Deutschland beteiligt. Darüber hinaus setzen sich Daimler Truck, IVECO, Linde, OMV, Shell, TotalEnergies und die Volvo Group im Rahmen ihrer Interessensgemeinschaft H2Accelerate (H2A) dafür ein, gemeinsam Wasserstoff-Lkw europaweit zum Durchbruch verhelfen.</span></p><p><span>Auf dem Weg zum CO2-neutralen Zukunft hat Daimler Truck für sich die strategischen Weichen eindeutig gestellt und verfolgt konsequent eine Doppelstrategie bei der Umstellung seines Portfolios auf CO2-neutrale Technologien: mit Batterie und wasserstoffbasierten Antrieben. Ziel ist es bis zum Jahr 2039 in den globalen Kernmärkten nur noch Neufahrzeuge anzubieten, die im Fahrbetrieb CO2-neutral sind.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:20:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt106-002.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT106_002]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck H2 Driving Event    Daimler Truck H2 Driving Event ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hauptversammlung: Daimler Truck bekräftigt Führungsanspruch auf dem Weg zu nachhaltigem Transport</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/hauptversammlung-daimler-truck-bekraeftigt-fuehrungsanspruch-auf-dem-weg-zu-nachhaltigem-transport/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/hauptversammlung-daimler-truck-bekraeftigt-fuehrungsanspruch-auf-dem-weg-zu-nachhaltigem-transport/</guid><pp:caseid>515439</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Erste Hauptversammlung für Daimler Truck als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Klare Strategie: Profitabilität steigern und die Transformation gestalten</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Geschäftsjahr 2021 und Q1 2022 positiv verlaufen, Ausblick bestätigt</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Im Rahmen ihrer ersten ordentlichen Hauptversammlung bekräftigt die Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) ihren Anspruch, als Leitunternehmen der Transportindustrie die Transformation der Branche entscheidend mitzugestalten und für Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Das Unternehmen verfolgt im ersten Jahr seiner Unabhängigkeit trotz großer externer Unsicherheitsfaktoren konsequent weiter die klare Strategie, sein Ertragspotential voll auszuschöpfen. Damit schafft Daimler Truck die Voraussetzungen, um den technologischen Wandel hin zu emissionsfreiem, sicherem und automatisiertem Fahren zu meistern. Daimler Truck setzt alles daran, den nachhaltigen Transport zum Erfolg zu führen und leistet damit einen wichtigen Beitrag im gemeinsamen Einsatz gegen den weltweiten Klimawandel.</span></p><p><span>Die Gründer des Unternehmens haben vor gut 125 Jahren mit ihren Lkw und Bussen die moderne Transport-Industrie ins Leben gerufen. Heute ist Daimler Truck mit rund 100.000 Beschäftigten einer der größten Nutzfahrzeug-Hersteller mit globaler Reichweite. Der Konzern arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der Profitabilität und strebt bis zum Jahr 2025 eine Umsatzrendite von mindestens 10% im Industriegeschäft – abhängig vom Marktumfeld - an. Als eigenständiges börsennotiertes Unternehmen kann Daimler Truck den Weg zum emissionsfreien Transport seit Dezember 2021 noch fokussierter und agiler gestalten. Es gilt, die Entwicklung von Fahrzeugen mit batterie- und wasserstoffbasierten Antrieben zu beschleunigen – aus eigener Kraft und mit strategisch sinnvollen Partnerschaften. Für Daimler Truck ergänzen sich Batterie- und Wasserstofftechnologie gegenseitig und bieten dem Kunden je nach Anwendungsfall optimale Fahrzeug-Lösungen. Schon 2030 sollen im Fahrbetrieb emissionsfreie Nutzfahrzeuge bis zu 60% der Verkäufe von Daimler Truck ausmachen. Ab 2039 will das Unternehmen in Nordamerika, Europa und Japan nur noch Neufahrzeuge anbieten, die im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutral sind.</span></p><p><span>„Daimler Truck gehört zu den führenden Nutzfahrzeugherstellern der Welt. Mit einer ambitionierten Innovations-Strategie beabsichtigt das Managementteam, die Transformation der Branche auch in Zukunft zu gestalten. Die Motivation und Energie, mit der das internationale Team von Daimler Truck in die unternehmerische Eigenständigkeit aufgebrochen ist, haben mich sehr beeindruckt“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats anlässlich der virtuellen Hauptversammlung. „Jetzt gilt es, die operativen Herausforderungen der Gegenwart zu meistern und dabei die Chancen für nachhaltige Wertsteigerung in der Zukunft fest im Auge zu behalten“, so Kaeser weiter.</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Diese Hauptversammlung findet in einer Zeit der unterschiedlichsten Herausforderungen statt, die uns allen viel abverlangt. Durch die COVID-19 Pandemie, in der wir nach wie vor umsichtig sein müssen. Durch den Krieg in der Ukraine mit seinen gravierenden Folgen. Und nicht zuletzt durch den Klimawandel, gegen den wir mit aller Kraft gemeinsam angehen müssen. In Zeiten wie diesen ist verantwortungsvolles Handeln wichtiger denn je. Und Verantwortung zu übernehmen ist von jeher Teil der Kultur von Daimler Truck, in all unseren Teams rund um den Globus. Als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen bringen wir verantwortungsvolles und unternehmerisches Handeln zusammen. Unsere Akkus sind voll geladen – und diese Energie werden wir in vollem Umfang nutzen: für unsere Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre.“</span></p><p><span>Im Rahmen der ersten ordentlichen Hauptversammlung der Daimler Truck Holding AG stimmen die Aktionärinnen und Aktionäre oder ihre Bevollmächtigten über die in der Einberufung aufgeführten Tagesordnungspunkte, wie z.B. Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2021, Wahl der Anteilseigner in den Aufsichtsrat und das Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands ab. Darüber hinaus soll auch über die Verwendung des Bilanzgewinns Beschluss gefasst werden.</span></p><p><span>Detaillierte Informationen zur Tagesordnung finden sich unter: </span><a href="https://www.daimlertruck.com/hv-2022/"><span>Hauptversammlung 2022 (daimlertruck.com)</span></a></p><p><span><strong>Geschäftsjahr 2021 positiv verlaufen</strong></span></p><p><span>2021 hat Daimler Truck weiter an der Verbesserung der Profitabilität gearbeitet. Mit strikter Fixkosten-Disziplin hat das Unternehmen trotz signifikanten Gegenwindes durch Lieferengpässe die Finanzziele für 2021 erreicht. Mit rund 455.400 Lkw und Bussen konnte Daimler Truck seinen Fahrzeugabsatz um 20% gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Ohne die Widrigkeiten in der Lieferkette hätte der Konzern noch deutlich mehr Fahrzeuge ausliefern können. Beim Umsatz erzielte das Unternehmen mit rund 39,8 Mrd. € eine Steigerung von 10% gegenüber 2020. Das bereinigte EBIT betrug 2,6 Mrd. €. Im Industriegeschäft hat Daimler Truck eine bereinigte Umsatzrendite (Return On Sales, ROS adjusted) von 6,1% erreicht. Zum Jahresende verfügte das Unternehmen über eine solide Liquidität in Höhe von 6 Mrd. €.</span></p><p><span><strong>Guter Start ins Jahr 2022</strong></span></p><p><span>Daimler Truck hat die positive Entwicklung aus 2021 fortsetzen können und ist – trotz weiter anhaltender Lieferengpässe - mit Zuwächsen bei Absatz, Umsatz und EBIT erfolgreich ins Jahr 2022 gestartet. Das Unternehmen hat seinen Konzernabsatz im 1. Quartal des neuen Jahres mit 109.300 Einheiten deutlich gegenüber dem Vorjahresniveau steigern können (+8%). Der Umsatz des Konzerns stieg um 17% auf 10,6 Mrd. €. Rund 139.000 Einheiten markieren einen weiterhin hohen Auftragseingang zu Beginn des Jahres 2022. Der Auftragsbestand steigt weiter an und erreicht einen Höchstwert, der das starke Vertrauen der Kunden in unsere Produkte illustriert. Das bereinigte EBIT auf Konzernebene stieg um rund 11% auf 651 Mio. €.</span></p><p><span><strong>Ausblick 2022</strong></span></p><p><span>Daimler Truck geht davon aus, dass die makroökonomischen Rahmenbedingungen für die weltweite Nachfrage nach Nutzfahrzeugen im Jahr 2022 weiterhin vergleichsweise günstig bleiben und rechnet daher mit einem Absatz zwischen 500.000 – 520.000 Einheiten sowie mit einem Umsatz auf Konzernebene zwischen 48,0 und 50,0 Mrd. €. Die Nachfrage nach den Produkten und Services ist nach wie vor stark und es zeichnet sich eine langsame Verbesserung in den Lieferketten ab. Beim bereinigten EBIT erwartet das Unternehmen eine deutliche Steigerung. Bei der bereinigten Umsatzrendite (ROS adjusted) für das Industriegeschäft rechnet Daimler Truck im aktuell schwierigen Umfeld mit einem Wert zwischen 7 und 9%. Wie im Rahmen der Kommunikation zum 1. Quartal bereits erwähnt, berücksichtigt der Ausblick alle derzeit bekannten Auswirkungen des Russland/Ukraine-Krieges und der Halbleiterknappheit. Der Ausblick steht jedoch unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Krieges und seiner Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.</span></p><p><span>Seit dem 21. März 2022 ist Daimler Truck im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:28:45 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt095-008.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT095_008]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[(v.l.n.r.) Dr. Thomas Laubert, Chief Legal &amp;amp; Compliance Officer Daimler Truck AG; Jochen Goetz, Mitglied des Vorstandes der Daimler Truck Holding AG, verantwortlich f&amp;uuml;r Finanzen und Controlling; Martin Daum, Vorsitzender des Vorstands der Daimler Truck Holding AG; Joe Kaeser, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG; Michael Brecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Daimler Truck AG und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG.   (from left to right) Dr. Thomas Laubert, Chief Legal &amp;amp; Compliance Officer Daimler Truck AG; Jochen Goetz, Member of the Board of Management of Daimler Truck Holding AG, responsible for Finance and Controlling; Martin Daum, Chairman of the Board of Management of Daimler Truck Holding AG; Joe Kaeser, Chairman of the Supervisory Board of Daimler Truck Holding AG; Michael Brecht, Chairman of the General Works Council, Daimler Truck AG and Vice Chairman of the Supervisory Board of Daimler Truck Holding AG. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz Trucks zeigt Elektro-Lkw eActros LongHaul für den Fernverkehr erstmals im September</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-zeigt-elektro-lkw-eactros-longhaul-fuer-den-fernverkehr-erstmals-im-september/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-zeigt-elektro-lkw-eactros-longhaul-fuer-den-fernverkehr-erstmals-im-september/</guid><pp:caseid>515429</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Messe-Highlight auf IAA Transportation 2022 in Hannover</strong></span></li><li><span><strong>Ausblick auf Designsprache des Serienfahrzeugs</strong></span></li><li><span><strong>Megawatt-Charging: Aufladen der Batterien in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent</strong></span></li><li><span><strong>Gesamtreichweiten auf Niveau konventioneller Lkw möglich</strong></span></li><li><span><strong>LFP-Batterietechnologie für hohe Lebensdauer</strong></span></li><li><span><strong>Kundenerprobung startet 2023</strong></span></li><li><span><strong>Gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services geplant</strong></span></li><li><span><strong>Ziel: für Kunden richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Trucks wird weitere E-Lkw-Neuheiten auf IAA präsentieren</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Die Elektrifizierung des schweren Fernverkehrs ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zum CO2-neutralen Transport. Der eActros LongHaul soll für unsere Kunden als batterieelektrisches Fahrzeug wirtschaftlich sein. Mein Team und ich freuen uns darauf, diesen innovativen Lkw unseren Kunden und der Öffentlichkeit im September zu präsentieren.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Der batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw eActros LongHaul wird das Messe-Highlight von Mercedes-Benz Trucks auf der diesjährigen IAA Transportation im September in Hannover sein. Im Jahr 2020 hat der Hersteller den 40-Tonner angekündigt, genau zwei Jahre später stellt er erstmals den „Konzept-Prototyp“ vor: Der auf der IAA gezeigte eActros LongHaul gibt einen Ausblick auf die Designsprache des Serienfahrzeugs, zudem ist die Sattelzugmaschine Teil der eActros LongHaul Testflotte. Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und noch in diesem Jahr wird der eActros LongHaul auch auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen an Kunden für Tests gehen. Die Serienreife ist für das Jahr 2024 geplant. Der eActros LongHaul wird mit einer Batterieaufladung über eine Reichweite von etwa 500 Kilometer verfügen. Der E-Lkw wird das Hochleistungsladen - das sogenannte Megawatt-Charging - ermöglichen.</span></p><p><span>Zusätzlich zum eActros LongHaul wird Mercedes-Benz Trucks weitere batterieelektrische Lkw-Neuheiten auf der IAA präsentieren. Bereits seit Oktober 2021 läuft der eActros für den schweren Verteilerverkehr im Werk Wörth in Serie vom Band. Im Juli folgt der eEconic für den Kommunaleinsatz. Mercedes-Benz Trucks verfolgt das Ziel, bis 2030 den Anteil lokal CO2-neutraler Neufahrzeuge in Europa auf über 50 Prozent zu erhöhen.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Die Elektrifizierung des schweren Fernverkehrs ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zum CO2-neutralen Transport. Der eActros LongHaul soll für unsere Kunden als batterieelektrisches Fahrzeug wirtschaftlich sein. Mein Team und ich freuen uns darauf, diesen innovativen Lkw unseren Kunden und der Öffentlichkeit im September zu präsentieren.“</span></p><p><span>Im Rahmen seiner Vorkommunikation zur IAA hat Mercedes-Benz Trucks erste Teaser-Bilder des eActros LongHaul Konzept-Prototyps veröffentlicht und weitere für das Serienfahrzeug geplante technische Spezifikationen bekanntgegeben. So kommen im eActros LongHaul Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien lassen sich an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Die hohe Reichweite mit einer Batterie-Aufladung in Verbindung mit dem Megawatt-Laden ermöglicht Gesamtreichweiten auf dem Niveau konventioneller Lkw und damit den Einsatz im Zweischichtbetrieb. Das Fahrzeug zeichnet sich zudem durch einen besonders ausbalancierten Antrieb für ein sehr angenehmes Fahrerlebnis aus. Darüber hinaus verfügt der eActros LongHaul über zahlreiche Sicherheitsinnovationen des Herstellers. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Der eActros LongHaul soll so für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein.</span></p><p><span><strong>Vorteile des Mercedes-Benz eActros LongHaul</strong></span></p><p><span>Batterieelektrische Antriebe weisen den höchsten Wirkungsgrad unter den alternativen Antrieben auf. Der eActros LongHaul bietet daher mit seinem rein batterieelektrischen Antrieb eine hohe Energieeffizienz. Dies gewährt Transportunternehmen in den für den eActros LongHaul vorgesehenen Einsatzszenarien signifikante wirtschaftliche Vorteile.</span></p><p><span>Ein großer Teil der Fernverkehrs­Anwendungen in der Betriebspraxis von Transporteuren erfordert allein aufgrund der Strecke ohnehin keine größere Reichweite als die etwa 500 km, die der eActros LongHaul mit einer Aufladung ermöglichen wird. Zusätzlich beschränken gesetzliche Vorgaben bei den Lenkzeiten von Lkw-Fahrern je nach Fall die Notwendigkeit größerer Reichweiten. So müssen beispielsweise Lkw-Fahrer in der EU nach spätestens 4,5 Stunden Lenkzeit mindestens 45 Minuten Pause einlegen. In dieser Zeit kann die Energie für die Weiterfahrt nachgeladen werden. Im regelmäßigen Einsatz auf planbaren Routen und bei entsprechenden Entfernungen und Lademöglichkeiten wird der eActros LongHaul somit das passende Angebot für Transportunternehmen sein.</span></p><p><span><strong>Engagement mit Partnern für Ladeinfrastruktur</strong></span></p><p><span>Beim öffentlichen Laden für den Fernverkehr haben Daimler Truck, TRATON GROUP und Volvo Group eine verbindliche Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Diese sieht den Aufbau und Betrieb eines öffentlichen Hochleistungs-Ladenetzes für batterieelektrische schwere Fernverkehrs-Lkw und Reisebusse in Europa vor. Das Ladenetz der drei Parteien soll Flottenbetreibern in Europa markenunabhängig zur Verfügung stehen. In Sachen Depotladen arbeitet&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Trucks mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE zusammen.</span></p><p><span>Darüber hinaus beteiligt sich Daimler Truck am Projekt „Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr“ (HoLa). Ziel des Projekts unter der Schirmherrschaft des VDA sind Planung, Errichtung und Betrieb einer ausgewählten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den batterie-elektrischen Lkw-Fernverkehr. Dabei sollen an vier Standorten in Deutschland je zwei Hochleistungsladepunkte mit dem Megawatt Charging System (MCS) aufgebaut und im realen Praxiseinsatz getestet werden. Am Projekt sind verschiedene weitere Konsortialpartner aus Industrie und Forschung beteiligt.</span></p><p><span><strong>Ultimatives Ziel: Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050</strong></span></p><p><span>Daimler Truck hat die Ambition, bis zum Jahr 2039 in Europa, Japan und Nordamerika nur noch Neufahrzeuge anzubieten, die im Fahrbetrieb („tank-to-wheel“) CO2-neutral sind. Bereits seit 2018 beziehungsweise 2021 rollen die beiden batterieelektrischen Modelle Mercedes-Benz eCitaro und Mercedes-Benz eActros in Serienproduktion vom Band. Der Mercedes-Benz eEconic, der FUSO eCanter und der Freightliner eCascadia folgen noch in diesem Jahr und weitere lokal CO2-neutrale Fahrzeuge sind bereits in Planung. Ab der zweiten Hälfte der Dekade will das Unternehmen sein Fahrzeugangebot zusätzlich um Serienfahrzeuge mit wasserstoffbasiertem Brennstoffzellenantrieb ergänzen. Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050 ist das ultimative Ziel.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 09:46:34 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt098-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT098_001]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Daimler Truck veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2021: Klarer Fokus auf ganzheitlichem Nachhaltigkeitsverständnis mit Bekenntnis zur CO2-Neutralität bis 2039</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-veroeffentlicht-nachhaltigkeitsbericht-2021-klarer-fokus-auf-ganzheitlichem-nachhaltigkeitsverstaendnis-mit-bekenntnis-zur-co2-neutralitaet-bis-2039/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-veroeffentlicht-nachhaltigkeitsbericht-2021-klarer-fokus-auf-ganzheitlichem-nachhaltigkeitsverstaendnis-mit-bekenntnis-zur-co2-neutralitaet-bis-2039/</guid><pp:caseid>513522</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Daimler Truck legt ersten Nachhaltigkeitsbericht als eigenständiges Unternehmen vor</strong></span></li><li><span><strong>Neuausrichtung der nachhaltigen Geschäftsstrategie basierend auf dem Rahmenwerk ESG, d. h. Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung</strong></span></li><li><span><strong>Deutliches Bekenntnis zur Dekarbonisierung der Nutzfahrzeugbranche: Ausschließlich CO<sub>2</sub>-neutrale Fahrzeuge und CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion bis 2039</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Eigenständigkeit als Daimler Truck AG bietet uns eine einmalige unternehmerische Chance. Gleichzeitig geht damit eine große Verantwortung einher: für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die Umwelt sowie für die Gesellschaft als Ganzes. Die größte Verantwortung für uns als Unternehmen ist der Umgang mit dem Klimawandel. Wir bekennen uns deshalb klar zum Pariser Klimaschutzabkommen. Es ist unser erklärtes Ziel, als führender Nutzfahrzeughersteller CO<sub>2</sub>-neutrale Lösungen für den Warentransport und die Personenbeförderung auf den Markt zu bringen.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis, CO<sub>2</sub>-neutrale Produkte und Produktion bis 2039, Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft sowie die Schaffung von klaren Verbindlichkeiten mit einer starken Corporate Governance: Mit diesen Schlagworten lässt sich die Neuausrichtung der nachhaltigen Geschäftsstrategie der Daimler Truck Holding AG beschreiben. Im heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht 2021 berichtet das Unternehmen darüber, was im vergangenen Jahr konkret bei der Nachhaltigkeit erreicht wurde. Es ist der erste Bericht, den Daimler Truck als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen vorlegt.</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Eigenständigkeit als Daimler Truck AG bietet uns eine einmalige unternehmerische Chance. Gleichzeitig geht damit eine große Verantwortung einher: für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die Umwelt sowie für die Gesellschaft als Ganzes. Die größte Verantwortung für uns als Unternehmen ist der Umgang mit dem Klimawandel. Wir bekennen uns deshalb klar zum Pariser Klimaschutzabkommen. Es ist unser erklärtes Ziel, als führender Nutzfahrzeughersteller CO<sub>2</sub>-neutrale Lösungen für den Warentransport und die Personenbeförderung auf den Markt zu bringen.“</span></p><p><span><strong>Fokus auf Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung</strong></span></p><p><span>Verantwortliches Handeln ist bei Daimler Truck seit jeher tief verankert und das Unternehmen bekennt sich klar zu Nachhaltigkeit. Bei der Umsetzung seiner nachhaltigen Geschäftsstrategie orientiert sich das Unternehmen am ESG-Rahmen und konzentriert sich damit auf drei Themenfelder: „Umwelt“, „Soziales“ und „verantwortungsvolle Unternehmensführung“. Bereits in den vergangenen Jahren hat der Nutzfahrzeughersteller unter dem Dach der damaligen Daimler AG viele Initiativen auf den Weg gebracht, die mit ihrem Wirken- und ihrem Engagement auf diese Themenfelder einzahlen.</span></p><p><span>„Nicht alles, was die Neuausrichtung der nachhaltigen Geschäftsstrategie mit sich bringt, ist neu für uns. Bei der Nachhaltigkeit haben wir bereits viel erreicht: Unser Fahrzeugportfolio enthält bereits in allen Regionen elektrisch angetriebene Trucks und Busse – und in naher Zukunft werden es noch deutlich mehr sein. Unser Ziel, ab 2039 ausschließlich CO<sub>2</sub>-neutrale Fahrzeuge in Nordamerika, Europa und Japan zu verkaufen, haben wir bereits Ende 2019 kommuniziert. Auch unsere weltweite Produktion stellen wir CO<sub>2</sub>-neutral auf“, so Martin Daum weiter.</span></p><p><span><strong>Verantwortungsvoller Umgang mit dem Klimawandel: Emissionsfreie Fahrzeugflotte bis 2039</strong></span></p><p><span>Um zur Dekarbonisierung der Nutzfahrzeugbranche beizutragen, verfolgt Daimler Truck das Ziel eines CO<sub>2</sub>-neutralen Transports auf den Straßen bis 2050. In seinen Hauptabsatzregionen möchte der Konzern deshalb ab 2039 in Nordamerika, Europa und Japan ausschließlich CO<sub>2-</sub>neutrale Fahrzeuge verkaufen. Zwei komplementäre Technologien zur Energieversorgung des Antriebs (sog. „Doppelstrategie“) kommen dabei zum Einsatz: Batterien und Wasserstoff-Brennstoffzellen.</span></p><p><span>Schon heute umfasst das Fahrzeugportfolio von Daimler Truck in den Hauptabsatzregionen EU 30 (Europäische Union, Vereinigtes Königreich, Schweiz und Norwegen), USA und Japan Serienfahrzeuge mit batterie-elektrischem Antrieb: Seit 2018 ist der vollelektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro in der Serienproduktion. Der vollelektrische Mercedes-Benz eActros feierte 2021 seine Weltpremiere, der FUSO eCanter ist bereits seit 2017 auf dem Markt und in den USA steht der Beginn der Serienproduktion der batterielektrischen Freightliner eCascadia und eM2 unmittelbar bevor. Weitere Fahrzeuge wie der wasserstoffbasierte Mercedes-Benz Gen H2 Truck befinden sich als Prototypen im intensiven Testbetrieb.</span></p><p><span><strong>CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion bis 2039 an allen Standorten</strong></span></p><p><span>Für die Produktion verfolgt die Daimler Truck AG ebenfalls das Ziel der CO<sub>2</sub>-Neutralität bis 2039 an allen Standorten und in allen Geschäftsbereichen weltweit. Durch den Bezug von Ökostrom oder die verstärkte Eigenproduktion von Energie aus erneuerbaren Quellen sollen Treibhausgasemissionen, die durch die Fahrzeugproduktion und die Energieversorgung der Werke entstehen, reduziert oder - wo immer möglich - ganz vermieden werden.</span></p><p><span>Erste Meilensteine sind auch hier bereits gesetzt: Im Laufe des Jahres 2022 werden alle europäischen Werke bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral sein und der Strom wird aus erneuerbaren Energien bezogen. Bis 2025 werden alle Produktionsstandorte von Daimler Trucks North America (DTNA) in Sachen CO<sub>2</sub>-Neutralität folgen. Das Lkw-Werk in Portland hat bereits 2020 eine bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion erreicht und bezieht Grünstrom.</span></p><p><span>Darüber hinaus hat Daimler Truck auch die Transformation in Richtung CO<sub>2</sub>-Neutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskette z. B. durch die Forderung eines zertifizierten Umweltmanagementsystems von den Lieferanten fest im Blick.</span></p><p><span><strong>Große Verantwortung für Verkehrssicherheit, Menschenrechte und Beschäftigte</strong></span></p><p><span>&nbsp;Soziale und gesellschaftliche Verantwortung hat für Daimler Truck ebenfalls einen hohen Stellenwert: Um die Wahrung der Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bekennt sich der Konzern u. a. zu den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und nimmt am UN Global Compact teil. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Sicherheits- und Assistenzsystemen sowie des automatisierten Fahrens treibt Daimler Truck seine Vision vom unfallfreien Fahren mit dem Ziel „Zero Accidents“ weiter voran. Durch eine verantwortungsvolle Qualifizierung, die Förderung von Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden („Vision ZERO“) sowie das Eintreten für Vielfalt, Gleichberechtigung und Einbeziehung seiner Mitarbeiter kommt Daimler Truck seiner sozialen Verantwortung als Arbeitgeber nach.</span></p><p><span><strong>Nachhaltigkeit fest in der Corporate Governance verankert</strong></span></p><p><span>Um seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu unterstreichen, hat Daimler Truck bereits vor der Abspaltung von der damaligen Daimler AG eine zukunftsorientierte Corporate Governance aufgestellt. Das Unternehmen baut dabei auf den starken Grundlagen auf, die im ehemaligen Daimler-Konzern gelegt wurden. So werden beispielsweise durch ein umfassendes Compliance-Management die Chancen und Risiken des Konzerns weltweit auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen gesteuert. Das neue zentrale Leitungs- und Entscheidungsgremium für alle Nachhaltigkeitsthemen (Corporate Sustainability Board) ist auf den Vorstandsebenen der Daimler Truck Holding AG und der Daimler Truck AG angesiedelt.</span></p><p><span><strong>Nachhaltigkeitsbericht als pdf-Dokument abrufbar</strong></span></p><p><span>Der umfassende Bericht ist </span><a href="https://www.daimlertruck.com/dokumente/nachhaltigkeit/sonstiges/daimler-truck-nachhaltigkeitsbericht-2021.pdf"><span>hier</span></a><span> in Form einer navigierbaren pdf-Datei sowie auf der Media Site von Daimler Truck zu finden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 12:50:53 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt091-004.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT091_004]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck legt ersten Nachhaltigkeitsbericht als eigenst&amp;auml;ndiges Unternehmen vor   Daimler Truck presents first sustainability report as an independent company ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hier fahren die neuesten Lkw von Mercedes-Benz Trucks: unterwegs mit dem vollelektrischen eActros und der neuesten Generation des  Actros L</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/hier-fahren-die-neuesten-lkw-von-mercedes-benz-trucks-unterwegs-mit-dem-vollelektrischen-eactros-und-der-neuesten-generation-des--actros-l/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/hier-fahren-die-neuesten-lkw-von-mercedes-benz-trucks-unterwegs-mit-dem-vollelektrischen-eactros-und-der-neuesten-generation-des--actros-l/</guid><pp:caseid>513189</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Der eActros punktet auf der Strecke durch kraftvolle Beschleunigung, reichweitensteigernde Rekuperation und ruhiges Fahrverhalten</strong></span></li><li><span><strong>eActros ist Teil einer integrierten Gesamtlösung samt umfassendem eConsulting und intelligenter digitaler Lösungen</strong></span></li><li><span><strong>eActros und Actros L verfügen seit April 2022 über zweite Generation der MirrorCam</strong></span></li><li><span><strong>Die ab Oktober 2022 verfügbare dritte Generation des Nutzfahrzeugmotors OM 471 macht den Actros L noch dynamischer und senkt dabei den Kraftstoffverbrauch um bis zu vier Prozent</strong></span></li><li><span><strong>PowerShift Advanced und Top Torque sorgen im Actros L für hohen Fahrkomfort</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Das große Interesse an unserer eActros-Fahrveranstaltung in Wörth ist ein weiterer Beleg für den Zuspruch, den die E-Mobilität von Kundenseite bereits erfährt. Die Kunden senden damit ein starkes Signal an alle Akteure, nun zügig und mit vereinten Kräften immer mehr Elektro-Lkw auf die Straße zu bringen, Ladeinfrastruktur auszubauen und Kostenparität zu schaffen.“&nbsp;</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Wörth am Rhein – Mercedes-Benz Trucks bietet im Rahmen seiner „Driving Experience“ in Wörth am Rhein internationalen Journalisten die Möglichkeit, den schweren batterieelektrischen Verteiler-Lkw eActros sowie das Fernverkehrs-Flaggschiff Actros L hautnah im praxisnahen Fahreinsatz zu erleben. Trotz unterschiedlicher Antriebe: Beide Fahrzeuge eint neben High-Tech und zahlreichen Innovationen vor allem die Tatsache, dass Transportunternehmen mit ihnen ihre täglichen Aufgaben effizient meistern und den Fahrern zugleich sichere, komfortable und dynamische Lkw zur Verfügung stellen können. Im Anschluss der „Driving Experience“ richtet der Hersteller eine mehrwöchige Kundenveranstaltung für insgesamt rund 1.000 Teilnehmern aus ganz Europa zu zentralen Aspekten der Elektromobilität wie Infrastruktur, Services und E-Lkw aus.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Das große Interesse an unserer eActros-Fahrveranstaltung in Wörth ist ein weiterer Beleg für den Zuspruch, den die E-Mobilität von Kundenseite bereits erfährt. Die Kunden senden damit ein starkes Signal an alle Akteure, nun zügig und mit vereinten Kräften immer mehr Elektro-Lkw auf die Straße zu bringen, Ladeinfrastruktur auszubauen und Kostenparität zu schaffen.“</span></p><p><span><strong>Eindrucksvolles Fahrerlebnis mit dem eActros</strong></span></p><p><span>Einsteigen, anschnallen, Startknopf drücken, losfahren – und man hört im eActros quasi nichts außer dem Kompressor, dem Abrollgeräusch der Reifen und dem Wind. Allein schon diese erste Erfahrung vermittelt einen Eindruck von der Faszination des batterieelektrisch betriebenen Serien-Lkws, den Mercedes-Benz Trucks speziell für den schweren Verteilerverkehr konzipiert hat. Unterwegs auf Bundes- und Landstraßen mit unterschiedlicher Topographie sowie durch Ortschaften hindurch fällt unmittelbar das entspannte Dahingleiten auf, Schalt- beziehungsweise Zugkraftunterbrechungen spürt der Fahrer kaum. Über den gesamten Drehzahlbereich stellen die Elektromotoren das gleiche hohe Drehmoment zur Verfügung, die kraftvolle Beschleunigung macht sich in jeder Verkehrssituation bemerkbar. Und selbst unter Volllast bleibt das Geräuschniveau in der Kabine auf vergleichsweise geringem Niveau.</span></p><p><span>Während der Fahrt lässt sich jederzeit verfolgen, wie nachhaltig der eActros seine Energie mithilfe der intelligenten Rekuperation nutzt. Denn bei jedem Bremsvorgang – oder durch aktives Betätigen des Lenkstockhebels in der Rollphase – wandelt der Elektromotor die Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Die so gewonnene Energie wird in die Batterien des eActros zurückgeführt und sorgt damit für eine höhere Reichweite. Positiver Nebeneffekt: Durch Rekuperation werden die Bremsen des eActros weniger beansprucht. Situationsabhängig kann der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Bremsstufen wählen. Ganz nach Wunsch lässt sich im digitalen Cockpit auf dem Touchscreen auch das One-Pedal-Driving aktivieren – also die Verzögerung per Rekuperation ohne Betätigung der mechanischen Bremse. So kann sich der Fahrer komplett auf den Verkehr konzentrieren und muss sich nicht mit der Technik befassen. Über den Ladezustand der Batterien, die verbleibende Reichweite sowie den aktuellen und durchschnittlichen Energieverbrauch in kWh pro 100 Kilometer informiert kontinuierlich eine Anzeige des im eActros serienmäßig verbauten Multimedia-Cockpits Interactive.</span></p><p><span>Stichwort Energie: Die Batterien des eActros bestehen wahlweise aus drei (eActros 300) oder vier Batteriepaketen (eActros 400), die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> bieten. Mit vier Batteriepaketen hat der eActros 400 eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>. Technologisches Herzstück des Elektro-Lkw ist die Antriebseinheit, eine elektrische Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die beiden flüssigkeitsgekühlten Motoren generieren eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW. Laden lässt sich der eActros mit bis zu 160 kW: Drei Batteriepakete benötigen an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 400 A Ladestrom etwas mehr als eine Stunde, um von 20 auf 80 Prozent geladen zu werden</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um das Beste aus dem eActros herauszuholen, Zeit und Aufwand zu sparen und den Umstieg auf die E-Mobilität so einfach wie möglich zu gestalten, gibt Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden über das Fleetboard Portal eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Apps an die Hand. Dazu zählt beispielsweise ein individuell ausgearbeitetes Charge Management. Es bietet volle Transparenz über den Ladeprozess für die Infrastrukturanlagen eines Kunden und ermöglicht es mit Hilfe von Transaktionshistorien, die Kosten zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich Ladevorgänge besser planen, um die Auslastung der Ladestationen zu maximieren, ebenso können über das Charge Management Ladevorgänge von überall aus gestartet und gestoppt werden.</span></p><p><span>Eine weitere digitale Lösung ist das Mapping-Tool, das die Backoffice-Mitarbeiter in Transportunternehmen in die Lage versetzt, im Bedarfsfall schnell auf jeweils aktuelle Fahrzeugzustände zu reagieren. Denn das Tool zeigt in Echtzeit an, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt, wie hoch der Ladezustand der Batterie ist und welche Reichweite noch zur Verfügung steht. Dazu kommt als weiteres Tool ein Logbook mit detaillierten Angaben etwa zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten, Gesamtgewicht, gefahrenen Kilometern, Tourenverlauf, Topographie, Temperatur sowie Energieverbrauch respektive Ab- und Zunahme des Ladezustands der Batterie. Damit sind Fuhrparkmanager in der Lage, im Nachgang jeden einzelnen eActros im Unternehmen nachzuverfolgen, um so im Gespräch mit dem Fahrer oder Disponenten die Nutzung zu optimieren und auf diese Weise ihre Elektro-Lkw bestmöglich in den Tagesablauf zu integrieren.</span></p><p><span>Im Hinblick auf den optimalen Fahrzeugeinsatz ist für den eActros auch der Servicevertrag Mercedes-Benz Complete verfügbar. Das umfangreiche Leistungspaket deckt Werkstattarbeiten für Wartung und Reparatur des Gesamtfahrzeugs sowie des Antriebsstrangs inklusive Verschleißteile ab. Mit im Servicevertrag enthalten ist dabei immer die intensive Kundenbetreuung durch Mercedes-Benz Uptime. Das intelligente System erfasst alle relevanten Fahrzeugdaten vom Reifendruck über den Motor bis hin zum Batteriezustand. In diesem Zusammenhang wurde Mercedes-Benz Uptime bereits um mehr als 100 e-spezifische Regeln erweitert, die zum Beispiel Ladevorgänge oder etwa Spannungsverläufe im Zusammenhang mit der Hochvoltbatterie kontinuierlich überwachen. Darüber hinaus sind die Informationen über das neue cloudbasierte Kundenportal verfügbar. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen werden Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle können deutlich reduziert werden.</span></p><p><span><strong>Kompetente Beratung für maßgeschneiderte E-Mobilität</strong></span></p><p><span>Unabhängig von der Antriebstechnologie muss sich jede Investition in ein Nutzfahrzeug für Transportunternehmen im Alltag rechnen. Darüber hinaus gilt es, speziell im Zusammenhang mit vollelektrischen Lkw, eine ganze Reihe von Fragen im Vorfeld zu klären: Auf welchen Strecken kann ich E-Fahrzeuge einsetzen? Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus? Mit welchen baulichen Maßnahmen und Investitionen muss man fürs Depot-Laden rechnen? Umso wichtiger ist es deshalb, den Kunden nicht nur einen E-Lkw zu verkaufen, sondern sie auch auf dem Weg in die Elektrifizierung ihres Fuhrparks zu begleiten. Schließlich ist E-Mobilität mehr als nur ein neuer Antrieb. Genau deswegen hat Mercedes-Benz Trucks den eActros in ein geschäftliches Ökosystem integriert, das auch Beratungsangebote für eine hohe Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst.</span></p><p><span>So wird zum Beispiel anhand bestehender Fahrstrecken ein möglichst realistisches und aussagekräftiges Nutzungsprofil von elektrischen Lkw für den jeweiligen Kunden ermittelt. Ebenfalls Bestandteil des sogenannten eConsulting sind neben der Elektrifizierung des Betriebshofs auch – je nach Kundenwunsch – alle Fragen der Planung, Beantragung und Umsetzung rund um die Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Mercedes-Benz Trucks hat hierfür eigens eine strategische Partnerschaft mit Siemens Smart Infrastructure und ENGIE geschlossen. Auf Wunsch gibt es auch Hilfestellung bei der Identifikation möglicher öffentlicher Förderungen von Infrastruktur und Fahrzeugen.</span></p><p><span>Beim „Driving Experience“-Event geht Mercedes-Benz Trucks in einem eigens aufgebauten Ladedepot ganz dezidiert auf Fragestellungen zur Ladeinfrastruktur und dem eigentlichen Ladevorgang ein. Wie lange dauert zum Beispiel der Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Was hat es mit dem Combined Charging System CCS als Ladestandard auf sich und welche Ladegeräte empfehlen sich? Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladeanschluss? Eingehend erläutert wurde zugleich auch, ob schnelles oder langsames Laden besser ist und worin der Unterschied zwischen gekühlten und ungekühlten Ladekabeln besteht.</span></p><p><span><strong>Akustisches Warnsystem, Abbiege-Assistent, neue MirrorCam und ABA 5</strong></span></p><p><span>Wie die Fahrt mit dem eActros eindrücklich zeigt, ist das Fahrzeug sehr geräuscharm auf den Straßen unterwegs. Damit aber zum Beispiel ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw in ihrem Umfeld bemerken können, ist der eActros serienmäßig – entsprechend den gesetzlichen Anforderungen – mit einem externen Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) ausgestattet. Das akustische Warnsystem im eActros besteht aus zwei Lautsprechern – einer vorne und einer hinten –, die miteinander verbunden und am Fahrzeug angeschlossen sind. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Das Vorwärtsgeräusch „simuliert“ ein leises Lüftergeräusch, bei der Rückwärtsfahrt wird ein intermittierender Klang aus zwei Tönen abgespielt.</span></p><p><span>Die bessere Wahrnehmbarkeit eines Elektro-Lkw spielt vor allem auch beim Rechtsabbiegen eine ganz zentrale Rolle. Um in dieser Situation Unfälle insbesondere mit Radfahrern oder Fußgängern möglichst ganz vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen mindern zu können, verfügt der eActros serienmäßig über den Abbiege-Assistenten S1R. Sollte die Gefahr bestehen, dass ein Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer oder Fußgänger wider Erwarten nicht sieht, kann das System unterstützend eingreifen und den Fahrer mit Hilfe eines mehrstufigen Prozesses warnen. Für die optischen Warnhinweise nutzt der Abbiege-Assistent das Display der MirrorCam, die auch im eActros anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel verbaut ist.</span></p><p><span>Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die bereits zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch jeweils zehn Zentimeter kürzere Kameraarme und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim Rückwärtsfahren geradeaus gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist. Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des an sich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt wiederum dazu, dass die Displays etwa beim Rückwärtsfahren in eine dunkle oder nur schlecht beleuchtete Halle hinein den für die Fahrsituation relevanten Bereich noch exakter abbilden.</span></p><p><span>Durch seine unterstützende Wirkung kann das weiterentwickelte System der MirrorCam dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen jetzt noch sicherer und stressfreier zu bewältigen. Daneben gibt es natürlich weiterhin die bisher bestehenden Vorteile wie Weitwinkelmodus beim Rückwärtsrangieren, Distanzlinien im Display zum besseren Einschätzen des Abstands zu Objekten hinter dem eigenen Fahrzeug, Mitschwenken des Kamerabildes bei Kurvenfahrten oder Überwachung des Fahrzeugumfelds während der Rast.</span></p><p><span>Ein weiteres Sicherheits-Highlight ist der Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation (ABA 5) mit Fußgängererkennung. Der ABA 5 arbeitet mit einer Kombination aus Radar- und Kamerasystem. Erkennt das System die Gefahr eines Unfalls mit einem vorausfahrenden Fahrzeug, einem stehenden Hindernis oder einer querenden, entgegenkommenden, in der eigenen Spur laufenden oder vor Schreck plötzlich stehenbleibenden Person, erfolgt zunächst eine optische und akustische Warnung des Fahrers. Reagiert der Fahrer nicht adäquat, kann das System in einem zweiten Schritt eine Teilbremsung mit drei Metern pro Sekunde einleiten. Das entspricht etwa 50 Prozent der maximalen Bremsleistung. Droht trotzdem eine Kollision, kann der ABA 5 eine automatisierte Vollbremsung ausführen – auf bewegte Personen bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h.</span></p><p><span><strong>Bewährtes Flaggschiff für klassischen Fernverkehr: der Actros L – ab Oktober 2022 mit dritter Generation des Nutzfahrzeugmotors OM 471</strong></span></p><p><span>Neben dem konstant wachsenden Portfolio an Fahrzeugen mit batterieelektrischen Antrieben hat Mercedes-Benz Trucks mit dem seit November 2021 produzierten Actros L auch im Premium-Segment der klassischen Diesel-Lkw nochmals neue Maßstäbe gesetzt. Das Spitzenmodell der erfolgreichen Actros-Baureihe unterstreicht dabei einmal mehr den Anspruch von Mercedes-Benz Trucks, sich stets an den Bedürfnissen seiner Kunden und deren Fahrer zu orientieren und für sie immer wieder aufs Neue möglichst hohe Mehrwerte zu schaffen.</span></p><p><span>Ein Beispiel hierfür ist die dritte Generation des schweren Nutzfahrzeugmotors OM 471. Der im Mercedes-Benz Actros L ab Oktober 2022 verfügbare „neue“ Heavy-Duty-Motor zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, einen reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden. Zu diesem Zweck haben die Ingenieure von Mercedes-Benz Trucks gleich an mehreren Stellschrauben gedreht.</span></p><p><span>So werden mit der dritten Generation des OM 471 zwei neue Turbolader eingeführt, die zusammen mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration ermöglichen. Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks außerdem den Antriebsstrang ins Visier genommen: Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. Ein weiteres Highlight der dritten Generation des OM 471 ist das erweiterte Top-Torque-Programm, das genau dann mehr Leistung zur Verfügung stellt, wenn sie wirklich gebraucht wird – etwa beim Auffahren auf eine Autobahn oder beim Überholen.</span></p><p><span><strong>Ausgezeichnetes Raumangebot und Mehr an Sicherheitsausstattung</strong></span></p><p><span>Dass der Actros L für hohen Fahrerkomfort steht, unterstreicht zudem die in den Varianten StreamSpace, BigSpace und GigaSpace erhältliche Fahrerkabine mit einer Breite von 2,50 Metern. Der fehlende Motortunnel im Fahrerhaus sorgt für einen ebenen Boden und damit für ein wohnliches Ambiente. Die verbesserte Kabinen-Schalldämmung mindert unerwünschte Störgeräusche und macht so den Aufenthalt im Fahrerhaus noch angenehmer – sowohl bei der Fahrt als auch in den Ruhezeiten. Zudem wurde die Sitzposition nochmals optimiert. Ein großer Sicherheitsmehrwert insbesondere bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind die optional erhältlichen, neu designten LED-Scheinwerfer durch ihre im Vergleich zu Xenon-Scheinwerfern höhere Lichtstärke und die sehr gute Ausleuchtung der Fahrbahn.</span></p><p><span>Einen wichtigen Beitrag für ein Mehr an Sicherheit leisten daneben vor allem auch Assistenzsysteme wie der Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation mit Fußgängererkennung, der Spurhalte-Assistent oder die zweite Generation der MirrorCam sowie als Ausstattungsoption der Active Sideguard Assist (ASGA) oder der Active Drive Assist der zweiten Generation (ADA 2) für teilautomatisiertes Fahren nach Level 2.</span></p><p><span>Gerade die beiden zuletzt genannten Systeme können in ganz alltäglichen Verkehrssituationen wichtige Helfer sein. Der ASGA zum Beispiel, indem er nicht nur vor auf der Beifahrerseite befindlichen und sich bewegenden Radfahrern oder Fußgängern warnen, sondern bis zu einer Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h auch eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten kann, wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.</span></p><p><span>Der ADA 2 wiederum unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen aktiv bei der Längs- und Querführung des Lkws und kann automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius und deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Darüber hinaus ist die im ADA 2 enthaltene Teilfunktion des Emergency Stop Assist dazu in der Lage, einen Nothalt einzuleiten, wenn trotz optischer und akustischer Warnung das Lenkrad vom Fahrer nicht mehr geführt wird. Aktivitäten und Funktionen der Assistenzsysteme bekommt der Fahrer im anwenderfreundlichen Multimedia Cockpit mit seinen zwei Farbdisplays als Herzstück des Human Machine Interface (HMI) angezeigt.</span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Nutzbarer Energiegehalt für den regulären Lkw-Betrieb mit neuen Batterien. Dieser basiert auf intern definierten Rahmenbedingungen und kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 4 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr ohne Anhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, unter anderem bei einer Umgebungstemperatur von 20°C.</span><br><br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Actros,eActros,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 13:21:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck startet positiv ins Jahr 2022, steigert Absatz, Umsatz und EBIT (bereinigt) gegenüber Q1 2021</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-startet-positiv-ins-jahr-2022-steigert-absatz-umsatz-und-ebit-bereinigt-gegenueber-q1-2021/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-startet-positiv-ins-jahr-2022-steigert-absatz-umsatz-und-ebit-bereinigt-gegenueber-q1-2021/</guid><pp:caseid>506931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Konzernabsatz mit 109.000 Einheiten deutlich über Vorjahresniveau (Q1 2021: 101.000 Einheiten)</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Auftragseingang weiterhin auf hohem Niveau; Rekordwert bei Auftragsbestand</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Signifikanter Umsatzanstieg trotz Engpässen in der Lieferkette</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigtes Konzern-EBIT steigt auf 651 Mio. € (Q1 2021: 588 Mio. €)</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigte Umsatzrendite (ROS adjusted) von 5,9% (Q1 2021: 6,3%)</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Unternehmen bestätigt Prognose für 2022</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Die Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) ist mit Zuwächsen bei Absatz, Umsatz und EBIT (bereinigt; Earnings Before Interests and Taxes, operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) positiv ins neue Jahr gestartet. Das Unternehmen hat seinen Konzernabsatz im 1. Quartal 2022 mit 109.000 Einheiten deutlich gegenüber dem Vorjahresniveau (+ 8%, Q1 2021: 101.000 Einheiten) steigern können. Trotz anhaltender Lieferengpässe konnte Daimler Truck von einer starken Nachfragesituation im ersten Quartal profitieren. Unterstützt durch starke Absätze der Segmente Trucks North America und Mercedes-Benz, eine verbesserte Preisdurchsetzung sowie positiver Beiträge aus dem Aftersales- und Gebrauchtfahrzeuggeschäft stieg der Umsatz des Konzerns um 17% auf 10,6 Mrd. € (Q1 2021: 9,0 Mrd. €). Daimler Truck sieht weiterhin ein starkes Nachfrageumfeld. Rund 139.000 Einheiten markieren einen hohen Auftragseingang im Auftaktquartal des Berichtsjahres. Der Auftragsbestand steigt weiter an und erreicht ein neues Rekordhoch.</span></p><p><span>Das bereinigte EBIT stieg im Betrachtungszeitraum um rund 11% auf 651 Mio. € (Q1 2021: 588 Mio. €). Im Industriegeschäft lag das bereinigte EBIT mit 604 Mio. € rund 9% höher als im Vorjahreszeitraum (552 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite von Daimler Truck (Return on Sales, ROS adjusted) betrug 5,9% (Q1 2021: 6,3%).</span></p><p><span>Nach Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges hat Daimler Truck am 27. Februar beschlossen, alle Geschäftsaktivitäten in Russland bis auf Weiteres einzustellen. Im ersten Quartal ergab die sich daraus ableitende Wertminderung einen negativen Einmaleffekt i.H.v. 170 Mio. €. Der Rest der erwarteten Gesamtbelastung in Höhe von rund 200 Mio. € wird zu einem späteren Zeitpunkt abgeschrieben. Angesichts der starken Nachfrage in anderen Regionen ließ sich das in den betroffenen Märkten verlorene Volumen umverteilen und wurde von anderen Märkten sofort absorbiert.</span></p><p><span>Jochen Goetz, CFO von Daimler Truck: „Unsere positiven Ergebnisse im ersten Quartal zeigen, dass wir auch bei schwankenden Rahmenbedingungen in der Lage sind, Kurs zu halten. Wir halten an den Ambitionen fest, die wir uns für 2025 gesetzt haben und sind aktuell zuversichtlich, unsere Ziele für 2022 zu erreichen. Eine optimierte Allokation von Halbleitern und eine angepasste Preisgestaltung erwiesen sich als effiziente Maßnahmen, um Engpässe bei Chips und nachteilige Effekte gestiegener Rohstoffpreise auszugleichen. Angesichts der anhaltenden Herausforderungen in der Lieferkette und möglicher Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf die Gesamtwirtschaft ist unsere Praxis des strikten Fixkostenmanagements und der Liquiditätssicherung wichtiger denn je, um eine nachhaltige Rentabilität zu sichern. Wir lassen hier kein bisschen nach.“</span></p><p><span><strong>Marktannahmen und Ausblick 2022</strong></span></p><p><span>Daimler Truck geht in seinem Ausblick davon aus, dass die makroökonomischen Rahmenbedingungen für die weltweite Nachfrage nach Nutzfahrzeugen im Jahr 2022 weiterhin vergleichsweise günstig sein werden. Für das Industriegeschäft rechnet Daimler Truck im Jahr 2022 weiterhin mit einem Absatz zwischen 500.000 und 520.000 Einheiten. Das Unternehmen rechnet im laufenden Geschäftsjahr ebenfalls weiterhin mit einem deutlichen Umsatzanstieg auf Konzernebene. Daimler Truck aktualisiert jedoch – vor allem auf Grund verbesserter Preisdurchsetzung und Wechselkurs-Effekte - die Prognose im Hinblick auf die Spanne auf zwischen 48,0 bis 50,0 Mrd. € (bisherige Prognose: 45,5 und 47,5 Mrd. €.). Die EBIT-Prognose für den Konzern wird ebenfalls von "leichter Rückgang" auf "auf Vorjahresniveau" angepasst. Bei der bereinigten Umsatzrendite (ROS) für das Industriegeschäft rechnet Daimler Truck unverändert mit einem Wert zwischen 7 und 9%.</span></p><p><span>Der Ausblick von Daimler Truck berücksichtigt alle derzeit bekannten Auswirkungen des Russland/Ukraine-Krieges und der Halbleiterknappheit. Dieser Ausblick steht jedoch unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Krieges und seiner Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Zusätzliche Unwägbarkeiten bleiben durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und die daraus resultierenden Produktionsausfälle möglich.</span></p><p><span>Weitere Informationen und Dokumente (Q1 Zwischenbericht, Kapitalmarktpräsentation, Fact Book etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das 1. Quartal sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:</span></p><p><a href="https://www.daimlertruck.com/investoren/q1-2022-press.html"><span>https://www.daimlertruck.com/investoren/q1-2022-press.html</span></a></p><p><span>Seit dem 21. März 2022 ist Daimler Truck im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.ntificatienummer voor waardepapieren (WKN) DTR0CK.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 May 2022 07:36:55 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt032-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT032_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck steigert 2021 Absatz, Umsatz und Ergebnis deutlich, bleibt bei finanziellen Ambitionen weiter auf Kurs    Daimler Truck significantly increases sales, revenue and net profit in 2021, on track to achieve financial ambitions ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Finale Testphase vor Serienstart: Mercedes-Benz eEconic beweist sich in der Kundenerprobung im Rhein-Main-Gebiet</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/finale-testphase-vor-serienstart-mercedes-benz-eeconic-beweist-sich-in-der-kundenerprobung-im-rhein-main-gebiet/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/finale-testphase-vor-serienstart-mercedes-benz-eeconic-beweist-sich-in-der-kundenerprobung-im-rhein-main-gebiet/</guid><pp:caseid>506766</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Batterieelektrischer eEconic an die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) übergeben</strong></span></li><li><span><strong>Einsatz in kommunaler Haus-zu-Haus-Abfallsammlung im Rhein-Main-Gebiet</strong></span></li><li><span><strong>Messepremiere des eEconic am 30. Mai auf der IFAT 2022 in München</strong></span></li><li><span><strong>Start der Serienproduktion für Sommer dieses Jahres im Werk Wörth geplant</strong></span></li><li><span><strong>Dr. Ralf Forcher, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks: „Nach den erfolgreichen internen Testreihen leiten wir mit der Praxiserprobung bei Kunden heute die finale Prüfphase vor dem bevorstehenden Start der Serienproduktion ein. Wir freuen uns sehr, dass FES auf unseren eEconic setzt.”</strong></span></li><li><span><strong>Rosemarie Heilig, Klimadezernentin Frankfurt und Aufsichtsratsvorsitzende bei FES: „Als Partner der Stadt steigt die FES auf eine umweltfreundliche Abfallentsorgung um. Damit ist Frankfurt eine der ersten Städte bundesweit, die konsequent in Richtung E-Mobilität und Reduzierung von schädlichen Emissionen auch bei ihren Nutzfahrzeugen geht.“</strong></span></li><li><span><strong>Dirk Remmert, Geschäftsführer FES: „Gerade für die Anwendung als Abfallsammelfahrzeug sehen wir den eEconic als wichtigen Baustein unserer Strategie - denn er kann seine Aufgaben geräuscharm und lokal CO2-neutral erfüllen.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart / Frankfurt am Main – Startschuss für die finale Testphase des&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz eEconic vor Start der Serienproduktion: Ab sofort setzt die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH den seriennahen E-Lkw von Mercedes-Benz Special Trucks in Frankfurt am Main für die kommunale Abfallsammlung ein. Das Fahrzeug wurde im Rahmen eines Pressetermins am Hauptsitz der FES in Frankfurt-Bornheim von Dr. Ralf Forcher, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks, an Dirk Remmert, technischer Geschäftsführer der FES, offiziell übergeben. Der rein batterieelektrische eEconic feiert seine Messepremiere am 30. Mai auf der IFAT – der Weltleitmesse für Wasser‑, Abwasser-, Abfall-und Rohstoffwirtschaft - in München. Der Start der Serienproduktion im Mercedes-Benz Werk Wörth ist für Sommer dieses Jahres geplant.</span></p><p><span>Dr. Ralf Forcher, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks: „Nach den erfolgreichen internen Testreihen leiten wir mit der Praxiserprobung bei Kunden heute die finale Prüfphase vor dem bevorstehenden Start der Serienproduktion ein. Wir freuen uns sehr, dass FES auf unseren eEconic setzt und ihn ab sofort im Kommunaleinsatz intensiv testet.“</span></p><p><span>Rosemarie Heilig, Klimadezernentin Frankfurt und Aufsichtsratsvorsitzende bei FES: „Klimawandel, Lärm- und Feinstaubbelastungen können wir nicht mehr ignorieren. Als Stadt müssen wir Vorbild sein und auch bei unseren städtischen Nutzfahrzeugen auf schadstoffarme Fahrzeuge setzen. FES, als Partner der Stadt, steigt um auf eine umweltfreundliche Abfallentsorgung. Damit ist Frankfurt eine der ersten Städte bundesweit, die konsequent in Richtung E-Mobilität und Reduzierung von schädlichen Emissionen auch bei ihren Nutzfahrzeugen geht.“</span></p><p><span>Dirk Remmert, Geschäftsführer FES: „Als kommunaler Entsorger tragen wir zum Gemeinwohl unserer Stadt und ihrer nachhaltigen Entwicklung bei. Gerade für die Anwendung als Abfallsammelfahrzeug sehen wir den eEconic als wichtigen Baustein unserer Strategie - denn er kann seine Aufgaben geräuscharm und lokal CO2-neutral erfüllen.“</span></p><p><span><strong>Lokal CO2-neutral und leise: Der eEconic für den nachhaltigen Kommunaleinsatz</strong></span></p><p><span>Der eEconic hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 27 Tonnen. Wie auch beim eActros für den schweren Verteilerverkehr ist das technologische Herzstück des eEconic die Antriebseinheit: eine E-Achse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die Batterien des eEconic bestehen aus drei Batteriepaketen, die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> bieten. Die beiden flüssigkeitsgekühlten Motoren generieren eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW.</span></p><p><span>Der eEconic zeichnet sich durch die leise Fahrweise und sein angenehmes, ruhiges Fahrgefühl aus. Vor allem im urbanen Einsatz in den frühen Morgenstunden punktet der eEconic mit seinen geringeren Geräuschemissionen. Hinzu kommt, dass bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewonnen werden kann – gerade im Stop-and-Go-Betrieb beim Müllsammeln ein großer Vorteil. Im Anschluss an die Tagestouren können die Batterien des E-Lkw mit bis zu 160 kW auf den Betriebshöfen der Kunden aufgeladen werden. Darüber hinaus profitiert der eEconic in Sachen Fahrzeugarchitektur von der globalen Plattformstrategie von Daimler Truck: Der Antriebsstrang des Niederflur-Lkw basiert auf dem Mercedes-Benz eActros, der seit Oktober 2021 im Werk Wörth in Serie produziert wird.</span></p><p><span><strong>Die Vorzüge des eEconic sorgen für Sicherheit, Überblick und Komfort</strong></span></p><p><span>Bewährte Merkmale des konventionellen Econic finden sich auch im eEconic wieder. So ermöglicht beispielsweise die tief gezogene Panoramascheibe des „DirectVision-Fahrerhauses“ mit niedriger Sitzposition dem Fahrer direkten Sichtkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern und bietet einen sehr guten Überblick über den Straßenverkehr. Darüber hinaus verhindert die beschichtete und beheizte Thermocontrol-Windschutzscheibe ein witterungsbedingtes Beschlagen der Scheibe und erhöht dadurch die freie Sicht auf den Verkehrsraum. Zudem verringert die Scheibe ein Aufheizen des Innenraums durch die Sonneneinstrahlung.</span></p><p><span>Einen ergonomischen Vorteil hat außerdem der ebene Fahrerhausboden, der das Durchsteigen der Kabine erleichtert; ein besonderer Vorteil, gerade wenn der Fahrer auf der verkehrsabgewandten Seite über die Falttür auf der Beifahrerseite aussteigen möchte. Eine deutliche Aufwertung gegenüber dem konventionellen Econic bedeutet auch das moderne und intuitive Multimedia Cockpit. Darüber hinaus verfügt der eEconic serienmäßig über den Abbiege-Assistenten S1R und den Notbremsassistent Active Brake Assist der fünften Generation.</span></p><p><span>&nbsp;<strong>Rein elektrisch betriebener Hecklader von FAUN</strong></span></p><p><span>Der eEconic bei FES ist mit einem rein elektrisch betriebenen Hecklader der Firma FAUN ausgestattet. Der FAUN VARIOPRESS hat ein Fassungsvolumen von 22 Kubikmeter. Der VARIOPRESS bietet eine sehr hohe Funktionalität, ist universell einsetzbar und stellt eine innovative Lösung für die Entsorgung von unterschiedlichen Wert- und Abfallstoffen dar.</span></p><p><span><strong>Ultimatives Ziel: Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050</strong></span></p><p><span>Daimler Truck hat die Ambition, bis zum Jahr 2039 in Europa, Japan und Nordamerika nur noch Neufahrzeuge anzubieten, die im Fahrbetrieb („tank-to-wheel“) CO2-neutral sind. Bereits seit 2018 beziehungsweise 2021 rollen die beiden batterieelektrischen Modelle Mercedes-Benz eCitaro und Mercedes-Benz eActros in Serienproduktion vom Band. Der Mercedes-Benz eEconic, der FUSO eCanter und der Freightliner eCascadia folgen noch in diesem Jahr und weitere lokal CO2-neutrale Fahrzeuge sind bereits in Planung. Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050 ist das ultimative Ziel.</span>&nbsp;<br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Nutzbarer Energiegehalt für den regulären LKW-Betrieb mit neuen Batterien. Dieser basiert auf intern definierten Rahmenbedingungen und kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,eEconic,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 May 2022 13:28:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt068-012.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT068_012]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz eEconic/ Mercedes-Benz eActros/battery electric/e-lkw/e-truck/alternative drives/bev;   Mercedes-Benz eEconic/ Mercedes-Benz eActros/battery electric/e-lkw/e-truck/alternative drives/bev; ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lokal CO2-neutrale Abfallentsorgung: Mercedes-Benz eActros elektrifiziert REMONDIS in Köln</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/lokal-co2-neutrale-abfallentsorgung-mercedes-benz-eactros-elektrifiziert-remondis-in-koeln/</guid><pp:caseid>504541</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart / Köln – Seit dem Start der Serienproduktion des eActros im Oktober 2021 erweitert Mercedes-Benz Trucks nun sukzessive die Anwendungsmöglichkeiten des E-Lkw für den schweren Verteilerverkehr: Der erste batterieelektrische eActros in der Konfiguration als Abfallsammelfahrzeug ist seit April dieses Jahres im Praxiseinsatz beim Entsorgungsunternehmen REMONDIS. Hierfür ist der E-Lkw mit einer rein elektrisch betriebenen Drehtrommel der Firma FAUN ausgestattet. Der sogenannte FAUN ROTOPRESS hat ein Fassungsvolumen von 21 Kubikmeter und ist besonders wartungsarm. REMONDIS setzt den eActros im Innenstadtbereich von Köln für die Abfallentsorgung bei Gewerbekunden ein. Zusätzlich ist auch die Sammlung kommunaler Abfälle im Rheinland vorgesehen.</span></p><p><span>Technologisches Herzstück des eActros ist die Antriebseinheit, eine elektrische Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die unmittelbare Drehmomentbereitstellung der Elektromotoren gepaart mit dem Zwei-Gang-Getriebe sorgt für eine kraftvolle Beschleunigung, einen eindrucksvollen Fahrkomfort und eine Fahrdynamik, die gegenüber konventionellen Diesel-Lkw ein entspannteres und stressfreieres Fahren ermöglichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,eActros,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 May 2022 09:42:44 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt036-022.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT036_022]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lokal CO2-neutrale Abfallentsorgung: Mercedes-Benz eActros elektrifiziert Remondis in K&amp;ouml;ln    Locally CO2-neutral waste disposal: Mercedes-Benz eActros electrifies Remondis in Cologne ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Volle Power – noch mehr Effizienz: Mercedes-Benz Trucks bringt 2022 dritte Generation seines schweren Nutzfahrzeugmotors OM 471 auf den Markt</title>
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Unser Ziel war es, die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu reduzieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Unsere Kunden profitieren ebenso wie die Umwelt.“</strong></span><br><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Leistungsstark, maximal zuverlässig, wirtschaftlich im täglichen Betrieb, kraftstoffsparend und dabei trotzdem dynamisch: Transportunternehmen stellen an ihre Lkw eine Vielzahl von Ansprüchen – denn damit verdienen sie ihr Geld. Gleichzeitig ist es wichtig, gerade auch angesichts des akuten Fahrermangels, einen starken Trumpf in der Hand zu haben und über Lkw zu verfügen, mit denen Fahrerinnen und Fahrer gerne unterwegs sind. Der Antriebsstrang, der mit circa</span></p><p><span>50 Prozent den größten Teil an der Wertschöpfung eines Lkw hat, spielt dabei eine entscheidende Rolle. In diesem Punkt setzte Mercedes-Benz Trucks schon mit seinen bisherigen zwei Generationen des Heavy-Duty-Motors OM 471 neue Maßstäbe: Motorsystem, Getriebe und Achsen werden beim integrierten Antriebsstrang rund um den OM 471 optimal aufeinander abgestimmt und nach höchsten Qualitätsstandards in eigenen Powersystems-Werken gefertigt. An erster Stelle steht hier das Mercedes-Benz Werk Mannheim als Kompetenzzentrum für schwere Nutzfahrzeugmotoren von Daimler Truck und Teil des globalen Produktionsnetzwerks für Antriebskomponenten.</span></p><p><span><strong>High-Tech rechnet sich</strong></span></p><p><span>Mit der ab sofort bestellbaren und ab Oktober 2022 verfügbaren dritten Generation zündet Mercedes-Benz Trucks nun die nächste Stufe und schickt seinen meistverkauften schweren Nutzfahrzeugmotor mit einer ganzen Reihe effizienzsteigernder Neuerungen ins Rennen. Allesamt Optimierungsmaßnahmen, mit denen die hohen Anforderungen der Fuhrparkbetreiber wie auch der Berufskraftfahrer bestmöglich bedient werden können.</span></p><p><span>Karin Rådström, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck Holding AG, verantwortlich für die Regionen Europa und Lateinamerika und die Marke&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Lkw: „Bei der dritten Generation des OM 471 haben wir uns konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiert. Unser Ziel war es, die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu reduzieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Unsere Kunden profitieren ebenso wie die Umwelt.“</span></p><p><span>Die im Mercedes-Benz Actros und im Mercedes-Benz Arocs verbaute dritte Generation des OM 471 zeichnet sich dabei gleich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus. „Allesamt Innovationen, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden“, erläutert Christoph Mertens, Projektleiter für den neuen Motor bei Daimler Truck. Wie schon bei der zweiten Generation ist den Ingenieuren von Mercedes-Benz Trucks bei der dritten Generation ein weiteres Mal ein bemerkenswerter Fortschritt gelungen. Soll heißen: High-Tech rechnet sich, schont die Umwelt und kann dabei für jede Menge Fahrfreude sorgen.</span></p><p><span><strong>Mehr Kraftstoffeffizienz durch weiter optimierte Verbrennung, einsatzorientierte Turbolader und Reibungsreduzierung</strong></span></p><p><span>Der Effizienzfortschritt der dritten Generation des OM 471 ergibt sich aus mehreren innermotorischen Neuerungen. So wurden zum Beispiel die Geometrie der Kolbenmulde, das Einspritzdüsendesign und die für den Gasaustausch relevanten Parameter des Zylinderkopfes einem umfangreichen Optimierungsprozess unterzogen. Auf diese Weise erhöhte sich das Verdichtungsverhältnis des Reihensechszylinders von bislang 18,3:1 auf 20,3:1, was wiederum zu einer effizienteren Verbrennung mit nun 250 bar Spitzenzünddruck führt.</span></p><p><span>Einer der wichtigsten Hebel zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz bei modernen Dieselverbrennungsmotoren ist eine optimierte Turboaufladung. Mit der dritten Generation des OM 471 führt Mercedes-Benz Trucks dabei zwei neue, im eigenen Haus entwickelte und gefertigte Turbolader ein, die exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmt sind. Bei der verbrauchsoptimierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch – sie ist prädestiniert für den Einsatz im Fernverkehr bei einer Motorisierung bis zu 350 kW (476 PS).</span></p><p><span>Die zweite Turbolader-Variante ist auf eine hohe Leistung ebenso wie auf eine hohe Motorbremskraft ausgelegt und eignet sich ideal für den Einsatz im Schwerlast- und Bausegment bei einer Motorisierung bis zu 390 kW (530 PS). Für die unteren und mittleren Leistungsstufen des OM 471 beträgt die maximale Kraftstoffersparnis gegenüber der Vorgängergeneration bis zu vier Prozent, für die oberen Leistungsstufen bis zu 3,5 Prozent. Dank weniger Verbrauch sinken so nicht nur die Betriebskosten, auch der CO<sub>2</sub>-Ausstoß wird reduziert. Dabei kommt die High-Power-Variante bei den Bauanwendungen des Arocs auch in den unteren Leistungsstufen zum Einsatz.</span></p><p><span><strong>Reduzierte Reibungsverluste und Druckregelung mit niedrigviskosem Öl</strong></span></p><p><span>Neben der Verbrennung und der Turboaufladung ist die Reibungsreduzierung der dritte wichtige Hebel zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz. Zu diesem Zweck verfügt der OM 471 der dritten Generation über ein neu entwickeltes Motoröldruckregelventil. Es befindet sich hinter der Motorölpumpe und vor dem Ölthermostat. Ein elektrischer Stellantrieb ermöglicht den kennfeldgesteuerten Einsatz des Druckminderventils. Die mögliche Reduzierung des Motoröldrucks wird dabei in einer komplexen Matrix ermittelt, die alle Motorkomponenten und ihre spezifischen Anforderungen etwa an Schmierung oder Kühlung berücksichtigt. Ein neu entwickeltes Motoröl mit niedriger Viskosität ergänzt die Öldruckregelung – es verbessert die Kraftstoffeffizienz, ohne die Ölwechselintervalle zu verkürzen oder den Verschleiß der betroffenen Motorkomponenten zu erhöhen.</span></p><p><span><strong>Neu entwickeltes Abgasnachbehandlungssystem</strong></span></p><p><span>Zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz trägt auch das komplett überarbeitete sowie auf die neue Verbrennung und Steuerung des OM 471 abgestimmte Abgasnachbehandlungssystem. Das System begrenzt den Gegendruck und erhöht darüber hinaus den Gleichmäßigkeitsindex des AdBlue, was zu einer verbesserten NOx-Umwandlung und einem geringeren Kraftstoffverbrauch führt. Über die NOx Sensorik zusammen mit dem geschlossenen und adaptiven NOx Regelkreis und einem prädiktiven SCR-Temperaturmodell konnte die Emissionsstabilität noch weiter verbessert werden. Auch strengste Abgasnormen wie beispielsweise Euro VIe, die eine wirkungsvolle Begrenzung der Abgasemissionen über die gesamte normale Lebensdauer eines Fahrzeugs bei normalen Nutzungsbedingen verlangen, werden eingehalten.</span></p><p><span><strong>Hohe Fahrdynamik durch PowerShift Advanced und Top Torque</strong></span></p><p><span>Neben der Wirtschaftlichkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit hat Mercedes-Benz Trucks bei der dritten Generation des OM 471 nochmals an einer anderen für die Kunden wichtigen Stellschraube gedreht: der Fahrdynamik. Eigens hierfür haben die Ingenieure den Antriebsstrang ins Visier genommen. So ermöglicht zum Beispiel die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. Schnellere Gangwechsel reduzieren die Drehmomentunterbrechungszeit im oberen Bereich um bis zu 40 Prozent.&nbsp; Weiter optimiert wurde zudem die Fahrpedal-Parametrierung: Die sensiblere Dosierbarkeit im unteren Pedalweg ermöglicht ein deutlich feinfühligeres Manövrieren, das direkte Ansprechverhalten im oberen Pedalweg bringt ein Plus an Dynamik bei hoher Lastanforderung mit sich. Außerdem erleichtert es insbesondere das Durchfahren und souveräne Herausbeschleunigen aus dem Kreisverkehr.</span></p><p><span>Ein weiteres Highlight ist das erweiterte Top-Torque-Programm. Verfügbar für die Motorleistungsstufen 330 kW (450 PS) und 350 kW (476 PS) in Verbindung mit dem Getriebe G281, drehen nun in den Gängen 7 bis 12 im Programm „A Standard“ kräftige 200 Nm mehr an der Kurbelwelle. „Power auf Knopfdruck“ also für mehr Leistung, die dann zur Verfügung steht, wenn sie wirklich gebraucht wird – etwa beim Auffahren auf eine Autobahn oder beim Überholen. Und trotzdem wird noch Diesel gespart. Ein weiterer Mehrwert, der sich für Fahrer wie für Fuhrparkbetreiber in jeder Hinsicht „bezahlt“ macht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,MARKEN UND PRODUKTE]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 15:21:40 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt041-002.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT041_002]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Kalte Seite des Motors    Cold side oft the engine  ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck unterstützt ukrainische Bevölkerung</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-unterstuetzt-ukrainische-bevoelkerung/</guid><pp:caseid>501251</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unternehmen und Belegschaft setzen Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jürgen Hartwig, Vorstand Personal der Daimler Truck AG: „In einem gemeinsamen Schulterschluss von Unternehmen und Arbeitnehmervertretern starten wir eine globale Spendenaktion, die der UN-Flüchtlingshilfe zugutekommen wird. Wir hoffen auf eine große Beteiligung und freuen uns, den gesammelten Betrag am Ende zu verdoppeln.“</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Michael Brecht, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler Truck AG: „Mit der gemeinsamen Spendeninitiative von Unternehmen, Gesamtbetriebsrat und der weltweiten Arbeitnehmervertretung haben wir die Chance, unseren Beitrag für die Menschen in der Ukraine zu leisten, und demonstrieren gleichzeitig die weltweite Solidarität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daimler Truck spendete bereits eine Millionen Euro an UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) als Soforthilfe</strong></span></p><p><span><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bereitstellung von Lkw und Bussen für diverse Hilfstransporte und Beförderung von Flüchtenden</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – In dieser schwierigen Zeit des Krieges setzen Daimler Truck und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der ganzen Welt eine Vielzahl starker Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung. Als Sofortmaßnahme hatte der Vorstand von Daimler Truck bereits eine Geldspende in Höhe von einer Million Euro an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)* bewilligt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen kostenfrei Lkw und Busse für Hilfslieferungen sowie Sachspenden und personelle Unterstützung für gezielte Unterstützungsaktionen zur Verfügung. Ganz aktuell können Beschäftigte spenden und das Unternehmen verdoppelt am Ende den gesammelten Betrag.</span></p><p><span><strong>Mitarbeiterspendenaktion für die Ukraine</strong></span></p><p><span>Ende März haben Vorstand, Gesamtbetriebsrat und die internationale Arbeitnehmervertretung (World Employee Committee) von Daimler Truck eine weltweite Mitarbeiterspenden-Aktion gestartet: Die rund 100.000 Beschäftigten in allen Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist, wollen ihr Engagement zeigen. Bei dieser Aktion, die Mitte April 2022 endet, können sie über eine zentrale Seite Geld spenden. Nach Ablauf des Aufrufs, verdoppelt Daimler Truck den Gesamtbetrag der Geldsumme, die bis dahin gespendet wurde.</span></p><p><span>Der verdoppelte Gesamtbetrag aus der Mitarbeiterspenden-Aktion geht an die UNO-Flüchtlingshilfe, dem nationalen Partner des UN Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), um so den unmittelbar vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine sowie den aufgrund des Kriegsgeschehens Flüchtenden und Vertriebenen zu helfen. Neben der Verteilung von Lebensmitteln, Decken, Matratzen und weiteren humanitären Hilfsgütern hat der UNHCR in den vergangenen Wochen unter anderem die lokalen Behörden beim Aufbau von Transit- und Aufnahmezentren in der Ukraine sowie den angrenzenden Nachbarländern unterstützt. Mit dem Geldbetrag aus der Mitarbeiterspenden-Aktion hilft Daimler Truck der Organisation beim weiteren Ausbau ihrer Aktivitäten und Kapazitäten in der gesamten Region.</span></p><p><span>Jürgen Hartwig, Vorstand Personal der Daimler Truck AG unterstreicht den Schulterschluss von Unternehmen und Beschäftigten, um gemeinsam die Menschen in der Ukraine zu unterstützen: „Bei Daimler Truck ist es uns ein großes Anliegen, den Menschen in der Ukraine zu helfen. Denn vielfach hat sich durch den Angriff auf das Land deren gesamtes Leben von einem Tag auf den anderen verändert. Wir wissen, dass bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit ein großes Bedürfnis herrscht, den Flüchtenden aus der Ukraine zu helfen. In einem gemeinsamen Schulterschluss von Unternehmen und Arbeitnehmervertretern starten wir deshalb eine globale Spendenaktion, die der UNO-Flüchtlingshilfe zugutekommen wird. Wir hoffen auf eine große Beteiligung und freuen uns, den gesammelten Betrag am Ende zu verdoppeln. Mit dieser Spende erweitern wir die bereits initiierten Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der Ukraine.“</span></p><p><span>Michael Brecht, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler Truck AG, freut sich über die unkomplizierte länderübergreifende Initiative: „Der Krieg in der Ukraine bringt großes Leid über die Bevölkerung und ist eine humanitäre Tragödie. Mit der gemeinsamen Spendeninitiative von Unternehmen, Gesamtbetriebsrat und weltweiter Arbeitnehmervertretung haben wir die Chance, unseren Beitrag für die Menschen in der Ukraine zu leisten, und demonstrieren gleichzeitig die weltweite Solidarität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“</span></p><p><span><strong>Daimler Truck spendete bereits eine Million Euro an UN-Kinderhilfswerk</strong></span></p><p><span>Als Sofortmaßnahme hatte der Vorstand von Daimler Truck bereits eine Geldspende in Höhe von einer Million Euro an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)* bewilligt. Von den dringend benötigten Spendengeldern kauft UNICEF unter anderem Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Erste-Hilfe-Sets, Spielsachen und Winterkleidung für die vom Krieg betroffenen Kinder.</span></p><p><span><strong>Arbeitsgruppe ‚Humanitäre Hilfe Ukraine‘ koordiniert</strong> <strong>Hilfsaktionen</strong></span></p><p><span>In der Arbeitsgruppe ‚Humanitäre Hilfe Ukraine‘ koordinieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedensten Bereiche des global agierenden Nutzfahrzeug-Herstellers die Hilfsaktionen; denn viele Freiwillige aus allen Standorten, Niederlassungen und Ländergesellschaften von Daimler Truck weltweit engagieren sich in einer Vielzahl zentraler und lokaler Hilfsprojekte, die seit dem Beginn des Krieges für die Menschen in der Ukraine auf den Weg gebracht werden.</span></p><p><span><strong>Bereitstellung von Lkw und Reisebussen</strong></span></p><p><span>Das Unternehmen stellt kostenfrei Lkw und Busse für Hilfslieferungen sowie Sach- und Geldspenden für gezielte Hilfsaktionen zur Verfügung. Ein Beispiel hierfür ist der Mitte März gestartet Hilfskonvoi von Daimler Truck mit fünf Actros Sattelzügen: vom Nutzfahrzeugzentrum in Würzburg über Neumünster und Eisenach in Richtung Polen war dieser aufgebrochen. Die Fahrzeuge transportierten 105 Paletten mit medizinischem Material zur Versorgung der Patienten im Krankenhaus der ukrainischen Stadt Lwiw (Lemberg). Die Ladung umfasste Wasser, Desinfektionsmittel, Hygieneartikel, Lebensmittel und medizinische Ausrüstung wie beispielsweise Ultraschallgeräte. Nahe der ukrainischen Grenze erfolgte in der polnischen Stadt Tomaszów Lubelski die Umladung der Hilfsgüter auf ukrainische Lkw, mit denen sie weiter nach Lwiw transportiert wurden. Der Konvoi ist in Kooperation mit der Organisation „Freunde helfen! Konvoi gGmbH“ durchgeführt worden, die über ein gut funktionierendes Netzwerk in den angrenzenden Ländern verfügt. Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation haben bereits seit vielen Jahren vergleichbare Hilfskonvois realisiert und konnten wertvolle Erfahrungen einbringen.</span></p><p><span>Aber auch an anderen Gemeinschaftsaktionen hat das Unternehmen mitgewirkt: unter Beteiligung zahlreicher Unternehmen haben die Logistikunternehmen Große-Vehne (Stuttgart) und Keller Group (Ditzingen) ebenfalls Mitte März einen Hilfskonvoi mit insgesamt drei 40-Tonnern in die Region Przemysl im Osten Polens organisiert. Daimler Truck hat den Hilfskonvoi mit zwei Lkw, Hilfsgüter-Spenden und freiwilligen Fahrern unterstützt. Die humanitären Hilfsgüter und Lebensmittel an Bord der Lkw sind anschließend von der Hilfsorganisation „SEKH DOBROTY CHARITABLE FOUNDATION“ abgeholt und in die Region Lwiw gebracht worden. Von dort aus werden sie in die besonders betroffenen Gebiete der Ukraine verteilt.</span></p><p><span>Um die Menschen in der Ukraine mit einer kurzfristigen Hilfsaktion zu unterstützen, haben sich Mitarbeiter von Daimler Truck aus dem Stuttgarter Raum mit dem Verein „Ukrainer in Stuttgart e.V.“ zusammengeschlossen und Hilfsgüter gesammelt. Drei Hilfstransporte in die polnische Stadt Görlitz mit den gespendeten Sachspenden – Schlafsäcke, Thermoskannen, Windeln, Konserven, Nudeln und vieles mehr – sind ab Anfang März mit einem Mercedes-Benz Atego durchgeführt worden, den Daimler Truck bereitgestellt hatte. Die Weiterverteilung in der Ukraine hat eine ukrainische Spedition übernommen.</span></p><p><span>Darüber hinaus organisieren die europäischen Tochtergesellschaften von Daimler Truck und Daimler Buses in ihren Heimatländern eine Vielzahl lokaler Hilfsaktivitäten. Viele stellen Busse für die Beförderung von Menschen und Lkw für den Transport von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen dringend benötigten Hilfsgütern zur Verfügung. In den direkt an die Ukraine angrenzenden Ländern bieten sie häufig auch Fahrzeug-Stellplätze und Unterkünfte für die Hilfskonvois aus Deutschland an.</span></p><p><span><strong>Daimler Buses: Reisebusse bringen flüchtende Menschen in Sicherheit</strong></span></p><p><span>Ebenso wichtig wie Hilfsgüterlieferungen ist die Beförderung der flüchtenden Menschen aus der Ukraine an sichere Ankunftsziele ohne Kriegsgefahr. So hat die Bussparte von Daimler Truck beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz fünf Reisebusse der Marken Setra und Mercedes-Benz gespendet.</span></p><p><span>Außerdem hat Daimler Buses mehreren Busunternehmen kostenlos Vorführbusse zur Verfügung gestellt. Mit ihnen transportierten Reisebusunternehmer wie Bayer Reisen, Missel Reisen, Theos Reisen und Ruhrtalbus medizinische und andere dringend benötigte Hilfsgüter an die ukrainischen Grenzen. Auf der Rückfahrt nahmen sie die im Grenzgebiet der Slowakei und in Polen ankommenden Menschen aus der Ukraine mit. Viele Frauen, Kinder, Senioren und Kranke wurden von ihnen inzwischen zu sicheren Unterkünften und Landeserstaufnahmestellen in Deutschland gebracht.</span></p><p><span><strong>Fortsetzung der Hilfsaktionen: Zweiter Hilfskonvoi von Daimler Truck ist startklar</strong></span></p><p><span>Ein weiterer Hilfskonvoi befindet sich derzeit in Vorbereitung. Bereits am Freitag dieser Woche starten fünf vollbeladene Actros Sattelzüge nach Polen. An Bord sind auch diesmal medizinische Hilfsgüter, die zur Versorgung der Bevölkerung in der umkämpften Stadt Lwiw bestimmt sind. Gefahren werden die Lkw, die unter anderem von Mercedes-Benz CharterWay stammen, von freiwilligen Mitarbeitern von Daimler Truck.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 13:24:49 +0200</pubDate>
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