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                    <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:41:46 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                        <title>Europäische Premiere: beeindruckende 73-Meter-Betonpumpe Bonneux Xanjer (6RZ73) auf 7-achsigem Mercedes-Benz Arocs 4553K</title>
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            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hart im Nehmen: Mercedes-Benz Trucks zeigt auf der bauma 2022 ausgewählte Fahrzeuge mit Dieselantrieb für einen nachhaltigen und sicheren Bauverkehr</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/hart-im-nehmen-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-bauma-2022-ausgewaehlte-fahrzeuge-mit-dieselantrieb-fuer-einen-nachhaltigen-und-sicheren-bauverkehr/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/hart-im-nehmen-mercedes-benz-trucks-zeigt-auf-der-bauma-2022-ausgewaehlte-fahrzeuge-mit-dieselantrieb-fuer-einen-nachhaltigen-und-sicheren-bauverkehr/</guid><pp:caseid>547449</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Der Actros L Edition 3 bietet höchsten Komfort und pure Emotion auch im straßennahen Baustelleneinsatz</strong></span></li><li><span><strong>Die dritte Generation des schweren Nutzfahrzeugmotors OM 471 steht für noch mehr Fahrdynamik bei gleichzeitiger Kraftstoffeinsparung</strong></span></li><li><span><strong>Powershift Advanced ist ab April 2023 für alle Nutzfahrzeugmotoren von Mercedes-Benz Trucks verfügbar</strong></span></li><li><span><strong>Hydraulic Auxiliary Drive und Turbo-Retarder-Kupplung sorgen im Bauverkehr für große Arbeitserleichterung</strong></span></li><li><span><strong>Die zweite Generation der MirrorCam ist mit zehn Zentimeter kürzeren Kameraarmen und neuen Bildparametern ausgestattet</strong></span></li><li><span><strong>Für den Arocs hat Mercedes-Benz Trucks eine neue Vorderachse mit 10 Tonnen Achslast entwickelt</strong></span></li><li><span><strong>Für Arocs und Actros sind neue Hauptscheinwerfer in Voll-LED-Ausführung erhältlich</strong></span></li><li><span><strong>Serviceverträge und digitale Lösungen tragen zu einer gesteigerten Fahrzeugverfügbarkeit bei</strong></span></li><li><span><strong>Der Unimog präsentiert sich als zuverlässiges Kraftpaket mit vielfältigen An- und Aufbaumöglichkeiten</strong></span></li><li><span><strong>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Die integrierten Fahrzeugkonzepte und Lösungen von Mercedes-Benz Trucks für den Bauverkehr sind hervorragend im Hinblick auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz – ob ab Werk oder konfiguriert von einem unserer vielen Partner und Aufbauhersteller.“</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/München – Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz, aber auch Fahrkomfort und Aufbaufreundlichkeit: Wenn es darum geht, für den harten Alltag des Bauverkehrs die passenden Lkw auszuwählen, geht es im Kern darum. Tatsächlich stellt die Logistik auf der Baustelle mit unebenem Gelände, engen Zufahrten, wenig Platz zum Rangieren sowie dem Transport schwerer Geräte und Materialien hohe Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Nutzfahrzeuge. Mercedes-Benz Trucks bietet hierfür ein breites Portfolio für nahezu jedes Segment, wie der Auftritt auf der diesjährigen bauma, der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft, in München zeigt. Vom 24. bis zum 30. Oktober 2022 gibt das Unternehmen internationalen Entscheidern, Beschaffern und Anwendern detaillierte Einblicke in sein Fahrzeugsortiment und die kundenorientierten Services.</span></p><p><span>Neben den gezeigten batterieelektrischen Lkw nehmen dabei die konventionell mit Diesel angetriebenen Nutzfahrzeuge einen breiten Raum ein. Zu den Highlights zählen auf der bauma der Actros L Edition 3, verschiedene Arocs-Modelle mit Aufbauten von Hiab, Liebherr, Meiller, Palfinger und Putzmeister, der Atego 1530 K mit 3-Seiten-Kipper von Meiller und der Unimog 435.</span></p><p><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services bei Mercedes-Benz Lkw: „Die integrierten Fahrzeugkonzepte und Lösungen von Mercedes-Benz Trucks für den Bauverkehr sind hervorragend im Hinblick auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Effizienz – ob ab Werk oder konfiguriert von einem unserer vielen Partner und Aufbauhersteller.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Actros L Edition 3: einzigartiges Design und höchster Komfort</strong></span></p><p><span>Harte Einsatzbedingungen sind im Bauverkehr der Alltag. In Sachen Fahrzeug schließt dies höchsten Komfort, einzigartiges Design, individuellen Stil und pure Emotionen jedoch keineswegs aus. Wer es also gerne ein wenig exklusiver mag, für den hat Mercedes-Benz Trucks als Sondermodell den Actros L Edition 3 auf den Markt gebracht. Und der macht auch im straßennahen Baustelleneinsatz eine gute Figur. Bis zu 30 zusätzliche Umfänge im Interieur und Exterieur verleihen dem auf 400 Exemplare limitierten Modell einen unverwechselbaren Charakter. Den Luxus der Edition 3 markieren eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen. Dazu zählen im stilvollen Interieur unter anderem das Armaturenbrett in mandelbeigem Nappaleder und weiteren Lederapplikationen an den Türgriffen sowie Lederlenkrad und Ledersitzen, diverse Interieurteile in Carbonoptik, die Dachluke mit Ambientebeleuchtung sowie optional die SoloStar Sitzecke mit Lederüberzug in Mandelbeige.</span></p><p><span>Highlights im Exterieur sind unter anderem die exklusive Beklebung der Seitenwand, der „Rally-Streifen“ auf der Front, die in Weißaluminium lackierte Sonnenblende mit zwei LED-Zusatzscheinwerfern und dem Schriftzug „Edition 3“, der beleuchtete Mercedes-Benz Stern in Darkchrome sowie der Actros-Schriftzug an der Fahrerhausrückwand oben. Von der Seite auffällig sind die Edelstahl-Einstiegsstufen. Die Vorder- und Hinterachskappen sind ebenfalls in Edelstahl ausgeführt.</span></p><p><span>Die Edition 3 wird für alle 2- und 3-Achser der jüngsten Actros L-Generation mit GigaSpace- und BigSpace-Fahrerhaus als Links- und Rechtslenker angeboten. Die Fahrerhauslackierung ist frei wählbar und kann an die jeweiligen Firmenfarben der Kunden angepasst werden, während die Fahrzeugfront immer in Weißaluminium Metallic lackiert ist, was den hohen Wiedererkennungswert garantiert.</span></p><p><span><strong>Dritte Generation des OM 471 sorgt für noch mehr Kraftstoffeffizienz, Power und Dynamik</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Was den Antrieb anbelangt, ist für den Actros L Edition 3 – wie generell für alle Actros- und auch Arocs-Modelle – seit Oktober 2022 unter anderem die dritte Generation des 12,8 Liter-Motors OM 471 für schwere Nutzfahrzeuge verfügbar. Der „neue“ Motor zeichnet sich durch eine Vielzahl technischer Innovationen aus, die im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, einen reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet sind, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einer der wichtigsten Hebel zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz ist bei modernen Dieselmotoren eine optimierte Turboaufladung. Mit der dritten Generation des OM 471 hat Mercedes-Benz Trucks zwei neue, exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmte Turbolader eingeführt. Bei der für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. In Kombination mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem ermöglicht dieser Turbolader eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die zweite Turbolader-Variante ist auf eine hohe Leistung ebenso wie auf eine hohe Motorbremskraft ausgelegt und eignet sich ideal für den Einsatz im Schwerlast- und Bausegment. Ein weiteres Highlight der dritten Generation des OM 471 ist in den Ausführungen mit 450 und 480 PS das erweiterte Top-Torque-Programm, das genau dann mehr Leistung zur Verfügung stellt, wenn sie wirklich gebraucht wird.</span></p><p><span>Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks außerdem den Antriebsstrang ins Visier genommen: Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. Weiter optimiert wurde zudem die Fahrpedal-Parametrierung: Die sensiblere Dosierbarkeit ermöglicht ein feinfühligeres Manövrieren und das direkte Ansprechverhalten bringt ein Plus an Dynamik bei hoher Lastanforderung mit sich. Außerdem erleichtert es insbesondere das Durchfahren und souveräne Herausbeschleunigen aus dem Kreisverkehr.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der neue Antriebsstrang ist für alle schweren Baureihen von Mercedes-Benz Lkw verfügbar: vom Actros und Actros F über den Actros L bis hin zum Arocs. Darüber hinaus gibt es PowerShift Advanced ab April 2023 serienmäßig neben dem OM 471 auch für die Motoren OM 470 und OM 473 sowie OM 936 und G 140 – also für alle Nutzfahrzeugmotoren von Mercedes-Benz Trucks.</span></p><p><span><strong>Prädestiniert für harte Arbeitseinsätze</strong></span></p><p><span>Eine enorme Arbeitserleichterung bringt für Actros- und Arocs-Lkw, die vorwiegend auf der Straße unterwegs sind, aber gelegentlich einen Ausflug in schwieriges Gelände wie Baustellen und Steinbrüche unternehmen müssen, der zuschaltbare hydraulische Vorderradantrieb Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) mit sich. HAD arbeitet bis zu einem Tempo von 30 km/h und erzeugt das nötige Maß an zusätzlicher Traktion, um beispielsweise auch auf rutschigen Wegen anspruchsvolle Steigungen zu bewältigen. Eine sprichwörtlich wegweisende Spezialität für harte Einsätze und prädestiniert für den Schwerlastverkehr ist die Turbo-Retarder-Kupplung (TRK). Als Kombination aus hydraulischer Anfahrkupplung und Retarder in einer gemeinsamen Komponente ermöglicht sie auch unter hoher Last feinfühliges Anfahren und Rangieren selbst bei niedrigsten Geschwindigkeiten – und das „verschleißfrei“ im Vergleich zu einer herkömmlichen Kupplung. Beide Features sind auch für den auf der bauma gezeigten Actros L Edition 3 verfügbar.</span></p><p><span><strong>Weniger ist mehr: zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen</strong></span></p><p><span>Angesichts der Tatsache, dass es auf Baustellen oftmals eng zugeht, macht sich hier neben den in den Lkw von Mercedes-Benz Trucks verbauten Sicherheitsassistenzsystemen ein Feature besonders bezahlt: die MirrorCam, anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch zehn Zentimeter kürzere Kameraarme pro Seite und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr nun noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist.</span></p><p><span>Darüber hinaus haben die Ingenieurinnen und Ingenieure von Mercedes-Benz Trucks das Tone Mapping weiter optimiert. Tone Mapping ist ein Prozess, bei dem ein Bild so angepasst wird, dass ein großer Bereich von Farbtönen auf einem Medium richtig angezeigt wird. Das zeigt sich nun vor allem in einer verbesserten Kontrastdarstellung. Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des an sich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt dazu, dass die Displays den für die Fahrsituation relevanten Bereich jetzt gerade auch unter lichtkritischen Bedingungen noch exakter abbilden können.</span></p><p><span><strong>Neue Vorderachse für den Arocs, Multimedia-Cockpit Interactive und Hauptscheinwerfer in LED-Ausführung</strong></span></p><p><span>Auf der bauma 2022 präsentiert Mercedes-Benz Trucks viele weitere Features, die das Arbeiten im Bauverkehr nochmals effizienter machen, als dies bisher schon der Fall war. Um zum Beispiel den Arocs noch belastbarer zu machen, wurde eine neue Vorderachse mit 10 Tonnen Achslast entwickelt. Das ermöglicht unter anderem den Verbau von größeren Kränen und Arbeitsgeräten.</span></p><p><span>Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich auch das in den Actros- und Arocs-Baureihen verbaute Multimedia Cockpit Interactive mit seinen zwei Farbdisplays als Herzstück des Human Machine Interface (HMI). Arbeitet der An- oder Aufbau, wird dies über Kontrollleuchten im Primärdisplay symbolisch angezeigt. Zusätzlich können hier Pop-up-Fenster den Fahrer warnen und bis zu zehn Meldungen konfiguriert werden. Im zweiten Display finden für die komfortable Integration von nicht sicherheitsrelevanten Aufbaufunktionen bis zu acht individuell wählbare virtuelle Schalter etwa für die Hebebühne ihren Platz.</span></p><p><span>Eine noch modernere und ganz eigene Optik erhalten der Arocs und der Actros im Verteilerverkehr durch die neuen Hauptscheinwerfer mit LED-Lichtsignatur. Optional erhältlich sind zudem auch Hauptscheinwerfer in Voll-LED-Ausführung, die für noch mehr Sicherheit insbesondere bei Dunkelheit sorgen können. LED-Scheinwerfer zeichnen sich im Vergleich zu Xenon-Scheinwerfern durch eine höhere Lichtstärke und die sehr gute Ausleuchtung der Fahrbahn aus. Dazu kommt ein wirtschaftlicher Aspekt: LED-Scheinwerfer sind im Vergleich zu herkömmlichen Halogen-Leuchtmitteln wartungsfreundlicher und energiesparender, darüber hinaus weisen sie eine höhere Lebensdauer auf. Die LED-Scheinwerfer sind übrigens auch mit Steinschlagschutzgitter und für Fahrzeuge mit Stahlfederung erhältlich.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Complete und Mercedes-Benz Select: die Servicekosten im Griff</strong></span></p><p><span>Hohe Fahrzeugverfügbarkeit, wenig Ausfälle und planbare Kosten sind für jeden Transportunternehmer ganz entscheidende Erfolgsfaktoren. Schließlich verdienen sie nur dann Geld, wenn ihre Fahrzeuge auf der Straße unterwegs sind. Das gilt insbesondere auch für den Bauverkehr. Um deshalb in Sachen Wartung und Reparatur unvorhergesehene Werkstattaufenthalte und unnötige Kosten möglichst zu vermeiden, setzen immer mehr Kunden auf Serviceverträge wie beispielsweise Mercedes-Benz Complete. Das umfangreiche Leistungspaket deckt als Rundum-Sorglos-Paket anfallende Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile am Fahrgestell sowie den verschleißbedingten Aggregatetausch von der Koordination der Termine bis zur Rechnungsprüfung zu stabilen monatlichen Raten ab. Die kleinere Vertragsvariante Mercedes-Benz Select wendet sich an besonders preissensible Kunden und ergänzt den Reparaturvertrag für den Antriebsstrang (Mercedes-Benz Extend) noch um den Wartungsdienst.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Uptime: intelligente Vernetzung für eine noch effizientere Fahrzeugnutzung</strong></span></p><p><span>Integraler Bestandteil von Mercedes-Benz Complete und Select ist Mercedes-Benz Uptime, der Service zur nachhaltigen Steigerung der Fahrzeugverfügbarkeit. Das intelligente System erfasst die relevanten Fahrzeugdaten – vom Reifendruck bis hin zum Motor. Mercedes-Benz Uptime unterstützt nahezu alle Diagnosevorgänge für vorhersagbare Fehler vollautomatisch und remote. Nach der Datenerfassung im Truck übermittelt das System innerhalb von durchschnittlich 240 Sekunden konkrete Handlungsempfehlungen an den Kunden und an die Mercedes-Benz Werkstatt. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Mercedes-Benz Service und Transportunternehmen können Werkstattaufenthalte planbarer und unvorhergesehene Ausfälle wie beispielsweise Pannen und Liegenbleiber reduziert werden.</span></p><p><span><strong>My TruckPoint: das neue digitale Kundenportal für eine 360-Grad-Fuhrparkadministration</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Kundenportal kommt Mercedes-Benz Trucks dem Wunsch vieler Kunden nach, die Fuhrparkverwaltung noch einfacher zu gestalten und so mehr Zeit fürs eigentliche Tagesgeschäft zu haben. Nach der Registrierung auf mytruckpoint.mercedes-benz-trucks.com werden die Kundendaten etwa zu Fahrzeugen und Verträgen automatisiert in das Portal geladen. Dabei haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Daten auch selbstständig online zu pflegen. Der vollkommen digitalisierte Arbeitsplatz gewährt den Kunden eine 360-Grad-Übersicht über relevante Informationen, Unterlagen und Prozesse – mit einem einzigen Zugang.</span></p><p><span>Das für die Kunden von Mercedes-Benz Trucks kostenfreie Tool bietet neben der Übersicht über den Fuhrpark inklusive detaillierter Fahrzeugdaten auch umfassende Informationen über Serviceverträge inklusive Mercedes-Benz Uptime sowie Fleetboard-Verträge mitsamt Start- und Enddatum, Laufzeit, Konditionen und aktuellem Kilometerstand. Daneben haben die Kunden die Möglichkeit, manuell auch Fahrzeuge anderer Hersteller hinzuzufügen.</span></p><p><span><strong>TruckLive: Vernetzt ab der ersten Sekunde</strong></span></p><p><span>Über das neue Kundenportal erfolgt auch der Zugriff auf TruckLive, den kostenfreien Einstieg in die digitale Service-Welt von Mercedes-Benz Trucks. Der neue digitale Service ist seit Oktober 2022 in ausgewählten Ländern Europas verfügbar und kann durch Abschluss eines TruckLive Vertrages freigeschaltet werden. TruckLive startet mit zwei Modulen: dem Wartungsmanagement und aktuellen Verkehrsdaten (Live Traffic). Das Modul Wartungsmanagement bietet Transparenz über die Wartungsarbeiten am Lkw sowie ausgewählte Informationen zum aktuellen Fahrzeugzustand. Es vernetzt die Kunden mit dem Mercedes-Benz Service, um Fahrzeugdaten für die Wartungsplanung zur Verfügung zu stellen und diese zu erleichtern. Darüber hinaus gibt es Kunden die Möglichkeit, gewisse Wartungsarbeiten selbst durchzuführen. Mit Live Traffic können dank aktueller Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar werden. Weitere Komponenten sind bereits in Planung.</span></p><p><span>Ebenfalls neu präsentiert sich das cloudbasierte Fleetboard Portal mit intuitiver Bedienung und modernem Design als Weiterentwicklung der bewährten Telematiklösung. Die integrative Plattform erleichtert den Kunden die Einsicht in die Daten ihrer Fahrzeugflotte und eröffnet zugleich den Zugang zu einer Vielzahl digitaler Lösungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks,Arocs]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 10:32:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/22dt193-127.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT193_127]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks pr&amp;auml;sentiert auf der bauma 2022  innovative Lkw f&amp;uuml;r einen nachhaltigen und sicheren Bauverkehr   Mercedes-Benz Trucks to present innovative vehicles for sustainable and safe construction applications at bauma 2022 ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schneeräumen auf dem Flugfeld: Automatisierte Mercedes-Benz Arocs machen den Weg frei</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/schneeraumen-auf-dem-flugfeld-automatisierte-mercedes-benz-arocs-machen-den-weg-frei/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/schneeraumen-auf-dem-flugfeld-automatisierte-mercedes-benz-arocs-machen-den-weg-frei/</guid><pp:caseid>479130</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul>
<li>
<p>Fahrerlose Schneer&auml;umfahrzeuge im Testbetrieb mit Fraport</p>
</li>
<li>
<p>Premiere f&uuml;r die neueste Mercedes-Benz Technik &bdquo;Remote Truck Interface&ldquo;</p>
</li>
<li>
<p>Echtzeit-Datenaustausch zwischen allen Fahrzeugen</p>
</li>
<li>
<p>Schneer&auml;umung erfordert hochpr&auml;zises Fahren: Der Arocs macht es m&ouml;glich</p>
</li>
<li>
<p>Bew&auml;hrte Serientechnik ist die Basis f&uuml;r fortschrittliche Zukunftsl&ouml;sungen</p>
</li>
</ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Stuttgart&nbsp;/ Bad Sobernheim &ndash; In einem bislang einzigartigen Test zeigt die Daimler&nbsp;AG einen weiteren L&ouml;sungsansatz f&uuml;r den zuk&uuml;nftigen Einsatz automatisiert betriebener Nutzfahrzeuge. Nach erfolgreicher Demonstration der innovativen Systeme Highway Pilot und Highway Pilot Connect, der Platooning von Lkw erm&ouml;glicht, stellt das Unternehmen heute einen weiteren Entwicklungsschritt auf dem Weg zum voll vernetzten und autonom arbeitenden Nutzfahrzeug vor.</p>

<p>Auf dem Gel&auml;nde des ehemaligen Fliegerhorsts Pferdsfeld demonstriert der weltweit f&uuml;hrende Nutzfahrzeughersteller am Beispiel einer konkreten Kundenanforderung, wie ein automatisierter Schneer&auml;umeinsatz auf Flugh&auml;fen praktisch umgesetzt werden kann.</p>

<p>Martin Daum, im Vorstand der Daimler&nbsp;AG verantwortlich f&uuml;r Daimler Trucks, betont: &bdquo;Wir reden nicht nur &uuml;ber neue Technologien, wir bringen sie auch auf die Stra&szlig;e. Wir entwickeln unsere modernsten Assistenz-Systeme Schritt f&uuml;r Schritt weiter &ndash; hin zum automatisierten Fahren. Aktuell arbeiten wir an der Umsetzung zweier konkreter Anwendungsf&auml;lle: Zum einen am automatisierten Fahren im ganz normalen Verkehr auf Autobahnen &ndash; mit dem klaren Ziel, den Fahrer zu entlasten und die Sicherheit deutlich zu erh&ouml;hen. Zum anderen am fahrerlosen Fahren in abgesperrten Bereichen, um dort die Produktivit&auml;t signifikant zu steigern. Mit unserer heutigen Demonstration zur automatisierten Schneer&auml;umung eines Flugfelds beweisen wir einmal mehr unsere Technologief&uuml;hrerschaft.&ldquo;</p>

<p>Unter dem Projekttitel &bdquo;Automated Airfield Ground Maintenance&ldquo; (AAGM) zeigen vier Mercedes-Benz Arocs Sattelzugmaschinen eine Flugfeld-Reinigung automatisiert und im ferngesteuerten Verbund. Die Vorteile liegen auf der Hand: Flugfeld-Reinigungen speziell im Winter sind nur schwer vorhersagbar und damit schwer planbar. Schneer&auml;umeinheiten punktgenau und somit hochpr&auml;zise von nur einem einzigen Fahrzeugf&uuml;hrer zur R&auml;umung von Start und Landebahnen sind vor allem bei blitzartigem Einsetzen extremer Witterungslagen in den Wintermonaten entscheidend und erfordern keine zus&auml;tzliche Fahrzeug- und Personaleinplanung.</p>

<p>Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Daimler Innovationsschmiede Lab1886, Daimler Trucks und der Fraport&nbsp;AG. Lab1886 unterst&uuml;tzt aktiv den Wandel der Daimler&nbsp;AG vom Automobil&shy;hersteller zum Mobilit&auml;tsanbieter und arbeitet eng zusammen mit der Daimler CASE Initiative. CASE &ndash; diese Buchstaben pr&auml;gen die Zukunft der Mobilit&auml;t und sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler&nbsp;AG. Sie stehen f&uuml;r die Felder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric).</p>

<p>&bdquo;Der Auftrag von Lab1886 ist es, f&uuml;r die Daimler&nbsp;AG neue, innovative Gesch&auml;ftsmodelle zu erschlie&szlig;en. Das Fraport-Projekt ist ein sehr gutes Beispiel daf&uuml;r. Es zeigt, wie wir Innovationen mit konkreten Kundenbed&uuml;rf&shy;nissen verkn&uuml;pfen, um neue M&auml;rkte zu erschlie&szlig;en&ldquo;, so Susanne Hahn, Leitung Lab1886.</p>

<p>&bdquo;Wir freuen uns, als einer der ersten Flugh&auml;fen weltweit mit unserem Know-how an diesem innovativen Projekt mitzuwirken. Hierdurch k&ouml;nnen wir die autonome Steuerung der schweren Winterdienstger&auml;te unter den beson&shy;deren Herausforderungen des Winters auf einem Flughafen untersuchen. Wir erhoffen uns dabei Erkenntnisse, die uns helfen, den zuk&uuml;nftigen Einsatz der Ger&auml;te bei einem spontanen Wintereinbruch noch pr&auml;ziser und effizien&shy;ter planen zu k&ouml;nnen. Unser Engagement unterstreicht einmal mehr die Rolle der Fraport&nbsp;AG als Innovationstreiber in den verschiedensten Berei&shy;chen&ldquo;, sagte Mathias Dudek, Leiter Infrastrukturelles Facility Management der Fraport&nbsp;AG. Die in Frankfurt/Main ans&auml;ssige Fraport&nbsp;AG betreibt dort eines der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Luftverkehrsdrehkreuze. Ziel der gemeinsamen Testaktivit&auml;ten ist die Umsetzung modernster, telematikgest&uuml;tzter Fahr&shy;zeugf&uuml;hrungstechnik auf nicht &ouml;ffentlichen Arealen. Speziell in diesem Punkt unterscheidet sich die neue Anwendung von den bisher von der Daimler&nbsp;AG entwickelten und in die Testpraxis umgesetzten Technologie-Meilensteinen zum automatisierten Fahren. Der Highway Pilot und der f&uuml;r das Platooning vorgestellte Highway Pilot Connect sind konzeptionell f&uuml;r den Einsatz in &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Verkehrsr&auml;umen ausgelegt.</p>

<p>Fraport liefert neben einem umfassenden Anforderungskatalog an automatisiert arbeitende Maschinen zugleich die Schneer&auml;umger&auml;te f&uuml;r diesen einzigartigen Test. Dazu z&auml;hlen, unter anderem, vier sogenannte Kehr-Blas-Ger&auml;te, wie sie heute schon als Sattelauflieger hinter noch konventionellen Mercedes-Benz Zugmaschinen arbeiten.</p>

<p><strong>Premiere f&uuml;r die Fahrzeug-Schnittstelle &bdquo;Remote Truck Interface&ldquo; (RTI)</strong></p>

<p>Ausgestattet sind die vier Arocs Testfahrzeuge mit dem neuen Remote Truck Interface (RTI), einer Schnittstelle im Fahrzeug, mit der Fahrzeug&shy;funktionen fernbedient und Daten ausgetauscht werden k&ouml;nnen. Das RTI ist das Herzst&uuml;ck der neuen Technik, bei der Daimler auf einen erheblichen Wissens- und Entwicklungs-Fundus aus Projekten wie dem seriennahen Highway Piloten und dem Highway Pilot Connect zur&uuml;ckgreifen kann.</p>

<p>&Uuml;ber das RTI sind alle Fahrzeuge mittels telematischer Systeme voll vernetzt, fahren automatisiert und k&ouml;nnen im Fahrzeugverbund sowohl f&uuml;hren als auch folgen. Hei&szlig;t konkret: Ein Konvoi-F&uuml;hrer w&auml;hlt aus einer Flotte bereitstehender Sattelzugkombinationen eine beliebige aus und definiert diese als &bdquo;Leit-Truck&ldquo;. Im Folgenden definiert er mittels eines Bedienpanels im Fahrzeug die Anzahl und die Reihenfolge der weiteren Konvoi-Lkw und macht einen Betriebs-Check-Up sowohl f&uuml;r seinen und alle weiteren Sattelz&uuml;ge.</p>

<p>Was einfach klingt, l&auml;uft in der Praxis auch ebenso einfach ab. Allerdings: Der dahinter steckende Software-Aufwand ist enorm. So sind alle Fahrzeuge mit einer doppelten GPS-Ortung (DGPS, Differenzial-GPS) ausgestattet und verf&uuml;gen selbstverst&auml;ndlich &uuml;ber modernste &bdquo;Vehicle-to-Vehicle&ldquo;-Kommunikation (&bdquo;V2V&ldquo;-Kommunikation).</p>

<p>Zus&auml;tzlich gelingt durch das Zusammenspiel der innovativen Schnittstelle RTI sowie der Steuerungs- und Fernbedienungseinheit ein extrem schneller und nicht zuletzt sicherer Datenaustausch zwischen Fahrzeugen. Damit das in Echtzeit funktioniert, findet alle 0,1 Sekunden ein kompletter Datenaustausch zwischen den Fahrzeugen und der Hauptsteuerungseinheit des RTI statt. &Uuml;bertragungstechnik im V2V-Bereich ist die &bdquo;Digital Short Range Communication DSRC&ldquo;.</p>

<p><strong>Ausblick: automatisiertes Fahren bietet vielf&auml;ltige Einsatz&shy;m&ouml;glichkeiten</strong></p>

<p>Der automatisierte Schneer&auml;um-Verbund, in der Testphase bestehend aus vier Fahrzeugen und ausbaubar auf bis zu 14 Einheiten, zeichnet einen Weg f&uuml;r weitere Eins&auml;tze vor. Neben anderen Flugh&auml;fen, die bereits Interesse an solchen Pr&auml;zisions-Arbeitsger&auml;ten f&uuml;r die automatisierte Start- und Landebahnpflege signalisiert haben, sind dank Mercedes-Benz Remote Truck Interface L&ouml;sungen f&uuml;r unterschiedlichste Eins&auml;tze darstellbar.</p>

<p>&bdquo;Das er&ouml;ffnet unseren Kunden neue M&ouml;glichkeiten: So sind fein abgestim&shy;mte Rangiervorg&auml;nge konventioneller Lastz&uuml;ge, ferngesteuert vom Fahrer au&szlig;erhalb der Kabine &ndash; zum Beispiel am Fahrzeugheck postiert und dort mit bestem Blick auf das Man&ouml;vriergeschehen ausgestattet &ndash; ebenso m&ouml;glich wie das fahrerlose Fahren in Minen, auf Container-Terminals oder in anderen abgeschlossenen Gel&auml;nden&ldquo;, erl&auml;utert Martin Zeilinger, Leiter der Vorentwicklung bei Daimler Trucks.</p>

<p><strong>Die Aufgaben des automatisierten Arocs im Testeinsatz AAGM (Automated Airfield Ground Maintenance)</strong></p>

<p>Im Fall der Demonstration der Arocs Sattelzugmaschinen bildet das Remote Truck Interface die Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Au&szlig;enwelt. Die Steuerungsfunktionen zur Bahnf&uuml;hrung und Bedienung des Konvois liegen in zus&auml;tzlichen externen Steuerger&auml;ten wie dem Bahnrechner, dem Bedien-Panel und der Funkschnittstelle. Konkret k&ouml;nnen die automatisierten Arocs dadurch folgende Funktionen ausf&uuml;hren:</p>

<ul>
<li>
<p>Steuerung: Motor- Start/-Stopp</p>
</li>
<li>
<p>Steuerung: Parkbremse</p>
</li>
<li>
<p>Fahrzeugquersteuerung: Lenkung</p>
</li>
<li>
<p>Fahrzeugl&auml;ngssteuerung: Motorsteuerung (&bdquo;Gas geben und wegnehmen&ldquo;)</p>
</li>
<li>
<p>Fahrzeugl&auml;ngssteuerung: Betriebsbremse</p>
</li>
<li>
<p>Antriebs-Management: Getriebe (Anfahrgang einlegen, s&auml;mtlicheGangwechsel, Neutralschaltung)</p>
</li>
<li>
<p>Antriebs-Management: Zu- und Abschalten der Differenzialsperren</p>
</li>
<li>
<p>Peripherie: Beleuchtung einschlie&szlig;lich Fahrtrichtungsanzeiger,Einsatzleuchten uvm.</p>
</li>
<li>
<p>Sonderfunktionen: Aufbausteuerung; hier: Steuerung der aufgesatteltenKehr-Blas-Maschine</p>
</li>
</ul>

<p>Das RTI Steuerger&auml;t erm&ouml;glicht es, alle vernetzten Fahrzeugfunktionen &uuml;ber eine Schnittstelle (CAN) anzusteuern. Bei Einbindung einer Funkschnittstelle an den CAN l&auml;sst sich somit eine Fernsteuerung realisieren.</p>

<p>&bdquo;Ein wichtiger Bestandteil des RTI Steuerger&auml;ts ist das integrierte Sicher&shy;heitskonzept. Das bedeutet, alle Fahrzeugfunktionen werden &uuml;berwacht. Sobald ein Fehler auftritt wird das Sicherheitskonzept ausgef&uuml;hrt. So k&ouml;nnen wir sicherstellen, dass die Fahrzeuge im Bedarfsfall sicher und schnell zum Stillstand kommen und dann einfach manuell weiterbetrieben werden&ldquo;, erg&auml;nzt Zeilinger.</p>

<p><strong>Der Testbetrieb: Schneer&auml;umer m&uuml;ssen sehr flexibel agieren</strong></p>

<p>Bislang m&uuml;ssen Flughafenbetreiber die notwendigen R&auml;um- und Reinigungs&shy;ger&auml;te in einem Ad-hoc-arbeitsf&auml;higen Zustand halten. Die Vorhaltezeiten f&uuml;r vergleichsweise seltene und in der Regel nicht allzu lang andauernde Schlechtwetterverh&auml;ltnisse binden gro&szlig;e Kapazit&auml;ten.</p>

<p>Andererseits ist auf einem Flugfeld aber konsequenter und gr&uuml;ndlicher R&auml;umbetrieb schon bei geringer Schneeauflage erforderlich. Bei einem solchen Areal muss der Schnee &uuml;ber eine Breite von bis zu 60&nbsp;m in einem Arbeitsgang auf eine Seite hin ger&auml;umt werden. Im Fall des Airport Frankfurt/Main fahren dazu bereits heute bis zu 14 Fahrzeuge mit einer entsprechenden &Uuml;berdeckung in einem Konvoi.</p>

<p>Das bedeutet, dass der Schnee jeweils von vorn nach hinten &bdquo;durchge&shy;reicht&ldquo; und dabei an das jeweilige Folgefahrzeug weitergegeben wird. Auf diese Weise steigt die Schneelast von Fahrzeug zu Fahrzeug und somit die Leistungsanforderung jeder einzelnen Schneer&auml;umeinheit von vorn nach hinten stark an. Zudem ist durch das seitlich versetzte Fahren auch eine hochpr&auml;zise Spurf&uuml;hrung f&uuml;r die Qualit&auml;t des R&auml;umbildes entscheidend. All das bedingt sehr ungleiche Anforderungen an den Leistungseinsatz eines jeden R&auml;umfahrzeugs.</p>

<p><strong>Effizienter Einsatz durch automatisierte R&auml;umger&auml;te</strong></p>

<p>Im Fall des Frankfurt-Main-Airport muss ein Konvoi in exakt gestaffelter Formation die Start- und Landebahnen sowie die Rollwege schnee- und eisfrei halten. Bislang arbeiten sich die R&auml;ummaschinen in der Regel unter widrigen Sichtbedingungen, nicht zuletzt durch Nacht und Nebel sowie vor allem durch Schnee-Aufwirbelungen der Vorausfahrer Meter f&uuml;r Meter voran.</p>

<p>Die schlechte Sicht f&uuml;hrt oftmals dazu, dass die Abst&auml;nde zwischen den Fahrzeugen gr&ouml;&szlig;er werden, der Konvoi dadurch &bdquo;aufrei&szlig;t&ldquo; und die R&auml;umung einer Start- und Landebahn l&auml;nger dauert. Oder aber die schlechte Sicht f&uuml;hrt dazu, dass die au&szlig;enfahrenden Fahrzeuge die seitliche Flugbahn&shy;beleuchtung besch&auml;digen, deren Reparatur hohe Kosten verursacht.</p>

<p>Im Test f&uuml;r automatisch arbeitende Schneer&auml;um-Lkw der Daimler&nbsp;AG gibt ein vordefiniertes R&auml;umprogramm &ndash; unter der st&auml;ndigen Kontrolle eines Konvoi-Leiters &ndash; Strecken, Richtung und Tempo vor. Dabei hat der Mann im ersten Fahrzeug des R&auml;umverbundes bei seiner anspruchsvollen Aufgabe vergleichsweise freie Sicht auf die vor ihm und den Folgefahrzeugen liegenden R&auml;umstrecken.</p>

<p>Die R&auml;umstrecken sind mit dem Ziel einer hochpr&auml;zisen Bahnfreihaltung vordefiniert. Das bedeutet, die Fahrtstrecken sind kartographisch vorge&shy;geben und werden durch ein Differenzial-GPS exakt &ndash; Toleranz: drei Zentimeter &ndash; sowohl vom F&uuml;hrungsfahrzeug als auch von den folgenden Konvoi-Mitgliedern durch permanenten Soll-Ist-Abgleich eingehalten.</p>

<p>Gleichzeitig ist bei der Flugfeld-Schneer&auml;umung hohe Flexibilit&auml;t Pflicht. Deshalb kann der Konvoi-F&uuml;hrer &ndash; auf Grund kurzfristig erkannter und dann sofort notwendiger Abweichungen von der digital vorgegebenen R&auml;um&shy;strecke &ndash; zu jeder Zeit das Routing selbst &uuml;bernehmen.</p>

<p>Dazu stehen ihm die klassischen Bedienelemente Lenkrad, Gas und Bremse in jedem Arocs zur Verf&uuml;gung &ndash; und damit die vollst&auml;ndige Steuerungs&shy;hoheit &uuml;ber sein Fahrzeug. Die Folgefahrzeuge &uuml;bernehmen dann sofort die sich aus der &Auml;nderung der Fahrtstrecke von &bdquo;Wagen 1&ldquo; f&uuml;r sie ergebenden Sollbahnen unmittelbar und vollautomatisch.</p>

<p><strong>Allrad-Arocs 2045&nbsp;AS 4x4 als Basis f&uuml;r den Schneer&auml;um-Sattelzug</strong></p>

<p>Der jetzt vorgestellte Demonstrations-Prototyp-Verbund aus der Fahrzeug&shy;vorentwicklung besteht zun&auml;chst aus vier Einzelfahrzeugen. Basis sind serienm&auml;&szlig;ige, allradangetriebene Sattelzugmaschinen vom TypMercedes-Benz Arocs&nbsp;2045&nbsp;AS aus der robusten Grounder-Familie, ausgestattet mit der neuesten Motorengeneration OM&nbsp;470&nbsp;LA in Euro&nbsp;VI mit 315&nbsp;kW (428&nbsp;PS) und 2100&nbsp;Nm Drehmoment. Mit einem dreiteiligen, vollhydraulisch bedienbaren Acht-Meter-Schneepflug an der Fahrzeugfront wird die Hauptschneemasse bei z&uuml;giger Fahrt zur Seite geschoben.</p>

<p>Die Feinarbeit der Fahrbahnreinigung &uuml;bernehmen ein Kehrbesen und ein Gebl&auml;se, ein so genanntes Kehr-Blas-Ger&auml;t. Es wird als Sattelauflieger mitgef&uuml;hrt und dort von einem Sechszylindermotor von Mercedes-Benz im Heck des Trailer angetrieben, unabh&auml;ngig vom Zugfahrzeug.</p>

<p>Das gesamte Sattelkraftfahrzeug ist 23&nbsp;Meter lang und wiegt einsatzbereit 25&nbsp;Tonnen. Dabei entfallen rund zehn Tonnen auf die &ndash; im Bereich der Schneepflugaufnahme verst&auml;rkte &ndash; Sattelzugmaschine, das R&auml;umschild tr&auml;gt zwei Tonnen zur Gewichtsbilanz bei, das aufgesattelte Kehr-Blas-Ger&auml;t wiegt brutto 13&nbsp;Tonnen.</p>

<p><strong>Innovation aus Tradition: Daimler Trucks ist f&uuml;hrend auf dem Weg zum autonomen Fahren</strong></p>

<p>Traditionell ist Daimler Trucks f&uuml;hrend bei neuen Sicherheits- und Assistenz&shy;systemen sowie beim Ausbau der Bedienungsfreundlichkeit von Nutzfahr&shy;zeugen. Gleiches gilt f&uuml;r Vernetzung und das automatisierte Fahren. Das &uuml;ber Jahrzehnte angesammelte Know-how ist die Basis f&uuml;r Entwicklungen wie den Highway Pilot und Highway Pilot Connect auf dem Weg zum automatisierten Fahren.</p>

<p>Der 2014 pr&auml;sentierte Mercedes-Benz Future Truck 2025 mit dem Highway Pilot System war die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft: zunehmender Verkehr, unzureichende Infrastruktur, wachsender Kosten&shy;druck und Fahrermangel. Auf Basis des aktuellen Mercedes-Benz Actros und seiner vielf&auml;ltigen und weiterentwickelten Assistenz- und Telematik&shy;systeme entwickelt, leitete er eine neue &Auml;ra des Stra&szlig;eng&uuml;terverkehrs ein.</p>

<p>Nur ein Jahr sp&auml;ter schrieb der Freightliner Inspiration Truck die Geschichte fort. Seine Technik basiert auf dem Future Truck 2025, ist jedoch an die nordamerikanischen Einsatzbedingungen angepasst. Der Freightliner Inspiration Truck erreichte im US-Bundesstaat Nevada als erster autonom fahrender Lkw der Welt eine Stra&szlig;enzulassung.</p>

<p>Kurz darauf schlug Daimler Trucks in Europa ein neues Kapitel auf: Im Herbst 2015 wurde ein serienm&auml;&szlig;iger Mercedes-Benz Actros mit Highway Pilot als Versuchsfahrzeug im Stra&szlig;enverkehr zugelassen. Er darf im teilautomatisierten Modus in Deutschland auf allen Autobahnen fahren. Das bedeutet: Das Fahrzeug f&auml;hrt automatisiert, der Fahrer muss das System jedoch dauerhaft &uuml;berwachen und in der Lage sein, die Steuerung des Lkw jederzeit zu &uuml;bernehmen.</p>

<p>Handelte es sich beim Mercedes-Benz Future Truck 2025 um ein Konzept-fahrzeug, so ist mit dem Mercedes-Benz Actros mit Highway Pilot der &Uuml;bergang zur Serientechnik gelungen. Er stellt die Alltagstauglichkeit des autonomen Fahrens unter Beweis.</p>

<p>Und schon 2016 machten sich drei Actros mit dem Highway Pilot Connect auf den Weg: Die Technologie erm&ouml;glicht das elektronische Ankoppeln von Lkw auf Autobahnen und Fernstra&szlig;en, auch bekannt unter der Bezeichnung Platooning. Damit demonstrierte Daimler Trucks anl&auml;sslich der European Truck Platooning Challenge grenz&uuml;berschreitend auf der Fahrt nach Rotterdam die Vorteile elektronischer Vehicle-to-Vehicle-Vernetzung. Beim Truck Platooning erh&ouml;hen Konnektivit&auml;t und automatisiertes Fahren die Sicherheit bei hintereinander fahrenden Lkw, entlasten die Fahrer und verbessern die Kraftstoffeffizienz durch verringerte Fahrzeug-Abst&auml;nde.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Technologie,Special Trucks,Arocs,Technologie &amp; Innovations,Recherche &amp; Développement]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:51:11 +0100</pubDate>
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                        <title>Peintures Robin SA entscheidet sich für Maßarbeit mit dem Mercedes-Benz Arocs</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/peintures-robin-sa-entscheidet-sich-fur-massarbeit-mit-dem-mercedes-benz-arocs/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/peintures-robin-sa-entscheidet-sich-fur-massarbeit-mit-dem-mercedes-benz-arocs/</guid><pp:caseid>479146</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><b><span>Dass die Wahl von Peintures Robin SA auf den Arocs 3245 L 8X4/4 in Kombination mit dem Kran Palfinger PK27002-SH "E" und einem Schiebeplanenaufbau, der das Be- und Entladen von der Seite und von oben erm&ouml;glicht, gefallen ist, ist vor allem eine Entscheidung f&uuml;r gediegene Qualit&auml;t und Service und ein perfekt auf den Bedarf des Kunden zugeschnittenes Fahrzeug.</span></b></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Mercedes-Benz Arocs soll vor allem f&uuml;r die Lieferung von Farben und Lacken, D&auml;mmmaterial und L&ouml;sungsmitteln an Baustellen eingesetzt werden. Die technische Nutzlast von 41t mit 2x9t auf den Vorderachsen und 2x13t auf den Hinterachsen, macht ihn zu einem einzigartigen Fahrzeug in diesem Segment.</span></p>

<p><span>Durch den speziellen Aufbau ist das Fahrzeug perfekt auf den besonderen Bedarf des Kunden abgestimmt. Der Palfingerkran PK27002-SH "E" mit Endlosschwenkwerk in Kombination mit der Schiebeplane, die sich sowohl seitlich als auch von oben &ouml;ffnen l&auml;sst, erm&ouml;glicht die Be- und Entladung unter allen m&ouml;glichen Gegebenheiten und auf anspruchsvollem Terrain.</span></p>

<p><span>Ein weiteres wichtiges Argument zugunsten von Mercedes-Benz war die gut entwickelte Lkw-Vertretung. Die beiden Luxemburger anerkannten Mercedes-Benz Service-St&uuml;tzpunkte (Leudelange und Roost) liefern hervorragende Qualit&auml;t und sind dank ihrer &Ouml;ffnungszeiten (von 6:30 bis 22:00 Uhr) in der Lage, die maximale Einsatzf&auml;higkeit der Fahrzeuge zu garantieren.</span></p>

<p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,trucks,Arocs,Livraisons]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 11:12:06 +0100</pubDate>
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