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                    <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 14:02:31 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:00:13 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Daimler Trucks BeLu Newsroom]]></title>
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                        <title>Daimler Truck stellt Mercedes-Benz NextGenH2 Truck vor: Brennstoffzellen-Lkw in Kleinserie für den Kundeneinsatz ab Ende 2026</title>
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Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen — Nach dem erfolgreichen Entwicklungs- und Testprogramm mit Prototypen der ersten Generation seiner Brennstoffzellen-Lkw zeigt Daimler&nbsp;Truck nun erstmals den Mercedes-Benz NextGenH2 Truck. Der Wasserstoff-Lkw markiert einen weiteren Entwicklungsschritt von Daimler Truck auf dem Weg zum nachhaltigen Transport mit wasserstoffbasierten Antrieben. Im Rahmen einer Kleinserienproduktion sollen 100 dieser weiterentwickelten Sattelzugmaschinen im Mercedes-Benz Werk Wörth gebaut und ab Ende 2026 bei verschiedenen Kunden in den Praxisbetrieb gehen.</span></p><p><span>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wasserstoffbasierte Antriebe sind neben batterieelektrischen Lösungen entscheidend für die nachhaltige Transformation unserer Branche. Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen.“</span></p><p><span>Die bewährten Stärken des Mercedes-Benz GenH2 Truck der ersten Generation wurden bei der Entwicklung des neuen Modells übernommen. So kommt weiterhin Flüssigwasserstoff zum Einsatz, der Reichweiten von deutlich über 1.000 Kilometern mit einer Tankfüllung bei voller Ausladung ermöglicht. Die Umwandlung des Wasserstoffs in elektrische Energie an Bord des Lkw übernimmt die bewährte Brennstoffzelle BZA150 von cellcentric.</span></p><p><span>Zu den wichtigsten Neuerungen zählen aktuelle Serienkomponenten aus dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600. Dazu gehören die aerodynamisch optimierte ProCabin, die neue Generation der integrierten E-Achse, das moderne Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie die neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen basierend auf der aktuellen E/E-Architektur. Wie sein Vorgänger eignet sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im schweren Fernverkehr.</span></p><p><span><strong>Flüssigwasserstoff ermöglicht eine Reichweite von deutlich über 1.000 Kilometer</strong></span></p><p><span>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe, bevorzugt Daimler Truck den Einsatz von Flüssigwasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand bei -253 Grad Celsius im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und eine vergleichbare Leistungsfähigkeit wie ein konventioneller Diesel-Lkw ermöglicht. Das Volumen der beiden Flüssigwasserstofftanks wurde gegenüber der ersten Generation des Mercedes-Benz GenH2 Trucks erhöht, sodass nun beidseitig insgesamt bis zu 85 kg Wasserstoff aufgenommen werden können. Mit dem von Daimler Truck und Linde geschaffenen sLH2 Tankstandard kann der Lkw so innerhalb von 10-15 Minuten mit Flüssigwasserstoff wieder vollgetankt werden - so sicher, schnell und einfach, wie bei heutigen Diesel-Lkw.</span></p><p><span>Der Transportaufwand von Flüssigwasserstoff lässt sich zudem deutlich reduzieren und Flüssigwasserstofftanks bieten gegenüber gasförmigem Druckwasserstoff Vorteile bei Kosten und Gewicht. So ermöglicht der Einsatz von Flüssigwasserstoff unter anderem eine höhere Nutzlast, die Einsätze vergleichbar mit heutigen Diesel-Lkw ermöglicht. Daimler Truck hat dies bereits Ende 2023 im Rahmen des #HydrogenRecordRun erfolgreich demonstriert; auf der Rekordfahrt hat ein Mercedes-Benz GenH2 Truck mit einem Gesamtzuggewicht von etwa 40 Tonnen mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff insgesamt 1.047 km zurückgelegt.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Zuverlässige und effiziente Brennstoffzellentechnologie</strong></span></p><p><span>Die Brennstoffzelle BZA 150 von cellcentric – dem Joint Venture zwischen Daimler&nbsp;Truck und der Volvo Group – bildet auch im NextGenH2 Truck das Herzstück des Antriebs. Hier sind zwei Brennstoffzellenaggregate als Twin-System mit in Summe 300 kW Systemleistung (zweimal je 150 kW) platzsparend im Motorraum unterhalb der Kabine in den NextGenH2 Truck integriert. Das wasserstoffbasierte Antriebskonzept überzeugte dabei in den vergangenen Jahren bereits bei intensiven Test- und Entwicklungsfahrten durch Zuverlässigkeit und Effizienz unter Realbedingungen. So lag beispielsweise der durchschnittlicher Wasserstoffverbrauch der Brennstoffzellen-Lkw bei ersten kundennahen Erprobungen mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck je nach Einsatz zwischen 5,6 kg/100 km und 8 kg/100 km, bei einem durchschnittlichen Gesamtzuggewicht zwischen 16 und 34 Tonnen. Bei der Funktionsweise der Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion zwischen Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) elektrische Energie. Diese treibt zusammen mit einer Pufferbatterie die in die E-Achse integrierten E-Motoren an und sorgt so für einen kraftvollen Vortrieb. Einzige Emission dieses Prozesses ist reiner Wasserdampf.</span></p><p><span><strong>Serienkomponenten sorgen für Technologiesprung</strong></span></p><p><span>Der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck überzeugt durch eine hohe technologische Reife, unter anderem durch den Einsatz modernster Komponenten aus den Serienfahrzeugen von Mercedes-Benz Trucks. Dazu gehört auch die ProCabin, die neben dem Mercedes-Benz Actros L und dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 nun auch erstmals in einem Brennstoffzellen-Lkw zum Einsatz kommt. Damit profitiert nun auch der NextGenH2 Truck vom um neun Prozent<sup>[1]</sup> verbesserten cW-Wert im Vergleich zur Vorgängerkabine.</span></p><p><span>Der NextGenH2 Truck bietet ein Fahrerlebnis auf sehr hohem Niveau, das seinem batterieelektrischen Pendant eActros 600 in nichts nachsteht. Die dynamische Kraftentfaltung durch das sofort abrufbare hohe Drehmoment, das souveräne und komfortable Fahrverhalten sowie der niedrige Geräuschpegel innen und außen sind bekannte Vorteile, die der Brennstoffzellen-Lkw als elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit Wasserstoff als Energiequelle ausspielen kann. Auch in anspruchsvollen Fahrsituation am Berg oder bei hoher Zuladung kann der NextGenH2 Truck mit einer Leistung von bis zu 340 kW (im Economy Modus) beziehungsweise bis zu 370 kW (im Power Modus) punkten.</span></p><p><span>Herzstück des Energiespeichersystems ist eine von Daimler Truck eigens entwickelte Hochvoltbatterie mit einer installierten Kapazität von 101 kWh<sup> [2]</sup>. Die Batterie basiert auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und wirkt als Pufferbatterie für die Brennstoffzelle und speichert die Energie beim Rekuperieren. Der NextGenH2 Truck nutzt zudem dieselbe effiziente elektrische Antriebsachse aus hauseigener Entwicklung, wie sie auch im Mercedes-Benz eActros 600 zum Einsatz kommt. Die 4-Gang-Schaltung (inklusive zweier Rückwärtsgänge) bietet dabei stets eine optimale Kraftentfaltung.</span></p><p><span>Im Zusammenspiel der Komponenten zeichnet sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck besonders durch seine leistungsfähige Rekuperation beim Bergabfahren oder bei Bremsvorgängen aus. Dabei wandelt die E-Achse Bewegungsenergie zurück in elektrischen Strom, welcher direkt effizient wieder in die Pufferbatterie gespeist wird ­– diese Rückgewinnung erhöht spürbar die Gesamtreichweite und ermöglicht verbesserte Verbrauchswerte.</span></p><p><span>Auch die Hochvoltkomponenten sind serienmäßig vom Mercedes-Benz eActros 600 übernommen, genauso wie die neueste E/E-Architektur. So kommen im NextGenH2 Truck nun auch die aktuellen Sicherheitssysteme wie zum Beispiel der Active Brake Assist 6, der Front Guard Assist oder Active Sideguard Assist 2 zum Einsatz. Zudem ermöglicht die E/E Architektur auch den Schutz durch aktuelle Cybersecurity-Standards.</span></p><p><span><strong>Innovative Lösungen verbessern Einsatzfähigkeit für Kunden</strong></span></p><p><span>Die ersten kundennahen Erprobungen des Mercedes-Benz GenH2 Truck ermöglichten es dem Entwicklungsteam von Daimler Truck, wertvolles Feedback von Kunden einzuholen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse flossen gezielt in die Weiterentwicklung des NextGenH2 ein, die den Kundennutzen weiter steigert.</span></p><p><span>Dank einer innovativen und platzsparenden Anordnung der Komponenten im Tech-Tower hinter der Kabine ist dieser nun deutlich kompakter. Dadurch konnte der Radstand des NextGenH2 Truck gegenüber dem Vorgängermodell um 150 mm auf 4,000 Millimeter verkürzt werden. Dies erhöht die Flexibilität für die Kunden, da nun verschiedene Anhänger-Kombinationen und eine breite Abdeckung von Standard-Aufliegern unter Anwendung der EU-Längenvorschriften möglich sind.</span></p><p><span>Im Tech-Tower befindet sich zudem ein neues Boil-Off Management System, das alle relevanten gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Wasserstoff erfüllt, unter anderem auch für das Abstellen des Fahrzeugs in geschlossenen Räumen. Das integrierte Kühlsystem sorgt zudem dafür, dass auch bei sehr hohen Umgebungstemperaturen oder sehr anspruchsvoller Topografie dauerhaft stabile Betriebsbedingungen gegeben sind.</span></p><p><span>Durch eine neue Sensorik, die auf den unwahrscheinlichen Fall von austretendem Wasserstoff reagiert, ermöglicht nun auch die Übernachtung in den zwei serienmäßig verbauten Betten in der Kabine. Dies steigert den Komfort und die flexible Einsatzfähigkeit des Lkw, insbesondere für Fernfahrer im mehrtägigen Einsatz.</span></p><p><span>Darüber hinaus sorgt eine neu entwickelte Seitenverkleidung mit integrierten Crash-Elementen für einen verbesserten Schutz der Flüssigwasserstofftanks bei Unfällen. Die aerodynamisch verbesserte Verkleidung ist mit praktischen Trittplatten ausgestattet, die nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch die Zugänglichkeit erleichtern und eine verbesserte Aerodynamik bieten.</span></p><p><span><strong>Erprobung und Förderung des NextGenH2 Trucks</strong></span></p><p><span>Im vergangenen Jahr testete Daimler Truck die Prototypen des Mercedes-Benz NextGenH2 Trucks unter Extrembedingungen in den Schweizer Alpen – sowohl im Rahmen von Winter- als auch Sommererprobungen – um die Zuverlässigkeit unter anspruchsvollen Einsatzprofilen sicherzustellen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die weitere Entwicklung ein.</span></p><p><span>Die Entwicklung, Produktion und der Praxiseinsatz der NextGenH2 Trucks, die ab Ende 2026 bei Kunden eingesetzt werden sollen, werden vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) und den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit einer bereitgestellten Förderung von 226 Millionen Euro unterstützt. Die Serienproduktion von Brennstoffzellen-Lkw ist für die frühen 2030er Jahre geplant.</span></p><p>[1] Kundenorientierte Anwendung im Fernverkehr (Autobahnfahrten, Standardauflieger, 40 Tonnen), Wert basierend auf Simulation.<br>[2] Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Parametern.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:56:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Europäische Premiere: beeindruckende 73-Meter-Betonpumpe Bonneux Xanjer (6RZ73) auf 7-achsigem Mercedes-Benz Arocs 4553K</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/europaeische-premiere-beeindruckende-73-meter-betonpumpe-bonneux-xanjer-6rz73-auf-7-achsigem-mercedes-benz-arocs-4553k/</link>
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            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Einzigartiger Mercedes-Benz Actros 2845L für Trafiroad setzt neuen Standard bei der Anwendung von Epoxid-Antirutschbeschichtungen</title>
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            <pubDate>Tue, 27 May 2025 07:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks baut Portfolio an batterieelektrischen Lkw auf Basis des eActros 600 aus</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-baut-portfolio-an-batterieelektrischen-lkw-auf-basis-des-eactros-600-aus/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-baut-portfolio-an-batterieelektrischen-lkw-auf-basis-des-eactros-600-aus/</guid><pp:caseid>705875</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span><strong>Fernverkehrs-Flaggschiff eActros 600 ist Basis für neue Varianten</strong></span></li><li><span><strong>Technologische Stärken der zweiten Modellgeneration eActros wie elektrische Antriebsachse, Lithium-Eisenphosphat-Batteriezelltechnologie (LFP), Multimedia Cockpit Interactive 2 bleiben wesentliche charakteristische Merkmale</strong></span></li><li><span><strong>Neu: Sattelzugmaschinen und Pritschenfahrgestelle mit zusätzlichen Radständen, unterschiedliche Varianz an Batteriepaketen und alternative lange Fahrerhausvarianten des bewährten Actros-Designs mit verschiedenen Dachformen</strong></span></li><li><span><strong>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Mit den neuen Varianten, die auf den Stärken des eActros 600 aufbauen werden, möchten wir unseren Kunden das Beste aus dem Mercedes-Benz Trucks Baukasten anbieten und sie dabei unterstützen, ihre Transportlösungen batterieelektrisch und wirtschaftlich zu bewältigen.“</strong></span></li><li><span><strong>Neue Modelle ab Herbst 2025 bestellbar.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Mercedes-Benz Trucks wird sein batterieelektrisches Lkw-Portfolio um weitere Varianten auf Basis des Mercedes-Benz eActros&nbsp;600 ergänzen. Die neuen Fahrzeugausführungen werden die wesentlichen charakteristischen Merkmale des für den schweren Fernverkehr konzipierten E-Trucks der zweiten Modellgeneration, der sich insbesondere durch sein innovatives technologisches Gesamtkonzept aus moderner Antriebstechnologie und hoher Energieeffizienz auszeichnet, aufweisen. Zu den technologischen Stärken des eActros&nbsp;600, der vergangenes Jahr erstmals mit der neuen ProCabin in den Markt eingeführt wurde, gehören neben der selbstentwickelten, elektrischen Antriebsachse, der für ihre hohe Lebensdauer bekannten Lithium-Eisenphosphat Zelltechnologie (LFP) und der 800&nbsp;Volt Bordspannung auch das neue</span></p><p><span>Multimedia Cockpit Interactive&nbsp;2 sowie umfassende bewährte Assistenzsysteme für mehr Fahrkomfort und Sicherheit. Die ersten neuen Modelle sind ab Herbst bestellbar und werden zum Teil noch in 2025 im Werk in Wörth am Rhein vom Band rollen.</span></p><p><span>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Unser Ziel ist es, die Dekarbonisierung der Branche mit hoher Geschwindigkeit voranzutreiben, indem wir immer mehr Transportanwendungen elektrifizieren. Die Einsatzgebiete und damit die Bedarfe unserer Kundinnen und Kunden an batterieelektrischen Lkw sind sehr vielfältig, insbesondere mit Blick auf Nutzlast und Reichweite. Mit den neuen Varianten, die auf den Stärken des eActros&nbsp;600 aufbauen werden, möchten wir unseren Kunden das Beste aus dem Mercedes‑Benz Trucks Baukasten anbieten und sie dabei unterstützen, ihre Transportlösungen batterieelektrisch und wirtschaftlich zu bewältigen.“</span></p><p><span>Das erweiterte Portfolio wird beispielsweise Sattelzugmaschinen und Pritschenfahrgestelle mit zusätzlichen Radständen, Varianten mit zwei Batteriepaketen sowie alternative lange Fahrerhausvarianten des bewährten Actros-Designs in verschiedenen Dachformen umfassen.</span></p><p><span>Seit 2021 hat Mercedes-Benz Trucks Elektro‑Lkw in seinem Portfolio. Zunächst wurde der eActros&nbsp;300/400 für den schweren Verteilerverkehr als erstes batterieelektrisches Fahrzeug eingeführt, nur ein Jahr später folgte der für den Einsatz im kommunalen Entsorgungsverkehr prädestinierte eEconic. Ende 2024 lief die Serienproduktion der zweiten Modelgeneration Elektro-Lkw von Mercedes-Benz Trucks mit dem neuen batterieelektrischen Flaggschiff eActros&nbsp;600 an. Ab 2026 startet eine Kleinserie des jüngst auf der Bauma 2025 vorgestellten neuen eArocs&nbsp;400 für den urbanen Bauverkehr. Der eArocs&nbsp;400 übernimmt hierbei ebenfalls wesentliche Komponenten aus dem eActros&nbsp;600. Hierzu gehören beispielsweise die Frontbox und die LFP‑ Batterien.</span></p><p><span>Im Zuge der Erweiterung des batterieelektrischen Lkw-Portfolios wird die Produktion des eActros&nbsp;300/400 aus der ersten Generation zum Ende des Jahres eingestellt. Die Produktion des eEconic bleibt davon unbeeinflusst und wird weiter fortgesetzt.</span></p><p><span><strong>Über den eActros&nbsp;600</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks feierte den Serienstart des eActros&nbsp;600 Ende November vergangenen Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Seit Dezember 2024 wird er an Kunden ausgeliefert. Das Elektro-Flaggschiff unter den Mercedes-Benz Trucks hat sein Können bereits mehrfach unter Realbedingungen bewiesen: Im Kundeneinsatz, im Rahmen der „eActros&nbsp;600 European&nbsp;Testing Tour 2024“, einer über 15.000&nbsp;Kilometer langen vollelektrischen Entwicklungsfahrt durch insgesamt 22&nbsp;Länder, sowie der „European Testing Tour Winter 2025“ auf rund 6.500 Kilometern durch Nordeuropa – jeweils mit 40&nbsp;Tonnen Gesamtzuggewicht. Des Weiteren wurde der E-Lkw zum „International Truck of the Year 2025“ gekürt. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis der Branche und wird von der International Truck of the Year (IToY) Organisation, bestehend aus 24&nbsp;Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus Europa, jährlich verliehen. Ausschlaggebend für die Auszeichnung war unter anderem das technologische Gesamtkonzept aus elektrischer Antriebsachse und LFP-Zelltechnologie.</span></p><p><span>Die hohe Batteriekapazität von über 600&nbsp;Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros&nbsp;600 von 500&nbsp;Kilometern<sup>[1]</sup></span></p><p><span>ohne Zwischenladen. Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40&nbsp;Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros&nbsp;600 wird am Tag sogar weit über 1.000&nbsp;Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind.</span></p><p><br><span>Der eActros&nbsp;600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207&nbsp;kWh<sup>[2]</sup>. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621&nbsp;kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95&nbsp;Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität. Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44&nbsp;Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros&nbsp;600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22&nbsp;Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen.</span></p><p><span><strong>Über den Bedarf an Lade-Infrastruktur und Aktivitäten von Daimler Truck</strong></span></p><p><span>Für den möglichst schnellen Hochlauf des lokal CO2-neutralen Straßengüterverkehrs mit batterieelektrischen Lkw ist die Ladeinfrastruktur einer der Dreh- und Angelpunkte. Allerdings gibt es hier noch eine Menge Nachholbedarf. Derzeit gibt es europaweit weniger als 1.000 Ladepunkte für schwere Nutzfahrzeuge. Um das bestehende Defizit zumindest teilweise zu kompensieren, hat Daimler Truck im März dieses Jahres ein Konzept für ein eigenes, halböffentliches Ladenetz vorgestellt. Es soll bis 2030 über 3.000&nbsp;Schnellladepunkte in Europa umfassen und damit das größte in Europa sein. Die neue sogenannte Semi-Public Charging Ladeoption für Elektro-Lkw soll als Lösung der Daimler&nbsp;Truck-Marke TruckCharge Betriebshöfen die Öffnung ihrer Ladeinfrastruktur zur externen entgeltlichen Nutzung ermöglichen. Das soll eine Ergänzung zum öffentlichen Ladeangebot unter anderem von Milence sein. Milence wurde im Juli 2022 als Joint Venture von Daimler&nbsp;Truck, der TRATON GROUP und der Volvo Group gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2027 in Europa 1.700 leistungsstarke öffentliche Ladepunkte zu errichten und zu betreiben.</span></p><h6><span><sup>[1] </sup>Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></h6><h6><span><sup>[2] </sup>Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.&nbsp;</span></h6>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:20:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Vandijck Transport bereitet sich mit dem eActros 600 auf die Zukunft vor: Erfolgreiche Testfahrt in die Schweiz bestätigt Vertrauen in den elektrischen Fernverkehr</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/vandijck-transport-bereitet-sich-mit-dem-eactros-600-auf-die-zukunft-vor-erfolgreiche-testfahrt-in-die-schweiz-bestaetigt-vertrauen-in-den-elektrischen-fernverkehr/</guid><pp:caseid>705868</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Herentals. Das Familienunternehmen Vandijck Transport aus Herentals, aktiv im nationalen und internationalen Transportwesen, hat sich klar zur nachhaltigen Mobilität bekannt. Bereits 2024 bestellte das Unternehmen als eines der ersten zwei Exemplare des neuen vollelektrischen Mercedes-Benz eActros 600. Die Auslieferung ist für das zweite Quartal 2025 geplant. In der Zwischenzeit führte Geschäftsführer Guy Vandijck gemeinsam mit einem von Daimler Truck BeLux gestellten Fahrer eine intensive Testfahrt mit einem Prototypfahrzeug zu einem Endkunden in der Schweiz durch. Das Ergebnis: Elektromobilität ist im Fernverkehr angekommen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3>Elektrischer Fernverkehr: Von der Vision zur Realität</h3><p>Die Entscheidung, zwei eActros 600 zu bestellen, basiert auf einer klaren Zukunftsstrategie: der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Transportlösungen seitens der Kunden gerecht zu werden.<br>„Unsere Kunden, vor allem größere Unternehmen, verlangen heute aktiv nach grünen Alternativen. Der Transportsektor ist dabei der entscheidende Hebel“, erklärt Nathalie Vandijck.</p><p>Die beiden Fahrzeuge werden unterschiedliche Einsätze abdecken: Ein Lkw soll im Shuttleverkehr zwischen Limburg und Antwerpen eingesetzt werden, der zweite für internationale Transporte nach Zürich. Die Testfahrt mit dem eActros 600-Prototyp diente der realitätsnahen Erprobung dieser zweiten Anwendung.</p><hr><h3>Gut vorbereitet: Routenanalyse und Begleitung</h3><p>Die Fahrt wurde in enger Zusammenarbeit mit eAmbassador Filip Van Thielen von Daimler Truck BeLux sorgfältig vorbereitet. Neben der Streckenführung wurden auch Ladeinfrastruktur, Höhenunterschiede, Fahrzeuggewichte und Verbrauchsszenarien analysiert.</p><p>Die Testfahrt selbst bestätigte die Theorie: Mit einem Gesamtgewicht von 33,2 Tonnen legte der eActros 600 unter realen Bedingungen 1.530 Kilometer zurück – inklusive Bergstrecken, Abfahrten und städtischem Verkehr.<br>„Die Reichweite hat uns wirklich überzeugt. Wir sind fast 600 Kilometer bis zum ersten Ladevorgang gefahren und kamen mit 13 % Restkapazität zurück. Anfangs ist es etwas ungewohnt, aber wenn man das Prinzip der Energierückgewinnung versteht, fährt sich das Fahrzeug erstaunlich angenehm“, so Guy Vandijck.</p><hr><h3>Komfort, Stabilität und Ruhe: Ein neues Fahrerlebnis</h3><p>Die Fahrt zeigte nicht nur den Energieverbrauch und die Reichweite des Fahrzeugs, sondern auch das außergewöhnliche Fahrverhalten. Die Abwesenheit von Motorengeräuschen, der tiefe Schwerpunkt durch die Batterieanordnung und die allgemeine Fahrstabilität beeindruckten.<br>„Es ist einfach ein Vergnügen, damit zu fahren. Man hört kaum etwas, das Fahrzeug liegt ruhig auf der Straße und der Fahrkomfort ist außergewöhnlich“, so Vandijck.</p><p>Besonders das Rekuperationssystem zeigte große Wirkung: In Abfahrten wurde deutlich Energie zurückgewonnen, was den Verbrauch positiv beeinflusste. Der Durchschnittsverbrauch lag bei 96,3 kWh/100 km – ein sehr guter Wert.</p><hr><h3>Führen durch Vorbild</h3><p>Bemerkenswert an dieser Testfahrt: Geschäftsführer Guy Vandijck saß selbst am Steuer – gemeinsam mit einem erfahrenen Fahrer von Daimler Truck BeLux.<br>„Als Unternehmer will ich die Herausforderungen des elektrischen Fahrens selbst erleben, um meine Fahrer bestmöglich zu begleiten“, erklärt er. „Ich möchte nicht, dass sie das Gefühl haben, in etwas Unbekanntes gedrängt zu werden. Deshalb werde ich auch die ersten Einsätze mit ihnen gemeinsam fahren.“</p><p>Durch seine persönliche Beteiligung schafft Vandijck Vertrauen im eigenen Team – eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Umstellung auf neue Technologien.</p><hr><h3>Bewusste Entscheidung: TCO, Förderung und Partnerschaft</h3><p>Der Kaufentscheidung gingen ausführliche Vergleiche voraus. Mercedes-Benz Trucks überzeugte durch die innovative elektrische Achse, einen langfristig günstigen Total Cost of Ownership (TCO) und transparente Unterstützung.</p><p>VDH – langjähriger Partner für die Mercedes-Benz-Dieselflotte von Vandijck Transport – spielte auch in diesem Prozess eine zentrale Rolle. Dank der engen Betreuung durch Vertriebsmitarbeiter Geert Van Dijck konnte der Übergang zur E-Mobilität effizient und vertrauensvoll gestaltet werden. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit basiert auf Verlässlichkeit, Erreichbarkeit und Kundenorientierung.</p><hr><h3>Nächster Schritt in Richtung Zukunft</h3><p>Auch wenn der öffentliche Ladeinfrastrukturausbau weiterhin eine Herausforderung bleibt, plant Vandijck Transport, die eigene Ladeinfrastruktur mit DC-Ladegeräten und Photovoltaik auszubauen. Externe Ladepausen sollen, wo möglich, mit regulären Fahrerpausen kombiniert werden.</p><p>Mit zwei bestellten eActros 600 und einer erfolgreichen Testfahrt sieht Vandijck Transport der Zukunft optimistisch entgegen.<br>„Unsere Fahrer müssen sich an einen neuen Fahrstil gewöhnen, aber die Begeisterung wächst. Diese Testfahrt war nicht nur technisch erfolgreich, sondern auch ein Motivationsschub für unser Team“, so Guy Vandijck.</p><p>Auch der Schweizer Endkunde zeigte sich überzeugt: „Unsere Kunden sind begeistert, wenn sie sehen, dass ihr Logistikpartner in nachhaltige Lösungen investiert – und genau das wollen wir zeigen.“</p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 May 2025 09:04:55 +0200</pubDate>
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                        <title>North Sea Express investiert in 45 Mercedes-Benz Actros 1945 LS ProCab-Zugmaschinen</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/north-sea-express-investiert-in-45-mercedes-benz-actros-1945-ls-procab-zugmaschinen/</link>
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            <pubDate>Mon, 05 May 2025 14:12:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Erste Actros L mit ProCabin an Van Mieghem Logistics ausgeliefert</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/erste-actros-l-mit-procabin-an-van-mieghem-logistics-ausgeliefert/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/erste-actros-l-mit-procabin-an-van-mieghem-logistics-ausgeliefert/</guid><pp:caseid>688171</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am vergangenen Freitag, dem 14. Februar, hat Van Mieghem Logistics die ersten Mercedes-Benz Actros L-Lkw mit der innovativen ProCabin in Empfang genommen. Diese Auslieferung markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Daimler Truck und Van Mieghem Logistics, einem Unternehmen, das großen Wert auf Innovation und Effizienz legt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Effizienter und nachhaltiger mit der ProCabin</strong></span></p><p><span>Der neue Actros L mit ProCabin leitet eine neue Ära im Lkw-Design ein. Die Fahrerkabine wurde aerodynamisch optimiert, unter anderem durch eine um 80 Millimeter verlängerte Front, eine stromlinienförmige Einstiegskonstruktion und angepasste Radkästen. Dank dieser Verbesserungen kann eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent erreicht werden, was sowohl die Betriebskosten senkt als auch die Nachhaltigkeit fördert.</span></p><p><span>Sicherheit bleibt eine Priorität: Der Actros L ist mit Innovationen wie dem Active Brake Assist 6 und dem Active Sideguard Assist 2 ausgestattet, die den strengsten europäischen Sicherheitsstandards entsprechen. Auch in puncto Komfort und Konnektivität bietet die ProCabin zahlreiche Vorteile. Das Multimedia Cockpit Interactive 2 stellt Fahrern und Flottenmanagern umfassende digitale Dienste zur Verfügung, um das Fahrerlebnis zu optimieren und ein effizientes Flottenmanagement zu gewährleisten.</span></p><p><span><strong>Auslieferung von 5 Fahrzeugen aus einer Serie von 15</strong></span></p><p><span>Van Mieghem Logistics hat die ersten fünf Fahrzeuge aus einer Gesamtserie von 15 Actros L mit ProCabin erhalten. Diese fünf Lkw stammen aus der ersten Produktionscharge, in der der Actros L mit ProCabin in Serienproduktion hergestellt wird. Die verbleibenden zehn Fahrzeuge werden im Laufe des ersten und zweiten Quartals 2025 ausgeliefert.</span></p><p><span>Die gelieferten Fahrzeuge sind Sattelzugmaschinen des Typs Actros L 1942 LS. Sie verfügen über eine 2,5 Meter breite Fahrerkabine mit flachem Boden und BigSpace-Konzept, das ein geräumiges und komfortables Interieur bietet. Für eine optimale Reichweite sind sie mit Kraftstofftanks mit einer Kapazität von 790 Litern und 430 Litern ausgestattet. Darüber hinaus sind die Fahrzeuge mit dem Safety Pack und dem Climate Pack ausgerüstet, wodurch sowohl die Sicherheit als auch der Fahrkomfort unter verschiedenen Witterungsbedingungen verbessert werden.</span></p><p><span>Van Mieghem Logistics verfügt über eine eigene Werkstatt für die Wartung und Reparatur seiner Lkw. Dennoch bleibt die Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner Ghistelinck Automotive von großer Bedeutung. Ghistelinck sorgt für die Lieferung von Originalteilen von Mercedes-Benz Trucks und übernimmt die Abwicklung eventueller Garantiefälle, wodurch Van Mieghem Logistics einen reibungslosen Service und maximale Fahrzeugverfügbarkeit gewährleistet wird. Diese effiziente Zusammenarbeit trägt zur Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit der Fahrzeuge bei, was für den täglichen Betrieb der Flotte von entscheidender Bedeutung ist.</span></p><p><span><strong>Van Mieghem Logistics: ein Vorreiter in Sachen Innovation</strong></span></p><p><span>Van Mieghem Logistics und Daimler Truck arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen. Derzeit bestehen mehr als 90 % der aus über 350 Fahrzeugen bestehenden Flotte von Van Mieghem aus Lkw mit dem ikonischen Stern im Kühlergrill. Darüber hinaus hat sich Van Mieghem als Vorreiter im Bereich der Elektromobilität etabliert.</span></p><p><span>Zwischen September 2020 und Juni 2021 testete das Unternehmen erfolgreich die erste Generation des eActros. Zwei Jahre später wurde ein eActros 400 mit Kühlaufbau in die Flotte aufgenommen. Aktuell befindet sich der eActros 600 in der Testphase. Dieser wird für Lieferungen in den Provinzen Limburg und Lüttich eingesetzt und über Nacht mit einem 120-kW-ABB-Ladegerät geladen, gemeinsam mit dem eActros 400. Dank des Range-Programms werden Batterie und Fahrerkabine vor der Abfahrt vorgewärmt, um die Effizienz zu maximieren. Der eActros 600 wird für den Transport von temperaturgeführten pharmazeutischen Produkten mit einem dreiachsigen Trailer eingesetzt.</span></p><p><span><strong>Zukunftsorientierter Transport</strong></span></p><p><span>Mit der Auslieferung der ersten Actros L mit ProCabin bestätigt Van Mieghem Logistics einmal mehr sein Engagement für Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit. Durch den Einsatz modernster Technologien und Fahrzeuge bleibt das Unternehmen führend in der Branche und unternimmt weitere Schritte in Richtung einer umweltfreundlicheren und wirtschaftlich verantwortungsvollen Zukunft.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 09:56:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Mozer Group stärkt Position im Sektor mit innovativem Mercedes-Benz Actros</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/die-mozer-group-staerkt-position-im-sektor-mit-innovativem-mercedes-benz-actros/</guid><pp:caseid>687955</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Mozer Group beweist erneut, warum sie seit fast acht Jahrzehnten ein führender Name in der belgischen Transport- und Umzugsbranche ist. Durch den ständigen Fokus auf Innovation, Kundenorientierung und Zuverlässigkeit verfeinert das Familienunternehmen seine Dienstleistungen kontinuierlich. Mit der jüngsten Ergänzung der Flotte um einen maßgeschneiderten Mercedes-Benz Actros geht die Mozer Group einen weiteren Schritt, um hochwertige Lösungen für komplexe logistische und technische Herausforderungen anzubieten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Die Mozer Group, ein belgisches Familienunternehmen, das seit 1946 tätig ist, stärkt seinen Ruf als zuverlässiger und innovativer Akteur im Sektor. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer in zwei Bereichen entwickelt. Unter dem Namen Mozer Technologies konzentriert sich das Unternehmen auf den Transport und die Installation von Hightech-Materialien wie medizinische Geräten, Bankautomaten, optische Systemen, Fitnessgeräte, Schnellladegeräte, Industriemaschinen, IT-Materialien und Kunst. Darüber hinaus spielt Mozer Belux eine wichtige Rolle im Umzugssektor, in dem es sich auf Büroumzüge, Industrieaufträge und Projekte für die belgische Regierung und die europäischen Institutionen spezialisiert hat.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit einer Flotte von rund achtzig Fahrzeugen, die hauptsächlich aus 16-Tonnen-Lastkraftwagen besteht, ist die Mozer Group in der Lage, anspruchsvolle Kunden effizient und maßgeschneidert zu bedienen. Kürzlich hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt gemacht, indem es ein hochmodernes Fahrzeug bei seinem vertrauten Mercedes-Benz Trucks Vertriebsstützpunkt in Brügge, Van Mossel Mercedes-Benz Brügge, erworben hat, mit dem es seit Jahren eng zusammenarbeitet. Der neue Mercedes-Benz Actros, eine 8x2/6-Konfiguration, ist speziell für anspruchsvollste und umfangreichste Projekte ausgestattet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine der innovativsten Aspekte dieses Actros ist der Einsatz der <strong>Custom Tailored Trucks (CTT)</strong>-Lösung von Mercedes-Benz Trucks. Dieser Dienst bietet komplett maßgeschneiderte Fahrzeuge, abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden. Für die Mozer Group bedeutete dies die Einführung einer zweiten luftgefederten Vorderachse, eine einzigartige Anpassung, die für eine verbesserte Gewichtsverteilung, außergewöhnliche Stabilität und unübertroffene Agilität sorgt. Diese maßgeschneiderte Lösung zeigt, wie Mercedes-Benz Trucks die komplexen Herausforderungen spezialisierter Märkte mit fortschrittlicher Technologie und Engineering auf hohem Niveau bewältigen kann.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Actros verfügt so über eine Vollluftfederung bestehend aus 2 gelenkten Vorderachsen und 2 Hinterachsen, von denen die letzte auch gelenkt ist. Der Aufbau des von der Firma Royen gelieferten Fahrzeugs umfasst einen Kran, ein BDF-Wechselsystem und eine Ladebordwand am Heck. Durch diese Kombination ist das Fahrzeug perfekt für große Lastzüge geeignet, die immer mehr zum Tagesgeschäft von Mozer gehören.</span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz Actros zeichnet sich durch seine beeindruckende Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit aus. Das Fahrzeug kann in einer Vielzahl von Konfigurationen eingesetzt werden, darunter Koffer- oder Planenaufbauten, Pritschen- und Seecontainerfahrgestelle. Dank dieser umfangreichen Möglichkeiten ist der Actros für die vielfältigen und komplexen Aufgaben der Mozer Group bestens geeignet. Damit ist das Fahrzeug ein unverzichtbares Glied in der erfolgreichen Umsetzung ihrer spezifischen Projekte.</span></p><p><span>„Unsere Fahrer spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Neufahrzeuge“, sagt Geschäftsführer Olivier Mozer. „Sie bevorzugen eindeutig Technologien, die ihre Arbeit sicherer und komfortabler machen. Der neue Actros, mit Innovationen wie Sideguard Assist und MirrorCams, ist für sie die ideale Kombination aus Bedienkomfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit.“</span></p><p><span>Die Entscheidung für Mercedes-Benz Trucks bei diesem Neufahrzeug entstand nicht nur aufgrund der einzigartigen Lösung über das CTT, sondern auch das Feedback der Fahrer spielte eine entscheidende Rolle.&nbsp; Für größere Fahrzeuge wie den Actros bevorzugen die Fahrer eindeutig Mercedes-Benz Trucks, vor allem aufgrund der innovativen Technologien, die die Marke anbietet, wie der Sideguard Assist und die MirrorCams, die für zusätzliche Sicherheit bei komplexen Manövern sorgen. Auffällig ist, dass nicht nur junge Fahrer begeistert sind, sondern auch erfahrene Fahrer, die offen für neue Technologien sind. Außerdem haben sie in der Vergangenheit bereits erfolgreich mit dem Actros gearbeitet, was zu einem vertrauten und zuverlässigen Gefühl im Fond beiträgt.</span></p><p><span>Die Mozer Group hat den Actros inzwischen bereits erfolgreich in verschiedenen Projekten eingesetzt, wobei erneut bestätigt wurde, dass Innovation und Maßarbeit entscheidend für die Erbringung hochwertiger Dienstleistungen sind.</span></p><p><span>Die Finanzierung des neuen Mercedes-Benz Actros wurde bewusst in Form eines Finanzrentings gewählt. Während sich die Mozer Group in der Regel für eine Laufzeit von vier bis fünf Jahren entscheidet, wurde für dieses Fahrzeug eine längere Laufzeit von sieben Jahren vereinbart. Diese Entscheidung wurde getroffen, weil das Fahrzeug ausschließlich in Belgien eingesetzt und daher relativ wenig Kilometer zurücklegen wird. Dieses operative Renting wurde über Daimler Truck Financial Services abgeschlossen, einen vertrauenswürdigen Partner, der der langfristigen Vision des Unternehmens entspricht und die erforderliche Stabilität für solche Investitionen bietet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Damit unterstreicht die Mozer Group nicht nur ihr Vertrauen in die Technologie und das Know-how von Mercedes-Benz Trucks, sondern auch ihr Engagement, ihren Kunden innovative und zuverlässige Lösungen zu bieten. Als Familienunternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung konzentriert sich Mozer weiterhin darauf, seine Kunden mit spezialisierten und hochwertigen Transportlösungen zu unterstützen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>&nbsp;</span><a href="https://www.mercedes-benz-trucks.com/nl_BL/buy/bodybuilder/custom-tailored-trucks.html"><span>https://www.mercedes-benz-trucks.com/nl_BL/buy/bodybuilder/custom-tailored-trucks.html</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Olivier Mozer]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Unsere Fahrer spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Neufahrzeuge“, sagt Geschäftsführer Olivier Mozer. „Sie bevorzugen eindeutig Technologien, die ihre Arbeit sicherer und komfortabler machen. Der neue Actros, mit Innovationen wie Sideguard Assist und MirrorCams, ist für sie die ideale Kombination aus Bedienkomfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit.“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:42:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Junge Unternehmer verleihen ADL Transport nach Übernahme neues Leben</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/junge-unternehmer-verleihen-adl-transport-nach-uebernahme-neues-leben/</link>
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Laurens und Caroline konzentrieren sich seit dem ersten Tag auf die Sicherstellung der Kontinuität für die bestehenden Kunden sowie auf die Implementierung effizienterer Prozesse. „Wir sind stolz darauf, ADL Transport modernisieren und wachsen lassen zu dürfen“, erklärt Laurens. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden schnelle, flexible und vor allem zuverlässige Lösungen zu bieten, die über den reinen Transport hinausgehen. Wir möchten ein echter Logistikpartner sein, der auf die sich wandelnden Marktbedürfnisse antizipiert.“ Dabei legen sie großen Wert auf Digitalisierung und ein komplettes Rebranding des Unternehmens, um ADL Transport im wettbewerbsintensiven Logistiksektor stärker zu positionieren.</span></p><p><span>Laurens hat wertvolle Erfahrungen bei Daimler Truck Belux gesammelt hat und bringt umfangreiches operatives Wissen für ADL Transport mit. Diese Expertise kombiniert er mit den finanziellen Kompetenzen von Caroline, die das Rechnungswesen des Unternehmens verwaltet. Zusammen bilden sie ein starkes Tandem, das komplementär zusammenarbeitet und das Unternehmen auf neue Höhen führen will. Das Duo sieht Innovation, Flexibilität und Kundenorientierung als Schlüssel zum Erfolg und für weiteres Wachstum von ADL Transport in der Zukunft.</span></p><p><span>ADL Transport ist aktiv auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, insbesondere Fahrern. Laurens kennt die Herausforderungen des aktuellen Fahrermangels, betont jedoch, dass es möglich sei, qualifiziertes Personal zu gewinnen. „In der Nische, in der wir tätig sind, wie zum Beispiel bei Lieferungen ohne Empfangsperson, ist eine Vertrauensbeziehung mit dem Kunden entscheidend. Unsere Fahrer tragen die Verantwortung, die Waren präzise abzuliefern, was Erfahrung und Zuverlässigkeit erfordert“, erklärt Laurens.</span></p><p><span>Auch die Verjüngung des Fuhrparks spielt eine wichtige Rolle bei der Gewinnung neuer Talente. „Wir haben kürzlich in drei neue Mercedes-Benz Actros F Lkw investiert, die mit modernster Technologie ausgestattet sind,“ berichtet Laurens. „Die geräumige Kabine des Actros F mit drei statt vier Stufen bietet nicht nur mehr Komfort, sondern erleichtert auch das Ein- und Aussteigen unserer Fahrer. Bei oft mehr als sechs Kunden pro Nacht ist dies entscheidend für den Fahrerkomfort. Die LED-Beleuchtung trägt zur Sicherheit bei nächtlichen Fahrten bei, reduziert die Ermüdung der Fahrer und erfordert weniger Wartung. Wir haben uns zudem für die optionale LED-Innenbeleuchtung entschieden, die den Komfort der Fahrer zu einem geringen Mehrpreis weiter erhöht.“</span></p><p><span>Zudem wird auf die technische Wartung und das gepflegte Erscheinungsbild der Fahrzeuge geachtet. „Ein gut gewarteter und gepflegter Fuhrpark macht die Arbeit nicht nur angenehmer, sondern trägt auch zur Motivation unserer Fahrer bei“, beschließt Laurens.</span></p><p><span><strong>Ein Familienunternehmen mit deutlicher Mission</strong></span></p><p><span>Caroline, die das Rechnungswesen führt, und Laurens, der das operative Geschäft leitet, streben ein organisches und nachhaltiges Wachstum an. „Wir möchten auf eine kalkulierte Weise wachsen, ohne unsere Identität als Familienunternehmen zu verlieren,“ erklärt Caroline. Sie legen großen Wert auf einen persönlichen Ansatz, sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter.</span></p><p><span>Neben dem erfolgreichen Rebranding des Unternehmens arbeiten Laurens und Caroline auch an der Digitalisierung ihrer Systeme, wie der Einführung eines TMS-Systems und der Verlegung aller Daten in die Cloud. „Innovation ist der Schlüssel,“ ergänzt Laurens. „Wir wollen unsere Prozesse optimieren und Daten effizienter verwalten, um bessere Entscheidungen treffen und schneller auf Veränderungen reagieren zu können.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Bereit für die Zukunft</strong></span></p><p><span>„Wir möchten auf dem soliden Fundament aufbauen, das Peter Van Stappen geschaffen hat, und ADL Transport durch Innovation und Kundenorientierung weiter wachsen lassen“, sagt Laurens Van Osselaere. „Unser Ziel ist es, effizientere Lösungen anzubieten, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind.“</span></p><p><span>Caroline Snoeck fügt hinzu: „Durch Investitionen in neue Technologien und Fahrzeuge möchten wir sowohl unser Team als auch unsere Kunden in einer sich schnell verändernden Welt unterstützen. Flexibilität und Innovation stehen im Mittelpunkt unserer Strategie.“</span></p><p><span>Mit ihrem Blick in die Zukunft erwägen sie sogar Investitionen in nachhaltige Technologien, wie Elektrolastwagen. „Nachhaltigkeit ist uns und unseren Kunden wichtig. Auch wenn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen derzeit noch begrenzt ist, möchten wir bereit sein, diesen Schritt zu gehen, sobald der Markt es verlangt“, erklärt Laurens.</span></p><p><span>Doch Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Synonym für Elektromobilität. „Wir setzen uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, und haben bereits konkrete Schritte unternommen. Die Verjüngung unseres Fuhrparks spielt dabei eine wichtige Rolle“, erklärt Laurens. „Neue Fahrzeuge haben einen direkten Einfluss auf unseren Kraftstoffverbrauch und die Emissionen. Dasselbe gilt für die Modernisierung unseres Trailerparks. Die neueren Kühlaggregate verbrauchen weniger Energie und stoßen weniger aus.“</span></p><p><span>Neben den Investitionen in moderne Fahrzeuge wird auch großer Wert auf die Schulung und Betreuung der Fahrer gelegt, was ebenfalls zur Nachhaltigkeit beiträgt. Dabei spielt der feste Verkaufs- und Wartungspartner Hedin Automotive eine entscheidende Rolle. Für Laurens ist die Übergabe neuer Fahrzeuge besonders wichtig. „Bert Pauwels von Hedin Automotive nimmt sich wirklich die Zeit, um unsere Fahrer einzuweisen“, erläutert Laurens. „Er begleitet sie persönlich beim Fahren mit den neuen Lastwagen, was einen großen Unterschied macht.“</span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für das Engagement von Hedin Automotive ist die direkte Zuwendung zu den Fahrern. „Heute bin ich in einen der neuen Lastwagen eingestiegen, und die Eco-Unterstützung war bereits auf dem Dashboard eingestellt. Das zeigt, wie gut sie vorbereitet sind und dass sie sich wirklich damit auseinandersetzen“, erklärt Laurens. Durch die Zusammenarbeit mit Hedin Automotive ist für ADL Transport eine reibungslose und professionelle Umstellung auf ihre neuesten Fahrzeuge gewährleistet.</span></p><p><span>„Diese Investitionen, kombiniert mit einer durchdachten Politik zur Schulung und Unterstützung unserer Fahrer, ermöglichen es uns, nachhaltiger zu arbeiten und unseren ökologischen Impakt weiter zu verringern.“</span></p><p><span>ADL Transport ist entschlossen, seinen Ruf als verlässlicher Akteur in der Logistik für Kühlung weiter auszubauen. Mit der Übernahme durch Laurens und Caroline und ihren ehrgeizigen Plänen ist das Unternehmen bereit für die Zukunft.&nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen über den Actros F finden Sie </span><a href="https://hub.mercedes-benz-trucks.com/lu/de/trucks/actros-f.html" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Caroline Snoeck]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir möchten auf eine kalkulierte Weise wachsen, ohne unsere Identität als Familienunternehmen zu verlieren]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Laurens Van Osselaer]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir setzen uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, und haben bereits konkrete Schritte unternommen. Die Verjüngung unseres Fuhrparks spielt dabei eine wichtige Rolle]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:49:51 +0100</pubDate>
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                        <title>DMH AG erweitert seine Flotte um fünf Mercedes-Benz Actros L Gigaspace mit ProCabin</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/dmh-ag-erweitert-seine-flotte-um-fuenf-mercedes-benz-actros-l-gigaspace-mit-procabin/</guid><pp:caseid>676355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Luxemburg, Oktober 2024 – DMH AG, ein Familienunternehmen mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Transportsektor, erweitert seine Flotte um fünf neue Mercedes-Benz Actros L Gigaspace-Lkw. Die Fahrzeuge, die mit der innovativen Fahrerkabine ProCabin ausgestattet sind, werden im Januar 2025 geliefert. DMH AG hat sich bewusst für diese Modelle entschieden, um die Effizienz seiner Flotte zu steigern und gleichzeitig den Fahrern mehr Komfort und Sicherheit zu bieten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Eine strategische Wahl für mehr Effizienz</strong></span></p><p><span>Ausschlaggebend für die Entscheidung für den Actros L Gigaspace mit ProCabin war in erster Linie das Ziel, die Betriebskosten zu senken. „Der Hauptgrund, warum wir uns für diese Fahrzeuge entschieden haben, ist ihr Potenzial zur Kraftstoffeinsparung,“ so Daniel Hilgers, Geschäftsführer von DMH AG. Die verbesserte Aerodynamik und die effizientere Antriebseinheit der neuen Fahrerkabine ProCabin wirken sich erheblich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus.</span></p><p><span>Hilgers fügt hinzu: „Wir haben in unserer Fahrzeugflotte bereits mehrere Mercedes-Benz-Lkw, die sich als sehr sparsam erwiesen haben. Wir hoffen, dass die neuen Modelle weitere Einsparungen bringen werden. Der Kraftstoffverbrauch ist für uns ein entscheidender Faktor.“</span></p><p><span><strong>Eine Flotte, die auf die Bedürfnisse der Fahrer abgestimmt ist</strong></span></p><p><span>Neben den wirtschaftlichen Nutzen spielte auch das Wohlbefinden der Fahrer eine wichtige Rolle bei der Auswahl dieser neuen Lkw. „Wir haben festgestellt, dass einige unserer Fahrer besonders gerne Mercedes-Benz-Lkw fahren,“ sagt Hilgers. „Das Innere der Gigaspace-Kabine findet großen Anklang. Für uns ist die Zufriedenheit unsere Fahrer sehr wichtig, besonders in einer Zeit, in der es an qualifizierten Fahrern mangelt.“</span></p><p><span>Eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Actros L Gigaspace ist die Nachtklimaanlage, die für zusätzlichen Komfort während der Pausen sorgt. Auch die Ledersitze erhöhen das Fahrvergnügen. „Die Kabine zeichnet sich nicht nur durch ihren Komfort aus, sondern überzeugt auch durch Technologien wie die MirrorCam und fortschrittliche Sicherheitssysteme. Obwohl sich einige Fahrer erst an diese Innovation gewöhnen mussten, sind wir der Meinung, dass die neueste Generation der MirrorCams deutlich besser ist,“ fügt Hilgers hinzu.</span></p><p><span><strong>Wachstum durch Technologie und Innovation</strong></span></p><p><span>Gegründet 1992 von Oswald Hilgers, ist DMH AG heute ein Unternehmen mit über 90 Mitarbeitern. Neben Transportdiensten ist das Unternehmen auch in der Forstwirtschaft tätig. Die Flotte, die derzeit 65 Fahrzeuge verschiedener Marken umfasst, wird um Mercedes-Benz-Modelle erweitert, die sich durch ihre Zuverlässigkeit und ihre niedrigen Betriebskosten auszeichnen.</span></p><p><span>„Wir setzen unsere Lkw hauptsächlich für Transporte in Frankreich ein. Diese Transporte mit Lasten von bis zu 44 Tonnen haben einen erheblichen Einfluss auf unseren Kraftstoffverbrauch“ erklärt Hilgers. „Wir hoffen, dass uns die neuen Fahrzeuge helfen, noch wettbewerbsfähiger zu werden, indem wir unsere Kraftstoffkosten senken und die hohen Anforderungen unserer Kunden weiterhin erfüllen.“ Das futuristische Design der ProCabin ist für DMH AG zweitrangig, da das Hauptziel darin besteht, den Kraftstoffverbrauch bei anspruchsvollen Transportbedingungen zu reduzieren. Das Unternehmen investiert immer frühzeitig in neue Technologien. Heute ist es die ProCabin und das letzte Mal waren es die MirrorCams.</span></p><p><span><strong>Zukunftsorientiertes Handeln</strong></span></p><p><span>DMH AG bleibt innovativ, um seine Position auf dem europäischen Transportmarkt zu stärken. „Wir sind mit unserer derzeitigen Größe zufrieden, aber wir suchen stets nach Möglichkeiten, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten,“ schließt Hilgers. „Die Einführung dieser neuen Fahrzeuge ist Teil unserer umfassenderen Strategie zur Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks, ohne Abstriche bei Qualität und Service zu machen."</span></p><p><span>Der Fokus des Unternehmens liegt auf Technologie, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit. Mit dieser strategischen Investition bleibt DMH AG ein führender Akteur sowohl im Transport- als auch im Forstwirtschaftssektor.</span></p><p><span><strong>Eine generationenüberspannende Partnerschaft mit Truck Center Jost</strong></span></p><p><span>Die Zusammenarbeit zwischen DMH AG und Truck Center Jost reicht über mehrere Jahrzehnte zurück und ist fest in der Familiengeschichte verankertt. „Die Beziehung unseres Unternehmens zu Jost begann noch vor meiner Geburt,“ erklärt Daniel Hilgers. „Mein Großvater war Mercedes-Benz von Anfang an treu, und diese Zusammenarbeit hat die Zeit überdauert.“</span></p><p><span>Nachdem die Söhne seines Großvaters ihre eigenen Wege gingen, übernahm Daniels Vater 1986 das Familienunternehmen. „Mein Vater fühlte sich für das Personal verantwortlich und beschloss, das Unternehmen meines Großvaters zu übernehmen. Seitdem ist Mercedes-Benz ein fester Bestandteil unserer Fahrzeugflotte,“ erklärt Hilgers. Im Laufe der Jahre hat sich die Beziehung zwischen DMH AG und Truck Center Jost weiter gefestigt. „Truck Center Jost hat immer einen außergewöhnlichen Service geboten, was für uns ein entscheidender Faktor war. Der Service ist sehr wichtig, und wir wissen, dass wir uns auch in Notfällen auf Jost verlassen können.“</span></p><p><span>Diese starke Partnerschaft hat dazu geführt, dass DMH AG nach wie vor auf Mercedes-Benz-Lkw setzt und von den hervorragenden Serviceverträgen profitiert, die Truck Center Jost anbietet. Diese vertrauensvolle Beziehung stellt sicher, dass beide Unternehmen auch in Zukunft weiter zusammenarbeiten werden.</span></p><p><span><strong>Über die ProCabin</strong></span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz Actros L, der mit der futuristischen ProCabin ausgestattet ist, bietet noch mehr Effizienz auf der Straße. Diese Kabine mit optimierter Aerodynamik und fortschrittlichen Assistenzsystemen markiert eine neue Ära im Design des Actros. Dank seiner um 80 Millimeter verlängerten Front und weiterer aerodynamischer Verbesserungen wie profilierten Trittbrettern und angepassten Radkästen erreicht der Actros L Kraftstoffeinsparungen von bis zu 3 %, was ihn sowohl wirtschaftlicher als auch umweltfreundlicher macht.</span></p><p><span>Der Mercedes-Benz Actros L ist zudem mit dem OM 471-Dieselmotor der neuesten Generation ausgestattet, der die Energieeffizienz weiter steigert. Innovationen wie Active Brake Assist 6 und Active Sideguard Assist 2 erhöhen die Sicherheit des Fahrers und erfüllen die strengsten europäischen Sicherheitsvorschriften.</span></p><p><span>Komfort und Konnektivität sind ebenfalls zentrale Aspekte. Die Kabine bietet zahlreiche Innovationen, wie das ab 2025 verfügbare Multimedia Cockpit Interactive 2 und zusätzliche digitale Dienste, die das Erlebnis für Fahrer und Flottenmanager verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier: </span><a href="https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen-52649545"><span>https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen-52649545</span></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Daniel Hilgers]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Wir haben in unserer Fahrzeugflotte bereits mehrere Mercedes-Benz-Lkw, die sich als sehr sparsam erwiesen haben. Wir hoffen, dass die neuen Modelle weitere Einsparungen bringen werden. Der Kraftstoffverbrauch ist für uns ein entscheidender Faktor.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,derneueActros]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz eActros 600 ist “International Truck of the Year 2025&quot;</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</guid><pp:caseid>661634</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Wichtigster Branchenpreis geht zum zehnten Mal an Mercedes-Benz Trucks: Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern küren batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025".&nbsp;</strong></li><li><strong>Das neue Elektro-Flaggschiff von Mercedes-Benz Trucks punktet mit fortschrittlicher Aerodynamik, Leistungsfähigkeit des Antriebs und zuverlässiger Reichweite von 500 Kilometern<sup>[1]</sup></strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>ohne Zwischenladen.</strong></li><li><strong>„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, die Entscheidung zusammen.</strong></li><li><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Straßen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Stuttgart / Hannover – Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern haben den batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025" gekürt. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis der Branche. In ihrer Begründung würdigt die Jury das innovative technologische Gesamtkonzept des schweren Fernverkehrs-Lkw, der im Rahmen der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ – einer über 15.000 Kilometer langen, vollelektrischen Entwicklungsfahrt durch insgesamt 22 Länder mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht&nbsp;– mit moderner Antriebstechnologie, hoher Energieeffizienz und einer Reichweite von 500 Kilometern<sup>[2]&nbsp;</sup>ohne Zwischenladung überzeugte. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Auf der gesamten Route wurden die beiden Fernverkehrs-Lkw ausschließlich an öffentlichen Ladepunkten geladen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, nahm die Auszeichnung bei einer Veranstaltung im Rahmen der IAA Transportation 2024 in Hannover von Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, entgegen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini die Entscheidung der Jury zusammen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">„Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Straßen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“, so Karin Rådström.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Nach den Jury-Regeln wird der Titel jährlich dem Lkw verliehen, der den größten Innovations-Beitrag zum Straßengüterverkehr hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Emissionen, Sicherheit, Fahrdynamik und Komfort geliefert hat. Seit der Einführung der „International Truck of the Year“-Auszeichnung im Jahr 1977 konnte Mercedes-Benz Trucks den Titel nun bereits zum zehnten Mal holen. In diesem Jahr überzeugte der Hersteller die Jury zudem erstmals mit einem batterieelektrischen Fahrzeug.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Die zahlreichen ITotY-Journalisten, die auf der eActros 600 European Testing Tour 2024 von Mercedes-Benz Trucks dabei waren, lobten die fortschrittliche Aerodynamik der neuen Fahrerkabine ProCabin. Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Auch die Leistung des Antriebsstrangs, die sanfte Beschleunigung und die vibrationsfreie Arbeitsumgebung mit den verschiedenen Fahrprogrammen wurde von den ITotY-Journalisten positiv bewertet. Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW. Darüber hinaus verfügt der eActros 600 über die explizit auf den E-Antrieb abgestimmte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC). Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;"><strong>Über den eActros 600&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Der eActros 600 für den Fernverkehr feierte Ende 2023 seine Weltpremiere. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden<sup>[3]</sup>&nbsp;– daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern<sup>[4]</sup>&nbsp;ohne Zwischenladen. Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;">Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Maßstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist es, neben wettbewerbsfähigen Fahrzeugen mit der neuen Marke TruckCharge Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Mercedes-Benz Trucks feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p><br>&nbsp;</p><hr><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[1]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[2]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[3]&nbsp;Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;">[4]&nbsp;Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:18:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck stellt CO2-neutralen Fernverkehr in den Mittelpunkt der IAA Transportation 2024 –  Serienstart des Mercedes-Benz eActros 600 im November</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-stellt-co2-neutralen-fernverkehr-in-den-mittelpunkt-der-iaa-transportation-2024---serienstart-des-mercedes-benz-eactros-600-im-november/</link>
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Hierbei standen die Themen Dekarbonisierung und Digitalisierung im Fokus. Das Messe-Highlight von Daimler Truck ist der batterie-elektrische Lkw Mercedes-Benz eActros 600. Mit seinem neuen E-Flaggschiff will der Hersteller den Fernverkehr, der zwei Drittel und damit den Großteil der lokalen CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lkw-Verkehr ausmacht, dekarbonisieren. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>&nbsp;ohne Zwischenladen.&nbsp;Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind.</span></p><p><span>Zwei seriennahe Prototypen haben im Sommer dieses Jahres bei einer fast siebenwöchigen, über 15.000 Kilometer langen Testfahrt durch 22 europäische Länder die Leistungsfähigkeit des eActros 600 gezeigt. Es war die größte Erprobungsfahrt der Geschichte von Mercedes-Benz Trucks. Die beiden E-Trucks waren mit jeweils 40 Tonnen Gesamtzuggewicht unterwegs. Die Fahrzeuge haben bei der Tour, auf der ausschließlich an öffentlichen Ladestationen geladen wurde, die hohe Energieeffizienz des eActros 600 unter Beweis gestellt: Über den gesamten Tourverlauf konnte der mit spezieller Verbrauchsmesstechnik ausgestattete Prototyp einen Durchschnittsfahrverbrauch von 103 Kilowattstunden pro 100 Kilometer</span><a href="#_ftn3"><span><strong>[3]</strong></span></a><span> erzielen. Diesen umgerechnet mit dem Energieinhalt von Diesel entspricht einem Dieselverbrauch von rund 10 Liter pro 100 Kilometer, was mit einem konventionell angetriebenen Lkw unmöglich erreichbar gewesen wäre. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Im Durchschnitt konnten rund 25 Prozent des Antriebsverbrauches des eActros 600 durch rekuperierte Energie gedeckt werden.</span></p><p><span>Die Bandbreite des Tagesverbrauches lag vor allem je nach Strecke, Topographie und Temperatur zwischen 85 Kilowattstunden pro 100 Kilometer – auf den rund 360 Kilometern bergab von Madrid nach Bilbao unter sehr guten Straßen- und Wetterbedingungen – und 140 Kilowattstunden pro 100 Kilometer auf den rund 240 Kilometern von Alta ans Nordkap bei einer Tiefsttemperatur von 7 Grad Celsius und auf teilweise nicht asphaltierten Straßen. Die Leistungsfähigkeit des anderen Prototyps wurde im Verlauf der Tour von rund 30 Journalisten aus 20 europäischen Ländern – zumeist hinter dem Steuer – nicht nur hinsichtlich des Verbrauchs, sondern beispielsweise auch in Bezug auf die Fahrdynamik auf die Probe gestellt. Selbst bei diesem Fahrzeug lag der Verbrauch im Schnitt nur etwa 6 Prozent höher. Damit hat sich die angegebene Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung im Zuge der Tour als realistische Planungsgröße bestätigt.</span></p><p><span>Daimler Truck feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden. Auch die Daimler Truck Werke Mannheim, Kassel und Gaggenau spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie liefern die für den batterieelektrischen Antrieb notwendigen Komponenten des eActros 600, wie die E-Achse, Getriebekomponenten sowie die Frontbox, welche zahlreiche Hochvolt- und Niederspannungskomponenten bündelt und im ehemaligen Bauraum des Verbrennungsmotors sitzt.</span></p><p><span>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Wir haben unsere Vision für den nachhaltigen Transport der Zukunft schon vor Jahren vorgestellt. Die IAA Transportation 2024 steht für uns nun ganz klar im Zeichen der Umsetzung. Wir liefern batterie-elektrische Serienfahrzeuge in den Mengen, die unsere Kunden nachfragen.“</span></p><p><span>Der eActros 600 hat am Sonntag im Rahmen der „Daimler Truck Media Night“ in Hannover eine nächtliche Tour nach Berlin und zurück angetreten. Zum einen soll damit seine Alltagstauglichkeit live demonstriert und zum anderen eine Botschaft an die politischen Entscheidungsträger nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel geschickt werden: Die emissionsfreien Fahrzeuge von Daimler Truck sind bereit, jetzt muss der Aufbau der Ladeinfrastruktur folgen.</span></p><p><span>Karin Rådström: „Unser eActros 600 ist eine starke Alternative zu einem Diesel-Lkw – dank seiner Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung. Mit seiner sehr hohen Energieeffizienz wird der eActros 600 für Flottenbetreiber zudem profitabel sein. Nun ist es unerlässlich, dass Politik, Energiebranche und Industrie gemeinsam den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur voranbringen."</span></p><p><span>Daimler Truck hat seit Verkaufsstart Ende letzten Jahres bereits 2.000 Bestellungen für den eActros 600 verzeichnet und auch die Absichtserklärungen liegen im vierstelligen Bereich.</span></p><p><span>Um die E-Mobilität für seine Kunden über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus einfach und profitabel zu machen, lanciert Daimler Truck zum Start der IAA die neue Marke TruckCharge in Europa. Unter dem Namen fasst das Unternehmen seine Angebote rund um E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw zusammen, d.h. Beratung und Infrastruktur sowie Betrieb des elektrifizierten Depots für Spediteure aber auch Industrieunternehmen. Teil des Angebots sind unter anderem das Fleetboard Charge Management, das einen ganzheitlichen Überblick über alle Interaktionen zwischen den batterieelektrisch betriebenen Lkw im Fuhrpark und den firmeneigenen Ladestationen ermöglicht, die Charging Card, die das bargeldlose Laden unterwegs erlaubt sowie die Finanzierung der Ladeinfrastruktur.</span></p><p><span>Der IAA-Stand von Mercedes-Benz Trucks und FUSO befindet sich in Halle 19/20. Mit- und Selbstfahrmöglichkeiten beginnen am Stand und die Fahrten finden zum Teil auf dem Außengelände der Messe sowie auf öffentlichen Straßen statt. Weitere IAA-Highlights von Daimler Truck sind der FUSO Next Generation eCanter als vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug, der Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle, der neue Mercedes-Benz Actros L mit verbesserter Aerodynamik als Messepremiere, der neue batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K mit kürzerem Radstand als Weltpremiere und der neue Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach als Publikumspremiere. Ein weiterer Schwerpunkt der Daimler Truck Media Night war der zu erwartende Quantensprung durch die Digitalisierung – Stichwort „softwaredefiniertes Fahrzeug“ – welche für den Hersteller die nächste Technologie-Revolution sein wird.</span></p><p><span>Dem gemeinsamen Auftritt von Martin Daum und Karin Rådström bei der Daimler Truck Media Night kommt besondere Bedeutung zu. Wie das Unternehmen Anfang September mitteilte, hat der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG Karin Rådström zum 1. Oktober 2024 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt und sie wird in dieser Funktion bis 31. Januar 2029 bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Martin Daum an, der am 30. September 2024 als Vorstandsvorsitzender zurücktritt und den Weg für das nächste Kapitel der Transformation des Konzerns ebnet. Martin Daum bleibt bis 31. Dezember 2024 ordentliches Mitglied des Vorstands und unterstützt damit einen reibungslosen Übergang. Karin Rådström wird zunächst für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich bleiben, bis über ihre Nachfolge entschieden ist.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck gibt Ausblick auf softwaredefinierte Fahrzeuge</strong></span></p><p><span>Neben der Dekarbonisierung des Transports richtet Daimler Truck auch bei der digitalen Transformation den Blick weiter in die Zukunft und möchte auf dem Weg hin zu softwaredefinierten Nutzfahrzeugen eine führende Rolle einnehmen. Die neuesten Lkw-Generationen, wie beispielsweise der eActros 600 und der Actros L, verfügen bereits über eine evolutionär verbesserte Mechatronik-Architektur. Mit dieser können Daten bis zu 20-mal schneller als bisher verarbeitet werden. Das ermöglicht neben erweiterten Funktionen bei den neuesten Sicherheitssystemen wie dem Active Brake Assist 6 oder dem Active Sideguard Assist 2 auch verbesserten Fahrerkomfort und Konnektivität. Dazu gehört beispielsweise auch das Multimedia Cockpit Interactive 2 oder die Connected Traffic Warnings-Funktion, die Gefahrenwarnungen erkennen und an die Fahrzeuge in naher Umgebung weitergeben kann. Viele dieser Funktionen können zukünftig „over-the-air“ – also ohne Werkstattaufenthalt – im Lkw aktiviert werden. Um in der Zukunft das volle Potential von Software zu nutzen und einen möglichen Quantensprung zu erzielen, wird es notwendig sein, die Anzahl an dezentralen Steuergeräten mit ihren unterschiedlichen Betriebssystemen zu reduzieren und die Mechatronik-Architektur von Grund auf neu zu definieren. Dahingehend hat Daimler Truck-Technologievorstand Andreas Gorbach im Rahmen der Daimler Truck IAA Media Night die Unternehmensvision für hochintelligente, softwaredefinierte Nutzfahrzeuge mit einem Zeithorizont von etwa zehn Jahren vorgestellt. Diese kommende Technologierevolution soll bei Daimler Truck über Fahrzeugmarken und Antriebsformen übergreifend im Konzern umgesetzt werden.</span></p><p><span>Andreas Gorbach: „Die Zukunft des Lkw ist emissionsfrei und basiert auf Software. Deshalb denken wir unsere Fahrzeugarchitektur neu und wollen gemeinsam mit der Volvo Group einen Industriestandard entwickeln: eine schlanke und hochleistungsfähige Architektur mit dazugehörigem Betriebssystem. Damit legen wir den Grundstein für softwaredefinierte Nutzfahrzeuge, die unseren Kunden ein nie dagewesenes Maß an Sicherheit, Komfort und Effizienz bieten können. Nach vielen evolutionären Schritten machen wir damit schon bald einen revolutionären Sprung – und schreiben den Code für die Zukunft des Lkw.“</span></p><p><span>Softwaredefinierte Fahrzeuge sollen zukünftig maßgeschneiderte Applikationen sowohl von Daimler Truck, als auch von Kunden und Drittanbietern mit neuen Funktionalitäten für Lkw und Busse bieten, die weit über den heutigen Stand hinausgehen – insbesondere in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Effizienz. So ist es denkbar, dass das Fahrzeug den Fahrer und weitere Verkehrsteilnehmer noch besser schützt, in dem es Gefahren erkennt weit bevor menschliche Sinne dies können. Darüber hinaus könnte der Lkw der Zukunft Administrations- und Dokumentationsaufgaben übernehmen, in dem er zum Beispiel Fracht- und Auftragspapiere automatisch digital übermittelt oder einen Parkplatz samt Ladestation und Duschkabine reserviert und das Lieblingsessen des Fahrers vorbestellt. Denkbar ist auch, dass die Fahrer beispielsweise abends während der Ruhezeit über entsprechende Applikationen virtuell an den heimischen Esstisch gelangen, auch wenn sie sich physisch in der Fahrzeugkabine befinden. Für die Logistikunternehmen könnte der softwaredefinierte Lkw zukünftig ein aktiver Geschäftspartner werden, denn durch leistungsstarke Rechenpower können große Datenmengen – wie z.B. zu Topografie, Verkehr oder aktuelle Strom- und Wasserstoffpreise auf einer Route – in Echtzeit im Fahrzeug verarbeitet und „over-the-air“ analysiert werden. So kann der Betrieb der Fahrzeuge permanent optimiert werden und damit das Geschäft der Kunden noch effizienter und damit erfolgreicher werden.</span></p><p><span>Die Basis für diese Vision soll das geplante Gemeinschaftsunternehmen von Daimler Truck und Volvo Group bilden. Das Ziel besteht in der gemeinsamen Entwicklung einer softwaredefinierten Fahrzeugplattform als Industriestandard für Nutzfahrzeuge und damit potenziell auch für weitere Partner und Kunden. Konkret soll das Joint Venture die zentralen, leistungsstarken Rechner spezifizieren und beschaffen, die in Zukunft in den Fahrzeugen verbaut werden und große Datenmengen verarbeiten können. Zudem soll das Joint Venture das Betriebssystem und die Programmierplattform entwickeln, auf deren Basis die differenzierenden Kundenapplikationen entwickelt werden können. Außerdem werden in Zukunft Software- und Hardware-Entwicklungszyklen entkoppelt und damit auch nach dem Kauf von Fahrzeugen das Aufspielen und die Aktualisierung von weiteren digitalen Angeboten „over-the air” möglich sein. So bleiben für die Kunden ihre Fahrzeuge über lange Zeit auf dem neuesten Stand.</span></p><p><span><strong>Wasserstoffbasierte Antriebe als Ergänzung zu rein batterie-elektrischen Lkw</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu rein batterie-elektrischen Lkw können wasserstoffbasierte Antriebe aus Sicht von Daimler Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlast- und Fernverkehr eine geeignete Lösung sein. So steht mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck ein rekordverdächtiger Lkw auf der IAA Transportation 2024. Die Praxistauglichkeit des Einsatzes von Flüssigwasserstoff im Straßengütertransport wurde im vergangenen Jahr mit dem #HydrogenRecordRun demonstriert, als der für die öffentlichen Straßen zugelassene Prototyp eine Strecke von 1.047 Kilometern quer durch Deutschland mit nur einer Tankfüllung Flüssigwasserstoff unter realen Bedingungen zurücklegte.</span></p><p><span>Nach intensiven Erprobungen auf der Teststrecke und auf öffentlichen Straßen besitzen die Mercedes-Benz GenH2 Trucks nun eine fortgeschrittene Entwicklungsreife, sodass sie in den täglichen Logistikeinsatz in unterschiedlichen Anwendungen gebracht werden. Vor kurzem hat Daimler Truck die kundennahe Erprobung von fünf Mercedes-Benz GenH2 Trucks mit den Unternehmen Air Products, Amazon, Holcim, INEOS und Wiedmann & Winz gestartet. Diese Kunden bekommen auf diese Weise frühzeitig die Möglichkeit, während einer circa einjährigen Erprobungsphase praxisnahe Erfahrungen im Transport mit Brennstoffzellen-Lkw zu sammeln. Das Daimler Truck-Entwicklungsteam erhält durch die Zusammenarbeit wertvolle Erkenntnisse aus dem Einsatz der mit Flüssigwasserstoff angetriebenen Lkw unter realen Bedingungen, bekommt die Kundenbedürfnisse zurückgespiegelt und kann diese für die Serienentwicklung berücksichtigen.</span></p><p><span>Martin Daum: „In den letzten Jahren haben wir mit unserem breiten E-Truck und E-Bus-Serienportfolio sowie dem Mercedes-Benz GenH2 Truck und diversen Partnerschaften gezeigt, dass wir mit unserer Doppelstrategie, das heißt mit Antrieben auf Basis von Batterien und Wasserstoff, auf dem richtigen Weg sind. Beide Technologien haben ihre Berechtigung und unsere Kunden werden beide Technologien benötigen. Daher brauchen wir gerade bei wasserstoffbasierten Antrieben jetzt noch mehr Momentum von Politik und Energieunternehmen, um neben den Fahrzeugen auch die entsprechende Infrastruktur und Kostenparität für unsere Kunden zu etablieren.“</span></p><p><span><strong>Messepremiere: Actros L mit futuristischem Design, optimierter Aerodynamik und sparsamen Motoren</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L, der auf der IAA Transportation seine Messepremiere feiert, ist Mercedes-Benz Trucks weiterhin auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche. Der Actros L zeichnet sich durch sein futuristisches Fahrzeugdesign, optimierte Aerodynamik, viele Komfort-Features, sparsame Motoren, hohe Fahrdynamik und neueste Assistenzsysteme aus. Die längere Frontpartie und weitere aerodynamische Maßnahmen führen zu einer Kraftstoffeinsparung von bis zu 3 Prozent.</span></p><p><br><span>Der für einige Modelle jetzt verfügbare optimierter Antriebsstrang bestehend aus Getriebe G291-12 und Hinterachse RAR 2.278d sorgt nicht nur für ein spürbar verbessertes Fahrgefühl, insbesondere beim Beschleunigen an Steigungen, und eine niedrigere Rangiergeschwindigkeit, sondern auch für eine leisere und angenehmere Fahrt dank reduzierter Marschdrehzahl bei 80km/h. Er trägt zudem dazu bei, den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken.</span></p><p><span><strong>Aktivitäten von Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf der Messe</strong></span></p><p><span>Vom 17. bis 20. September zeigt Mercedes-Benz Trucks auf seinem Stand die sogenannte “Transformed!” Late-Night-Show, bei der die Messebesucher Einblicke in das Thema Transformation gewinnen können. Zu den Gästen der Show zählen Jutta Kleinschmidt, die erste Frau, die die Rallye Dakar gewonnen hat, und Karlheinz Brandenburg, der Erfinder des mp3-Formats. Diese und weitere Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen sprechen darüber, wie der erste Schritt in Richtung Veränderung gelingt. Die Messebesucher können ab 14.00 Uhr live dabei sein, die Folgen werden anschließend täglich ab 21.00 Uhr auf dem Mercedes-Benz Trucks Brand Hub unter </span><a href="http://www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024"><span>www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024</span></a><span> gezeigt.</span></p><p><span>Zusätzlich bieten Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf dem Messestand Fahrten am Lenkrad oder auf dem Beifahrersitz mit ihrem gesamten elektrischen Lkw-Produktportfolio an. Im Rahmen einer Virtual Reality Experience bekommen die Besucher überdies Einblicke in die elektrische Welt von Mercedes-Benz Trucks und können das E-Mobilitäts-Ökosystem bestehend aus Trucks, Services und Ladelösungen entdecken. Dafür wurde eigens auf dem Messegelände ein mobiler Ladepark errichtet. Hier zeigt TruckCharge unter Realbedingungen den Betrieb der E-Lkw. Auf dem gesamten Messestand sind zudem viele Möglichkeiten zur Beratung und zum persönlichen Austausch gegeben. Außerdem finden Standführungen für weiterführende Informationen zu den Fahrzeugen und den integrierten Lösungen von Mercedes-Benz Trucks statt. &nbsp;</span></p><p><span><strong>Über die „European Testing Tour 2024“ und den eActros 600</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat Ende Juli dieses Jahres seine „eActros 600 European Testing Tour 2024“ erfolgreich ins Ziel gebracht. Nach 45-tägiger vollelektrischer Entwicklungsfahrt waren die zwei seriennahen Prototypen des Mercedes-Benz eActros 600 wieder wohlbehalten in Wörth am Rhein angekommen. Offizieller Tourstart war am 11. Juni in Frankfurt am Main. Die beiden E-Trucks haben in der Zeit exakt 15.269 bzw. 15.939 Kilometer zurückgelegt.</span></p><p><span>Nach ihrer Reise in Richtung Norden durch Deutschland, Dänemark und Schweden hatten die beiden Trucks pünktlich zu Mittsommer das erste große Etappen-Highlight erreicht: das Nordkap in Norwegen, den nördlichsten auf dem Straßenweg erreichbaren Punkt Europas. Ab Ende Juni ging es für den Konvoi weiter in Richtung Süden durch Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Frankreich und Spanien. Nach einem Stopp im spanischen Tarifa, dem südlichsten Ort auf dem europäischen Festland als nächstes großes Tour-Highlight, führte die Reise erneut in Richtung Norden – durch Portugal, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg zurück nach Deutschland.&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat mit der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ umfangreiche Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Strecken in verschiedenen Topografien und Klimazonen mit Blick auf den Energieverbrauch gesammelt. Diese Erkenntnisse will der Hersteller nun mit interessierten Kunden teilen.&nbsp;</span></p><p><span>Die E-Trucks waren bei Tagesdurchschnittstemperaturen von 11 bis 33 Grad Celsius unterwegs. Die täglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen zwischen 52 und 82 Stundenkilometern.</span></p><p><span>Beim Laden an den öffentlichen Stationen hat das Tour-Team sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. So musste es häufig absatteln, wenn die Ladeinfrastruktur nur für Pkw ausgelegt war. Andererseits wurden auch einige hochmoderne Lkw-Ladeparks angesteuert.</span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend sein kann. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen.</span></p><p><span>Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Im April dieses Jahres haben Entwickler von Mercedes-Benz Trucks erstmals einen Prototyp des eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Kunden können für MCS eine Vorrüstung bestellen. Die MCS-Technologie soll für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> aufgeladen werden.</span></p><p><span>Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span>. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität. Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen.</span></p><p><span>Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.&nbsp;</span><br><br><span><strong>Flexible Fertigung des Mercedes-Benz eActros 600 in Wörth</strong></span></p><p><span>Der eActros 600 wird auf der bestehenden Montagelinie der Wörther Produktion gefertigt, parallel und flexibel neben den Lkw, die einen Dieselantrieb erhalten. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten in mehreren Produktionsschritten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit. Um die Serienfertigung optimal vorzubereiten, arbeitet die sogenannte Anlaufmannschaft der Produktion eng mit den Entwicklern zusammen. So wird sichergestellt, dass die Erfahrungen aus dem Bau der Prototypen in die weitere Entwicklung des Fahrzeugs einfließen.</span></p><p><span><strong>Umfangreiche Service-Lösungen und neue digitale Dienste sorgen für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz</strong></span><br>&nbsp;</p><p><span>Unabhängig von Segment oder Antriebsart sind hohe Verfügbarkeit und planbare Kosten für Transportunternehmer ganz wesentliche Erfolgsfaktoren. Daimler Truck leistet hierzu nicht nur mit modernen Fahrzeugen, sondern auch in Form verschiedener Services und neuer digitaler Tools seinen Beitrag. Darüber hinaus werden die umfassenden klassischen und digitalen Dienste immer stärker miteinander verknüpft. Dieses integrierte Services-Ecosystem sorgt für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz beim Kunden. Was sich dahinter verbirgt, macht Mercedes-Benz Trucks auf der IAA Transportation 2024 im Experience Tower in Messehalle 19 für die Besucherinnen und Besucher virtuell erlebbar.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Durchschnittlicher Gesamtfahrverbrauch der eActros 600 European Testing Tour 2024 (zurückgelegte Distanz 15.269 Kilometer mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht); seriennaher Prototyp mit effizienzmaximierter Gesamtkonfiguration, rollwiderstandsoptimierten Reifen in Erprobung (Verfügbarkeit 2025 geplant) und verbrauchsoptimierter Fahrweise.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basierend auf internen Simulationen, da ein verbindlicher und einheitlicher Megawatt Charging System (MCS) Standard aktuell noch in Erarbeitung ist.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,IAA2024,Alternative Antriebe,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zum ersten Mal eine Frau an der Spitze von Daimler Truck</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/zum-ersten-mal-eine-frau-an-der-spitze-von-daimler-truck/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/zum-ersten-mal-eine-frau-an-der-spitze-von-daimler-truck/</guid><pp:caseid>656954</pp:caseid><pp:subtitle>Aufsichtsrat stellt Weichen für die Zukunft: Karin Rådström übernimmt Nachfolge von Martin Daum als CEO von Daimler Truck</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Generationswechsel an der Unternehmensspitze&nbsp;</strong><br><strong>• Karin Rådström wird ab dem 1. Oktober 2024 die Funktion als Vorsitzende des&nbsp;</strong><br><strong>Vorstands der Daimler Truck Holding AG übernehmen&nbsp;</strong><br><strong>• Aufsichtsrat dankt Martin Daum für seinen Einsatz und seine Lebensleistung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen – Der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG hat Karin Rådström &nbsp;zum 1. Oktober 2024 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt und sie wird in dieser Funktion bis 31. Januar 2029 bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Martin Daum an, der am 30. September 2024 als Vorstandsvorsitzender zurücktritt und den Weg für das nächste Kapitel der Transformation des Konzerns ebnet. Martin Daum bleibt bis 31. Dezember&nbsp;<br>2024 ordentliches Mitglied des Vorstands und unterstützt damit einen reibungslosen Übergang.&nbsp;</p><p><br>Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Daimler Truck Holding AG, Joe Kaeser, dankt Martin Daum für seine herausragenden Leistungen und sein Engagement in der fast vier Jahrzehnte langen Karriere im Daimler-Konzern. „Ich möchte mich persönlich und im Namen des gesamten Aufsichtsrats bei Martin Daum für sein Engagement und seine hervorragenden Ergebnisse bedanken. Unter seiner Leitung hat Daimler Truck den Wandel von einem Konzernbereich zu einem erfolgreichen eigenständigen DAX-Unternehmen überzeugend vollzogen. Er führte das Unternehmen erfolgreich durch eine der ereignisreichsten Zeiten der&nbsp;<br>jüngeren Geschichte und war maßgeblicher Architekt für den wirtschaftlichen Erfolg und das internationale Ansehen von Daimler Truck. Sein Engagement für das Unternehmen, seine Kunden und Mitarbeiter ist bemerkenswert. Er ist ,Trucker‘ mit Leib und Seele. Martin Daum übergibt ein erfolgreiches Unternehmen, das gut auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet ist.“&nbsp;<br><br>Martin Daum hat seit seinem Karrierestart bei der damaligen Daimler-Benz AG im Jahr 1987 den weltweiten Erfolg von Daimler Truck mitgestaltet. Als Leiter von Daimler Trucks North America spielte er eine Schlüsselrolle beim Wachstum des dortigen Geschäfts. Heute ist das Segment Trucks North America einer der Erfolgsgaranten von Daimler Truck. Seit der Übernahme der globalen Leitung für Lkw und Busse als Vorstand der damaligen Daimler AG im Jahr 2017 haben Martin Daum und sein Führungsteam den Umsatz signifikant gesteigert und gleichzeitig die Margen deutlich erhöht und damit mehr Flexibilität für zukünftige Investitionen geschaffen. Unter seiner Führung hat Daimler Truck die technologische Transformation sowohl mit batterieelektrischen als auch mit wasserstoffbasierten Antrieben vorangetrieben.&nbsp;</p><p><br>Seine Nachfolgerin Karin Rådström trat 2021 in den Vorstand von Daimler Truck ein und ist seitdem für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich. Innerhalb kürzester Zeit hat die studierte Ingenieurin die Profitabilität des Segments erfolgreich gesteigert und die Transformation in Richtung Nachhaltigkeit vorangetrieben. Mit Weitblick und Unternehmergeist hat sie eine Reihe neuer batterieelektrischer Lkw eingeführt und gleichzeitig gemeinsam mit ihrem Team die Kundenorientierung vorangetrieben, was zu einem verbesserten Serviceangebot und einer höheren Kundenzufriedenheit geführt hat. Bevor sie zu Daimler Truck kam, leitete sie als Vorstandsmitglied bei Scania den Bereich Vertrieb & Marketing. Zuvor bekleidete sie bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber auch die Position des Senior Vice President, Head of Buses & Coaches.&nbsp;</p><p><br>Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats: „Wir freuen uns, dass wir Karin Rådström mit ihren herausragenden Branchen- und Führungskompetenzen als neue Vorstandsvorsitzende der Daimler Truck Holding AG gewonnen haben. Sie hat bewiesen, dass sie die Transformation einer Marke erfolgreich vorantreiben und gleichzeitig ein herausforderndes externes Umfeld meistern kann. Als überzeugende Führungskraft hat Karin Rådström dazu beigetragen, eine neue Leistungskultur zu etablieren und Empowerment, Vielfalt und Kundenorientierung zu fördern. Diese Merkmale sind für Daimler Truck Schlüsselelemente, um die Transformation der Mobilität erfolgreich zu meistern und die erste Wahl für unsere Kunden zu sein. Wir wünschen ihr und ihrem Team viel Erfolg und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“&nbsp;</p><p><br>Michael Brecht, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG und Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Wir als Arbeitnehmervertretung haben mit Karin Rådström in den vergangenen Jahren gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Für uns ist wichtig, dass Daimler Truck mit ihr an der Spitze weiter ein erfolgreiches und zukunftsfähiges Unternehmen bleibt. Dabei müssen die Interessen der Beschäftigten und der Aktionäre gleichermaßen berücksichtigt werden. Das ist Voraussetzung für sichere und gute Arbeitsplätze. Unser ausdrücklicher Dank und unser größter Respekt gilt Martin Daum, der Daimler Truck mit großer Umsicht weltweit erfolgreich aufgestellt hat. Er hat Großartiges geleistet, Daimler Truck in die Unabhängigkeit geführt und hatte für die Belange der Kolleginnen und Kollegen stets ein offenes Ohr.“&nbsp;<br><br>Karin Rådström wird zunächst für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich bleiben, bis über ihre Nachfolge entschieden ist.&nbsp;<br>Die vorstehend beschriebenen Beschlüsse des Aufsichtsrats beziehen sich auf die Daimler Truck Holding AG und im gleichen Maße auf die Daimler Truck AG.</p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Trucks,Daimler Trucks,ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:57:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck bündelt Angebote rund um E-Infrastruktur und Laden in Europa unter neuer Marke TruckCharge</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-buendelt-angebote-rund-um-e-infrastruktur-und-laden-in-europa-unter-neuer-marke-truckcharge/</link>
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Mit TruckCharge bündeln wir nun unser Angebot an Lösungen unter einer Marke und wir planen, das Portfolio kontinuierlich auszubauen.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Daimler Truck führt in Europa die neue Marke TruckCharge ein. Unter dem Namen fasst das Unternehmen alle seine bestehenden und zukünftigen Angebote rund um E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw zusammen, d.h. Beratung, Hardware und digitale Dienste. </span><span style="background-color:white;"><span>Daimler Truck will Kunden damit von der Energiegewinnung bis hin zum Fahrzeugbetrieb ein wirtschaftliches Gesamtpaket anbieten, damit diese das volle Potenzial der Elektrifizierung ausschöpfen können. </span></span><span>TruckCharge richtet sich sowohl an Lkw-Flottenbetreiber als auch an Unternehmen aus der Industrie mit eigenem oder fremdbetriebenem Lkw-Fuhrpark. Da in der Regel Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller eingesetzt werden, ist TruckCharge unabhängig von der Lkw-Marke verfügbar. Daimler Truck wird TruckCharge offiziell im Rahmen der IAA Transportation im September in Hannover lancieren.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: “Wir wollen E-Mobilität für unsere Kunden einfach und profitabel machen – auch über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus. Mit TruckCharge bündeln wir nun unser Angebot an Lösungen unter einer Marke und wir planen, das Portfolio kontinuierlich auszubauen.“</span></p><p><span><strong>Verbesserung der Gesamtkosten von Flottenbetreibern</strong></span></p><p><span>Das Beratungsangebot für Flottenbetreiber ist Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw von Daimler Truck. Die Fahrzeugkunden werden bereits seit Längerem bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe von den Experten des Herstellers unterstützt. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Daimler Truck bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Ladesäulen für Kunden-Depots – digitale Dienste</strong></span></p><p><span style="background-color:white;">Daimler Truck bietet seinen Kunden auch den Kauf von Schnellladesäulen über seine Händler an. Das Angebot für das sogenannte „Depot Charging“ umfasst die Beratung, den Verkauf von Hardware und den technischen Service sowie Finanzierungslösungen über Daimler Truck Financial Services für die Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus übernehmen von Daimler Truck qualifizierte Partner auf Wunsch die Installation. Ziel ist, einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. Start war Ende Mai dieses Jahres in Deutschland mit ersten Pilotprojekten bei unterschiedlichen Händlern, der Rollout erfolgt derzeit und weitere europäische Länder sollen schrittweise hinzukommen. Strategischer Partner für die Ladesäulen ist das Unternehmen Alpitronic.</span></p><p><span>Digitale Dienste umfassen den Betrieb der Fahrzeugflotte samt intelligentem Lademanagement. Passende Bezahlfunktionen für das Laden außerhalb des Depots, das „Public Charging“, runden das Angebot ab.</span></p><p><span><strong>Beratung von Industrieunternehmen für CO2-neutrale Lieferketten</strong></span></p><p><span>Immer mehr Unternehmen aus der Industrie wollen ihre Lieferketten CO2-neutral gestalten. Die Experten von Daimler Truck haben hierfür ein spezielles Beratungsangebot entwickelt. Hierbei evaluieren sie gemeinsam mit Kunden zu elektrifizierende Strecken im Bereich der In- und Outbound-Logistik und erstellen unter Einbeziehung der jeweiligen Flottenbetreiber eine optimale Tourenplanung mit entsprechenden Ladepunkten. Auf dieser Basis gestalten die Berater individuelle Ladelösungen sowohl für die Industrieunternehmen als auch für die Spediteure. Erster Kunde des Angebots war die Mercedes-Benz Group AG in Kooperation mit dem Unternehmen Große-Vehne als Logistikpartner.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks durchbricht Schallmauer beim elektrischen Laden mit 1.000 Kilowatt Leistung</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-durchbricht-schallmauer-beim-elektrischen-laden-mit-1000-kilowatt-leistung/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-durchbricht-schallmauer-beim-elektrischen-laden-mit-1000-kilowatt-leistung/</guid><pp:caseid>629452</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz Trucks Entwickler laden erstmals E-Lkw mit 1.000 Kilowatt bei internem Test in Wörth am Rhein</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neu definierter Ladestandard Megawatt Charging System (MCS) in technischer Umsetzungsphase</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Product Engineering: „Unsere Entwickler haben den neu definierten MCS-Standard in kürzester Zeit mit voller Ladeleistung ins Fahrzeug gebracht – eine herausragende Ingenieursleistung. Kunden mit hohen Anforderungen an Reichweite und Fahrzeugverfügbarkeit werden künftig besonders vom Megawattladen mit 1.000 Kilowatt profitieren.“</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Peter Ziegler, Leiter E-Charging Components, Mercedes-Benz Trucks: „Der erste erfolgreiche Ladetest mit einem Megawatt Leistung mit unserem E-Lkw ist ein enormer Entwicklungsschritt. In der Branche wird bereits eine Ladeleistung ab 700 Kilowatt als MCS-Laden bezeichnet. Uns ist allerdings wichtig, dass unsere Kunden den eActros 600 mit vollen 1.000 Kilowatt aufladen und damit von kurzen Ladezeiten bei großer Reichweite profitieren können. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, die MCS-Technologie in unserem eActros 600 zur Serienreife zu bringen.“</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen / Wörth am Rhein – Entwickler von Mercedes-Benz Trucks haben erstmals einen Prototyp des im vergangenen Jahr vorgestellten eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Mercedes-Benz Trucks war umfassend an der Entwicklung des neuen, branchenweit gültigen Megawatt Charging System-Ladestandards (MCS) beteiligt. Dieser spielt besonders für das öffentliche Laden entlang wichtiger Verkehrsachsen eine zentrale Rolle.</span></p><p><span>&nbsp;Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Product Engineering: „Unsere Entwickler haben den neu definierten MCS-Standard in kürzester Zeit mit voller Ladeleistung ins Fahrzeug gebracht – eine herausragende Ingenieursleistung. Kunden mit hohen Anforderungen an Reichweite und Fahrzeugverfügbarkeit werden künftig besonders vom Megawattladen mit 1.000 Kilowatt profitieren.“</span></p><p><span>Peter Ziegler, Leiter E-Charging Components, Mercedes-Benz Trucks: „Der erste erfolgreiche Ladetest mit einem Megawatt Leistung mit unserem E-Lkw ist ein enormer Entwicklungsschritt. In der Branche wird bereits eine Ladeleistung ab 700 Kilowatt als MCS-Laden bezeichnet. Uns ist allerdings wichtig, dass unsere Kunden den eActros 600 mit vollen 1.000 Kilowatt aufladen und damit von kurzen Ladezeiten bei großer Reichweite profitieren können. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, die MCS-Technologie in unserem eActros 600 zur Serienreife zu bringen.“</span></p><p><span><strong>Weiterentwicklung der MCS-Technologie für die Serie</strong></span></p><p><span>Im weiteren Verlauf befassen sich die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks damit, die im Rahmen der MCS-Standardisierung definierte Kommunikationsschnittstelle zwischen Fahrzeug und Ladesäule weiter zu erproben und Prototypkomponenten hin zur Serie weiterzuentwickeln. Der Start der Serienproduktion des eActros 600 ist für Ende 2024 geplant. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400&nbsp;kW dann später, sobald verfügbar, auch das Megawattladen mit vollen 1.000 Kilowatt ermöglichen. Kunden können hierfür eine Vorrüstung bestellen. Die MCS-Technologie soll für diese Modelle nachrüstbar sein.</span></p><p><span><strong>Megawattladen vor allem für öffentliche Ladeinfrastruktur interessant</strong></span></p><p><span>Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> ohne Zwischenladen. So wird der E-Lkw deutlich über 1.000 Kilometer am Tag zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich.</span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind ohnehin kürzer als 500 Kilometer, sodass eine Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Gerade für solche anspruchsvollen Anwendungsfälle hat das Megawattladen großes Potenzial.&nbsp;</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 08:54:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Noch mehr Effizienz auf der Straße: Der neue Actros L von Mercedes-Benz Trucks mit futuristischer ProCabin, noch besserer Aerodynamik und innovativen Assistenzsystemen</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen/</link>
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Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äußerlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Seit seiner Markteinführung im Juni 2021 markiert der Actros L das Premium-Segment schwerer Lkw mit Dieselantrieb von Mercedes-Benz Trucks. Jetzt hebt das Unternehmen sein erfolgreiches Aushängeschild auf ein neues Niveau: Mit futuristischem Fahrzeugdesign, optimierter Aerodynamik, vielen Komfort-Features, sparsamen Motoren, hoher Fahrdynamik und neuesten Assistenzsystemen bringt der neue Actros L alles mit, um bei Fuhrparkbetreibern und Berufskraftfahrenden gleichermaßen zu punkten. Der klassische Diesel-Lkw setzt damit die 1996 gestartete Erfolgsgeschichte dieser Baureihe fort und untermauert einmal mehr den Anspruch von Mercedes-Benz Trucks, sich bestmöglich an den Bedürfnissen seiner Kunden sowie deren Fahrerinnen und Fahrern zu orientieren. Das Ziel: nach wie vor auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche zu sein. Der neue Actros L mit ProCabin kann ab April 2024 bestellt werden und geht im Dezember 2024 in Produktion.</span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Lkw: „Für alle Antriebstechnologien wollen wir unseren Kunden stets die besten Fahrzeuglösungen bieten. Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äußerlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</span></p><p><span><strong>Neues aerodynamisches Design sorgt für Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent</strong></span></p><p><span>Schon beim ersten Anblick fällt die komplett neue Außenoptik des Actros L ins Auge. Die gesamte Formgebung der bei der Weltpremiere des batterieelektrischen eActros 600 im Oktober 2023 erstmals gezeigten ProCabin, wurde dabei komplett auf eine besonders effiziente Aerodynamik ausgelegt: Vom Vor-Spoiler auf dem Dach vor dem eigentlichen Dachspoiler, über die A-Säulen-Umlenkbleche im seitlichen Scheibenbereich sowie der großen flachen Vorbauklappe der Kabine bis hin zum optimierten Stoßfänger mit minimalen Luft-Einlauföffnungen für die Kühlung sowie derer neuartigen Unterbodenverkleidung. Der Fahrtwind trifft somit auf eine aerodynamische günstige, um 80 Millimeter verlängerte Front und wird weiterhin möglichst optimal um das Fahrzeug gelenkt. Dafür sorgen ein windschnittig ausgeführter Einstieg, eine verbesserte Radhausverkleidung und eine optimierte Seitenverkleidung. Fugen und Spalten gibt es zugunsten eines optimierten Luftstroms so gut wie keine mehr. Verlängerte und im Segel-Design ausgeführte Endkantenklappen sorgen schließlich noch für einen guten Übergang zwischen Sattelzugmaschine und dem angehängten Auflieger. Die Verwendung verschiedener Dichtungen, um den Motorraum von der Außenströmung zu entkoppeln, rundet das aerodynamische Konzept ab. Unterm Strich resultiert hieraus beim neuen Actros L eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent.</span></p><p><span><strong>Hoher Komfort für Fahrerinnen und Fahrer</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L und seinem futuristischen Fahrerhausdesign zollt Mercedes-Benz Trucks zugleich der Tatsache Rechnung, dass beim Fahrzeugkauf neben der Effizienz und Wirtschaftlichkeit Aspekte wie ein attraktives Exterieur und Komfort in der Fahrerkabine ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Auffallend sind in dieser Hinsicht rein äußerlich zum Beispiel Details wie die Komplettlackierung der Kabine mitsamt Mercedes-Benz Stern und Schriftzügen in Dark Chrome oder die Aluminium-Trittplatten. Darüber hinaus sind alle Leuchten am Fahrzeug in LED-Technik ausgeführt. Das gilt für die Hauptscheinwerfer und Blinker wie auch für die Seiten- und Rückleuchten. Optional erhältlich sind darüber hinaus Matrix-LED-Scheinwerfer für ein Maximum an Licht-Performance.</span></p><p><span>Im Innenbereich wartet die in drei Varianten verfügbare ProCabin – Stream, Big oder Giga Space – mit zahlreichen Komfort-Features wie optimierter Sitzheizung, neuem Premium-Flachgewebe-Sitzbezug oder Betten mit vollwertigem Lattenrost und neuer dicker Premium-Matratze auf. Neu sind ebenfalls der erweiterte Funktionsumfang der Bedienfelder an den Betten sowie die Ambientebeleuchtung und die zusätzlichen Schwanenhals-LED-Leselampen. Dazu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie zusätzliche USB-C-Steckdosen in den Seitenwänden, ein hochwertiger Vorhang im Zweifarben-Design, ein zweiter Kühlschrank, eine 230-Volt-Steckdose oder das SoloStar-Concept, das nun in zwei neuen Sitzbezugsvarianten erhältlich ist. Ab April 2025 ist darüber hinaus das Multimedia Cockpit Interactive 2 mit neu konzipiertem Menü-Design, </span><span style="background-color:white;"><span>Sprachsteuerung, nochmals verbesserter Konnektivität sowie neuen Applikationen wie Connected Traffic Warnings erhältlich.</span></span></p><p><span><strong>Dritte Generation des Dieselmotors OM 471 sorgt für weitere Kraftstoffeinsparung</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu den aerodynamischen Optimierungsmaßnahmen erhöht Mercedes-Benz Trucks in Kombination mit der dritten Generation des 12,8-Liter-Dieselmotors OM 471 die Effizienz des neuen Actros L noch weiter. Der neben den bewährten Dieselmotoren OM 470 und OM 473 verfügbare OM 471 ist im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoß, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden.</span></p><p><span>Mit der dritten Generation des OM 471 hat Mercedes-Benz Trucks zwei neue, exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmte Turbolader eingeführt. Bei der für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. In Kombination mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem ermöglicht dieser Turbolader eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</span></p><p><span><strong>Bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer</strong></span></p><p><span>Auch mit den Sicherheitsfeatures, die im neuen Actros L zum Einsatz kommen, untermauert der Hersteller seine Position als einer der Pioniere der Branche. Die Systeme übertreffen in ihrem Umfang dabei teilweise deutlich die ab Juli 2024 geltenden strengen Standards der General Safety Regulation (GSR), die eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vorschreibt, um so die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Von ganz zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit solcher Systeme ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen.</span></p><p><span><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></span></p><p><span>Ein Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist (ABA) der mittlerweile bereits sechsten Generation. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fußgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung.</span></p><p><span><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></span></p><p><span>In welchem Maße die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrößerte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist (ASGA) der zweiten Generation. Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h aktive Warnzone liegt bei 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem Fahrzeug. Das System kann außerdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Außerdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur.</span></p><p><span><strong>Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></span></p><p><span>Um beim Anfahren Unfälle mit sich möglicherweise direkt vor dem Lkw befindlichen Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p><span><strong>Stimmiges Gesamtpaket für entspanntes assistiertes Fahren</strong></span></p><p><span>Neben den auf die Verkehrssicherheit zugeschnittenen Assistenzsystemen ist beim neuen Actros L auch das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Features wie dem Active Drive Assist 3 (ADA) sowie der intelligenten Getriebe- und Tempomatsteuerung Predictive Powertrain Control (PPC) hervorzuheben. Der ADA erlaubt bereits seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) und kommt nun in der dritten Generation auf den Markt. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Nothalt-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer jetzt zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Das vorausschauende PPC trägt seinerseits insofern zu entspanntem Fahren bei, als dass es automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise berücksichtigt. Dabei werden ab April 2025 auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So können die Fahrerinnen und Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um für Fuhrparkbetreiber die Abläufe und Arbeitsprozesse rund um den neuen Actros L zu vereinfachen, hält Mercedes-Benz Trucks eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Services parat. Einen kostenlosen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks bietet dabei TruckLive. Dahinter verbergen sich verschiedene Konnektivitätsdienste, die über bestehende Plattformen wie MyTruckPoint genutzt werden können. So sorgt zum Beispiel das Maintenance Management für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützt. Bereits dieses Jahr können die neuen Connected Services wie Over-the-Air-Update oder Service24h Connected genutzt werden. Weitere Komponenten sind in Planung.</span></p><p><span>Mit hohem Mehrwert für ein profitables Flottenmanagement sind auch die Premium-Telematikdienste von Fleetboard verbunden. Dazu zählt beispielsweise die Fleetboard Einsatzanalyse, die technische Daten aus dem Actros L erfasst und aufbereitet. Auf Basis dieser Daten kann das Fahrverhalten bewertet und optimiert werden. Dies trägt zur Verbrauchsoptimierung und Verschleißreduzierung ebenso bei wie zu einer höheren Fahrzeugauslastung und einem besseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei. So lässt sich schließlich insgesamt die wirtschaftliche Handhabung der Flotte nachhaltig erhöhen.</span></p><p><span>Mit intelligenter Vernetzung erhöht außerdem Mercedes-Benz Trucks Uptime die Verfügbarkeit des neuen Actros L. Das System diagnostiziert fortlaufend den Status des Fahrzeugs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Auf diese Weise können zur Verringerung von Pannenfällen Reparaturbedarfe möglichst frühzeitig erkannt und die Kunden bei der kurzfristigen Organisation der notwendigen Arbeiten unterstützt werden – und das stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Einsatzplanung. Die Resultate: bessere Planbarkeit von Werkstattaufenthalten, erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit sowie ein höheres Maß an Verkehrssicherheit. Für eine möglichst hohe Fahrzeugverfügbarkeit und möglichst wenig Ausfälle bietet Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden außerdem verschiedene Serviceverträge zu monatlich planbaren Kosten an. Als Premium-Paket präsentiert sich dabei Mercedes-Benz Trucks Complete: Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile ab.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,MARKEN UND PRODUKTE]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Daimler Truck die „Vision Zero“ vorantreibt und mit seinen neuesten Assistenzsystemen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/wie-daimler-truck-die-vision-zero-vorantreibt-und-mit-seinen-neuesten-assistenzsystemen-fuer-mehr-sicherheit-aller-verkehrsteilnehmer-sorgt/</guid><pp:caseid>622487</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Ab Juli treten verschärfte Vorschriften in der EU für neue Lkw und Busse in Kraft.</strong></li><li><strong>Daimler Truck geht mit seinen neuesten Sicherheitssystemen zum Teil deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.</strong></li><li><strong>Alle Verkehrsteilnehmer sind im Fokus: Pkw-Insassen, Radfahrer und Fußgänger machen nach EU-Angaben den Großteil der Verkehrstoten bei Unfällen mit schweren Güterkraftfahrzeugen aus.</strong></li><li><strong>Die neue 270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren ermöglicht eine weitreichende Rundumsicht ums Fahrzeug.</strong></li><li><strong>Verbaut werden die Systeme in allen Baureihen – unter anderem auch im eActros 600, in der neuen Generation des Actros L sowie in den Bussen der Marken Mercedes-Benz und Setra.</strong></li><li><strong>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung: „Die dieses Jahr in Kraft tretende General Safety Regulation der EU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum unfallfreien Fahren – unserer ‚Vision Zero‘. Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Maßstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen – Der Countdown läuft: Ab Juli 2024 müssen nun auch alle in der EU neu zugelassenen Lkw und Busse die Vorschriften der aktualisierten General Safety Regulation (GSR) erfüllen. Für neue Fahrzeugtypen galten die Regularien schon seit Juli 2022. Die GSR schreibt eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor, um so die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung möglichst ohne schwere Folgen bleiben. Das kommt neben den Lkw- oder Bus-Fahrerinnen und -Fahrern sowie den Fahrgästen auch allen übrigen Verkehrsteilnehmern zugute, die etwa mit dem Pkw, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit Assistenzsystemen wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist, Active Drive Assist 3 oder Traffic Sign Assist wird Daimler Truck diesen Anforderungen mehr als gerecht. Die Systeme bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten unter anderem für den eActros 600 und alle anderen batterieelektrischen Lkw-Modelle der Marke Mercedes-Benz, die Actros-Baureihe und hier auch die neue Generation des Actros L, die Arocs-, die Atego- und die Econic-Baureihe, die Mercedes-Benz Special Trucks sowie die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung: „Die General Safety Regulation der EU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum unfallfreien Fahren – unserer ‚Vision Zero‘. Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Maßstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Alle Verkehrsteilnehmer im Fokus</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In den vergangenen Jahren haben Pkw-Insassen, Fahrradfahrer und Fußgänger laut den Zahlen der EU-Datenbank CARE zusammen durchschnittlich etwa 70 Prozent aller Verkehrstoten bei Unfällen unter Beteiligung schwerer Güterkraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen ausgemacht – allen voran die Pkw-Insassen mit knapp 50 Prozent. 12 Prozent der Verkehrstoten bei solchen Unfällen waren Insassen der jeweiligen Güterkraftfahrzeuge. Insgesamt ist die Zahl der bei solchen Unfällen getöteten Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Waren 2011 in diesem Bereich noch 4.586 Verkehrstote zu beklagen, ist diese Zahl bis 2021 laut den jüngsten Zahlen der EU-Kommission um etwa 40 Prozent auf 2.722 gesunken. Das entspricht rund 14 Prozent aller Verkehrstoten in der EU – ein Prozentsatz, der allerdings bereits seit längerer Zeit mehr oder weniger auf diesem Niveau verharrt. Zu den häufigsten Unfallarten zählen dabei EU-weit Auffahrunfälle vor allem am Stauende, das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, der Seitenaufprall an Kreuzungen, Zusammenstöße beim Abbiegen aufgrund des toten Winkels und Unfälle aufgrund von Überholfehlern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Weitere Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben auch in den nächsten Jahren</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine umso größere Bedeutung kommt daher Fahrerassistenzsystemen zu, die das Potenzial haben, brenzlige Situationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu mindern. Gesetzlich vorgeschrieben sind laut GSR ab Juli 2024 Systeme wie Abbiegeassistent, Anfahrwarnsystem, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Reifendrucküberwachung, Rückfahrassistent mit Kamera oder Sensoren und Warnsystem bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit des Fahrers; zudem eine Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre. Für Zulassungen neuer Lkw und Busse ist ab 2026 ein hochentwickeltes Warnsystem bei nachlassender Konzentration des Fahrers verpflichtend, 2029 folgt ein Ereignisdatenspeicher, außerdem muss dann ein noch größeres direktes Sichtfeld vom Fahrerplatz aus gewährleistet sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Daimler Truck ist seit Jahren ein Pionier der Branche</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit den Sicherheitsfeatures, die in diesem Jahr in den Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen, untermauert das Unternehmen einmal mehr seine Position als einer der Pioniere der Branche: Die Systeme entsprechen dabei den ab 2024 geltenden GSR-Standards nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Einnehmen einer Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Sicherheitsfeatures hat Daimler Truck in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe von Systemen unter Beweis gestellt. So konnte zum Beispiel ein mit dem bereits 2006 auf den Markt gebrachten Active Brake Assist 1 (ABA) ausgestatteter Lkw erstmals innerhalb der Systemgrenzen eine Vollbremsung einleiten. Bis zur nun kommenden sechsten Generation wurden die Funktionen des Notbremsassistenten konsequent erweitert. Einen Meilenstein markierte dabei unter anderem der seit 2020 angebotene ABA 5, der auf sich bewegende Personen nicht mehr nur mit einer Teil-, sondern mit einer Vollbremsung reagieren kann. 2016 war das Unternehmen der erste Lkw-Hersteller mit einem Abbiegeassistenten ab Werk im Angebot. Seit 2018 erlaubt der Active Drive Assist (ADA) erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2). Im Juni 2021 brachte Daimler Truck schließlich wieder als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten mit Bremseingriff auf den Markt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Systeme spielt dabei die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens, die mit ihren Unfallanalysen seit 1972 die Grundlagen dafür bereitet, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfließen zu lassen. Davon profitiert auch Ingo Scherhaufer, der schon seit rund 20 Jahren mit verantwortlich ist für die Entwicklung neuer Assistenzsysteme. Er wurde für seine Verdienste um die Sicherheit von Nutzfahrzeugen erst vor wenigen Monaten mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2023“ ausgezeichnet. Den Preis vergeben seit 1990 jährlich die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse zusammen mit der Expertenorganisation DEKRA und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat.<span>&nbsp;</span><a href="https://trucks.mb4.me/Safetyaward"><strong>Link</strong></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren für nahezu komplette Rundumsicht</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Für die Wirksamkeit von Fahrerassistenzsystemen ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren von ganz zentraler Bedeutung. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Das gilt für die neu- wie auch für die weiterentwickelten Systeme.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ein gutes Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h – nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fußgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung. Das System kann dadurch auf kritische Situationen und sich bewegende oder stehende Objekte reagieren – unter anderem auch zum Beispiel in autobahnüblichen Kurvensituationen. Zugleich gewährleistet die Radartechnologie in der Regel auch bei schlechter Sicht eine hohe Systemverfügbarkeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In welchem Maße die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrößerte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist der zweiten Generation (ASGA 2). Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die seitliche Überwachungszone auf der Beifahrer- wie auch auf der Fahrerseite hat eine Breite von 4,25 Metern (bisher 3,75 Meter auf der Beifahrerseite). Die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktive Warnzone liegt bei maximal 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem FahrzeugDas System kann außerdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung für die Beifahrerseite reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Außerdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer auf beiden Seiten beim Spurwechsel.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neu: Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In der Hektik des Berufsalltags kann es schnell mal passieren, dass die Fahrerinnen oder Fahrer beim Starten des Motors oder beim Anfahren an der Ampel den Blick schon weiter nach vorne gerichtet haben und unmittelbar losfahren. Das kann schwere Folgen haben, wenn sich direkt vor dem Lkw oder Bus ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer befinden. Um Unfälle in solchen Situationen möglichst zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist von Daimler Truck ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Active Drive Assist 3 unterstützt noch besser die Fahrfunktion zum teilautomatisierten Fahren</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine weitere Verbesserung hat darüber hinaus der Active Drive Assist (ADA) erfahren, der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) ermöglicht. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Emergency-Stop-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer nun zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Neu ist hierbei vor allem die Emergency-Steering-Funktion: Meldet der ASGA 2 eine Kollisionsgefahr im Spurwechsel, kann der ADA 3 aktiv gegenlenken, um so ein Verlassen der Spur zu verhindern und das Fahrzeug zurück in die Fahrspurmitte beziehungsweise den eigenen Fahrstreifen lenken. Wie die vorherige Generation kann auch der ADA 3 automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA 3 den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand hierzu vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen. Erkennt das System, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheitlicher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift, ist es dazu in der Lage, moderat bis zum Stillstand abzubremsen respektive einen Nothalt einzuleiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Traffic Sign Assist erkennt Verkehrszeichen in Echtzeit</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit einem weiteren Assistenzsystem geht Daimler Truck ebenfalls über die GSR-Anforderungen hinaus: dem Traffic Sign Assist. Während die EU-Regularien die dauerhafte Anzeige der für das Fahrzeug gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit eventueller Warnausgabe bei Überschreitung vorschreiben, erkennt das System auch Überholverbote und deren Aufhebung sowie Warnschilder und zeigt auf dem Multimedia-Cockpit oder dem Klassik-Cockpit die letzten beiden Zeichen an. Durch die intelligente Verknüpfung von Kamera- und Kartendaten unterstützt der Traffic Sign Assist die Fahrerinnen und Fahrer außerdem durch die permanente Anzeige der letzten Lkw-relevanten Geschwindigkeitsbegrenzung, was wiederum die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit erleichtert. Auf diese Weise können sich Strafzettel respektive Geldbußen aufgrund von Tempoverstößen vermeiden lassen. Bei Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit erklingt ein Warnton. Die zum Einsatz kommende OCR-Technologie „liest“ dabei auch zeitliche Einschränkungen der entsprechenden Vorschriften („Optical Character Recognition“, deutsch: optische Zeichenerkennung). Die hohe Rechenleistung und die verbauten Sensoren liefern in Kombination mit dem GPS-System in Echtzeit exakte Daten zur präzisen Positionsbestimmung sowie zur Fahrzeugumgebung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Weitere Systeme ergeben Gesamtpaket für noch mehr Sicherheit</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zu mehr Sicherheit tragen schließlich auch Features wie die Rückfahrkamera zur Vermeidung von Zusammenstößen beim Rangieren oder Kuppeln, die Reifendrucküberwachung für eine längere Lebensdauer der Reifen und geringeren Kraftstoffverbrauch, der Aufmerksamkeitsassistent zur Beurteilung des Müdigkeitsgrads von Fahrerin oder Fahrer und die Nachrüstmöglichkeit einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre bei.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:26:14 +0100</pubDate>
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                        <title>„VM Milktrans und Sovedo Logistics“ unter der Leitung von Michiel Verdonck stellt mit der Anschaffung von 6 eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks die Weichen auf Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/vm-milktrans-und-sovedo-logistics-unter-der-leitung-von-michiel-verdonck-stellt-mit-der-anschaffung-von-6-eactros-600-von-mercedes-benz-trucks-die-weichen-auf-nachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/vm-milktrans-und-sovedo-logistics-unter-der-leitung-von-michiel-verdonck-stellt-mit-der-anschaffung-von-6-eactros-600-von-mercedes-benz-trucks-die-weichen-auf-nachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>616471</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Geschichte von Wachstum, Übernahmen und einer nachhaltigen Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„VM Milktrans und Sovedo Logistics“ unter der Leitung von Michiel Verdonck, mit seiner stolzen Tradition von drei Generationen Tätigkeit in der Milchsammlung, leitet mit der jüngsten Anschaffung von sechs eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks stolz eine neue Phase ein. Bei diesem Kauf handelt es sich nicht nur um die Erweiterung der Flotte, sondern auch um die Betonung unseres Engagements für nachhaltiges Wirtschaften und Innovation.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Was mit einem einzigen Fahrzeug für den regionalen Lebensmitteltransport begann, ist durch Übernahmen inzwischen zu einem landesweit agierenden Transportunternehmen mit 33&nbsp;Fahrzeugen geworden. Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Nachhaltigkeit in der Transportbranche waren einige wichtige Partner des Unternehmens aktiv an den Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit beteiligt. Sie erklärten sich zur Installation der erforderlichen Ladeinfrastruktur bereit, damit während des Entladens des Fahrzeugs gleichzeitig die Batterien nachgeladen werden können.</span></p><p><span><strong>Gesamtbetriebskosten und Autonomie als wichtige Motivationsfaktoren</strong></span></p><p><span>Nach einer eingehenden Analyse der Gesamtbetriebskosten stellte sich heraus, dass der e600 zukunftsweisend ist und die niedrigsten Gesamtbetriebskosten im Vergleich zur aktuellen Verbrennungsmotor-Flotte gewährleistet. Die Tatsache, dass Daimler Truck Kunden nicht nur ein Produkt, sondern eine Gesamtlösung anbietet, zahlt sich aus. Mit dem Beratungsservice „eConsulting“, der Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtbetriebskosten von eTrucks ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits heute bei der Elektrifizierung ihres Fuhrparks und ihres Betriebshofs. Im Mittelpunkt stehen die Beratung zu allen Aspekten von eTrucks sowie zur Planung, Nutzung und technischen Umsetzung der Ladeinfrastruktur des Betriebshofs und des Netzanschlusses. Auch das Vertriebsnetz ist dabei ein wichtiges Glied in der Kette. Aufgrund seiner Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit mit dem heutigen Vertriebspartner entschied sich Michiel Verdonck auch bei diesem anspruchsvollen Vorhaben wieder für Van Mossel-Vereenooghe. Das Unternehmen arbeitete nahtlos mit den eConsultants von Daimler Truck zusammen, um dem Kunden ein Gesamtpaket für den Einstieg in die eMobility anzubieten. Seit dem Rollout von eMobility durch Daimler Truck hat sich Van Mossel-Vereenooghe voll und ganz dafür eingesetzt, dieses Thema den Kunden nahezubringen. Mit diesem Verkauf untermauert Van Mossel-Vereenooghe seine Position als wichtiger Vertriebspartner von Daimler Truck BeLux.</span></p><p><span><strong>Über den e600</strong></span></p><p><span>Dank der hohen Batteriekapazität von über 600 kWh&nbsp;– daher die Typenbezeichnung 600&nbsp;– und einer neuen, besonders effizienten und im eigenen Haus entwickelten elektrischen Antriebsachse bietet der eTruck eine Reichweite von 500&nbsp;km ohne Nachladen. Der eActros 600 kann also über 1000&nbsp;km pro Tag zurücklegen. Möglich wird dies durch Nachladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen&nbsp;– auch ohne Megawatt-Laden. Rund 60&nbsp;Prozent der Fernfahrten von Lkw-Kunden in Europa sind kürzer als 500&nbsp;km, sodass die Ladeinfrastruktur am Betriebshof und an den Be- und Entladestellen dafür ausreicht. Das Fahrzeug ist technisch auf ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 44&nbsp;Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardanhänger bietet der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von rund 22&nbsp;Tonnen. In einigen Fällen kann die nationale Gesetzgebung eine höhere Nutzlast zulassen.&nbsp; Optisch hat der eTruck ein völlig neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Linienführung. In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit für Flottenmanager wird davon ausgegangen, dass der eTruck neue Maßstäbe setzen wird und damit langfristig die meisten Diesel-Lkw in diesem wichtigen Fernverkehrssegment ersetzen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist es, Kunden eine ganzheitliche Transportlösung zu bieten, die aus Fahrzeugtechnik, Beratung, Ladeinfrastruktur und Serviceleistungen besteht.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen zum e600 finden Sie </span><a href="https://media.be.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-viert-wereldpremiere-van-batterij-elektrische-langeafstandstruck-eactros-600/"><span>hier.</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 09:00:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2803/1e0553a2-8c63-4f3a-b298-de50f93e720f/23dt151-011.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT151_011]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[eActros 600 Sattelzugmaschine - zero-emission; CO2-neutral; electric; battery; e-mobility; e-truck; Weltpremiere; Mercedes-Benz   eActros 600 Sattelzugmaschine - zero-emission; CO2-neutral; electric; battery; e-mobility; e-truck; Weltpremiere; Mercedes-Benz ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck prüft intensiv seine neuen und weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsysteme</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-prueft-intensiv-seine-neuen-und-weiterentwickelten-sicherheitsassistenzsysteme/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-prueft-intensiv-seine-neuen-und-weiterentwickelten-sicherheitsassistenzsysteme/</guid><pp:caseid>614059</pp:caseid><pp:subtitle>Auf Herz und Nieren getestet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Im Entwicklungs- und Versuchszentrum von Daimler Truck in Wörth am Rhein kommen High-Tech-Prüfmittel zum Einsatz, um die fahrdynamischen Grenzen der verschiedenen Sicherheits-Features bis ins kleinste Detail auszuloten.&nbsp;</strong><br><strong>• Im Mittelpunkt der jüngsten ausgiebigen Tests im EVZ standen vor allem &nbsp;Assistenzsysteme, die ab April 2024 in den verschiedenen Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen&nbsp;</strong><br><strong>• Versuchsfahrzeuge sind neben dem Actros, Arocs, dem eActros und dem Atego von &nbsp;Mercedes-Benz Trucks auch Fahrzeuge von Daimler Buses und Mercedes-Benz Special Trucks.&nbsp;</strong><br><strong>• Im Fokus stehen insbesondere der Active Brake Assist 6, der neue Frontguard Assist, &nbsp;der Active Sideguard Assist 2, der Active Drive Assist 3 und der Traffic Sign Assist.&nbsp;</strong><br><strong>• Mit den Systemen, die in vielen Bereichen über die gesetzlichen Vorgaben der General Safety Regulation 2019/2144 hinausgehen, setzt Daimler Truck einmal mehr Benchmarks in Sachen Sicherheit.&nbsp;</strong><br><strong>• Die neue 270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren ermöglicht die nahezu komplette Rundumsicht ums Fahrzeug und kann so für einen noch besseren Schutz insbesondere schwächerer Verkehrsteilnehmer sorgen.&nbsp;</strong><br><strong>• Weltweit sind das ganze Jahr über bis zu 60 Fahrzeuge von Daimler Truck in der &nbsp;Dauererprobung. Dabei belaufen sich die gefahrenen Kilometer zur Absicherung der neuen Systeme von 2020 bis Ende 2023 auf rund fünf Millionen&nbsp;</strong><br><strong>• Niyazi Mustafa Üstertuna, Leiter Software & Elektronik bei Daimler Truck: „Tests wie &nbsp;in Wörth sind für uns von elementarer Bedeutung, um die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse in die konsequente Optimierung bereits bestehender Fahrerassistenzsysteme oder die Entwicklung neuer Sicherheitsfeatures einfließen zu lassen – vom kleinen Atego bis zum Special Truck.“&nbsp;</strong>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen/Wörth am Rhein – Ob Notbremsungen am Stauende, mehr Sicherheit beim Rechtsabbiegen und beim Spurwechsel, Reduktion der Schleudergefahr etwa bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern und viele weitere Anwendungsfälle: Mit Sicherheitsassistenzsystemen können Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer zahlreiche mitunter brenzlige Situationen im Straßenverkehr besser meistern und auf diese Weise im Idealfall Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen mindern. In diesem Punkt ist Daimler Truck seit jeher ein Pionier der Branche. Die Entwicklungs- und Versuchsingenieurinnen und Ingenieure des Unternehmens arbeiten seit Jahrzehnten daran, die Fahrerinnen und Fahrer mit entsprechenden Features so gut wie möglich bei ihrer Arbeit zu unterstützen und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen.&nbsp;<br><br>Dabei hatte Daimler Truck in seinen verschiedenen Baureihen zahlreiche Systeme schon lange verbaut, bevor sie gesetzlich vorgeschrieben wurden – wie aktuell zum Beispiel durch die General Safety Regulation (GSR) 2019/2144 der EU-Kommission. Die Regularie schreibt seit 6. Juli 2022 für neue Fahrzeugtypen und ab Juli 2024 – im Sinne einer stufenweisen Verpflichtung für advanced Systeme – für alle Neuzulasssungen weitere Systeme als Serienausstattung vor.&nbsp;<br><br>Klar ist: Bevor Assistenzsysteme in Serie gehen können, müssen sie ausgiebig getestet werden. Derartige Tests erfolgen bei Daimler Truck das ganze Jahr über insbesondere im Entwicklungs- und Versuchszentrum (EVZ) in Wörth am Rhein sowie in Finnland, Spanien und Japan oder auf der Teststrecke von Daimler Truck North America in Madras, Oregon. Weltweit sind das ganze Jahr über bis zu 60 Fahrzeuge von Daimler Truck in der Dauererprobung. Dabei belaufen sich die gefahrenen Kilometer zur Absicherung der Systeme von 2020 bis Ende 2023 auf rund fünf Millionen.&nbsp;<br><br>Niyazi Mustafa Üstertuna, Leiter Software & Elektronik bei Daimler Truck: „Tests wie in Wörth sind für uns von elementarer Bedeutung, um die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse in die konsequente Optimierung bestehender Fahrerassistenzsysteme oder die Entwicklung neuer Sicherheits-Features einfließen zu lassen – vom kleinen Atego über die Special Trucks bis hin zum Bus. Unsere neuen Systeme, die sich auch unter extremen Bedingungen bewähren, werden noch mal spürbar verbessert.“&nbsp;<br><br><strong>Neue Benchmarks gesetzt&nbsp;</strong><br><br>Im Mittelpunkt der jüngsten ausgiebigen Tests im EVZ standen vor allem Assistenzsysteme, die ab April 2024 in den verschiedenen Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen. Darunter der Active Brake Assist (ABA) 6, der neue Frontguard Assist, der Active Sideguard Assist (ASGA) 2, der Active Drive Assist (ADA) 3 und der Traffic Sign Assist. Daimler Truck unterstreicht mit den Systemen einmal mehr seine Vorreiterrolle in diesem Bereich und setzt neue Benchmarks in Sachen Sicherheit. Zu den Versuchsfahrzeugen gehören neben dem Actros, dem eActros und dem Atego von Mercedes-Benz Trucks auch Busse von Mercedes-Benz und Setra sowie Special Trucks wie der Econic oder Unimog.&nbsp;<br><br>Getestet wird zum Beispiel, wie und wann der ABA 6 vor einem plötzlich querenden oder in der Spur vor dem Fahrzeug auftauchenden Radfahrer oder Motorradfahrer sowie vor einem &nbsp;anderen Fahrzeug etwa am Stauende warnt und abbremst. Und wie der neue Frontguard Assist Fahrerinnen und Fahrer speziell in hektischen Situationen zum Beispiel beim Anfahren oder an Kreuzungen optisch und akustisch vor ungeschützten Verkehrsteilnehmern direkt vor dem Lkw warnt. Oder wie der Active Sideguard Assist (ASGA) 2 beim Rechtsabbiegen reagiert, wenn sich neben dem Fahrzeug ein Fußgänger oder Radfahrer befindet. Und wie der Active Drive Assist (ADA) 3 den Lkw automatisch in seine Spur zurückführt, wenn die Fahrerin oder der Fahrer beispielsweise zum Überholen nach links ausscheren möchte, dabei aber ein von hinten sich näherndes Fahrzeug übersehen hat.&nbsp;<br><br><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren&nbsp;</strong><br><br>Grundlage für die getesteten Assistenzsysteme ist eine neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Die Elektronikplattform bietet zu diesem Zweck eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils rechts und links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – decken nun einen Winkel von 270 Grad um das eigene Fahrzeug herum ab. Durch den deutlich vergrößerten Blickwinkel können die bislang schon wirksamen Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Gleichzeitig geht Daimler Truck mit seinen Sicherheitsassistenzsystemen in vielen Bereichen weit über die GSR-Vorgaben hinaus. Etwa in der Form, dass zum Beispiel der ABA 6 aktiv in die Bremsung eingreifen und bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nicht nur vor stehenden Fahrzeugen, sondern auch vor querenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern automatisch abbremsen kann.&nbsp;<br><br><strong>High-Tech und detailgenaue Planung&nbsp;</strong><br><br>Für die auf der Teststrecke im EVZ in Wörth unzählige Male reproduzierbar in Realversuchen nachgebildeten Anwendungsfälle steht modernstes Equipment zur Verfügung. Darunter mit jeder Menge Messdaten-High-Tech sowie Lenk- und Fahrpedalrobotern ausgestatte Fahrzeuge ebenso wie GPS-gesteuerte Dummys und Targets. Vor den eigentlichen Use Cases werden bereits die für die Wirksamkeit von Assistenzsystemen erforderlichen Sensoren in Komponententests und die Funktionen in Software-in-the-Loop-Tests auf Herz und Nieren geprüft. Außerdem erfolgen Integrationstests im Fahrzeug und Systemtests in den verschiedenen Baureihen und Modellen.&nbsp;<br><br>Im EVZ lassen sich auf abgesichertem Terrain unterschiedlichste Szenarien wie Stauende, Überholmanöver oder Abbiegeszenarien abbilden. Und das auf verschiedenen Fahrbahnprofilen, die die Straßen dieser Welt widerspiegeln. Auf diese Weise können für Versuchsfahrzeuge die gleichen Bedingungen hergestellt werden, wie sie zum Beispiel in Südamerika, Südkorea, Afrika und natürlich auch in Europa vorhanden sind.&nbsp;<br><br>Eine wichtige Grundlage zur Absicherung der Systeme und Funktionalitäten bilden stets auch die Erprobungsfahrten auf öffentlichen Straßen zur messtechnischen &nbsp;Aufbereitung der sicherheitsrelevanten Daten, um damit auf den abgegrenzten Teststrecken die verschiedenen Systeme in den Baureihen und Modellen an ihre Limits zu bringen und die fahrdynamischen Grenzen auszuloten. Darüber hinaus nahmen die Entwicklungsingenieurinnen und Ingenieure von Daimler Truck zum Beispiel auch auf der Fahrt zu den Wintererprobungen Anfang 2023 in Finnland die Funktionen und Systeme der Fahrzeuge unter die Lupe. So etwa die Unterstützung beim Spurwechsel als Teil des aktiven Abbiege-Assistenten oder die aktive Spurführung beim Active Drive Assist beim Actros L. Da außerdem mehrere Landesgrenzen zu passieren waren, konnte auch der Einfluss von länderspezifischen Spurmarkierungen, Verkehrszeichen oder digitalen Kartendaten auf die Performance der in den Lkw verbauten Assistenzsysteme gemessen werden.&nbsp;<br><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:50:11 +0100</pubDate>
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                        <title>25 Jahre Mercedes-Benz Atego</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/25-jahre-mercedes-benz-atego/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/25-jahre-mercedes-benz-atego/</guid><pp:caseid>613411</pp:caseid><pp:subtitle>vielseitig wie die Transportaufgaben im Verteilerverkehr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Mercedes-Benz Atego: Start im Jahr 1998 mit 25 Grundtypen, sechs Leistungsklassen und vier Kabinen</strong></li><li><strong>Dreifacherfolg: “International Truck of the Year 1999 und 2011” sowie Gewinner des deutschen Nachhaltigkeitspreises</strong></li><li><strong>Atego BlueTec Hybrid 1222L: Pionier der Elektromobilität</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen / Wörth am Rhein – Der Stern unter den Verteiler-Lkw feiert sein 25jähriges Jubiläum. 1998 präsentierte die damalige Daimler-Benz AG den Mercedes-Benz Atego während des internationalen Nutzfahrzeugsalons RAI in Amsterdam. Der Atego löste nach insgesamt 14 Baujahren die Baureihe LK („Leichte Klasse“) ab. Seine Entwickler hatten für die neue Generation ein wesentliches Ziel vor Augen: Die Konfigurationsmöglichkeiten des neuen Verteilerfahrzeugs sollten die Vielfalt der Einsätze im leichten bis mittelschweren Lkw-Segment abbilden. Das breite Spektrum reichte zu diesem Zeitpunkt vom Speditionsprofi mit Planen oder Kofferaufbau über Pritschen- und Kippfahrzeuge für das Bau- und Baunebengewerbe sowie Modelle mit spezieller Ausrüstung für kommunale Dienste bis hin zur aufbaufreundlichen Plattform für Sonderfahrzeuge.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Atego startet mit 25 Grundtypen, sechs Leistungsklassen und vier Kabinen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zunächst deckte der Atego das Segment von 6,5 bis 15 t zulässiges Gesamtgewicht ab. Die Fahrzeugfamilie umfasste 25 Grundtypen, sechs Leistungsklassen und vier Fahrerhausvarianten, um den vielfältigen Anforderungen des leichten bis mittelschweren Lkw-Segments gerecht zu werden. Zur Wahl standen die Reihenvierzylinder-Diesel der Baureihe OM 904 LA sowie die Reihensechszylinder-Diesel OM 906 LA. Aus 4,25 beziehungsweise 6,37 Liter Hubraum schöpften sie 90 bis 205 kW (122 bis 279 PS) und ein Drehmoment von 470 bis 1.300 Nm, dessen Maximum sich über den Bereich von 1.200 bis 1.600 Touren erstreckte.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Von den Anfängen der Baureihe an war es der Anspruch von Mercedes-Benz, der Klasse einen neuen Maßstab für Wirtschaftlichkeit zu geben. So wurden die Laufleistung der Aggregate auf 600.000 km heraufgesetzt und die Wartungsintervalle deutlich verlängert, um den Flottenbetreibern höchste Verfügbarkeit und attraktive Betriebskosten zu bieten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Auch die Anforderungen an den Komfort am Arbeitsplatz waren deutlich gestiegen. Untersuchungen hatten gezeigt, dass Fahrer während der Warenverteilung durchschnittlich 30-mal pro Tag ein- und aussteigen. Die Konstruktion des Atego berücksichtige diese Erkenntnis. Das innovative Rahmenkonzept des Atego schaffte vorbildliche Ein- und Durchstiegsverhältnisse, um Berufskraftfahrern die Arbeit im städtischen und regionalen Verteilerverkehr zu erleichtern. Vier Fahrerhausvarianten trugen den unterschiedlichen Anforderungen im leichten und mittelschweren Lkw-Segment Rechnung. Sie umfassten neben den kompakten Ausführungen für den Verteilerverkehr und Baustelleneinsätze auch eine Version für den leichten Fernverkehr.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Zur 57. IAA Nutzfahrzeuge legt Mercedes den „schweren Atego“ nach</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Nur ein halbes Jahr später, anlässlich der 57. IAA Nutzfahrzeuge, legte Daimler-Benz noch einmal nach und präsentierte den „schweren Atego“ mit höherem Rahmen, großvolumigen und dem noch leistungsstärkeren Reihensechser OM 926 LA (7,2 l Hubraum, 240 kW/326 PS) und zulässigen Gesamtgewichten von 18 bis 26 Tonnen, in 17 Grundtypen und zwei Leistungsklassen (170 kW/231 PS sowie 205 kW/279 PS, 1.300 Nm). Mit diesem Modell schloss der Fahrzeughersteller die Lücke zur schweren Actros-Baureihe. Das Telligent-Wartungssystem machte Wartungsarbeiten nur dann nötig, wenn sie entsprechend der tatsächlichen Fahrzeugbelastung auch erforderlich waren. Damit demonstrierte die Marke ein weiteres Mal, wie sich die Fahrzeugbetriebskosten effektiv senken ließen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mercedes-Benz Atego ist “International Truck of the Year 1999”</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der neue Mercedes-Benz Atego überzeugte die Transportwelt sofort und erhielt den begehrten Titel „International Truck of the Year 1999“. Aber auch ein ausgezeichneter Bestseller darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und benötigt regelmäßig eine Überarbeitung, um weiterhin Akzente im Segment zu setzen. Mit dem ersten Facelift 2004 zog unter anderem ein neues, wegweisendes Getriebe in den Atego ein. Das G85-6 mit Telligent Schaltautomatik einschließlich der Sicherheitssysteme ABS und ASR sowie dem Bremsassistent BAS hoben den Fahrkomfort auf eine Ebene, wie sie zuvor nur die schweren Lkw von Mercedes-Benz erreichten, und optimierten zugleich die Verkehrssicherheit. Auch das Motorenprogramm wurde erweitert und mit Hilfe der BlueTec-SCR-Abgastechnologie auf die Anforderungen der Abgasnormen Euro IV und V beziehungsweise EEV umgestellt. Mit Hilfe der dosierten Einspritzung von AdBlue gelang es, das Abgas effektiv um rund 60% von Stickstoffen zu befreien, die Rußpartikel fing ein hoch leistungsfähiger Dieselpartikelfilter ein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Kabine, die es nun in den Varianten Verteiler, Fernverkehr und Komfort gab, war nun noch präziser auf die einsatzspezifischen Erfordernisse zugeschnitten und der Armaturenträger präsentierte sich im Look eines modernen Pkw. Der Atego machte endgültig Schluss mit den Zeiten herben Nutzfahrzeug-Charmes im leichten bis mittelschweren Segment.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Als erster Serien-Lkw mit Parallelhybridantrieb zu haben</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Noch kurz vor der Modellerneuerung erwies sich die erste Generation Atego als ein Pionier der E-Mobilität im Nutzfahrzeug-Bereich. Das Modell BlueTec Hybrid 1222L war im Jahr 2010 der erste Serien-Lkw mit einem diesel-elektrischen Parallelhybridantrieb und EU-Typgenehmigung. Der 12-Tonner verfügte zusätzlich zum 160 kW (218 PS) starken OM 924 über einen wassergekühlten E-Motor mit 44 kW (60 PS) Spitzenleistung. Dieser war in der Lage, den Lkw bei niedrigen Geschwindigkeiten rein elektrisch anzutreiben. Bei höherem Tempo und hoher Lastanforderung schaltete sich der Diesel zu. Der E-Motor diente zudem als Generator und war somit in der Lage, in Schub- und Bremsphasen Bewegungsenergie zurückgewinnen und im Lithium-Ionen-Batteriepack des Atego bis zum nächsten Beschleunigungsvorgang zwischenzuspeichern. So ließ sich im städtischen Verteilerverkehr der Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 Prozent und im Mittel um 10 bis 15 Prozent drücken. Aus diesem Grund erhielt der Atego von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010. Zudem sicherte sich der Atego kurz darauf ein weiteres Mal den Titel „Truck of the Year“.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Zweite Generation mit hocheffizienten Euro-VI-Motoren</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">2013 rollte die zweite Generation des Verteilerspezialisten mit Stern an den Start - diesmal mit Euro-VI-konformen Motoren der Baureihen OM 934 LA und OM 936 LA, deren modernste Ausführungen heute noch den Atego antreiben. Das Leistungsangebot reichte nun von 115 bis 220 kW (156 bis 299 PS). Trotz der hohen Anforderungen an die Abgasqualität gelang es den Motorenentwicklern, den Verbrauch im Mittel um fünf Prozent gegenüber der Vorgängergeneration zu reduzieren. Dafür zogen sie alle Register ihres Könnens. Verantwortlich für diesen Erfolg war zum einen die moderne Common-Rail-Einspritzung, welche die Pumpe-Düse-Elemente ablöste, sowie hohe Zünddrücke und zum anderen aerodynamische Optimierungen an der Kabine. Es gelang ihnen obendrein, den Adblue-Verbrauch auf 2 bis 2,5 Prozent vom Dieselverbrauch zu senken. Verschiedene konstruktive Maßnahmen sorgten dafür, dass sich auch die Nutzlast nicht verringerte. Die Wartungsintervalle legten noch einmal zu auf 120.000 Kilometer, ein Plus von 20 Prozent. So freuten sich auch die Kostenrechner über deutliche Fortschritte.<strong>&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Power-Shift 3 sorgt für hohen Fahrkomfort und große Wirtschaftlichkeit</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Einen besonderen Komfort- und Effizienzfortschritt ermöglichte einmal mehr ein Getriebe, das so zunächst im großen Bruder für Furore sorgte. Das automatisierte Power-Shift-3-Getriebe mit sechs und acht Gängen und Freilaufmodus Eco-Roll verwaltete nun in Serie die Kraft des Atego. Damit waren die Zeiten des für die Telligent-Schaltung typischen „klack klack“ gezählt. Geschaltet wurde nun mit einem eleganten Lenkstockschalter. Einen Handschalter mit sechs oder acht Gängen plus Crawler gab es nur noch optional. Für den Kommunal- und andere spezielle Einsätze gab es auch noch einen Handschalter mit Kriechgang für Langsamfahrt oder ein Automatgetriebe mit fünf Fahrstufen. Als Quantensprung in Sachen Sicherheit erwies sich die Einführung der Fahrdynamikregelung ESP in Serie.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Eine Kernsanierung erfuhr mit Einführung der zweiten Generation auch die Kabinenlagerung: der Atego-Fahrer erlebte einen Komfort, wie er ihn zuvor nur vom Actros bekannt war. Seither stehen den Kunden vier Ausführungen und drei Längen zur Wahl. Das S-Haus Classic-Space ist in normaler und verlängerter Ausführung zu haben. Hinzu kommt das L-Fahrerhaus als Classic- oder Big-Space-Version mit Hochdach. Im großen Fahrerhaus lädt ein einteiliges Bett mit Siebenzonen-Kaltschaummatratze auch zu gelegentlichen Fernverkehrstouren ein. Auch eine Doppelkabine mit sechs Sitzen ist für die Anwendungen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk oder kommunalen Betrieben zu haben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mercedes-Benz Uptime erhöht Verfügbarkeit und senkt Betriebskosten&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">2019 gelingt Mercedes-Benz ein weiterer wesentlicher Fortschritt, im Bemühen die Betriebskosten zu senken und die Verfügbarkeit zu erhöhen. Mercedes-Benz Uptime ist nun auch für den Atego verfügbar. Der Dienst gewährt dem Fahrzeugbetreiber und dem Mercedes-Benz Service Einblicke in den Fahrzeugstatus in Echtzeit. Er ist darüber hinaus in der Lage, Statusmeldungen des Lkw selbstständig zu interpretieren und daraus Handlungsanweisungen abzuleiten. So lassen sich ungeplante Ausfälle vermeiden und der Wartungs- und Servicebedarf zudem so vorausschauend planen, damit er die Logistikprozesse möglichst nicht stört. Das bei Einführung des Atego im Jahre 1998 abgegebene Versprechen, der neue Stern im Verteilerverkehr solle im Segment beste Werte für Komfort und Sicherheit erzielen, löste der Mercedes-Benz Atego damit auch nach 25 Jahren und in zweiter Generation immer wieder ein. Auch nach dieser Zeit ist er ein modernes Produkt, das den vielfältigen Anforderungen des Segments und der Flotten genügt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neueste Sicherheitsassistenzsysteme im Atego ab 2024</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ab April 2024 wird der Atego über die allerneuesten Sicherheitsassistenzsysteme verfügen. So zum Beispiel den Notbremsassistenten Active Brake Assist 6 (ABA6) und den Abbiegeassistenten Active Sideguard Assist 2 (ASGA 2). Grundlage hierfür ist eine neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Dabei geht Daimler Truck mit seinen Sicherheitsassistenzsystemen in vielen Bereichen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Etwa in der Form, dass zum Beispiel der ABA 6 aktiv in die Bremsung eingreifen und bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nicht nur vor stehenden Fahrzeugen, sondern auch vor querenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern automatisch abbremsen kann.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:21:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Der eActros im Winter: Fragen und Antworten zum Betrieb bei Kälte, Eis und Schnee</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/der-eactros-im-winter-fragen-und-antworten-zum-betrieb-bei-kaelte-eis-und-schnee/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/der-eactros-im-winter-fragen-und-antworten-zum-betrieb-bei-kaelte-eis-und-schnee/</guid><pp:caseid>606473</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Für die maximale Leistungsaufnahme der Batterie empfiehlt sich die Vorkonditionierung an der Ladesäule.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durch Kälte bedingte Mehrverbräuche nivellieren sich mit steigender Laufleistung und Betriebswärme nach dem Losfahren.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das i</span><span style="background-color:white;">ntelligente Thermo- und Energiemanagement sorgt für die richtige Temperierung des Antriebsstrangs und der Fahrerkabine auch bei tiefen Temperaturen.</span></h2><h2 style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="background-color:white;">Der eActros bewährt sich ohne Einschränkungen auch auf schneebedeckten Fahrbahnen.</span></h2>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Leinfelden-Echterdingen – Minusgrade und schneebedeckte oder vereiste Straßen, kurze Tage und schlechte Sicht: Der Winter bedeutet für Trucks und Fahrer immer eine besondere Herausforderung. Den schwierigen Witterungsbedingungen müssen selbstverständlich auch batterieelektrische Lkw wie der eActros gewachsen sein. Schließlich stellen Transportunternehmen an sie dieselben Anforderungen wie an ihre Pendants mit Diesel-Motor. Dass der eActros selbst bei sehr winterlichen Verhältnissen voll einsatzbereit ist, haben die Anfang 2023 im finnischen Rovaniemi von Mercedes-Benz Trucks durchgeführten Erprobungen einmal mehr eindrücklich gezeigt. Doch worauf kommt es eigentlich beim Handling mit dem eActros im Winter an? Die folgenden Fragen und Antworten beleuchten einige zentrale Aspekte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wie reagieren die Batterien des eActros auf Kälte?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Egal, welche Zelltechnologie verbaut ist: Sinkt die Batterietemperatur aufgrund der niedrigen Außentemperatur, nimmt der Innenwiderstand der Batterie zu. Dadurch steigt die Verlustleistung und es ist etwas weniger Energieinhalt nutzbar. Um negative Einflüsse auf die Reichweite bei kalten Umgebungstemperaturen zu reduzieren, kann mit einem auswählbaren Lademodus die Batterie an der Ladesäule vorkonditioniert werden. Die Batterie wird aufgewärmt, wodurch sich der Innenwiderstand verringert und die maximale Leistungsaufnahme möglich ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was hat es mit dem Pre-Conditioning der Batterie im Detail auf sich?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Wenn das Fahrzeug längere Zeit bei kalten oder warmen Umgebungstemperaturen steht und die Batterie nach vielen Stunden diese Temperatur annimmt, kann der Fahrer eine Abfahrtszeit einstellen, bis zu der die Batterie geheizt oder gekühlt respektive auf die optimale Temperatur gebracht wird.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was ist der Unterschied zum normalen Batterie-Conditioning?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Beim normalen Conditioning wird die Batterie während des Betriebs automatisch in das optimale Betriebsfenster gebracht. Dies geschieht also während des Fahrens oder Parkens mit eingeschaltetem Hochvoltsystem. Die Hochvoltbatterie hält sich im Rahmen der technischen Möglichkeiten selbst auf dem idealen Betriebspunkt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Bis zu welcher Minustemperatur sind die Batterien des eActros noch ladbar?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bei niedrigen Temperaturen schaltet sich beim Ladevorgang automatisch die Heizung ein. Die Heizung erwärmt die Batterie dann so lange, bis wieder Strom fließen kann und die Batterie somit wieder ladbar ist. Bei Temperaturen unter minus 19 Grad geht das Hochvolt-Batterie-System in einen Selbstschutz, um die Zell-Lebensdauer zu erhalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Bis zu welchem „State of Charge“ werden die Batterien des eActros bei extremer Kälte noch geladen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Grundsätzlich gibt es hier keine Untergrenze. Denn vor der Tiefentladung schaltet sich das Fahrzeug rechtzeitig ab. Unabhängig von der Temperatur wird die Batterie immer auf 100 Prozent geladen, wenn der Fahrer nichts anderes einstellt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Durch welche Einflüsse kann sich die Ladezeit der Hochvoltbatterie verlängern?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zum Beispiel durch eine niedrige oder hohe Batterietemperatur. Negativ beeinflussen können die Ladezeiten außerdem der maximal verfügbare Ladestrom der Ladestation oder die Einstellungen zum Ladevorgang im Bordcomputer etwa im Hinblick auf die Ladegrenze.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>In welchem Ausmaß verringert sich bei extremer Kälte die Reichweite des eActros?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das lässt sich so pauschal nicht beantworten, da hier viele Faktoren eine Rolle spielen. Wenn es entsprechend kalt ist, ist es auf jeden Fall sinnvoll, die Kabine und die Batterie zu heizen. Zu bedenken ist außerdem, dass die Rollwiderstände der Reifen und die aerodynamische Anströmung mit kalter Luft bei niedrigen Temperaturen höher sind. Auch kalte Antriebslager haben einen größeren Widerstand, was ebenfalls den Verbrauch erhöht. Diese Mehrverbräuche nivellieren sich aber mit steigender Laufleistung und Betriebswärme nach dem Losfahren. In Summe wird der Verbrauch unter winterlichen Bedingungen zum Start erhöht sein und sich beim Betrieb über den Tag verbessern.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wird der eActros schneller oder langsamer warm als ein Diesel-Actros?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="background-color:white;">Das intelligente Thermo- und Energiemanagement des eActros sorgt dafür, dass sowohl der Antriebsstrang als auch die Fahrerkabine selbst bei tiefen Temperaturen richtig und energieeffizient temperiert sind. Durch seinen kleineren Heizkreis mit großer Leistung erwärmt der eActros das Fahrerhaus grundsätzlich schneller als ein Diesel-Lkw. Da die Energie hierfür aber den im Fahrzeug verbauten Batterien entnommen wird und sich so die Reichweite reduziert, empfiehlt sich einmal mehr das </span><span>Pre-Conditioning an der Ladesäule. Für die Zeit nach dem Losfahren ist es außerdem ratsam, erst mal nur die Flächenheizungen wie zum Beispiel Sitzheizung oder Windschutzscheibenheizung zu nutzen, um so Energie zu sparen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verhält sich der eActros auf der Straße bei Schnee anders als ein Diesel-Truck?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die umfangreichen Wintererprobungen von Mercedes-Benz Trucks haben gezeigt, dass sich der eActros ohne Einschränkungen auch auf schneebedeckter Fahrbahn bestens bewährt. Gerade durch den aufgrund der Positionierung der Batterien niedrigeren Schwerpunkt verfügt der eActros neben seiner hohen Fahrdynamik auch über eine hervorragende Traktion. Zur Sicherheit tragen wie bei allen Actros-Fahrzeugen außerdem die verbauten Fahrerassistenz- und Regelsysteme bei. Das gilt nicht zuletzt auch für die MirrorCam, deren kompakte Kameras im Vergleich zu den klassischen Haupt- und Weitwinkelspiegeln viel weniger anfällig sind für Verschmutzung zum Beispiel durch Schneematsch.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kann ich auf den eActros Schneeketten aufziehen?</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ja, es gibt in diesem Punkt keine bauartbedingten Einschränkungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:02:54 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck auch im 3. Quartal 2023 erfolgreich</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-auch-im-3-quartal-2023-erfolgreich/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-auch-im-3-quartal-2023-erfolgreich/</guid><pp:caseid>605585</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Umsatzzuwachs auf 13,9 Mrd. € (Q3 2022: 13,5 Mrd. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigtes EBIT steigt auf 1,34 Mrd. € (Q3 2022: 1,27 Mrd. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bereinigte Umsatzrendite (ROS) im Industriegeschäft erhöht auf 9,8 % (Q3 2022: 9,4 %)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Absatz mit leichtem Rückgang auf 128.861 Einheiten (Q3 2022: 134.972)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Konzernergebnis auf stabilem Niveau von 957 Mio. € (Q3 2022: 990 Mio. €)</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Free Cash Flow des Industriegeschäfts steigt signifikant auf 1.088 Mio. € (Q3 2022: 592 Mio. €)</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Leinfelden-Echterdingen – Die Daimler Truck Holding AG (Daimler Truck) setzt ihren Kurs in Richtung nachhaltigen Wachstums und höherer Profitabilität mit besserer Resilienz fort. Trotz eines v.a. auf Grund von Engpässen bei Zulieferern leichten Rückgangs des Absatzvolumens konnte das operative Ergebnis für das dritte Quartal gesteigert werden. Der Konzernumsatz stieg auf 13,9 Mrd. € (Q3 2022: 13,5 Mrd. €). Das bereinigte Konzern-EBIT erreichte im Berichtszeitraum 1,34 Mrd. € (Q3 2022: 1,27 Mrd. €). Im Industriegeschäft (IB) lag das bereinigte EBIT mit 1,295 Mrd. € ebenfalls über dem Vorjahreszeitraum (Q3 2022: 1,223 Mrd. €).</span></p><p><span>Der weltweite Absatz des Konzerns belief sich im dritten Quartal auf 128.861 Einheiten (Q3 2022: 134.972). Insgesamt hat Daimler Truck von Jahresbeginn bis einschließlich September (YTD) 385.921 Einheiten abgesetzt und liegt damit über dem Vorjahresabsatz (YTD Sept 2022: 365.219). Das Konzernergebnis lag mit 957 Mio. € leicht unter dem Vorjahresquartal von 990 Mio. €, das einmalig durch eine außerordentlich niedrige Steuerquote positiv beeinflusst war. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts lag mit 1.088 Mio. € signifikant über dem Vorjahreswert (Q3 2022: 592 Mio. €).</span></p><p><span>Die bereinigte Umsatzrendite im Industriegeschäft von Daimler Truck stieg gegenüber dem Vorjahresquartal auf 9,8 % (Q3 2022: 9,4 %). Das Ergebnis je Aktie betrug 1,13 € (Q3 2022: 1,17 €).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Ergebnisse im 3. Quartal zeigen: Wir sind 2023 weiterhin wie geplant auf Erfolgskurs. Daimler Truck konnte bei Umsatz und EBIT erneut zulegen und zeigt eine gute Profitabilität. Trotz eines volatilen Umfelds bestätigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2023 und rechnen mit einem Rekordergebnis für Daimler Truck. Gleichzeitig arbeiten wir beim Thema Kosteneffizienz konsequent weiter und verbessern so die Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens, um auch in den kommenden Jahren hervorragende Ergebnisse erzielen zu können.”</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Kennzahlen – Konzern und Segmente</strong></span></p><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="619"><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Kennzahlen - Konzern</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>128.861</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>134.972</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>385.921</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>365.219</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>6%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>13.860</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>13.507</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>3%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>40.940</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>36.162</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>13%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.340</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.273</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.930</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.934</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>34%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite (IB)**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,8</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,4</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>7,9</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Free Cash Flow (IB)*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.088</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>592</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>84%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.638</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-91</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Auftragseingang</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>99.070</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>135.569</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-27%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>318.941</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>385.702</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-17%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Ergebnis je Aktie (EPS) in €</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1,13&nbsp;</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1,17&nbsp;</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>&nbsp;-3%</span></p></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Kennzahlen - Segmente</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q3</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2023</strong></span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span><strong>YTD</strong></span><br><span><strong>&nbsp;2022</strong></span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Trucks North America</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>47.249</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>49.171</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>146.758</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>136.772</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>7%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.722</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.155</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-7%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>17.500</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>15.889</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>10%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>711</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>738</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.169</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.648</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>32%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,0</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>12,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>10,4</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Mercedes-Benz</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>40.077</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>42.305</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>113.805</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>114.880</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-1%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.430</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.153</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>5%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>15.973</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>14.338</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>11%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>535</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>474</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>13%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.520</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.327</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>15%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,9</span></p></td><td style="vertical-align:bottom;" width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,2</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,5</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,3</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Trucks Asia</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>38.052</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>41.535</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-8%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>118.359</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>108.232</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>9%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.659</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.676</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-1%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5.106</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>4.643</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>10%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>45</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>43</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>3%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>216</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>104</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>107%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,6</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>4,2</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,2</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Daimler Buses</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Absatz</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.789</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.283</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>8%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>18.540</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>14.940</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>24%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.189</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>941</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>26%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.117</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.439</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>28%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>70</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>23</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>202%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>112</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-32</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>5,9</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2,5</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3,6</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>-1,3</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span><strong>Financial Services</strong></span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Neugeschäft</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>3.141</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>2.548</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>23%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>8.048</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>6.479</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>24%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Umsatz*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>688</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>480</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>43%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.932</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>1.187</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>63%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>45</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>50</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-9%</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>161</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>167</span></p></td><td width="47"><p style="text-align:right;"><span>-3%</span></p></td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>Bereinigte Eigenkapitalrendite**</span></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>7,7</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,6</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>9,4</span></p></td><td width="68"><p style="text-align:right;"><span>11,9</span></p></td><td width="47">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>*in Mio. €</span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td width="12">&nbsp;</td><td width="12">&nbsp;</td><td width="217"><span>**in Prozent</span></td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="68">&nbsp;</td><td width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="217">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="68">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="47">&nbsp;</td><td style="vertical-align:bottom;" width="12">&nbsp;</td></tr></table><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ausblick 2023</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck bestätigt seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2023: Das Unternehmen strebt eine bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft zwischen 8,5-10 % an. Für das Segment Trucks North America strebt Daimler Truck eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 11-13 % an. Im Segment Mercedes-Benz erwartet der Konzern eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 8-10 %. Für Trucks Asia wird eine bereinigte Umsatzrendite zwischen 4-6 % erwartet. Für Daimler Buses erwartet das Unternehmen eine bereinigte Umsatzrendite von 3-5 %.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen und Dokumente wie der Zwischenbericht, das Factbook sowie eine detaillierte Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für Q3 2023 sind online im Investor Relations Bereich von Daimler Truck verfügbar:</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.daimlertruck.com/investoren/q3-2023-press"><span>Ergebnisse 3. Quartal | Daimler Truck</span></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Daimler Truck Holding AG ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien der Daimler Truck Holding AG werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:17:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks feiert Weltpremiere des batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600</title>
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                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/mercedes-benz-trucks-feiert-weltpremiere-des-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-600/</guid><pp:caseid>595733</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Schwerer Elektro-Lkw soll neuen Standard in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität definieren</strong></li><li><strong>Langfristige Ablösung der Mehrheit der Diesel-Lkw im Segment angestrebt</strong></li><li><strong>Reichweite von 500 Kilometer ohne Zwischenladen</strong></li><li><strong>Deutlich mehr als 1.000 Kilometer am Tag mit Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen</strong></li><li><strong>Kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen</strong></li><li><strong>Nutzlast von etwa 22 Tonnen mit Standardauflieger</strong></li><li><strong>Verkaufsstart dieses Jahr - Start der Serienproduktion für Ende 2024 geplant</strong></li><li><strong>Neue Designsprache der Fahrerkabine mit effizienter Aerodynamik</strong></li><li><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></li><li><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Straßengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen / Hamburg – Mercedes-Benz Trucks hat die Serienversion des ersten batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw mit Stern enthüllt. Der Hersteller präsentierte den<br>Mercedes-Benz eActros 600 heute als Weltpremiere vor internationalem Publikum bei einer Veranstaltung südlich von Hamburg. Mit dem schweren Elektro-Lkw will der Hersteller den neuen Standard im Straßengüterverkehr definieren – und dies in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität für E-Flottenbetreiber.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern<sup>1</sup><span>&nbsp;</span>ohne Zwischenladen. So wird der eActros 600 deutlich über 1.000 Kilometer am Tag zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich. Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind ohnehin kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400&nbsp;kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Ab Verkaufsstart können Kunden hierfür eine Vorrüstung bestellen. Sobald die MCS-Technologie verfügbar und herstellerübergreifend standardisiert ist, soll sie für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen. Optisch zeichnet sich der E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Maßstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der Verkaufsstart des E-Lkw ist dieses Jahr. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2024 vorgesehen. Der eActros 600 wird von Anfang an als Sattelzugmaschine sowie als Pritschenfahrgestell-Variante produziert, was den Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport bietet. Derzeit entsteht eine Flotte von rund fünfzig Prototypen, von denen einige Fahrzeuge in einem nächsten Schritt auch zu ersten Kunden in die Praxiserprobung gehen sollen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Straßengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Strompreis und Mautsystem entscheidend für Profitabilität gegenüber Diesel-Lkw &nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Innerhalb welcher Zeitspanne Flottenbetreiber mit dem eActros 600 im Fernverkehrseinsatz Kostenparität mit einem vergleichbaren Diesel-Lkw erreichen können, unterscheidet sich von Land zu Land insbesondere je nach Strom- und Dieselpreis und Mautsystem. Beispielsweise in den großen Transit-Ländern Frankreich und Deutschland wirken sich ein niedriger Strompreis bzw. die geplante CO2-basierte Lkw-Maut positiv auf die Betriebskosten batterieelektrischer Lkw aus. Damit kann der eActros 600 innerhalb der durchschnittlichen Fahrzeug-Haltedauer von etwa fünf Jahren bzw. nach etwa 600.000 Kilometern profitabler als ein Diesel-Fernverkehrs-Lkw sein – trotz eines ca. zwei- bis zweieinhalb Mal höheren Anschaffungspreises gegenüber dem Diesel-Äquivalent.Staatliche Förderung von E-Lkw und Ladeinfrastruktur stellt einen wesentlichen Hebel dar, um die Markthochlaufphase zu unterstützen.<strong>&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der CO2 Fußabdruck des eActros 600 hängt stark vom Strommix ab, mit dem die Batterien geladen werden. Mit dem aktuellen europäischen Strommix erzielt der eActros 600 eine CO2-Einsparung gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Actros von rund 40 Prozent und mit vollständig erneuerbaren Energien von mehr als 80 Prozent über den gesamten Produktlebenszyklus von zehn Jahren ab der Rohstoffgewinnung. Dies entspricht einer Einsparung von rund 370 bzw. 775 Tonnen CO2. So kann der eActros 600 den aufgrund seiner Batterien ab Werk höheren CO2-Fußabdruck bereits innerhalb seines zweiten bzw. ersten Betriebsjahres im Fernverkehrseinsatz ausgleichen.<sup>2</sup></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>E-Mobilität im Fernverkehr mit unterschiedlichen Chancen für Flottenbetreiber</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Elektrifizierung des Lkw-Fernverkehrs wird das Geschäftsmodell von Transportunternehmen verändern und auf mehreren Ebenen Chancen für Wettbewerbsvorteile bringen. So legen beispielsweise immer mehr Auftraggeber Wert auf den CO2-neutralen Transport ihrer Waren – Anbieter, die diese Vorgabe nicht erfüllen können, kommen hier nicht mehr zum Zug. Die Auswirkungen der Elektrifizierung gehen aber auch über die bloße Anschaffung von E-Lkw als Diesel-Ersatz und den Aufbau von Ladeinfrastruktur hinaus. Viele Flottenbetreiber müssen mit Gewinnmargen im niedrigen einstelligen Prozentbereich sehr genau kalkulieren. Wenn sie aufgrund des Strompreises bzw. der Maut mit jedem elektrisch gefahrenen Kilometer mehr Geld als mit einem Diesel-Lkw verdienen können, wird es sich für sie lohnen, den eActros 600 für möglichst viele Aufträge einzusetzen. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn der Fahrer den Strom unterwegs zu einem höheren Preis als auf dem eigenen Betriebshof bezieht, da die Kosten in der Regel dennoch deutlich niedriger als bei Diesel-Lkw liegen können. So macht sich zum einen die höhere Investition in das E-Fahrzeug schneller bezahlt und zum anderen können sie auf diese Weise zunehmend wirtschaftlicher operieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Innovative Antriebstechnologie – Predictive Powertrain Control im eActros 600</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW und sorgen für eine kraftvolle Beschleunigung, einen hohen Fahrkomfort und eine hohe Fahrdynamik. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Darüber hinaus lässt sich bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewinnen, die in die Batterien des eActros 600 zurückgeführt wird und im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung steht. Durch Rekuperation werden die Bremsen des eActros 600 weniger beansprucht, was einen positiven Nebeneffekt darstellt. Situationsabhängig kann der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Rekuperationsstufen wählen. Ganz nach Wunsch lässt sich im digitalen Cockpit auf dem Touchscreen auch das One-Pedal-Driving aktivieren – also die Verzögerung per Rekuperation mit reduzierter Betätigung der mechanischen Bremse.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 verfügt über die bewährte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC), die speziell auf den E-Antrieb abgestimmt ist. Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise. Dabei werden nun auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So kann der Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden und die Batterieenergie möglichst effizient nutzen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Über das im eActros 600 serienmäßig verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Fahrer kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien, die verbleibende Reichweite sowie den aktuellen und durchschnittlichen Energieverbrauch informiert. Flottenmanager können über das Fleetboard Portal digitale Lösungen zur effizienten Steuerung ihrer Flotte nutzen. Dazu werden zum Serienstart unter anderem ein individuell ausgearbeitetes Charge Management System wie etwa die smarte Steuerung aller Prozesse zwischen dem eActros 600 und der Ladeinfrastruktur sowie ein Logbuch mit detaillierten Angaben zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten sowie Verbrauchsdaten zählen. Ebenso wird es ein Mapping-Tool geben, das in Echtzeit anzeigt, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt und wie hoch der Ladezustand der Batterie ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neues aerodynamisches Design der Fahrerkabine</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die neue Designsprache der Fahrerkabine des eActros 600 zeichnet sich durch eine besonders effiziente Aerodynamik aus. Hierfür sorgen die große, komplett geschlossene und abgerundete Vorbauklappe, ein optimierter Stoßfänger inkl. Unterbodenverkleidung, ein aerodynamisch verbesserter Einstieg sowie verlängerte Endkantenklappen im Segel-Design. Luftleitelemente an den A-Säulen, ein zusätzlicher Vor-Spoiler auf dem Dach und ein abgedichteter Motorraum runden die aerodynamisch verbesserte Kabine ab. Darüber hinaus ist die Kabine mit Aluminium-Trittplatten, einem neuen Scheinwerferkonzept mit Matrix-LED-Scheinwerfern und einem LED-Lichtband ausgestattet. Mercedes-Benz Trucks vermarktet die Kabine unter der Bezeichnung „ProCabin“.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die um 80 Millimeter verlängerte Front ermöglicht dabei die Umsetzung der besonders aerodynamischen Form der neuen Kabine. Diese strömungsgünstige Form wurde mit einer Vielzahl an unternehmenseigenen Strömungssimulationen sowie Windkanal- und Straßenmessungen entwickelt. Somit konnte bei der ProCabin der cW-Wert im Vergleich zur heutigen Actros-Serienkabine um neun Prozent verringert werden. Diese aerodynamische Verbesserung reduziert den Energieverbrauch des Fahrzeugs und trägt damit entscheidend zur Reichweite von 500 Kilometer<sup>1</sup><span>&nbsp;</span>des eActros 600 bei.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Nebenabtriebe für Arbeitsausrüstungen oder Kühlauflieger</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mercedes-Benz Trucks hat für den eActros 600 zwei unterschiedliche Nebenabtriebe entwickelt. Mit dem elektrisch-mechanischen Nebenabtrieb wird es zum Beispiel möglich, hydraulische bzw. mechanische Arbeitsausrüstungen wie etwa Kippsattel-, Schubboden- oder Siloauflieger zu betreiben. Eine weitere Lösung ist der elektrische Gleich- oder Wechselstrom-Nebenabtrieb. Bei letzterem wandelt ein Wechselrichter den Gleichstrom des Hochvoltnetzes in Wechselstrom. Somit können zum Beispiel Lösungen für Kühlkoffer oder Kühlauflieger betrieben werden. Die verschiedenen Nebenabtriebs-Anwendungen decken je nach Variante eine Leistungsspanne von 22 bis 90 kW ab und können die im Fern- und Verteilerverkehr gängigen Einsatzfälle bedienen. Die bereits heute bewährten industriellen Schnittstellen-Standards sind auch weiterhin im eActros 600 ab Werk verfügbar. Die Vorteile dieser Lösungen im Vergleich zum bisherigen dieselbasierten Betrieb bestehen insbesondere in der lokalen CO2-Neutralität sowie der stark reduzierten Geräuschbildung, was vor allem relevant für den Einsatz in Städten und Wohngebieten ist. Die kompakte Bauweise der Systeme erlaubt weiterhin den Betrieb des eActros 600 als Sattelzugfahrzeug mit Standardaufliegern – ein großer Mehrwert für Transportunternehmer, die das Fahrzeug für die unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Futuristisches Sounddesign für das akustische Warnsystem</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der eActros 600 ist zugunsten des Fahrers und der Umgebung sehr geräuscharm auf den Straßen unterwegs. Damit beispielsweise ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw in ihrem Umfeld trotzdem bemerken können, ist er – entsprechend gesetzlichen Vorgaben – mit einem externen Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) ausgestattet. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Darüber hinaus variiert der Sound je nach Fahrgeschwindigkeit und Fahrpedalstellung, sodass eine gute akustische Wahrnehmung im Stadtverkehr möglich ist. Das futuristische Klangspektrum des im eActros 600 verbauten AVAS ist dabei so konzipiert, dass es der Erscheinung eines schweren Fahrzeugs Rechnung trägt und zu einer besseren Erkennbarkeit im Stadtverkehr beiträgt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Neue Meilensteine bei Sicherheitsassistenzsystemen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit dem eActros 600 treibt Mercedes-Benz Trucks seine Vision vom unfallfreien Fahren weiter voran. Die verbauten Sicherheitsassistenzsysteme gehen dabei wie schon in früheren Jahren bei den Fahrzeugen des Herstellers in vielen Bereichen über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Das gilt auch für die von der EU-Kommission verabschiedete General Safety Regulation. Die Regularie schreibt ab Mitte 2024 für alle Neufahrzeuge weitere Systeme als Serienausstattung vor. Das Sicherheitskonzept des eActros 600 beruht dabei auf der Weiterentwicklung bewährter Sicherheitsassistenzsysteme. Grundlage hierfür ist eine komplett neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch großflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Die Elektronikplattform bietet zu diesem Zweck eine 20-fach höhere Datenverarbeitung. Die insgesamt sechs verbauten Sensoren – 4 Short Range Radare und ein Long Range Radar sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe - decken einen Winkel von 270 Grad um das eigene Fahrzeug herum ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Sensorfusion bietet Vorteile für alle im eActros 600 verbauten Sicherheitsassistenzsysteme</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der deutlich vergrößerte Blickwinkel erhöht die Effizienz der Sicherheitsassistenzsysteme – darunter der Active Brake Assist 6 (ABA 6), der Frontguard Assist, der Active Sideguard Assist 2 (ASGA 2) und der Active Drive Assist 3 (ADA 3) – nochmals deutlich. Durch die höhere Datenverarbeitung und die Vernetzung aller Sensoren kann wertvolle Zeit gewonnen werden, um im Bedarfsfall schnellstmöglich auf das Verkehrsgeschehen zu reagieren und Unfälle im Idealfall gänzlich zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu mindern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Sensorfusion respektive die 270-Grad Rundumsicht mit sechs Sensoren hat insbesondere beim ABA 6 den großen Vorteil, dass der Notbremsassistent mittels der verbesserten Gefahrenerkennung und Mehrspurüberwachung in der Lage ist, schneller bei kritischen Situationen wie Spurwechsel und stehende Stauenden in autobahntypischen Kurven reagieren zu können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der ABA 6 kann sowohl auf sich bewegende Personen als auch auf Radfahrer in der Spur, kreuzend oder entgegenkommend sowie auf stehende Fußgänger bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 60 km/h mit einer automatisierten Vollbremsung reagieren. Zudem kann der neue Frontguard Assist den Fahrer speziell in hektischen Situationen etwa beim Anfahren oder an Kreuzungen optisch und akustisch vor ungeschützten Verkehrsteilnehmern direkt vor dem Lkw warnen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Während der ASGA 1 die Länge des gesamten Lastzugs plus zwei Meter nach vorn und bis zu einem Meter nach hinten sowie bis zu 3,75 Meter rechts neben dem Fahrzeug überwacht, erhöht sich der Überwachungsbereich beim ASGA 2 durch die Sensorfusion auf bis zu sieben Meter nach vorne, 30 Meter nach hinten und 4,25 Meter nach rechts. Darüber hinaus verfügt der ASGA 2 als neue Funktion über eine Überwachungszone auf der Fahrerseite.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Erweiterung des Blickwinkels nach links ist auch beim verbauten ADA 3, der teilautomatisiertes Fahren (Level 2) erlaubt, mit einem deutlichen Mehrwert verbunden: Die mittlerweile dritte Generation des Systems kann den Lkw bei Kollisionsgefahr automatisch in seine Spur zurückführen, wenn der Fahrer beispielsweise zum Überholen nach links ausscheren möchte, dabei aber ein sich von hinten näherndes Fahrzeug übersehen hat.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Intelligente Services</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Für den eActros 600 ist Mercedes-Benz Complete verfügbar, der umfangreichste Servicevertrag im Portfolio des Herstellers. Mit enthalten ist dabei immer die vollautomatische Telediagnose Mercedes-Benz Uptime. Diese überprüft fortlaufend den Status vieler Fahrzeugsysteme im Lkw, wodurch kritische Zustände erkannt werden können. Durch Bündelung erkannter Reparatur- und Wartungsbedarfe können ungeplante Werkstattaufenthalte reduziert werden. Vorhersehbare Liegenbleiber können frühzeitig identifiziert und durch Unterstützung des Daimler Truck Customer Centers weitgehend vermieden werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Über das Kundenportal My TruckPoint können Transportunternehmen den digitalen Dienst TruckLive aktivieren. TruckLive ist der zentrale Einstieg in die digitale Servicewelt und vernetzt Kunden mit ihren Fahrzeugen und dem jeweiligen Mercedes-Benz Trucks Partner. Der Dienst beinhaltet derzeit die beiden Service-Komponenten „Wartungsmanagement“ und „Live Traffic“. Das „Wartungsmanagement“ bietet dem Kunden eine verbesserte Wartungsplanung durch aktuell prognostizierte Wartungsintervalle und Transparenz über den Zustand seiner Fahrzeuge, von Bremsverschleiß bis Reifendruck. Mit „Live Traffic“ können dank der Nutzung von Echtzeit-Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar gemacht werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zum Laden von E-Lkw an öffentlichen Lkw-Ladepunkten außerhalb des eigenen Betriebshofs, bietet die Mercedes ServiceCard zum Launch des eActros 600 auch eine eCharge Card als Erweiterung zur bereits bestehenden MSC-Tankkarte an. Mercedes ServiceCard ist somit zukünftig auch Abwicklungspartner für eine bargeldlose Abrechnung der Ladekosten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Umfassende Beratung rund um die Elektrifizierung von Flotte und Depot</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit seinem Beratungsangebot „eConsulting“, das Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits heute bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Mercedes-Benz Trucks bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen. Bei der Depot-Ausgestaltung arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit ausgewählten Partnern zusammen. Der Hersteller plant sein Serviceangebot konsequent auszubauen. Ab Mitte 2024 bietet Mercedes-Benz Trucks beispielsweise Ladestationen über seine Händler und einen professionellen Service an, um einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. Ziel ist, Kunden von der Energiegewinnung bis hin zur passenden Ladeinfrastruktur ein wirtschaftliches Gesamtpaket für den Einstieg in die E-Mobilität zu bieten. Hierfür wird Mercedes-Benz Trucks sein Partnernetzwerk in Europa erweitern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Finanzdienstleistungen aus einer Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Transformation zu einem nachhaltigen Transport wird durch integrierte Finanzierungs- und Versicherungslösungen sowohl für den eActros 600 als auch die Ladeinfrastruktur unterstützt. Finanzierungsangebote umfassen alle Produkte von der reinen Nutzung mit integrierten Services bis zum Eigentumserwerb. Darüber hinaus kooperiert Daimler Truck Financial Services mit Marsh, dem nach eigenen Angaben weltweit führenden Versicherungsmakler, der effektive und preiswerte Versicherungsprodukte aushandelt und Dienstleistungen anbietet, die auf die geschäftlichen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Produktion auf Nachhaltigkeit und Flexibilität ausgerichtet</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Gefertigt wird der eActros 600 auf der bestehenden Montagelinie im größten Lkw-Montagewerk von Mercedes-Benz Trucks in Wörth am Rhein – parallel und flexibel neben den Lkw, die weiterhin einen Dieselantrieb erhalten. In Wörth wird er zugleich mit den elektrischen Antriebskomponenten aus den Mercedes-Benz Werken Mannheim, Gaggenau und Kassel ausgestattet. Die drei Standorte befinden sich auch wie der Standort Wörth im Wandel von der Dieseltechnologie zu Kompetenzzentren für den emissionsfreien Transport. In mehreren Produktionsschritten erfolgt in Wörth der Einbau unter anderem der E-Achse, der Hochvoltbatterien sowie der Frontbox, bei der er sich um ein komplexes Technologiemodul mit mehreren Steuergeräten, Hochvolt-Komponenten und elektrischem Luftpresser handelt. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Weltpremiere des eActros 600 fand auf dem Break Autohof Hamburg Nordheide direkt an der A7 in Egestorf statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Umfassende Informationen für Kunden rund um den eActros 600 sind online unter<span>&nbsp;</span><a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Feactros600.mercedes-benz-trucks.com%2F&data=05%7C01%7Cpeter.smodej%40daimlertruck.com%7C31c747b87dd944d14dad08dbb5395ccb%7C505cca535750413495018d52d5df3cd1%7C0%7C0%7C638303030189644289%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=7jG5NnCDDghLPvp%2BUCvRuHAktoIUsH3meTdHXYjauRo%3D&reserved=0"><u>https://eactros600.mercedes-benz-trucks.com</u></a><span>&nbsp;</span>verfügbar.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Über den Break Autohof Hamburg Nordheide</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Break Autohof steht nach eigenen Angaben für die Zukunft des Rastens. Hochmodernes Lkw-Freeflow-Parksystem mit Reservierungsoption. Multi-Energiestation, 3-Sterne Hotel sowie internationale und lokale Gastronomie- und Shopangebote. Co-Working, Entertainment, Hausbrauerei und Loungebereiche runden das Angebot für alle ab. Cloudbasiert werden alle Serviceleistungen (u.a. Click & Collect, Order@Table) vernetzt. Höchste Nachhaltigkeit wird durch einen KfW 55 Standard, Holzmodule für das Hotel, einer eigenen PV-Anlage zur vollen Eigenversorgung und mittelfristig durch eine eigene Wasserstofferzeugung erreicht. Mit dem Break Autohof Hamburg Nordheide ist der erste Standort am Netz. Bald wird es Break Autohöfe an allen wichtigen Achsen an Deutschlands Autobahnnetz geben.<strong>&nbsp;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 10:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck #HydrogenRecordRun: Mercedes-Benz GenH2 Truck knackt 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-hydrogenrecordrun-mercedes-benz-genh2-truck-knackt-1000-kilometer-marke-mit-einer-tankfuellung-fluessigem-wasserstoff/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/daimler-truck-hydrogenrecordrun-mercedes-benz-genh2-truck-knackt-1000-kilometer-marke-mit-einer-tankfuellung-fluessigem-wasserstoff/</guid><pp:caseid>592023</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Der Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck legte zwischen Wörth am Rhein und Berlin eine Strecke von 1.047 km zurück&nbsp;</strong><br><strong>• Daimler Truck erreicht mit dem #HydrogenRecordRun einen weiteren Meilenstein im Rahmen der Doppelstrategie mit wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen&nbsp;</strong><br><strong>• Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck AG, verantwortlich für Truck Technology: „Der ideale Anwendungsbereich für Brennstoffzellen-Lkw sind flexible und anspruchsvolle Transportaufgaben im Fernverkehr. Wasserstoff ist bei Lkw alles andere als heiße Luft: Mit dem Knacken der 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung haben wir das eindrucksvoll bewiesen“</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen / Berlin – Daimler Truck hat erfolgreich demonstriert, dass die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie eine richtige Lösung für die Dekarbonisierung des flexiblen und anspruchsvollen Langstrecken-Straßentransports sein kann. Ein für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassener Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck legte dabei im Rahmen des Daimler Truck #HydrogenRecordRun eine Strecke von 1.047 km mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff zurück.&nbsp;<br>Angetrieben von einem Brennstoffzellensystem von cellcentric und ausgestattet mit einem Flüssigwasserstoff-Tanksystem, startete die Fahrt am Montag, 25. September, nachmittags im Mercedes-Benz Lkw-Kundencenter in Wörth am Rhein und endete am Dienstagmorgen, 26. September, in Berlin. Der Lkw absolvierte die Fahrt voll ausgeladen und mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 Tonnen unter realen Bedingungen, ohne während der Fahrt CO2 auszustoßen. Die Rekordfahrt mit plombierten Tanks und kontrollierten Kilometerständen wurde von unabhängiger Seite durch eine Inspektionsurkunde von TÜV Rheinland bestätigt.&nbsp;<br><br>Gemeinsam mit Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung, schickte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther, vor internationalen Pressevertretern in Wörth am Rhein den Wasserstoff-Lkw auf seine Reise: „Heute ist ein großartiger Tag! Von Rheinland-Pfalz aus startet ein wasserstoffbetriebener LKW bis nach Berlin. Wir sind stolz darauf, dass eine solch einschneidende Innovation aus Rheinland-Pfalz kommt und im Werk in Wörth entwickelt und erprobt wurde. Das zeugt von der Innovationsfähigkeit unseres Standorts und wird die Transportbranche nachhaltig verändern. Damit ist ein Meilenstein zur Transformation und Dekarbonisierung des Verkehrssektors erreicht – dank neuer Technologien. Mit der Fahrt des GenH2 Truck von Rheinland-Pfalz nach Berlin wird dies greifbar.“&nbsp;</p><p><br>Nach erfolgreicher Rekordfahrt fuhr Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands der Daimler Truck AG, verantwortlich für Truck Technology den Lkw über die Ziellinie im Ministergarten in Berlin-Mitte: „Um den Transport zu dekarbonisieren, brauchen wir sowohl batterieelektrische als auch wasserstoffbetriebene Antriebstechnologien. Der ideale Anwendungsbereich für Brennstoffzellen-Lkw sind flexible und anspruchsvolle Transportaufgaben im Fernverkehr. Mit dem Knacken der 1.000-Kilometer-Marke mit einer Tankfüllung haben wir nun eindrucksvoll bewiesen: Wasserstoff ist bei Lkw alles andere als heiße Luft und wir kommen auf dem Weg zur Serienreife sehr gut voran. Gleichzeitig ist unsere heutige Rekordfahrt ein Apell daran, dass für die Dekarbonisierung des Transports neben den richtigen Antriebstechnologien noch zwei weitere Faktoren notwendig sind: eine grüne Energie-Infrastruktur und wettbewerbsfähige Kosten gegenüber konventionellen Fahrzeugen.”&nbsp;</p><p>Vor der Fahrt wurde der Mercedes-Benz GenH2 Truck an der Tankstelle von Daimler Truck im Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth mit flüssigem Wasserstoff betankt. Der von Air Liquide gelieferte Wasserstoff ist erneuerbaren Ursprungs, da er aus Biomethan mit Herkunftsnachweis hergestellt wurde. Bei der Betankung wurde -253 Grad Celsius tiefkalter Flüssigwasserstoff in zwei jeweils seitlich am Fahrgestell montierte 40 kg Tanks gefüllt. Durch die besonders gute Isolierung der Fahrzeugtanks kann der Wasserstoff für eine ausreichend lange Zeit ohne aktive Kühlung auf Temperatur gehalten werden. Beide Tanks wurden vor dem Start des #HydrogenRecordRun vom TÜV Rheinland verplombt.&nbsp;<br>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck auf lange Sicht flüssigen Wasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte bezogen auf das Volumen. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und so eine vergleichbare Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs mit der eines konventionellen Diesel-Lkw ermöglicht.&nbsp;</p><p><strong>Daimler Truck verfolgt konsequent eine Doppelstrategie mit wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen&nbsp;</strong><br>Als einer der weltweit größten Nutzfahrzeughersteller hat sich Daimler Truck dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Ziel ist es, bis 2039 nur noch klimaneutrale Neufahrzeuge im Fahrbetrieb in den globalen Kernmärkten (Europa, USA, Japan) anzubieten. Batterieelektrische Lkw sind die richtige Wahl für den Verteilerverkehr sowie für den Fernverkehr bei regelmäßigem Einsatz auf planbaren Strecken mit geeigneten Entfernungen und Lademöglichkeiten. Wasserstoffbasierte Antriebe können insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlastverkehr und im Fernverkehr die bessere Lösung sein. Darüber hinaus ist die Verfügbarkeit einer entsprechenden Infrastruktur und die Verfügbarkeit von ausreichend grünem Strom und grünem Wasserstoff entscheidend für eine erfolgreiche Umstellung auf emissionsfreie Technologien. Daimler Truck ist der Überzeugung, dass eine zügige und kostenoptimierte Abdeckung dieses Energiebedarfs nur mit beiden Technologien möglich ist.&nbsp;</p><p><br><strong>Von Berlin nach Berlin: Wasserstoff-Lkw im dritten Entwicklungsjahr&nbsp;</strong><br>Vor drei Jahren, am 16. September 2020, hat Daimler Truck in Berlin verkündet, in einem hohen Maße in die Wasserstofftechnologie zu investieren. Der Vorstandsvorsitzende von Daimler Truck, Martin Daum, stellte den Mercedes-Benz GenH2 Concept Truck erstmals der Öffentlichkeit vor, um die Technologiestrategie des Unternehmens zu unterstreichen.&nbsp;<br>Es folgte die Gründung von cellcentric, einem Joint Venture mit der Volvo Group, das eine der größten Produktionsanlagen für Brennstoffzellen in Europa in Betrieb nehmen wird. Seit 2021 werden erste Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Trucks auf Herz und Nieren getestet und haben zuletzt am Brennerpass, eine der Hauptschlagadern des europäischen Frachtverkehrs, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Der erfolgreiche #HydrogenRecordRun markiert nun einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum nachhaltigen Straßentransport. Erste Brennstoffzellen-Lkw sollen in den kommenden Jahren in Kundenhand getestet werden. Mit der Entwicklung liegt Daimler Truck im Zeitplan und die Serienreife des Mercedes-Benz GenH2 Truck wird für die zweite Hälfte des Jahrzehnts angestrebt.&nbsp;</p><p><br>https://media.daimlertruck.com/go/HydrogenRecordRun</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Alternative Antriebe]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 12:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erster Vorgeschmack auf die Serie: Mercedes-Benz Trucks zeigt Teaser-Motiv des eActros 600 - neue Wege beim Design</title>
                        <link>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-vorgeschmack-auf-die-serie-mercedes-benz-trucks-zeigt-teaser-motiv-des-eactros-600---neue-wege-beim-design/</link>
                        <guid>https://media.be.daimlertruck.com/de/erster-vorgeschmack-auf-die-serie-mercedes-benz-trucks-zeigt-teaser-motiv-des-eactros-600---neue-wege-beim-design/</guid><pp:caseid>590694</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Leinfelden-Echterdingen – Am 10. Oktober feiert Mercedes-Benz Trucks die Weltpremiere des batterieelektrischen eActros 600 für den Fernverkehr. Nun hat der Hersteller mit einem neu veröffentlichten Bild einen ersten Vorgeschmack auf den Serien-Truck gegeben. Das Teaser-Motiv zeigt, dass Mercedes-Benz Trucks beim Design neue Wege geht und damit die Bedeutung des E-Lkw für die umfassende Transformation hin zum CO2-neutralen Transport auch optisch unterstreicht. Klare Linien und eine aerodynamische Formgebung prägen das Erscheinungsbild des eActros 600, der für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein soll. Der E-Lkw soll eine Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen haben und künftig auch das Megawattladen ermöglichen.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler Trucks,Mercedes-Benz Trucks,Lecteures alternatifs]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:38:41 +0200</pubDate>
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